Freundliches und heiteres Ambiente in Pappenheim

VAN, VAN, so klang es am vergangenen Wochenende wieder durch Pappenheim. Denn die Mynheers aus Allniederlandt  mit ihrem bunten Wämbslyn haben Pappenheim drei Tage lang ein friedliches, freundliches und heiteres Ambiente verliehen. Aber was hat es mit diesem VAN und den Niederländtern in Pappenheim auf sich?

Vivat Amicita Nostra – es lebe unsere Freundschaft – diese Worte verbergen sich hinter diesen drei Buchstaben. Aber auch in fast allen denkbaren  Situationen des Lebens findet dieses VAN bei den Mynheers des  Niederlandt Anwendung.

Schon im Jahre 1927 hat Van Aowsaaz der Jüngere von der Sozietät  Malkasten aus Würzburg die Anwendbarkeit der Wörtchens VAN in einem Gedicht so beschrieben:

Das Wörtlyn VAN, so schlicht und klein
schließt alle Rede in sich ein.
Heißt „ja“ und „nein“, „ich dank“, „ich bitt“
“Grüß Gott“, „Leb wohl“, „Vergiss mich nit“
und wo es nottut, klingts fast barsch
genauso wie L … inks um, marsch, marsch

Gegründet wurde das Niederlandt 1870 von den Rittmeister und Kunstmaler Ludwig von Nagel, der sich den niederländischen Namen Adrian van Os gab. Dieser hat 1870 in Bayreuth den Männerbund gegründet, der sich Muse, Freundschaft und Geselligkeit auf seine Fahnen geschrieben hat. Froh Gemüt- geschickte Hand, das ist der Wahlspruch des Niederlandts. Dass bei den Zusammenkünften in den 19 Sozietäten die Themen Beruf, Politik und Religion tabu sind, dürfte wohl wesentlich dazu beigetragen haben, dass die Vereinigung Allniederlandt im Jahr 2020 ihr 150 (tusigst) Stiftsfest feiern kann.

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Mitglieder des fröhlichen Männerbundes in Pappenheim, um ihre Freundschaft zu pflegen und die 112 (tusigst) Groß-Weltumsegelung (GWU) zu feiern. Mit ihren bunten Wämbslyn, die der Kleidung der niederländischen Malergilden im 17. Jahrhundert nachempfunden sind, prägten sie ab Freitagmittag das Stadtbild Pappenheims. Mit drei Kanonenschüssen vom Burgturm und dem hissen der Niederländtischen Fahne beginnt alljährlich im Mai für die 19 Sozietäten Allniederlandts mit der GWU in Pappenheim der Höhepunkt in ihrem  Jahreslauf. Der Freitagabend und der Samstag gehören der Geselligkeit und der Ausübung der schönen Künste, sowie einer Andacht in der Kirche des Pappenheimer Augustinerklosters. Zu einer „Vantastischen Begegnung“ luden die Myheers die Bevölkerung am Samstagnachmittag ein, wobei sie mit Gedichten, Musik und Liedern die Zuhörer in einer unterhaltsamen Stunde begeisterten. Das große Finale  einer jeden Groß-Weltumsegelung beginnt am Sonntag um 10:45 Uhr mit dem Umzug durch die Altstadt zur Burg. Wegen der Baustelle in der Pappenheimer Innenstadt musste dieser Umzug in diesem Jahr stark verkürzt werden und führte von der Beckstraße über den Marktplatz und die Klosterstraße direkt hinauf in den Burghof. Es gab aber für die Myheers bei ihrem Marsch zur Burg auch in diesem Jahr Gelegenheit, Gräfin Ursula zu Pappenheim zu huldigen, die als Schutz- und Schirmherrin des Niederlandts verehrt wird und vor dem Schloß an ihre Schützlinge Blumen verteilte.

Im Burghof, an der Gedenktafel ihres Gründers Adrian van Os, gedenken die Mynheers dann traditionell ihrer Verstorbenen, die „zur ewig Tafelrundt eingerucket“ und dort in der ewigen Gemeinschaft Allniederlandts zusammen sind. Zu ehren ihre Urmynheern wird vom Niderländtisch Chor das das Lied von den Drei Lilien gesungen  und am Ehremmal des Adrian van Os wird ein Kranz mit drei Lilien angebracht.

Den krönenden Abschluss einer jeden GWU bildet die Mayenpredigt im Burghof, die in diesem Jahr von „Jolig von Meervoldig“ aus der Münchner Sozietät des „Krug“ gehalten wurde. Die Predigt war in diesem Jahr besonders gut gelungen was mit stehenden Ovationen und lange anhaltenden VAN-Rufen honoriert wurde. Nach dem Einholen der Niederländter Fahne vom Burgturm ist das bunte Treiben in Pappenheim beendet.

Informationen über das Niederlandt finden sich auf den Informationstafeln im Burghof und in der Arkade in der Deisingerstraße.




Vantastisches Erlebnis in Pappenheim

Bei der Vantastischen Begegnung in Pappenheim haben die Mynheers wieder einen Einblick in das Niederländtisch Leben und Treiben gewährt. Die Blindschleichen-Fanfare und auch ein Bericht über den jüngsten internationalen Ärztekongress waren da zu hören. Auch eine Frau kam mit einemVortrag zu Wort, was für das Niederlandt eigentlich ein Novum ist. Mit Hecht-Bier, Schmalz- und Schnittlauchbroten sorgte die Theatergruppe für das leibliche Wohl der Gäste.

Es ist eine gute Tradition geworden, dass sich das Niederlandt am Samstagnachmittag mit den Pappenheimern trifft. Und auch die Zahl der Besucher steigt von Jahr zu Jahr. So hat auch in diesem Jahr wieder Van Bavlo von der Sozietät des Schilderbent aus Eichstätt durch das Programm geführt, das angereichert war mit musikalischen Vorträgen, Gedichten und Geschichten. Und auch eine Besonderheit gab es in diesem Jahr. Anette Pappler von der Theatergruppe Pappenheim hat in Gedichtform vorgetragen, weshalb es im vergangen Jahr der Theatergruppe nicht möglich war, die Bewirtung bei der Vantastischen Begegnung zu übernehmen. Wenn auch Van Bavlo auch betonte, dass die Veranstaltung ohne Programm und deshalb chaotisch – eben typisch niederländtisch – sei, bleibt unterm Strich festzuhalten, dass es bei der Veranstaltung wieder viel zu genießen, zu staunen und zu lachen gab. Eine heitere Stunde mit Esprit und Kunstgenuss, die es in Pappenheim öfters geben könnte.




Gewinnerfotos werden ausgestellt

(KuKuV) Das aktuelle Lebensgefühl in Pappenheim einzufangen war das Motto für die Fotoaktion „Click It! – Pappenheim fotografiert“, der zahlreiche Fotobegeisterte gerne folgten und dafür jede Menge aus vielen verschiedenen Blickwinkeln entstandene Bilder einreichten. Diese wurden im vergangenen Herbst im K14 Haus der Bürger präsentiert. Nun werden die Highlights davon in einer Ausstellung im Pappenheimer Museum an der Stadtmühle, wo regelmäßig auch hochkarätige Kunstausstellungen stattfinden, noch einmal gezeigt.

Die Hauptauswahl erstellte dabei eine Jury: Ulrich Weichert, Brian Jakob und Hubert Klotzek gaben ihr fachkundiges Votum, um aus den vielfältigen Motiven die Aussagekräftigsten auszusuchen. Doch auch das Publikum durfte mitbestimmen, und so hat auch manches Foto, das von der Jury nicht bedacht wurde, seinen Weg zur Fotoausstellung gefunden.

Den Betrachter erwartet nun eine Ausstellung, die Pappenheim in vielen Facetten zeigt. Da sind viele Fotos, die die weite Natur in und rund um das Städtchen einfangen, aber auch ganz unvermittelte Detailaufnahmen vom Maibaumaufstellen, Fotos von musizierenden Menschen, intime Einblicke in Räume, die ganz vergessen erscheinen. „Ach, wie schön ist Pappenheim“ heißt schließlich der Titel des Bildes, das die meisten Wertungspunkte erhielt: es zeigt ein Mädchen, das ganz entspannt vor einer alten Fassade sitzt. Der Veranstalter, der Kunst- und Kulturverein Pappenheim e.V. hofft, dass viele Besucher sich von dem Titel auch für ihr Alltagsleben inspirieren lassen.

Die Vernissage findet am 28. 05 20127 um 11:00 Uhr im Museum an der Stadtmühle in Pappenheim statt, die Ausstellung läuft bis 9. Juli und ist immer Sonn- und Feiertags von 14 -17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Zur Ausstellung ist auch ein Fotobuch erschienen, das die Besucher erwerben können.




Marionettentheater und Musik

Der Kunst- und Kulturverein Pappenheim e.V. und die Offene Behindertenarbeit (OBA) der Rummelsberger Diakonie laden zu einem Familien-Nachmittag in den Park des Hauses Altmühltal in der Beckstraße 21 in Pappenheim ein.

Am Freitag, den 19. Mai um 16:00 Uhr

gestalten die Marionetten-Bühne „Holzbein und Wackelkopf“ zusammen mit der  Stadtkapelle Pappenheim einen bunten Nachmittag für die ganze Familie.
Das „Theater am Schnürl“  zeigt das  Stück „Jack und der Zauberstecken“, nach einem irischen Märchen, für Kinder ab 5 Jahren.

Für Kaffee und Kuchen sorgt das Cateringteam der Rummelsberger Diakonie.

Bei Regen findet die Veranstaltung im Haus statt.

Der Eintritt ist frei.




Wer liest genießt

Bettina Balz, Helga Laackmann und Birgit Schwirzer stellen am Freitag, den 12. Mai 2017 um 20.00 Uhr um K14 Haus der Bürger in Pappenheim Bücher vor, denen sie viele Leser wünschen: tolle Familiengeschichten, spannende Krimis, aktuelle Sachbücher und interessante Biografien. Das alles jenseits der Bestsellerlisten, sorgfältig, emotional und subjektiv ausgesucht. Der Eintritt ist frei.




Pappenheim im Stil von James Rizzi

Wir machen Pappenheim Bunt. Das haben sich die Kinder der Pappenheimer Grundschulklassen vorgenommen. Vier Wochen lang haben sie seit dem 23. Februar ihrer künstlerischen Fantasie freien Lauf gelassen und ganz wunderbare Kunstwerke zustande gebracht. Dabei wurde der Stil des bekannten New-Yorker Pop-Art-Künstlers James Rizzi in gekonnter Weise auf Pappenheim projeziert.

Die Kunstwerke sind in den Schaufenstern der Pappenheimer Geschäfte zu bewundern und auch hier können Sie einen Bilddurchlauf der kleinen Künstler bestaunen.




Bildungsminister informiert sich in Weißenburg

(LRA) Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle und Landrat Gerhard Wägemann informieren sich über die Ansiedlung der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen und der Koordination Archäologische Welterbestätten in Weißenburg

Am vergangenen Freitag wurden Bayerns Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle und der Landrat Gerhard Wägemann in Gunzenhausen von der Leiterin der Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern, Dr. Astrid Pellengahr, und dem Koordinator Archäologische Welterbestätten, Dr. Markus Gschwind, über die Fortschritte bei der Ansiedlung ihrer Einrichtungen in Weißenburg informiert. Minister Spaenle und Landrat Wägemann wurden begleitet vom Weißenburgs Oberbürgermeister Jürgen Schröppel, sowie von Landtagsabgeordnetem Manuel Westphal.
Im Rahmen der Behördenverlagerung werden insgesamt rund 150 Arbeitsplätze im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen neu angesiedelt.

„Die neue Außenstelle des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern und der Koordination Archäologische Welterbestätten ist ein wichtiger Bestandteil der Behördenverlagerung im Rahmen der Heimatstrategie ,Regionalisierung von Verwaltung – Behördenverlagerungen 2015‘. Der Ruf Weißenburgs wie auch des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen wird durch die Ansiedlung der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern und die Koordination Archäologische Welterbestätten des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege bayernweit, in Deutschland und darüber hinaus gestärkt“, so Minister Spaenle. Er ergänzte: „Die Ansiedlung geht zügig voran, beide Stellen haben ihre Räumlichkeiten hier in Weißenburg bezogen und ihre Arbeit aufgenommen.“

Das Bayerische Kabinett hatte die Entscheidung über die endgültigen Standorte der Behördenverlagerung erst im Frühjahr 2016 getroffen.
Bereits im Mai 2016 hatte die Gebietsreferentin Dr. Isabel Reindl die Museumsberatung von Weißenburg aus aufgenommen. Und dann erhöhte sich die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesstelle in Weißenburg sukzessive.

Im Februar 2017 hat der Koordinator Archäologische Welterbestätten, Dr. Markus Gschwind, seine Tätigkeit in Weißenburg aufgenommen.

Zur Bedeutung der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen sagte Minister Spaenle: „Die Landesstelle trägt ganz wesentlich dazu bei, das kulturelle Erbe Bayerns als Spiegel der Geschichte, des Wandels von Gesellschaft und Kultur sowie als Bezugspunkt heimatlicher Identifikation zu bewahren und an künftige Generationen weiterzugeben.“ Die Landesstelle fungiert als zentrale Service-Einrichtung des Freistaats Bayern für über 1.350 kunst- und kulturhistorische Museen, Burgen und Schlösser, archäologische Sammlungen usw. bei Fragen der Museumsarbeit und -pädagogik.

„Mit der Verlagerung der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen und des Limeskoordinators Dr. Markus Gschwind in Weißenburg wird das „Römische Weißenburg“ gestärkt und gewinnt weiter an Strahlkraft und Außenwirkung weit über unsere Landkreisgrenze hinaus.“, freut sich Landrat Gerhard Wägemann.

Die besondere Funktion des Koordinators Archäologische Welterbestätten ergibt sich aus der Aufnahme des bayerischen Limesabschnitts 2005 als Teil der „Grenzen des Römischen Reiches“ zum UNESCO-Welterbe sowie der Aufnahme von drei bayerischen Pfahlbausiedlungen 2011 als Teil des grenzüberschreitenden Welterbes „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“.

Foto Landratsamt
(v.l.n.r.)Oberbürgermeister Jürgen Schröppel, Landrat Gerhard Wägemann, Landtagsabgeordneter Manuel Westphal, Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, Leiterin der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern Dr. Astrid Pellengahr und der Koordinator Archäologische Welterbestätten Dr. Markus Gschwind.

 




Neues Kunstgenre in der Galerie van der Gang

In der Galerie und Töpferwerkstatt Pappenheim, die von Birgit van der Gang in der Deisingerstraße geführt wird, gibt es jetzt ein Kunstwerk aus Holz zu bewundern.
Eine lebensgroße Frauengestalt ist aus Eichenholz und wurde von dem Künstler Bernd Gloßner  aus Hundsdorf bei Ettenstatt mit der Motorsäge geformt.

[Weitere Informationen finden Sie hier …]

 




Filmachmittag beim Kunst- und Kulturverein

(KuKuV) Filmnachmittag des Kunst- und Kulturverein Pappenheim e.V. am Freitag, den 17. Februar 2017 um 14:30 Uhr in der Teestube des K14 Haus der Bürger.

Gezeigt wird der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm ‚Rythm is it!“- Hauptthemen sind Strawinsky’s Musik ‚Le Sacre du Printemps‘ und Erarbeitung und Umsetzung des Balletts mit 250 Kinder und Jugendliche verschiedenster Nationalität und Kultur aus Berlin.

Eintritt frei – Spenden gerne!

Der Filmnachmittag des Kunst- und Kulturvereins wird in Kooperation mit dem MSK-Mobiles Senioren-Kino der Projektgruppe Bürgerhaus Treuchtlingen durchgeführt.




Viele Jahre Sangesfreude

(FVB) Beim Verein Frohsinn Bieswang hat es bei der Jahresversammlung zahlreiche Sänger zu ehren gegeben.

Für stolze 60 Jahre Vereinstreue zeichnete Vorsitzender August Roth (rechts) Hermann Gronauer, Ludwig Gronauer, Karl Schmidt sowie Adolf Schwegler aus. Urkunden für 50 Jahre Mitgliedschaft  überreichte er an Fritz Rachinger, Karl Schnitzlein sowie Karl Rachinger, für 40 Jahre an Fritz Rachinger und Horst Krause. Seit 25 Jahren sind Gerhard
Kopatschek und Günther Hüttinger  Mitglied bei Frohsinn. Höhepunkt des Vereinsjahres
wird auch 2017 wieder der Liederabend sein, der am 20. Mai unter der kommissarischen Leitung von Oskar Leykamm stattfinden wird.

Foto: Schilberg-Schmidt




Sparkasse spendet an Kunst- und Kultur Verein

(Spk) Die Sparkasse Mittelfranken Süd unterstützt dieses Jahr zusätzlich die Arbeit des Kunst- und Kultur Vereins Pappenheim e.V. mit einer Spende von 1.500,00 €.

Alexander Pürzer von der Filiale der Sparkasse in Pappenheim hatte die Aufgabe zusammen mit 1. Bürgermeister Uwe Sinn den Scheck im Haus des Vereins in der Klosterstrasse 14 dem 1. Vorsitzenden Clemens Frosch zu überreichen. Dieser zeigte sich überrascht und gleichzeitig hoch erfreut über die Höhe der Spende. „Es stehen viele neue Projekte an, die damit auch realisiert werden können“ freute sich Clemens Frosch.

Der Kunst und Kultur Verein hat mit erheblichem Eigenaufwand, einer hohen staatlichen  Förderung und  sehr vielen Spenden das bedeutende Bürgerhaus in der Klosterstrasse renoviert und dafür unter anderem die Denkmalschutzmedaille des Freistaates Bayern erhalten. Seit 2013 organisiert er dort ein vielfältiges Programm, das allen Bürgern offen steht und von der Bevölkerung gerne angenommen wird. Von Konzerten und Vorträgen über Ausstellungen wie zuletzt „Pappenheim fotografiert“ bis hin zu Seniorentreffen zum Mittagessen und Beratungen findet sich hier ein breites Spektrum des bürgerlichen Engagements in Pappenheim. Fast alle Veranstaltungen werden auf Spendenbasis realisiert.

Foto: Sparkasse




Adventszauber in Pappenheim

In der Tourist Information und der Städtischen Bücherei  wird es am Samstag,10.12.2016 von 16:00 bis 21:00 Uhr einen vorweihnachtlichen Adventszauber geben. Alle sind zu diesem einzigen vorweihnachtlichen kleinen aber feinen Markttreiben recht herzlich eingeladen.

Es wird eine kleine Auswahl kunsthandwerklicher und kulinarischer Angebote geben. Es wird viele Angebote geben für jene, welche schöne Geschenke suchen, um sich oder anderen eine Freude zu bereiten. Alle sind eingeladen, in gemütlicher Atmosphäre Punsch und Glühwein genießen und sich auf Weihnachten einzustimmen.