Unterschriftslisten für konstruktive Begleitung

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Die Bürger der Stadt Pappenheim und der Ortsteile haben derzeit die Möglichketi sich in den Geschäften der Innenstadt auf Unterschriftslisten einzutragen. Der Einleitungstext auf den Listen spricht sich für eine konstruktive Begleitung einer maßvollen Innenstadtsanierung durch die und für die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung (SAB) aus.Die Bürgerinitiative Stadtentwicklung bittet um Unterstützung durch Unterschriften. Seit dieser Woche liegen in mehreren Geschäften der Stadt Unterschriftslisten aus, auf denen sich die Bürger aus Pappenheim und den Ortsteilen eintragen können.

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An dem SEK-Projekt, das nach den Vorgaben von der Bürgerbeteiligung leben soll nehmen die betroffenen Bürgerinnen und Bürger nun verstärkt Anteil. Waren sie auch bei Projektbeginn in keinem der drei Arbeitskreise vertreten, so haben sie sich jetzt, erfolgreich dafür eingesetzt, dass konkrete Planungen öffentlich gemacht werden und dass die voraussichtlichen Kosten für die Anlieger des SEK-Gebietes bekannt gegeben werden. Derzeit läuft ein dritter Antrag der Initiative in dem der Stadtrat aufgefordert wird die in Pappenheim 2004 eingeführte Straßenausbaubeitragssatzung wieder abzuschaffen.

[Unseren Artikel zu dem Antrag der Bürgerinitiative Stadtentwicklung finden Sie hier … ]

3 Comments

  1. Liebe Frau Schmidt,
    was haben die 350.000 € Zuschuss bitte mit der Unterschriftsliste und der konstruktiven Begleitung zu tun?
    Die Fördergelder i. H. v. € 350.000 sind hauptsächlich zur Revitalisierung alter Bausubstanz durch Sanierung bestimmt.
    Sollten Sie zufällig in Pappenheim ein altes Haus haben, so können Sie einen Zuschuss aus diesem Fördertopf beantragen.

  2. Die Straßenausbausatzung abzuschaffen ist utopisch. Hierzu kann sich jedermann im Internet rechtlich schlau machen. Entscheidend ist doch die Tatsache: Die Bürger wollen offensichtlich den Marktplatz und die Deisingerstraße nicht so ausgebaut haben, wie sich Bürgermeister und Stadtrat das vorstellen. Also ab mit den Plänen in die Schublade. Vielleicht sieht es in zehn Jahren anders aus.
    Übrigens: Der Bürgermeister hätte durch eine kurze Anfrage bei der Regierung von Mittelfranken den Sachverhalt klären können, dass nur eine Variante mit Pflasterung zuschussfähig ist. Damit wäre von vornherein einiger Dampf aus der Diskussion genommen worden.

  3. Nur wird es dann auch die Förderung von 350.000 Euro nicht geben und Pappenheim kann die hübsche neue Innenstadtgestaltung auch gleich wieder zu den Akten legen.

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