TSG Pappenheim beweist Moral und holt einen Punkt

Die TSG Pappenheim hat sich beim SVN nach zweimaligem Rückstand ein 2 : 2-Unentschieden erkämpft. Nach einem schwierigen Start fanden die Altmühlstädter zunehmend besser ins Spiel und hatten in der Schlussphase sogar noch Möglichkeiten zum Sieg.

Die Gastgeber erwischten den deutlich besseren Start und gingen bereits in der dritten Minute durch M. Köhler mit 1 : 0 in Führung. Nur drei Minuten später lag der Ball erneut im Pappenheimer Tor, doch der vermeintliche zweite Treffer wurde wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt.
Danach fand die TSG besser in die Partie. Glöggler und Lupascu erspielten sich eine gute Abschlussmöglichkeit, konnten diese aber nicht nutzen. Wenig später war Mürl zur Stelle, nutzte einen Fehler des SVN-Torhüters und erzielte den 1 : 1-Ausgleich.

Nach dem Seitenwechsel übernahm die Mannschaft von Trainer Stojanovic zunehmend die Initiative. Hoehne, Frey und Mürl hatten Möglichkeiten, die TSG erstmals in Führung zu bringen. Die Gastgeber blieben jedoch mit schnellen Gegenangriffen gefährlich. Bei einer dieser Situationen musste TSG-Schlussmann Palta eingreifen und parierte sicher.
Mitte der zweiten Halbzeit führte ein weiterer Konter des SVN zum erneuten Rückstand. J. Knaupp brachte die Gastgeber mit 2 : 1 in Führung. Doch die TSG ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen, erhöhte noch einmal den Druck und wurde dafür belohnt. Mürl traf mit seinem zweiten Tor an diesem Tag zum 2 : 2.

In der Schlussphase hatten die Pappenheimer sogar noch Chancen auf den Sieg. Nach einem Zuspiel von Stojanovic kam Frey zum Abschluss, brachte den Ball aber nicht im Tor unter. Auch G. Bajraktari verpasste nach Vorlage von Ljiko den möglichen Führungstreffer. Kurz vor dem Abpfiff wurde es auf der anderen Seite noch einmal gefährlich. Nach einem Konter der Gastgeber verhinderte Hodza mit einem starken Tackling eine gute Abschlussmöglichkeit.

So blieb es beim 2 : 2. Die TSG bewies nach dem frühen Rückstand und der erneuten Führung der Gastgeber zweimal Moral. Vor allem in der Schlussphase waren die Altmühlstädter dem Siegtreffer nahe, mussten sich am Ende aber mit einem Punkt begnügen.

TSG Pappenheim: Palta, A. Bajraktari, Mezzani, Thomas, Lupascu, Ljiko, Hoehne, Stojanovic, Mürl, Türk, Glöggler; eingewechselt: G. Bajraktari, Hodza, Frey.




TSG Pappenheim verpasst den späten Siegtreffer

Mit einer starken Schlussoffensive hat die TSG Pappenheim noch einmal alles versucht, am Ende musste sich die Heimelf gegen die SG Raitenbuch/Burgsalach jedoch mit einem 1:1-Unentschieden begnügen. Vor allem in der Schlussviertelstunde lag der Pappenheimer Siegtreffer mehrfach in der Luft.

Die TSG erwischte einen ordentlichen Start in die Begegnung und präsentierte sich in der Anfangsphase gut organisiert. Nach rund 20 Minuten fanden allerdings auch die Gäste aus Raitenbuch und Burgsalach besser ins Spiel. Die erste große Möglichkeit zur Führung gehörte der SG, doch TSG-Torhüter Palta war zur Stelle und verhinderte einen Rückstand.
Mit zunehmender Spieldauer entwickelte auch die Heimelf mehr Zug zum gegnerischen Tor und erspielte sich mehrere gute Möglichkeiten. Beide Mannschaften begegneten sich nun weitgehend auf Augenhöhe, zunächst allerdings ohne Zählbares.
In der 35. Minute durften die Pappenheimer schließlich jubeln. David Mürl, der kurz zuvor noch das Kreuzeck getroffen hatte, bekam bei einem Freistoß aus aussichtsreicher Position seine nächste Gelegenheit und nutzte diese. Direkt verwandelte er zur 1:0-Führung für die TSG, mit der es wenig später auch in die Halbzeitpause ging.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst das Bild. Die Gäste übernahmen für rund 20 Minuten das Kommando und setzten die Pappenheimer zunehmend unter Druck. In der 75. Minute wurde die SG Raitenbuch/Burgsalach für diese Phase belohnt. Felix Niefnecker erzielte den 1:1-Ausgleich.
Ausgerechnet der Gegentreffer schien bei der TSG noch einmal neue Kräfte freizusetzen. In der Schlussviertelstunde kippte die Partie deutlich zugunsten der Gastgeber. Pappenheim drängte die Gäste tief in deren Hälfte zurück und schnürte sie zeitweise regelrecht im eigenen Strafraum ein.
Der erneute Führungstreffer schien in dieser Phase nur noch eine Frage der Zeit. Vor allem Ömer Türk und Liam Glöggler hatten zwei bis drei hochkarätige Möglichkeiten, das Spiel doch noch zugunsten der TSG zu entscheiden. Doch so sehr die Pappenheimer auch auf den Siegtreffer drängten, der Ball wollte kein zweites Mal über die Linie.

Damit blieb die starke Schlussoffensive der TSG unbelohnt. Nach einer Partie mit unterschiedlichen Spielphasen stand am Ende ein leistungsgerechtes 1:1-Unentschieden.

TSG Pappenheim: Palta, A. Bajraktari, Mezzani, Hodza, Glöggler, Lupascu, Türk, Mürl, Hoehne, G. Bajraktari, Ljiko (C)
Eingewechselt: Stojanovic, Thomas

 




TSG Pappenheim holt verdienten Heimsieg

Die TSG Pappenheim hat mit einem verdienten 3:1-Erfolg gegen die SG Heidenheim/Hechlingen/Döckingen einen gelungenen Auftritt vor heimischem Publikum hingelegt. Vor allem mit schnellem Umschaltspiel und einer über weite Strecken kompakten Defensive legten die Pappenheimer den Grundstein für den Heimsieg.

Von Beginn an bestimmte die TSG das Tempo der Partie. Im weiteren Verlauf fanden zwar auch die Gäste besser ins Spiel, wirklich gefährlich wurde es vor dem Pappenheimer Tor zunächst aber kaum. Stattdessen nutzte die Heimelf einen schnellen Umschaltmoment und holte dabei einen Freistoß heraus. David Mürl übernahm die Verantwortung und verwandelte zur 1:0-Führung.

Nur wenig später schlugen die Pappenheimer erneut zu. Paul Höhne eroberte im Zentrum den Ball und leitete umgehend den nächsten Konter ein. Wieder war David Mürl zur Stelle und erhöhte mit seinem zweiten Treffer auf 2:0. Kurz vor dem Seitenwechsel bot sich der Spielgemeinschaft nach einer Ecke noch eine gute Gelegenheit zum Anschlusstreffer. Die Pappenheimer Defensive war jedoch aufmerksam und blockte den Abschluss.

Nach der Pause hatten die Gäste mehr Ballbesitz, fanden gegen die kompakt stehende TSG-Abwehr allerdings nur selten ein Durchkommen. Pappenheim überließ dem Gegner nun phasenweise das Spiel und setzte seinerseits auf schnelle Gegenstöße. Dabei ergaben sich mehrfach Möglichkeiten, die Führung weiter auszubauen.

Dass die Partie noch einmal spannend werden könnte, verhinderte zunächst Stojanovic. Nach einer Heidenheimer Ecke klärte er einen Abschluss per Kopf auf der Linie. Praktisch im Gegenzug sorgte die TSG dann für die Vorentscheidung. Bajraktari setzte sich auf der Außenseite durch und legte für Frey auf, der zum 3:0 vollendete.

Erst in der Nachspielzeit kamen die Gäste noch zu ihrem Treffer. Nach einer Unstimmigkeit im Pappenheimer Zentrum erzielte Robin Maurer das 3:1. Am verdienten Heimerfolg der TSG Pappenheim änderte das nichts mehr.

TSG Pappenheim: Palta, Bajraktari A., Thomas, Hodza, Glöggler, Stojanovic, Demir, Höhne, Gutmann, Frey, Mürl.

 




Augenzwinkern auf die Geburtsstunde der TSG Pappenheim geblickt

Einen der Höhepunkte des Festabends zum 80-jährigen Bestehen der TSG Pappenheim gestaltete die Theatergruppe Pappenheim e.V. Mit ihrer eigens für das Jubiläum geschriebenen Inszenierung „Eine fast wahre Geschichte“ ließ sie die Vereinsgründung vor acht Jahrzehnten auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise wieder lebendig werden.

Autorin Anette Pappler und Co-Regisseurin Barbara Mürl entführten die Besucher in den Winter des Jahres 1945. Schauplatz war das Gasthaus „Zum Stern“, wo sich einige Pappenheimer zusammenfanden, um über die Zukunft des Sports in der Stadt zu beraten. Zwischen einem mehrfach geflickten Fußball, den Sorgen der Nachkriegszeit und einer gehörigen Portion Humor nahm dort die Idee eines neuen Vereins langsam Gestalt an.

Im Mittelpunkt standen mit Albert Übel (Tim Schober), Anton „Toni“ Fallenbacher (Linus Lauterbach) und Hermann Dengler (Lutz „Trabbi“ Arnold) drei Persönlichkeiten, die tatsächlich zum engsten Kreis der Gründungsmitglieder der TSG Pappenheim gehörten. Damit erhielt das Stück einen besonderen historischen Bezug und schlug zugleich eine Brücke zwischen dokumentierter Vereinsgeschichte und künstlerischer Interpretation.

Während Toni Fallenbacher voller Überzeugung von einem Neustart auf dem Sportplatz träumte, begegnete Hermann Dengler den ehrgeizigen Plänen zunächst mit spürbarer Skepsis. Wirtin Anna (Pia Brunnenmeier) und Bedienung Liesel (Carola Zanetti) kommentierten die Gespräche mit trockenem Humor und feinem Gespür für die Sorgen und Hoffnungen jener Zeit. Schließlich war es Albert Übel, der Verantwortung übernahm und zum ersten Vorsitzenden gewählt wurde.

Mit viel Liebe zum Detail zeichnete die Theatergruppe das Bild einer Zeit, in der Hoffnung, Zusammenhalt und Tatkraft wichtiger waren als materielle Mittel. Ergänzt wurde die Handlung durch die Figur eines jungen Spielers (Joshua Wenzel), der sinnbildlich für die Zukunft des Vereins stand. Am Ende des Stücks nahm er den ihm zugespielten Ball an und lenkte damit den Blick von den Anfängen bis in die Gegenwart.

Dabei blieb die Inszenierung nicht bei einer historischen Rückschau stehen. Immer wieder schlugen die Darsteller den Bogen zu den Entwicklungen der folgenden Jahrzehnte und machten deutlich, wie aus einer Idee im Wirtshaus ein Verein entstand, der bis heute das gesellschaftliche und sportliche Leben in Pappenheim prägt.

Das Publikum dankte den Akteuren mit langanhaltendem Applaus. Die Theatergruppe Pappenheim verstand es, die Geschichte der TSG nicht als trockene Chronik zu erzählen, sondern als lebendige Erzählung über Menschen, die nach schwierigen Zeiten Mut bewiesen und gemeinsam etwas Neues aufbauten. So wurde aus der „fast wahren Geschichte“ eine ebenso kurzweilige wie treffende Hommage an 80 Jahre TSG Pappenheim.




Stimmungsvoller Jubiläumsauftakt bei der TSG Pappenheim

Mit Sport, Rückblicken, Ehrungen, einer Theaterszene aus der Gründungszeit und geselligem Beisammensein hat die TSG Pappenheim am Freitagabend den Auftakt ihres Jubiläumswochenendes zum 80-jährigen Bestehen gefeiert. Zahlreiche Mitglieder, Gäste und Freunde des Vereins waren auf das Sportgelände gekommen, um gemeinsam auf acht Jahrzehnte Vereinsgeschichte zurückzublicken und den Startschuss für die Festtage zu geben.

Bereits am frühen Abend stand der Fußball im Mittelpunkt. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde auf zwei Kleinfeldern ein AH-Turnier mit acht Mannschaften ausgetragen. Neben drei Teams der TSG Pappenheim waren der FC/DJK Weißenburg, der 1. FC Nagelberg, die Jura Kickers, der VfB Mörnsheim und der VfL Treuchtlingen vertreten. Mitten im Geschehen war auch TSG-Vorsitzender Bastian Hillitzer, der für die Mannschaft Pappenheim II als Torwart zwischen den Pfosten stand. Nach spannenden Begegnungen setzte sich der VfB Mörnsheim vor den Jura Kickers und dem VfL Treuchtlingen durch.

Direkt im Anschluss begann der offizielle Festabend. Schirmherr Johannes Graf von und zu Egloffstein zeigte sich erfreut über die ihm übertragene Aufgabe und dankte dem Verein für das entgegengebrachte Vertrauen. Fußball, so betonte er, sei weit mehr als nur ein Sport. Er bringe Menschen zusammen und schaffe Gemeinschaft über alle Grenzen hinweg. Sein Dank galt insbesondere den vielen Ehrenamtlichen und Organisatoren, die das Vereinsleben mit großem Einsatz tragen. Als sichtbares Zeichen seiner Verbundenheit überreichte er der TSG ein prunkvolles Fahnenband.

In seiner Festrede spannte der Vorsitzende Bastian Hillitzer den Bogen von den Anfängen des Vereins bis in die Gegenwart. Die TSG sei in einer Zeit entstanden, in der die Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg Hoffnung, Zusammenhalt und einen Neuanfang gesucht hätten. Fußball habe dabei eine wichtige Rolle gespielt und Menschen zusammengeführt. Auch die TSG habe in ihrer langen Geschichte nicht nur Erfolge erlebt. Es habe Zeiten mit großen Herausforderungen gegeben, insbesondere auch in finanzieller Hinsicht. Gerade in diesen Phasen habe sich jedoch gezeigt, was einen Verein ausmacht: Menschen, die Verantwortung übernehmen, zusammenhalten und an die gemeinsame Sache glauben. Darauf könne die TSG heute mit Stolz zurückblicken.

Besonders hob Hillitzer die Jugendarbeit hervor, die seit vielen Jahren einen Schwerpunkt des Vereins bildet. Die Zukunft der TSG werde nicht eingekauft, sondern in den eigenen Reihen ausgebildet und gefördert. Als aktuelle Erfolge nannte er den Gewinn der Meisterschaft der U19 sowie den Klassenerhalt der ersten Mannschaft. Gleichzeitig richtete er den Blick nach vorne. Mit einem neuen Trainerstab wolle man die sportliche und menschliche Entwicklung des Vereins weiter voranbringen. Sein Dank galt den zahlreichen Ehrenamtlichen, Trainern, Betreuern, Sponsoren und Helfern, die oftmals im Hintergrund wirken und dennoch das Herzstück des Vereinslebens bilden.

Die Glückwünsche der Stadt Pappenheim überbrachte Bürgermeister Florian Gallus. Er würdigte die TSG als einen Verein, der seit 80 Jahren für Gemeinschaft, Ehrenamt und Freundschaft stehe. Darüber hinaus sei die TSG ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt. Ob beim Volksfest oder bei zahlreichen anderen Veranstaltungen – auf die Unterstützung der TSG Pappenheim sei stets Verlass. Besonders lobte Gallus die Jugendarbeit des Vereins. Die TSG vermittle jungen Menschen Werte wie Teamgeist, Fairness, Disziplin und Verantwortung und leiste damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Jugend in Pappenheim.

Ehrungen der Leistungsträger

Ein emotionaler Höhepunkt des Abends waren die Ehrungen verdienter Vereinsmitglieder. Mit großem Applaus wurden Zaklin und Sinisa Stojanovic ausgezeichnet. Beide gelten als unverzichtbare Stützen des Vereins. Während Zaklin Stojanovic als Kassenwartin die finanziellen Belange der TSG verantwortet, kümmert sich Sinisa Stojanovic seit Jahren mit großem Engagement um die Sportanlagen und Vereinsgebäude.

Auch sportliche Verdienste wurden gewürdigt. Für seine langjährige und erfolgreiche Arbeit als Trainer erhielt Michael Thomas eine besondere Anerkennung. Ein Präsent überreichte die Vereinsführung zudem an Sebastian „Pappe“ Glasner, der als Spieler maßgeblichen Anteil am Klassenerhalt der ersten Mannschaft hatte.

Mit vielen Gesprächen, guter Stimmung und einer gelungenen Mischung aus Rückblick und Ausblick endete der erste Tag des Jubiläumswochenendes.

Kultureller Höhepunkt

Für einen besonderen kulturellen Höhepunkt sorgte die Theatergruppe Pappenheim e. V., die mit ihrer eigens für das Jubiläum inszenierten „fast wahren Geschichte“ die Gründungszeit der TSG auf humorvolle und zugleich bewegende Weise lebendig werden ließ – darüber berichten wir in einem gesonderten Artikel.

 




Sparkasse unterstützt die TSG zum 80- jährigen Jubiläum

Anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens darf sich die TSG Pappenheim über eine finanzielle Unterstützung der Sparkasse Mittelfranken-Süd freuen. Mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro würdigt die Sparkasse das langjährige Engagement des Vereins und unterstützt zugleich dessen zukünftige Arbeit.

Die TSG Pappenheim feiert vom 19. bis 21. Juni 2026 ihr 80-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1946 steht der Verein für sportliche Aktivitäten, Nachwuchsförderung und ein aktives Vereinsleben in der Altmühlstadt.

„Die Sparkasse Pappenheim ist stolz darauf, das Jubiläum mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro zu unterstützen“, erklärte Nadine Gempel, Leiterin der Geschäftsstelle Pappenheim. Die Zuwendung ist insbesondere für die weitere Vereinsarbeit und die Förderung des sportlichen Nachwuchses vorgesehen.

Über die Unterstützung zeigte sich die TSG sehr dankbar und erfreut. Kassenwartin Zaklin Stojanovic bedankte sich herzlich bei Nadine Gempel für die Spende. Der Beitrag helfe dabei, den Sport in Pappenheim weiterhin attraktiv zu gestalten und wichtige Angebote für Kinder und Jugendliche zu erhalten.

Die Sparkasse Mittelfranken-Süd engagiert sich seit vielen Jahren für Vereine und gesellschaftliche Projekte in der Region. Die Unterstützung der TSG Pappenheim zum Jubiläum fügt sich in dieses langjährige Engagement ein und unterstreicht die Bedeutung der Vereine für das gesellschaftliche Leben vor Ort.

Zum Jubiläumswochenende am Sportgelände lädt die TSG Pappenheim alle Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins herzlich ein, gemeinsam auf 80 Jahre Vereinsgeschichte zurückzublicken und das besondere Jubiläum zu feiern.

Foto: Sparkasse

 

 

 

 




TSG Pappenheim feiert 80 Jahre Vereinsgeschichte

TSG Pappenheim feiert 80 Jahre Vereinsgeschichte

Wohl eines der ersten Spiele der neu gegründeten TSG. Torwart Karl Brenner ein Mann der ersten Stunde galt in seiner Zeit als bester Torhüter der Region.

Die Turn- und Sport-Gemeinschaft Pappenheim e.V. (TSG) blickt in diesem Jahr auf ihr 80-jähriges Bestehen zurück. Gegründet wurde der Fußballverein Mitte Dezember 1945 im Gasthaus Stern. Seither hat sich die TSG nicht nur als Sportverein sondern auch als fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt etabliert und sich insbesondere in der Jugendarbeit und im Bereich der Integration über Jahrzehnte hinweg erfolgreich engagiert.

Zum Jubiläum 2026 ist am Wochenende vom 19. bis 21. Juni 2026 ein dreitägiges Festprogramm vorgesehen. Unter der Schirmherrschaft von Johannes Graf von und zu Egloffstein wird an allen Tagen ist ein abwechslungsreiches Angebot für unterschiedliche Altersgruppen geboten. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Das Festprogramm

Freitag 19. Juni 2026
17.00 Uhr AH Kleinfeldturnier
21.00 Uhr Theateraufführung mit Szenen aus der Vereinsgeschichte durch die Theatergruppe Pappenheim
anschließend Aftershowparty

Samstag 20. Juni 2026
09.30 Uhr Jugendturnier der Altersklassen U7, U9 und U11 mit Kinderanimation durch das THW
16.30 Uhr Jubiläumsspiel VfB Eichstätt – Gegner wird noch bekanntgegeben
19.00 Uhr Livemusik mit ANDY Andreas Schindler
22.00 Uhr Public Viewing der Fußball Weltmeisterschaft mit der Begegnung Deutschland gegen Elfenbeinküste

Sonntag 21. Juni 2026
13.00 Uhr Präsentation der Freiwilligen Feuerwehr Pappenheim mit Infostand Spielangeboten und Fotobox
14.00 Uhr Freundschaftsspiel der ersten und zweiten Mannschaft der TSG gegen den 1. FC Nagelberg
anschließend Aftershowparty zum Festausklang

Die Flyer mit dem Festprogramm werden in den kommenden Tagen an die Haushalte verteilt. Zudem wird das Festprogramm auch auf Plakaten präsentiert. Mit dem Festwochenende möchte die TSG Pappenheim nicht nur auf acht Jahrzehnte Vereinsgeschichte zurückblicken, sondern auch die enge Verbundenheit mit der Bevölkerung zum Ausdruck bringen.




Neues Trainerduo bei der TSG Pappenheim

Die TSG Pappenheim hat über personelle Veränderungen bei ihrer ersten Mannschaft informiert. Wie der Verein mitteilt, werden künftig Nikola Stojanovic und Gentijan Bajraktari gemeinsam das Tem trainieren. Mit dem neuen Trainerduo soll der bereits eingeleitete Umbruch weiter vorangetrieben werden.

Besondere Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf die Rückkehr von Nikola Stojanovic. Der 22-Jährige kommt nach seiner Zeit beim Bezirksligaaufsteiger DJK Limes zurück zu seinem Heimatverein und übernimmt dort die Rolle des Cheftrainers. Unterstützt wird er von Gentijan Bajraktari, mit dem ihn viele gemeinsame Jahre als Mitspieler verbinden.

Nach Angaben der TSG verfolgen beide eine ähnliche Vorstellung von modernem und engagiertem Fußball. Gleichzeitig soll neben der sportlichen Entwicklung auch der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft und des Vereins gestärkt werden. Aus dem Vereinsumfeld heißt es, man wolle eine neue Identität schaffen und den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen.

Mit Blick auf seine neue Aufgabe bedankt sich Stojanovic bei seinem bisherigen Verein DJK Limes, der es ihm ermöglicht hat wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Besonders hebt er die Arbeit des bisherigen Trainers  Michael Thomas hervor.

„Michi hat mich fußballerisch geprägt und ist vor allem menschlich eine Inspiration für mich. Er stand mir bei meinen ersten Schritten im Herrenbereich zur Seite. Außerdem konnte ich durch ihn in der Saison 23/24 als sein Co-Trainer einige Eindrücke auch von der anderen Seite wahrnehmen, wofür ich ihm sehr dankbar bin“, wird Stojanovic von der TSG zitiert.

Auch im Kader gibt es mehrere Veränderungen. Nach Angaben des Vereins wechseln Damian Gutmann vom SV Wettelsheim, Kevin Bauch, zuletzt vereinslos, sowie Florian Mezzani und Taha Demir vom ESV Treuchtlingen zur TSG Pappenheim. Hinzu kommt Rückkehrer Nikola Stojanovic von der DJK Limes.

Mit dem neuen Trainerteam und den Neuzugängen verbindet die TSG Pappenheim die Hoffnung, den begonnenen Umbruch erfolgreich abzuschließen und die Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen. Die Vorbereitungen auf die kommende Saison laufen bereits.

Titelfoto: TSG Pappenheim

 




Jubiläumsspiel mit besonderer Geschichte bei der TSG Pappenheim

Die TSG Pappenheim hat die Paarung für das Jubiläumsspiel anlässlich ihres 80-jährigen Vereinsbestehens bekanntgegeben. Am Samstag, 20. Juni 2026, um 16.30 Uhr erwartet die Fußballfreunde auf dem Sportgelände der TSG ein sportlicher Höhepunkt des Festwochenendes. Zu Gast sind der VfB Eichstätt und die U21 des FC Ingolstadt.

Damit steht nun fest, welche Mannschaften sich im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten gegenüberstehen werden. Nach Angaben der TSG Pappenheim wurde die Begegnung vom VfB Eichstätt selbst organisiert. Der Regionalligist aus Eichstätt nahm hierfür Kontakt mit der U21 des FC Ingolstadt auf, die derzeit in der Bayernliga Nord spielt.

Für die TSG besitzt die Teilnahme des VfB Eichstätt eine ganz besondere Bedeutung. Bereits das erste Spiel der neu gegründeten Turn- und Sport-Gemeinschaft führte die Pappenheimer gegen den damaligen VfB Eichstätt aufs Spielfeld. Die Begegnung fand am 2. Dezember 1945 statt und endete mit einem 7:0-Erfolg der TSG. Damit schließt sich im Jubiläumsjahr auf besondere Weise ein Kreis, der bis in die Anfangstage des Vereins zurückreicht.

Darüber hinaus gilt der VfB Eichstätt als einer der erfolgreichsten Fußballvereine der Region. Nach der Meisterschaft in der Bayernliga Nord im Jahr 2025 spielt die Mannschaft aktuell in der Regionalliga Bayern. Für viele Vereine im Umkreis ist der VfB sowohl sportlich als auch in organisatorischer Hinsicht ein wichtiger Orientierungspunkt und eine Inspiration.

Mit der Begegnung zwischen dem VfB Eichstätt und der U21 des FC Ingolstadt dürfen sich die Besucher auf hochklassigen Fußball und ein attraktives Duell zweier leistungsstarker Mannschaften freuen. Die TSG Pappenheim ist überzeugt, dass das Jubiläumsspiel zu den besonderen Höhepunkten der Feierlichkeiten zum 80-jährigen Bestehen zählen wird. Eintrittskarten sind vor dem Spiel bei der TSG zum Preis von fünf Euro, ermäßigt drei Euro zu bekommen.

Für das Jubiläumsspiel hat die TSG Pappenheim eigens gestaltete Eintrittskarten drucken lassen. Die hochwertig ausgeführten Tickets erinnern mit ihrem besonderen Design an den Anlass des 80-jährigen Vereinsbestehens und sind weit mehr als nur eine Eintrittskarte. Sie eignen sich hervorragend als Erinnerungsstück an einen besonderen Fußballnachmittag und an ein Jubiläum, das die Vereinsgeschichte der TSG auf besondere Weise würdigt.




Jubel über den Klassenerhalt der TSG Pappenheim

Große Erleichterung und viel Freude bei der TSG Pappenheim. Die Fußballer haben am letzten Spieltag den Klassenerhalt in der Kreisklasse aus eigener Kraft geschafft und damit ein versöhnliches Ende einer nervenaufreibenden Saison gefeiert. Im Jubiläumsjahr des Vereins ist dieser Erfolg für Mannschaft, Verantwortliche und Fans von besonderer Bedeutung.

Vor dem entscheidenden Auswärtsspiel bei der SG Dittenheim Gnotzheim II war die Ausgangslage klar. Die TSG stand zunächst noch auf dem Relegationsplatz und musste im direkten Abstiegsduell unbedingt punkten. Die Mannschaft hielt dem Druck stand und zeigte eine konzentrierte Leistung. Am Ende stand ein verdienter 2:0-Erfolg für die Pappenheimer auf der Anzeigetafel.

Zum Matchwinner wurde David Mürl, der beide Treffer für die TSG erzielte und damit maßgeblich zum Klassenerhalt beitrug. Über weite Strecken kontrollierten die Gäste die Partie und standen defensiv stabil. Die Gastgeber kamen kaum gefährlich vor das Tor der TSG. Gleichzeitig hätten Mürl, Frey und G. Bajraktari das Ergebnis sogar noch deutlicher gestalten können.

„Zum weiteren Spielverlauf gibt es kaum etwas zu erwähnen“, teilte die TSG nach der Begegnung mit. Viel wichtiger dürfte ohnehin das Endergebnis gewesen sein. Mit dem Sieg kletterte die Mannschaft noch auf Rang zehn der Abschlusstabelle und sicherte sich damit den direkten Klassenerhalt.

Nach einer Saison mit einigen schwierigen Phasen und engem Tabellenbild dürfte dieser Erfolg nun für große Erleichterung sorgen. Gerade im Jubiläumsjahr des Vereins ist der Verbleib in der Kreisklasse ein wichtiges Signal und ein schöner Abschluss einer emotionalen Spielzeit.

Titelbild: TSG Pappenheim

 




TSG Pappenheim blickt auf ein aktives Vereinsleben

Mit einer erfreulich guten Beteiligung ist die TSG Pappenheim in ihre turnusmäßige Jahreshauptversammlung gestartet. Rund 50 Mitglieder waren zur Versammlung am 28. März zusammengekommen, bei der auf das Vereinsjahr 2025 zurückgeblickt und zugleich ein Ausblick auf das bevorstehende 80-jährige Vereinsjubiläum gegeben wurde.

Der 1. Vorsitzende Bastian Hillitzer begrüßte die Anwesenden und eröffnete die Sitzung. In seinem Rückblick zog Hillitzer eine insgesamt positive Bilanz des vergangenen Jahres. Neben der sportlichen Entwicklung stellte er auch die stabile Situation im Vereinsleben heraus.

Ein Schwerpunkt der Berichte lag auf der Nachwuchsarbeit. Jugendleiter und Herrentrainer Michael Thomas würdigte die Entwicklung im Jugendbereich. Die TSG stellt von der U7 bis zur U11 eigene Mannschaften. Ab der U13 bis zur U19 ist der Verein gemeinsam mit anderen Vereinen aus der Region in Spielgemeinschaften vertreten. Positiv bewertet wurde zudem die personelle Entwicklung bei den Jugendtrainern. Durch neue Unterstützung sei die Betreuung der Mannschaften inzwischen besser aufgestellt als in den vergangenen Jahren.

Auch die finanzielle Lage des Vereins wurde eingehend dargestellt. Kassenwartin Zaklin Stojanovic berichtete über die Entwicklung im vergangenen Jahr. Nach ihren Angaben konnten allen finanziellen Verpflichtungen fristgerecht nachgekommen werden. Die Sponsorensuche verlief erfolgreich, auch die Mitgliederzahlen blieben stabil. Als Herausforderung nannte sie die notwendige Teilsanierung der Heizungsanlage. Die dadurch entstandenen Kosten konnten jedoch durch Fördermittel, Sponsorengelder und Eigenleistungen abgefedert werden. Im Anschluss beantragten die Kassenprüfer die Entlastung der Vorstandschaft, die von den anwesenden Mitgliedern erteilt wurde.

Ehrungen:
Im Rahmen der Versammlung wurden zudem langjährige Mitglieder geehrt.
Für 20 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Edin Cemal, Rene Graef und Stefan Koch ausgezeichnet.
Alex Mürl wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt,
Helmut Michel für 60 Jahre und
Horst Schmitt für 70 Jahre.

Das Festwochenende zum Jubiläumsjahr
Breiten Raum nahm anschließend der Ausblick auf das bevorstehende Jubiläumsjahr ein. Die TSG Pappenheim feiert in diesem Jahr ihr 80-jähriges Bestehen. Dafür arbeitet seit rund einem Jahr ein eigens gebildeter Festausschuss in regelmäßigen Sitzungen an den Vorbereitungen. Vorgesehen ist ein dreitägiges Festprogramm mit sportlichen und gesellschaftlichen Angeboten. Geplant sind unter anderem ein AH-Turnier, Jugendturniere, ein Spiel der Herrenmannschaft sowie ein Fußballhöhepunkt mit dem VfB Eichstätt, der als Regionalligist im Altmühlstadion antreten soll.

Ergänzt werden soll das Jubiläumswochenende durch weitere Programmpunkte rund um das Vereinsgelände. So sind unter anderem Stände von THW und Freiwilliger Feuerwehr Pappenheim vorgesehen. Auch der Theaterverein Pappenheim beteiligt sich mit einem eigens für das Jubiläum geschriebenen Stück, das die Gründung des Vereins aufgreifen soll. Als Schirmherr konnte Graf Johannes von und zu Egloffstein gewonnen werden. Das offizielle Programm soll in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.

Im Zusammenhang mit dem Jubiläum wurde auch ein neues Vereinslogo vorgestellt. Ziel des Entwurfs war es, die Gründung im Jahr 1946 ebenso sichtbar zu machen wie die Verbundenheit mit Pappenheim und den Vereinsfarben. Der Vorschlag wurde von den Mitgliedern begrüßt und per Abstimmung angenommen.

Zum Abschluss bedankte sich Bastian Hillitzer bei den Anwesenden für ihre Teilnahme an der langen Sitzung. Ein gemeinsames Foto der geehrten Mitglieder bildete den Schlusspunkt der Versammlung. Mit dem Blick auf das 80-jährige Bestehen steht der TSG Pappenheim nun ein besonderes Vereinsjahr bevor.

 

Titelfoto und Logo: TSG Pappenheim




TSG Pappenheim lädt zur Jahreshauptversammlung ein

Die TSG Pappenheim lädt ihre Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein. Die Versammlung findet am Samstag den 28. März 2026 im Sportheim der TSG Pappenheim Auf der Lach 10 statt. Beginn ist um 17.30 Uhr. Der Verein hofft auch in diesem Jahr auf eine rege Beteiligung der Mitglieder.

Die Zusammenkunft erhält in diesem Jahr eine besondere Bedeutung. Die TSG Pappenheim begeht 2026 ihr 80-jähriges Bestehen. Das Vereinsjubiläum soll im Sommer gefeiert werden und wird auch im Rahmen der Jahreshauptversammlung thematisiert.

Neben einem Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr stehen mehrere Berichte und organisatorische Punkte auf der Tagesordnung. Vorgesehen sind folgende Punkte

  1. Begrüßung
  2. Jahresbericht des Vorstandes
  3. Bericht des Jugendleiters
  4. Bericht der Fußball Spartenleiter
  5. Kassenbericht des Vorstandes
  6. Bericht der Kassenprüfer
  7. Entlastung der Vorstandschaft
  8. Ehrungen
  9. 80-jähriges Jubiläum
  10. Wünsche Anregungen Anträge
  11. Foto der geehrten Mitglieder

Anträge und Wünsche sollen beim Vorstand eingereicht oder verschlossen im Sportheim abgegeben werden.

Die Verantwortlichen der TSG Pappenheim freuen sich auf eine gut besuchte Versammlung und auf einen gemeinsamen Blick zurück auf das vergangene Vereinsjahr sowie nach vorne auf das bevorstehende Jubiläum.