Pappenheimer Rockenstube im K14

Die Rockenstube im K14 ist ein fester Treffpunkt für alle, die Freude an Handarbeit und kreativem Austausch haben. Im Haus der Bürger in der Klosterstraße 14 kommen alle 14 Tage dienstags Interessierte zusammen, um gemeinsam zu werkeln und zwei anregende Stunden in entspannter Atmosphäre zu verbringen. Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Das nächste Treffen findet am 10. März statt.

Ob Stricken, Häkeln, Klöppeln oder andere Handarbeitsprojekte, erlaubt ist, was Freude macht. Die Rockenstube versteht sich als offener Treffpunkt für alle, die das Selbermachen schätzen und die besondere Atmosphäre echter Handarbeit genießen. Zwischen Maschen und Mustern entstehen nicht nur kleine Kunstwerke, sondern auch gute Gespräche und neue Ideen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand erste Erfahrungen sammelt oder schon lange mit Nadel und Faden vertraut ist. Neue Gesichter sind jederzeit willkommen. Die Runde bietet Raum, um Techniken auszuprobieren, angefangene Projekte weiterzuführen oder sich einfach in angenehmer Umgebung mit Gleichgesinnten auszutauschen.




Pappenheim erwatet ein vielfältiges Kulturjahr 2026

Auch im Jahr 2026 zeigt sich der Kunst- und Kulturverein Pappenheim e.V. als tragende Säule des kulturellen Lebens in der Stadt und der Region. Mit einem breit gefächerten Veranstaltungsprogramm, regelmäßigen Treffpunkten und neuen Impulsen führt der Verein seine bewährte Arbeit fort – und setzt zugleich frische Akzente.

Kulturelle Nahversorgung mit Herz und Verstand
Ein Blick auf das erste Halbjahr 2026 zeigt: Der Verein versteht es, Menschen zusammenzubringen. Ob beim interkulturellen Kochen, dem Literaturkreis oder bei der Rockenstube – die Begegnung steht im Mittelpunkt. Ergänzt wird das Angebot durch Bildungsformate wie die Deutsch-Lerngruppe mit Uschi Kreißl sowie qualifizierten Musikunterricht für Klavier und Geige.

Ein Novum im Angebot ist die Artothek im K14, die ab März Kunstwerke zur Ausleihe bereithält – eine charmante Idee, die Kunst in den Alltag bringt und den Zugang zur bildenden Kunst niederschwellig gestaltet.

Werkstattgespräche und Visionen für die Provinz
Ein zentrales Thema bleibt die „Vitalisierung der Provinz“. Aufbauend auf einer seit 2019 bestehenden Reihe geht es 2026 nun ganz konkret um Nutzungsideen für leerstehende Gebäude. Den Auftakt macht im Februar ein Werkstattgespräch zur Zukunft der ehemaligen Hoechstetter-Apotheke. Der Verein zeigt hier einmal mehr: Kulturarbeit ist in Pappenheim keine Nabelschau, sondern gesellschaftlich engagiert.

Film, Diskussion, Märchen und Musik
Die Veranstaltungen im ersten Halbjahr bieten eine bunte Palette. Viscontis Filmklassiker „Der Leopard“ eröffnet das Jahr am 31. Januar. Im März folgt eine Diskussion über Vertrauen in Medien mit Miriam Zöllich, gefolgt vom Flohmarkt „Frühlingserwachen“ am 15. März. Zwei sehenswerte Kunstausstellungen begleiten das Frühjahr und den Frühsommer: Herbert Brumm widmet sich dem Thema „Begegnungen“, während die Ausstellung „Mehr Meer“ Arbeiten von drei Künstlerinnen zeigt, darunter Objekte aus Glas, Acryl und Readymades.

Auch für Kinder wird gesorgt: Am 28. Mai lädt Elfriede Huber zum Märchennachmittag mit Mitmachangebot ein. Den musikalischen Sommerauftakt bildet die Band Combo Zeisig mit „Münchner Kraut Folk“ auf der Remise des K14, gefolgt vom Frühschoppen mit Dixieland-Klängen des Ensembles Alfred Maderer.

Ein Ort für Bürgerinnen und Bürger
Das K14 – Haus der Bürger ist nicht nur Veranstaltungsort, sondern kann auch privat gemietet werden. Ob für Seminare, Workshops oder Feiern – das denkmalgeschützte Haus bietet den passenden Rahmen.

Der Kunst- und Kulturverein Pappenheim e.V. bleibt auch 2026 ein Garant für lebendige Kulturarbeit im ländlichen Raum. Mit feinem Gespür für Themen und Bedürfnisse der Menschen schafft er Räume für Austausch, Kreativität und Gemeinschaft – mitten in Pappenheim und mitten im Leben.

 




Heiliger Abend in der Stadtkirche Pappenheim

In der evangelischen Stadtkirche wird der Heilige Abend mit einem stimmungsvollen Dreiklang aus fröhlichen, festlichen und andächtigen Momenten gefeiert. Die Kirchengemeinde lädt auch in diesem Jahr zu drei ganz unterschiedlich gestalteten Gottesdiensten ein – mit dem erklärten Ziel, dass sich jeder angesprochen fühlen darf, ob jung oder alt, nachdenklich oder in Vorfreude gestimmt.

Den Auftakt macht um 15 Uhr ein Familiengottesdienst mit Krippenspiel, bei dem traditionell Kinder der Gemeinde die Weihnachtsgeschichte lebendig werden lassen. Ein Angebot, das sich nicht nur an Familien mit Kindern richtet, sondern auch jenen Freude bereitet, die sich von der Unmittelbarkeit und Wärme kindlicher Darstellung berühren lassen möchten.

Um 17 Uhr folgt die Christvesper, musikalisch gestaltet mit Orgel, Trompete und Kirchenchor. Der Gottesdienst steht ganz im Zeichen der klassischen Weihnacht – feierlich und getragen von bekannten Klängen, die das Kirchenschiff erfüllen und viele Besucherinnen und Besucher Jahr für Jahr an diesen Ort zurückkehren lassen.

Den Abschluss des Heiligen Abends bildet die Christmette um 22 Uhr, die in diesem Jahr erneut im Kerzenschein gefeiert wird. Der spätabendliche Gottesdienst schafft einen Raum für Stille und Besinnung – eine Gelegenheit, das Weihnachtsfest in würdevoller Atmosphäre zu beginnen.

Die Kirchengemeinde lädt herzlich ein und betont: „Da ist für jeden was dabei.“ Wer die festliche Stimmung in Gemeinschaft erleben möchte, findet am Heiligen Abend in der Stadtkirche Pappenheim einen Ort, an dem Tradition und Gegenwart einander begegnen.




Gemeinsames adventliches Singen in Pappenheim

Unter dem vertrauten Motto „Sing ma mitnander“ lädt der Kunst- und Kulturverein Pappenheim auch in diesem Advent wieder zum gemeinschaftlichen Singen ein. Am 3. Adventssonntag, dem 14. Dezember 2025, treffen sich Musikfreunde um 14.30 Uhr im K14 in der Klosterstraße 14, um in gemütlicher Runde bekannte Weihnachtslieder anzustimmen und neue adventliche Texte kennenzulernen.

Christa Seuberth und Lothar Michel gestalten den musikalischen Nachmittag, der ganz im Zeichen der Freude am Singen, der Begegnung und des Miteinanders steht. Bei Kaffee und Kuchen bietet sich Gelegenheit zum Austausch – ganz ohne Leistungsdruck, aber mit umso mehr Herz.

Dass gerade die Stimme vom Bayerischen Rundfunk zum „Instrument des Jahres 2025“ gekürt wurde, mag mancher als Bestätigung sehen. In Pappenheim weiß man schon lange um die verbindende Kraft des gemeinsamen Gesangs.

Der Eintritt ist frei. Der Kunst- und Kulturverein freut sich über Spenden. Willkommen ist jeder – mit oder ohne Handicap.

 




Mit frischen Ideen bereichert das K 14 den Pelzmärtelmarkt in Pappenheim

Wenn in Pappenheim der Duft von Zimt und heißem Tee durch die Altstadtgassen zieht, dann ist wieder Pelzmärtelmarkt – und mittendrin das Haus der Bürger (K14), das Haus des Kunst- und Kulturvereins. In den geschichtsträchtigen Mauern des Zinßmeisterhauses lädt der Verein am zweiten Novemberwochenende traditionell zu einem bunten und stimmungsvollen Programm ein, das Besucherinnen und Besucher auf die bevorstehende Adventszeit einstimmt.

Mit liebevoll geschmückten Räumen auf zwei Etagen wird das historische Gebäude in der Klosterstraße zu einem Ort des Entdeckens, Staunens und Genießens. Ob draußen das Novemberwetter eher kühl und feucht daherkommt – drinnen im K14 herrscht wohlige Wärme und lebendiger Austausch.

Geschichte zum Anfassen und Handwerk mit Herz
Im Obergeschoss erwartet die Gäste eine Ausstellung, die Einblicke in über 300 Jahre Haus- und Baugeschichte des Zinßmeisterhauses gibt. Zwischen alten Mauern und knarrenden Dielen lässt sich hier Historisches hautnah erleben.

Daneben zeigen Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker ihr Können: Eine Goldschmiedin arbeitet direkt vor Ort, eine Buchbinderin führt ihr traditionelles Handwerk vor, und in der Rockenstube wird gesponnen, gestrickt und geklöppelt – ganz im Sinne lebendiger Handwerkskultur. Zudem können besondere Geschenkideen, Schmuckstücke und textile Unikate erworben werden.

Flohmarkt, Fischbrötchen und Baumstriezel
Im Erdgeschoss laden eine Verkaufsausstellung mit Holzkunst sowie ein vielseitiger Flohmarkt zum Stöbern und Entdecken ein. Der Erlös kommt dem Kunst- und Kulturverein zugute. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Die beliebten Fischbrötchen stehen ebenso bereit wie der in Siebenbürgen beheimatete „Baumstriezel“, frisch gebacken und mit Zucker und Zimt bestreut. Ein echter Geheimtipp für Naschkatzen ist die behaglich eingerichtete Teestube, die wie immer gut besucht sein dürfte.

Kinderaktion und letzte Chance für Island
Am Samstagnachmittag bietet die Offene Behindertenarbeit (OBA) eine Mitmachaktion für Kinder an – ein Angebot, das im Obergeschoss auf kleine Gäste wartet. Und wer Kunst sehen möchte, sollte den kurzen Weg zur benachbarten Städtischen Galerie nicht scheuen. Dort ist die Ausstellung „Island between us“ an diesem Wochenende zum letzten Mal zu sehen – mit identischen Öffnungszeiten wie das K14.

Willkommen im K14
Der Kunst- und Kulturverein Pappenheim freut sich gemeinsam mit allen Beteiligten auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher, die den Pelzmärtelmarkt nutzen möchten, um einen Blick ins K14 zu werfen – zum Schauen, Mitmachen, Genießen und einfach zum Verweilen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Pelzmärtelmarkt im K14 – Klosterstraße 14, Pappenheim
Städtische Galerie – An der Stadtmühle 1 (direkt beim K14)

Öffnungszeiten:
Samstag, 8. November von 16 bis 22 Uhr
Sonntag, 9. November von 14 bis 20 Uhr




Pappenheim erlebt Baukultur am Fliederhof in Bieswang

Im Rahmen der Reihe Vitalisierung der Provinz lädt der Kunst- und Kulturverein zum zweiten Baugespräch ein. Nach dem Auftakt in der Pappenheimer Turnhalle steht nun mit dem Fliederhof in Bieswang ein ganz anderes Bauwerk im Fokus. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 17. Oktober 2025, um 17 Uhr in Bieswang in der Rosengasse 23 statt.

Der Fliederhof ist ein gelungener Beweis dafür, dass moderne Architektur und historische bäuerliche Bauformen keine Gegensätze sein müssen. Auf dem liebevoll geführten Erlebnisbauernhof sind Landschaft und Gebäude in bemerkenswerter Weise miteinander verwoben. Besonders das Wohnhaus hebt sich als herausragendes Beispiel für zeitgemäßes Bauen mit regionalem Bezug hervor.

Gastgeber des Nachmittags sind Astrid Weddige und Fritz Gronauer-Weddige, die gemeinsam mit dem Architekten Clemens Frosch durch das Gebäude führen und Einblicke in ihre Ideen und Beweggründe geben. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, besondere Gebäude im Stadtgebiet Pappenheim vorzustellen, ihre Geschichte lebendig zu machen und über deren zukünftige Nutzung ins Gespräch zu kommen. Wenn möglich, werden begleitend Bilder und Pläne präsentiert, um den architektonischen Werdegang anschaulich nachvollziehen zu können.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Wer möchte, darf den Kunst- und Kulturverein mit einer Spende unterstützen.

Zur Anreise wird die Bildung von Fahrgemeinschaften empfohlen. Treffpunkt für alle aus Pappenheim ist um 16:45 Uhr am Marktplatz.

Der Kunst- und Kulturverein freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und einen anregenden Austausch über die Baukultur im ländlichen Raum.

 




Städtische Galerie Pappenheim zeigt Inseln zwischen den Welten

Mit der Herbstausstellung „Island between us“ wird die Städtische Galerie in Pappenheim derzeit zum Schauplatz einer eindrucksvollen künstlerischen Reise, bei der das Unsichtbare sichtbar wird. Sechs Künstlerinnen – sechs Blickwinkel – und doch ein gemeinsames Ganzes, das sich in drei Räumen auf überraschende Weise entfaltet.

Bereits zur Eröffnung überraschte Mia Hochrein, Sprecherin des Künstlerinnen-Kollektivs, das zahlreich erschienene Publikum mit einem augenzwinkernden Eingeständnis. Sie könne weder malen noch bildhauern. Wer nun aber konventionelle Erwartungen an klassische Kunst mit Staffelei und Meißel hatte, wurde rasch eines Besseren belehrt. Denn was hier zu sehen ist, geht weit über handwerkliche Fertigkeiten hinaus – es ist ein fein abgestimmtes Zusammenspiel aus Ideen, Formen und fundierten künstlerischen Prozessen.

Die Ausstellung ist das Ergebnis eines langjährigen, intensiven Austauschs. Seit mehr als 15 Jahren treffen sich die sechs Künstlerinnen – Susanne Britz, Stephanie Krumbholz, Ines Meier, Mia Hochrein, Christiane Gerda Schmidt und Hrafnhildur Sigurdardottir – regelmäßig zu gemeinschaftlichen Projekttagen. Dabei entstehen nicht nur Werke, sondern auch ein Verständnis füreinander, das es ermöglicht, die Arbeiten im Ausstellungskontext als Einheit zu zeigen – ohne sie einzelnen Namen zuzuordnen. Was zählt, ist das Gemeinsame, das Verbindende. Daraus entstand auch das Projekt „Island between us“.

Das Leitthema „Wasser“, erweitert um die Begriffe „Fließen“ und „Fundstücke“, zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung und offenbart sich dem Betrachter manchmal erst auf den zweiten Blick. So etwa bei dem kraftvoll blauen Gemälde von Stephanie Krumbholz, das die lebensspendende Kraft des Wassers thematisiert. Oder bei der Bodeninstallation von Hrafnhildur Sigurdardottir: ein patchworkartiger Teppich aus an Islands Küsten angespülten Covid-Masken – ein berührendes Relikt der jüngeren Vergangenheit, transformiert in Kunst.

Auch das große Faltboot von Mia Hochrein erzählt von Sehnsucht, Bewegung und dem inneren Drang nach Aufbruch. Die bewusst platzierte Birkenrinde auf dem Fensterbrett – angeschwemmt über das Polarmeer aus Sibirien – wirkt zunächst zufällig, offenbart sich jedoch als stilles Symbol globaler Verbundenheit. Erst mit Hintergrundwissen entfalten viele Werke ihre volle Bedeutung – wie etwa die kleinen hochformatigen Fotografien von Ines Meier, die während der Corona-Zeit entstanden sind und eine besondere Atmosphäre des Innehaltens transportieren.

Die Ausstellung ist nicht laut, nicht plakativ – vielmehr lebt sie vom leisen Nachklang, von feinen Zwischentönen und einer Haltung, die mehr Fragen stellt als Antworten gibt. „Es geht darum, etwas sichtbar zu machen, das eigentlich nicht sichtbar ist“, bringt es Stephanie Krumbholz auf den Punkt.

Wer sich darauf einlässt, findet in der Städtischen Galerie einen Ort der Reflexion und des Perspektivwechsels. „Island between us“ ist noch bis zum 9. November jeweils sonn- und feiertags von 14 bis 17 Uhr in der Städtischen Galerie in Pappenheim, Bei der Stadtmühle 1, zu sehen.

Titelfoto: Kunst- und Kulturverein Pappenheim




Das vormalige Büchelehaus in Pappenheim präsentiert sich als Denkmal

Am Sonntag, den 14. September 2025, lädt der Kunst- und Kulturverein Pappenheim von 13 bis 17 Uhr zum Tag des offenen Denkmals in das K 14, das traditionsreiche Büchelehaus in der Klosterstraße 14 ein. Passend zum diesjährigen Motto „Was sind uns unsere Denkmale wert?“ können Besucher das geschichtsträchtige Gebäude vom Keller bis ins Dach erkunden.

Das stattliche grüne Bürgerhaus, im Kern um 1680 als gräfliches Anwesen errichtet, blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Vom Besitz einer jüdischen Händlerfamilie im 19. Jahrhundert über seine Blütezeit als „Büchelehaus“ bis hin zum drohenden Verfall um die Jahrtausendwende. Dank des unermüdlichen Einsatzes des Kunst- und Kulturvereins wurde es vor dem Abriss bewahrt und zu einem lebendigen Kulturzentrum am Rande der Pappenheimer Altstadt umgestaltet.

Heute ist das Haus der Bürger K14 ein fester Bestandteil des städtischen Lebens – Schauplatz für Feste, Konzerte, Vorträge und Begegnungen. Am Denkmaltag führen Vereinsmitglieder durch die Räumlichkeiten, erzählen Bau- und Bewohnergeschichten und geben Einblicke in Details, die sonst nur Insidern bekannt sind.

Der Eintritt ist frei, Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Vereins sind willkommen.
Ort: Haus der Bürger K14, Klosterstraße 14, Pappenheim
Zeit: Sonntag, 14. September 2025, 13–17 Uhr




Sechs Künstlerinnen bringen frische Impulse nach Pappenheim

Unter dem Titel „Im Fluss – Island between us“ lädt die Städtische Galerie Pappenheim ab dem 14. September zu einer besonderen Kunstausstellung ein, die mit gewohnten Sehgewohnheiten bricht und neue Perspektiven eröffnet. Sechs Künstlerinnen aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands – und darüber hinaus – verwandeln die drei Ausstellungsräume in ein gemeinsames, aber vielstimmiges Kunstwerk. Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 14. September 2025, um 11:15 Uhr in der Städtischen Galerie Pappenheim, Stadtmühle 1.

Die Arbeiten, die von Malerei und Zeichnung über Fotografie bis hin zu Installation und Mixed Media reichen, setzen sich auf unterschiedliche Weise mit unserer Umwelt und dem menschlichen Einfluss auf diese auseinander. Dabei entsteht eine eindrucksvolle Rauminstallation, die es so noch nicht gegeben hat. Jede der Künstlerinnen bringt ihre eigene Handschrift mit, und doch fügen sich die Werke zu einem stimmigen Ganzen – ein Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz, Gemeinsamkeit und Individualität.

Hinter dem Gruppennamen Island between us verbirgt sich ein bewusst doppeldeutiger Gedanke: Die Künstlerinnen verstehen sich als Verbund Gleichgesinnter, aber auch als Einzelne mit je eigener künstlerischer Sprache. Mit dabei sind Susanne Britz (Berlin), Mia Hochrein (Münnerstadt), Stephanie Krumbholz (Berlin), Ines Meier (Berlin), Christiane Gerda Schmidt (Köln) und Hrafnhildur Sigurdardottir aus Reykjavik.

Ausstellungseröffnung am Sonntag, 14. September 2025, um 11:15 Uhr in der Städtischen Galerie Pappenheim, Stadtmühle 1. Der Zugang erfolgt über den roten Turm von der Klosterstraße aus. Zu sehen sind die Werke bis zum 9. November, jeweils sonn- und feiertags von 14 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei – Spenden zugunsten des Kunst- und Kulturvereins sind willkommen.

Wer Freude an zeitgenössischer, experimenteller Kunst hat, sollte sich diesen Termin vormerken – Pappenheim wird wieder einmal zum Ort spannender künstlerischer Begegnung.




Klangvolle Spätsommergefühle an der Altmühl in Pappenheim

Am Samstag, den 6. September 2025, lädt der Kunst- und Kulturverein Pappenheim zu einem stimmungsvollen Sommerabend mit Live-Musik ein. Schauplatz ist einmal mehr die offene Remise am Haus der Bürger in der Klosterstraße 14 – eine Bühne, die sich längst als beliebter Treffpunkt für Musikfreunde etabliert hat.

Ab 19 Uhr wird dort die Ingolstädter Band Rock IN aufspielen, die in Pappenheim bereits auf eine treue Fangemeinde zählen kann. Mit im Gepäck hat das Quintett ein Repertoire aus authentischem Rock und Pop der 50er bis 80er Jahre – handgemacht, live gespielt und mit sichtbarer Freude am musikalischen Detail.

Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf eine Reise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte freuen: Von Klassikern, die zum Mitsingen und Mitgrooven einladen, bis hin zu weniger bekannten Perlen vergangener Zeiten. So entsteht ein abwechslungsreicher Klangteppich, der Erinnerungen weckt – und die Beine nicht stillstehen lässt.

Mit einem kühlen Getränk in der Hand, den Blick auf die Altmühl gerichtet und beschwingten Rhythmen lauschend, wird der Sommerabend in Pappenheim zum kleinen Fest für alle Sinne.

Der Eintritt ist frei – über eine Spende zugunsten der Arbeit des Kunst- und Kulturvereins freut man sich selbstverständlich.

 




Evergreens erklingen über der Altmühl in Pappenheim

Wenn sich der Sommer langsam dem Ende zuneigt, bietet die offene Remise am Haus der Bürger noch einmal die passende Kulisse für einen ganz besonderen musikalischen Abend. Am Samstag, den 30. August um 20 Uhr, sind dort die Evergreen Heroes zu Gast – ein Duo, das seinem Namen alle Ehre macht.

Die beiden Musiker aus Schwabach – Simon und Björn – greifen auf ein breites Repertoire zurück, das sich durch viele Jahrzehnte und Stilrichtungen zieht. Ob Pop, Rock, Soul oder Blues – was die beiden auf Gitarre, Mundharmonika und Percussion zum Besten geben, kennt man meist schon von früher. Doch live gespielt und mit hörbarer Freude dargeboten, bekommen selbst altbekannte Melodien eine neue Frische.

Was das Duo auszeichnet, ist nicht nur musikalisches Können, sondern auch die spürbare Nähe zum Publikum. Mit kräftigen Stimmen und spürbarem Gespür für Atmosphäre schaffen sie eine Stimmung, in der man sich gerne zurücklehnt und den Moment genießt – ganz ohne großes Bühnengetöse, dafür mit ehrlicher, handgemachter Musik.

Der Eintritt zu diesem sommerlichen Konzertabend ist frei. Der veranstaltende Verein freut sich jedoch über Spenden, die den vielfältigen ehrenamtlichen Aktivitäten zugutekommen. Ein Abend also, der nicht nur musikalisch bereichert, sondern auch das bürgerschaftliche Engagement in Pappenheim unterstützt.

Haus der Bürger K14,
Klosterstraße 14,
Samstag, 30. August, 20 Uhr

 




Die Märchenerzählerin kommt nach Pappenheim

Bald kommt eine echte Märchenerzählerin in die Stadt. Sie bringt Geschichten voller Zauber, Abenteuer und geheimnisvoller Wesen mit. Sei dabei, wenn das K14 sich in ein Märchenland verwandelt!
Stell dir vor – ein Sommertag, du sitzt gemütlich mit anderen Kindern zusammen, und plötzlich öffnet sich die Tür zu einer Welt voller Zauber, Abenteuer und geheimnisvoller Wesen. Genau das passiert, wenn die Märchenerzählerin Elfriede Huber nach Pappenheim kommt!

Am Donnerstag, 21. August 2025, um 15 Uhr verwandelt sich das K14 in der Klosterstraße 14 in einen Ort voller Geschichten. Dort kannst du spannende Märchen hören – von mutigen Helden, listigen Tieren und geheimnisvollen Gestalten. Bekannte und unbekannte Märchen erwachen zum Leben, und vielleicht darfst auch du selbst ein bisschen mitzaubern.

Aber das ist noch nicht alles: Nach den Geschichten kannst du etwas Kreatives basteln und ein kleines Stück Märchenzauber mit nach Hause nehmen.

Der Eintritt ist frei – du darfst allein kommen oder deine Eltern mitbringen.

Nur eines ist wichtig:

Melde dich vorher an, denn die Plätze sind begrenzt. Schreib dafür bis zum 18. August eine E-Mail an k14.pappenheim@web.de.

Die Märchenerzählerin freut sich schon auf dich – also komm vorbei und tauche ein ins Land der Fantasie!

Foto: KuKuV Pappenheim