Wieder ein Brand in Übermatzhofen

In der vergangenen Nacht zum 26.02.2021 gab es erneut einen Brand in Übermatzhofen bei dem die Brandursache von der Kriminalpolizei untersucht werden muss. Diesmal brannte dder Dachstuhl einer freistehende Maschinenhalle westlich der Übermatzhofener Neubausiedlung.

Nachts gegen 01:30 Uhr wurde in Übermatzhofen nach einer Brandserie in den letzten Jahren erneut Feueralarm ausgelöst. Durch den schnellen und erfolgreichen Einsatz der Übermatzhofener Feuerwehr unter der Einsatzleitung von Kommandant Gerhard Fister konnte das Feuer im Dachstuhl des Gebäudes schnell unter Kontrolle gebracht werden. In der Scheune standen zwei mit Holz beladene Anhänger.

Am Brandort waren neben der örtlichen Wehr die Feuerwehren aus Büttelbronn, Langenaltheime, Pappenheim Solnhofen und Treuchtlingen. Und auch die IUK-Einheit sowie der Kreisbrandinspektor Anton Brattinger und Kreisbrandmeister Otto Schober waren an der Brandstelle.

Über die Höhe des Brandschadens und die Brandursache gibt es derzeit noch keine Informationen, weil im Lauf des heutigen Vormittags die Brandexperten der Kriminalpolizei Untersuchungen anzustellen haben. Bekannt ist aber, dass ein Defekt der elektrischen Leitung als Brandursache ausscheidet, weil die freistehende Maschinenhalle, wie uns mitgeteilt wurde, nicht über eine Stromversorgung verfügte.

Foto: Feuerwehr




Großer Brandeinsatz am letzten Tag des Jahres

Rund 100 Eisatzkräfte der Feuerwehren aus der Region eilten am Silvesternachmittag zu einem Brandeinsatz nach Bieswang. Dicke Rauchschwaden stiegen beim Zimmereibetrieb Gegg auf und waren weithin sichtbar.

Auf dem Betriebsgelände der Zimmerei waren ein ausgedienter Bürocontainer und ein Hackschnitzellager aus bisher noch unbekannter Ursache in Brand geraten. Durch den Brand wurde der Container total zerstört und auch die unter einem Blechdach abgelagerten Hackschnitzel brannten teilweise unkontrolliert ab. Durch die Hitze wölbte sich das Blechdach, auf dem eine Photovoltaikanlage befindet, an der ein zusätzlicher Schaden entstand. Dieser wurde vorläufig auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Nach den Auskünften, die vor Ort erlangt werden konnten war der Brandausbruch im hinteren Bereich außerhalb des Containers an der Stelle, wo er an das Hackschnitzellager grenzt.

Entdeckt wurde das Feuer gegen 15.00 Uhr und der rasche Einsatz der Feuerwehr Bieswang konnte schlimmeres verhindern.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Bieswang, Geislohe, Göhren, Pappenheim, Sappenfeld und Schönau. Ebenso an der Einsatzstelle waren der Fachbereich des Technischen Hilfswerks Treuchtlingen/Gunzenhausen, der ABC-Zug des Landkreises, der BRK-Rettungsdienst und die Notfallseelsorge und die Unterstützungsgruppe der örtlichen Einsatzleitung des Landkreises.

Über die Brandursache liegen bislang noch keine Erkenntnisse vor.




Feueralarm in Übermatzhofen ausgelöst – Zeugensuche

Am Mittwoch, 21.10.2020, nachts gegen 01.00 Uhr, schlug in Übermatzhofen eine bislang unbekannte Person das Glas des Feuermelders am alten Schulhaus ein und löste anschließend mutwillig die Sirene aus.

Deshalb werden jetzt Ermittlungen wegen des Missbrauchs von Notrufen bei der PI Treuchtlingen geführt. Hinweise auf den oder die Täter werden an die PI Treuchtlingen unter Telefon 09142/9644-0 erbeten.




Feuerwehr im Öleinsatz

Die Freiwillige Feuerwehr Pappenheim hatte bei einem Einsatz am Samstagmorgen (17.10.2020) Motorenöl abzubinden, das auf von einem geparkten Pkw auf die Straße gelaufen war. Die Polizei war ebenfalls Ort und verständige zum Zwecke der Schadensregulierung die Stadt Pappenheim als Straßenbaulastträger




Volker Satzinger ist neuer Kreisbrandrat

Die Kommandanten der Feuerwehren des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen haben einen neuen Kreisbrandrat gewählt. Ab 01. Oktober 2020 wird Volker Satzinger aus Burgsalach dem aus Altersgründen ausscheidenden bisherigen Kreisbrandrat Werner Kastner nachfolgen. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die eigentlich für das Frühjahr angedacht Wahl auf den Herbst verschoben werden.

Im Bayerischen Feuerwehrgesetz ist eine Altersgrenze von 65 Jahren für das Amt des Kreisbrandrates festgesetzt. Aus diesem Grund darf der bisherige Kreisbrandrat Werner Kastner das Amt nach 18 Jahren nicht mehr ausüben. Landrat Manuel Westphal bedankte sich bei Werner Kastner für seinen jahrzehntelangen Feuerwehrdienst und sein Engagement. Kreisbrandrat Kastner nutze die Gelegenheit sich bei den anwesenden Feuerwehrkräften aus dem Landkreis für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken. Die offizielle Verabschiedung von Werner Kastner wird zu einem anderen Zeitpunkt erfolgen.

Die Nachfolge steht fest: Volker Satzinger (Mitte) folgt dem bisherigen Kreisbrandrat Werner Kastner (links). Landrat Manuel Westphal leitete die Wahl.

Anschließend folgte die eigentliche Wahl. Landrat Manuel Westphal stellte die beiden Kandidaten den Kreisbrandinspektor Volker Satzinger sowie Kreisbrandmeister Andreas Seegmüller aus Gunzenhausen vor.

Volker Satzinger wurde mit Wirkung vom 01. November 2002 als Kreisbrandmeister für den Brandkreis 3 (Bereich Jura) und am 01. März 2017 zum Kreisbrandinspektor des Inspektionsbereichs 2 (östliches Landkreisgebiet) bestellt. Andreas Seegmüller war seit dem 01. Mai 2004 als Kreisbrandmeister für die Alarmierungsplanung im Landkreis und für die Pressearbeit zuständig. Nach der Vorstellung durch den Landrat konnten sich beide Kandidaten noch selbst den Feuerwehrkräften vorstellen.
Mit 77 von 120 abgegebenen Stimmen wurde schließlich Volker Satzinger zum neuen Kreisbrandrat des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen gewählt. Satzinger bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und nahm die Wahl an.

„Mit Volker Satzinger wurde ein erfahrener Feuerwehrmann zum Kreisbrandrat gewählt, der die Strukturen hier vor Ort bereits gut kennt. Ich bedanke mich bei beiden Kandidaten für ihr Engagement und ihre Bereitschaft“, lobte Landrat Manuel Westphal nach der Wahl.

Nach Bestätigung der Regierung von Mittelfranken wird der neue Kreisbrandrat mit Wirkung zum 01. Oktober 2020 für die nächsten sechs Jahre das Amt des Kreisbrandrats des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen übernehmen.

 Die Nachfolge steht fest: Volker Satzinger (Mitte) folgt dem bisherigen Kreisbrandrat Werner Kastner (links). Landrat Manuel Westphal leitete die Wahl.

Foto: Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen




Pappenheim Land unter

Ein schweres Unwetter hat in Pappenheim zu Überschwemmungen und Wasserschäden in Gewerbetrieben und Privatwohnungen geführt. Feuerwehrkräfte waren stundelang im Einsatz. Die Tankstelle Steil musste über mehrere Stunden wegen Überflutung der Ladenräume geschlossen bleiben. An der Altmühlbrücke 80 cm Wasserstand im Keller.

Es hat sich mit dicken schwarzen Wolken und fast nachtschwarzem Himmel angekündigt, das Unwetter, das Pappenheim am 13. August heimgesucht hat. „Das war schon wirklich extrem“ sagt Kreisbrandmeister Otto Schober, der in seiner 41-jährigen Laufbahn als Aktiver Feuerwehrmann schon viele Unwettereinsätze hinter sich gebracht hat. „So etwas wie heute habe ich noch nicht erlebt“, sagt der Kreisbrandmeister nach dem Einsatz.

Erste Meldungen von Überflutungen kamen aus der Bauhofstraße, wo das Hochwasser ständig anstieg. An den kritischen  Stellen in der Dr. Dr. Bertha-Kipfmüller-Straße auf Höhe des „Grünen Baumes“ hatte sich ein reißender Wasserstrom gebildet und der Kanal war derart überlastet, dass die Kanaldeckel ausgehoben und wegen des Wasserdrucks erst später wieder eingesetzt werden konnten. An der Altmühlbrücke war es diesmal besonders schlimm, in das Anwesen Nr. 8 drang das Wasser in Strömen ein und erzeugte einen Wasserpegel von ca. 80 cm Höhe. Der Kanal in der Deisingerstraße hat sich bewährt, hier hatten sich in der Mitte lediglich zwei niedrige aber große Seen gebildet.

Außergewöhnlich waren die Wasserschäden in der Langenaltheimer Straße bei einem dortigen metallverarbeitenden Betrieb und auch in der alten und neuen Bahnunterführung stand das Wasser.

Im Lachgartenweg hat es die Tankstelle Steil schwer erwischt. Sie musste wegen eines gut 20 cm hohen Wasserstandes im Büro, im Verkaufsraum und im Öllager für rund vier Stunden geschlossen bleiben.

Auch in der Wehrwiesenstraße bildeten die Regenmassen einen großen See und die Autos standen teilweise bis zum Bodenblech im Wasser.

Sogar in der Bahnhofstraße drückte das vom Schneckleinsberg herabstürzende Wasser in die Wohnungen einiger Häuser.

Über mehrere Stunden waren Feuerwehren aus Bieswang, Langenaltheim, und Pappenheim, sowie Kreisbrandinspektor Volker Satzinger und Kreisbrandmeister Otto Schober im Unwettereinsatz.

Fotos: Privat




Gasgrill war die Brandursache

Nach den Ermittlungen der Polizei war ein Gasgrill Ursache für einen spektakulären Scheunenbrand in Neudorf, bei dem glücklicherweise keine Personen zu Schaden gekommen sind. Allerdings ist vorläufigen Schätzungen zufolge, ein Sachschaden in Höhe von 100.000 Euro entstand. Bürgermeister Gallus lobt das Zusammenwirken der Feuerwehren bei dem schwierigen Brandeinsatz. Bei dem Löscheinsatz konnten die umliegenden Gebäude erfolgreich geschützt werden.

Am späten Nachmittag des 27.06.2020 kam es in Neudorf zu einem Scheunenbrand in einem früheren landwirtschaftlichen Anwesen. Schon von Pappenheim aus konnten kurz nach der Auslösung des Sirenenalarms die schwarzen Rauchschwaden des Brandes am Himmel festgestellt werden. Im Löscheinsatz waren mehr als 100 Feuerwehrleute von den Freiwilligen Feuerwehren aus Neudorf, Bieswang, Geislohe, Göhren, Pappenheim, Suffersheim und Treuchtlingen. Von der FFW Treuchtlingen kam auch die Drehleiter zum Einsatz. Da die brennende Scheune mitten in einem eng zusammengebauten Gebäudekomplex stand, waren die angrenzenden Gebäude in höchster Gefahr, konnten jedoch von den eingesetzten Feuerwehren erfolgreich geschützt werden.

Das hervorragende Zusammenwirken der eingesetzten Feuerwehren vor Ort lobte Erster Bürgermeister Florian Gallus ganz besonderes. Er selbst war der als aktiver Feuerwehrmann der Freiwilligen Feuerwehr Bieswang beim Einsatz vor Ort, und hob besonders die Leistungen des Neudorfer Kommandanten Matthias Geck bei der ersten Einsatzkoordination hervor.

Später wurde die Einsatzleitung von Kreisbrandrat Werner Kastner übernommen, der von Kreisbrandinspektor Volker Satzinger und Kreisbrandmeister Otto Schober, sowie den Fachberatern des THW unterstützt wurde.

Für eine eventuelle Personenrettung und Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken hatte der Rettungsdienst der BRK Ortsgruppen Pappenheim-Treuchtlingen sowie aus Pleinfeld und Weißenburg gesorgt.

Zur Brandursache konnten die Beamten der Polizeiinspektion Treuchtlingen ermitteln, dass der Brandleider ursprünglich im Garten mit einem Gasgrill grillen wollte. Nachdem Regen aufkam wurde der Gasgrill in die Scheune gestellt, wo er kurz darauf den Brand auslöste.

Um abzuklären ob das Wohnhaus neben dem Brandherd in Mitleidenschaft gezogen worden ist, haben Spezialkräfte die Zwischendecken des Wohnhauses untersucht, um festzustellen, ob sich dort Glutnester befinden. Der Gesamtschaden liegt nach vorläufigen Schätzungen bei rund 100.000 Euro.

Die abgebrannte Scheune musste nach dem Ablöschen der Flammen mit einem Bagger abgebrochen werden, um Glutnester aus den Fehlböden der angebauten Häuser entfernen zu können. Inzwischen haben die Brandermittler der Kriminalpolizei Ansbach die Sachbearbeitung übernommen.

Weitere Fotos finden Sie bei: https://www.facebook.com/pg/Pappenheimfoto/




Feuerwehr im Rettungseinsatz

Die Freiwillige Feuerwehr Pappenheim hat am Dienstag, 23.06. in den Nachmittagsstunden eine Frau geborgen, die auf dem Radweg von Dietfurt kommend vor dem Steilstück bei Pappenheim gestürzt war und sich dabei am Knie verletzt hatte. Weil für die Rettungsfahrzeuge die Unfallstelle nicht erreichen war, hat die Freiwillige Feuerwehr Pappenheim die Verletzte mit einer sogenannten „Schleifkorbtrage“ bis zum Rettungsfahrzeug gebracht. Zur weiteren Behandlung wurde die Frau aus Münster vom Rettungsdienst in das Krankenhaus Donauwörth eingeliefert.




Jahreshauptversammlung bei der Feuerwehr in Bieswang

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Bieswang-Ochsenhart gab es Ende Februar die Jahreshauptversammlung mit Rückschau und Ausblick einer mitgliederstarken und aktiven Feuerwehrgemeinschaft. Hans Pfister erhielt eine Auszeichnung für 70 Jahre Mitgliedschaft und in diesem Jahr will die Feuerwehr wieder ein Brauereihoffest in Bieswang ausrichten. Bei der Versammlung gab es deutliche Worte des 1. Kommandanten wegen lange bekannter Unzulänglichkeiten im Feuerwehrhaus. Eine „hitzige Diskussion“ gab es mit Bürgermeister Uwe Sinn wegen der Anzahl Hydranten in der Hauptstraße.

Die Freiwillige Feuerwehr Bieswang Ochsenhart zählt derzeit 192 Mitglieder, von denen 54 aktiven Feuerwehrdienst leisten. 24 Ehrenmitglieder hat die Wehr und noch 96 Passiv- und 9 Fördermitglieder. Neun Jungen und Mädchen sind aktiv bei der die Jugendfeuerwehr, die von Jugendwart Robert Müller geführt wird. Dabei wird er von Jürgen Elz und Roland Wurm unterstützt.

Bei seiner Rückschau auf das Vereinsleben berichtete der 1. Vorsitzende Jürgen Satzinger vom traditionellen Aufstellen des Maibaums, dem Vereinsausflug nach Rothenburg o.d.T., dem Familientag der Feuerwehr und dem alljährlichen Feuerwehrball, bei dem sich die Veranstalter über die Gäste aus von der Patenwehr aus dem Südtiroler Ort Burgstall freuen konnten.

Von zwei Brandeinsätzen und zwei technischen Hilfeleistungen hatte 1. Kommandant Dieter Reitlinger zu berichten, wobei er sich bei den Einsatzleitern Jürgen Elz und Robert Müller für Ihre hervorragende Leistung bei der Abwicklung und Leitung der Einsätze bedankte.

Zum Ausbildungsstand konnte Reitlinger vermelden, dass es bei der Wehr 11 Gruppenführer, 15 Maschinisten, 11 Atemschutzgeräteträger, 1 Gerätewart, 1 Jugendwart und 17 Kammeraden mit Funkausbildung gebe. Im Bereich der Atemschutzgeräteträger wünschte sich der Kommandant eine zahlenmäßige Aufstockung und appellierte an die Jugend sich an der entsprechenden Ausbildung zu beteiligen.

Mit Brandschutzerziehung im Kindergarten, Kinderbelustigung bei der Bieswanger Kirchweih, Verkehrssicherung beim Benefizlauf der Grundschule und beim Laternenumzug leistet die Feuerwehr ihren Beitrag im Bieswanger Gesellschaftsleben.

Wenn der Kommandant auch über die Lieferung der neuen bestellten Ausrüstung positiv berichten konnte, hatte er auch harsche Kritik an Bürgermeister Uwe Sinn zu richten, der zusammen mit einigen Stadträten bei der Versammlung anwesend war. Beim Bieswanger Feuerwehrhaus nämlich lägen die Dinge noch immer im Argen. Weil sich die Umkleide der Feuerwehrleute in der Fahrzeughalle befindet, ist nach den Richtlinien eine Absauganlage für die Fahrzeugabgase erforderlich, die aber im Bieswanger Feuerwehrhaus noch immer nicht eingebaut sei. Außerdem gehöre der Bereich der Umkleide in der kalten Jahreszeit beheizt, denn derzeit müssen sich die Einsatzkräfte manchmal auch bei Eiseskälte umziehen.

Ehrungen für alle Vereinsmitglieder
Ab diesem Jahr, so verkündete es der 1. Vereinsvorsitzende Jürgen Satzinger erhalten alle Vereinsmitglieder, ganz egal ob im Aktiv- oder Passivmitglied eine Auszeichnung für langjährige Treue zur Feuerwehr.

Es wurden geehrt für
10 Jahre:  Franco Morana, Alexander Reitlinger und Morana Nicolo

20 Jahre:  Andreas Böhm, Franco Curci, Dominic Deffner, Stefan Deffner, Florian Deiß, Robert Dorschner, Christoph Glöckel, Gronauer Michael, Patrick Hüttinger, Roland Rachinger, Uli Reitlinger, Fritz Wörlein, Matthias Gronauer, Michael Wurm

30 Jahre:  Richard Dorschner, Jürgen Elz, Hans Gießbeck, Roland Hüttinger, Erich Pika, Thomas Rachinger, Walter Rachinger, Jürgen Satzinger

40 Jahre:  Folker Mayer, Günther Schwenk, Fritz Rachinger (Hauptstr.), Wilhelm Wurm

50 Jahre:  Werner Günther, Fritz Hönig, Werner Hüttinger, Karl Schwegler

60 Jahre:  Karl Bayerlein, Fritz Rachinger (Rosengasse)

70 Jahre:  Hans Pfister

Sehr hitzigen Diskussion
Bei dem Tagesordnungspunkt „Sonstiges, Wünsche, Anträge“ ging es dann richtig hoch her bei der Versammlung. Verständlich, denn neben dem Thema Feuerwehr Ochsenhart, kam es wegen des derzeitigen schlechten Zustandes der Hauptstraße in Bieswang und der Position und Anzahl der neu eingebauten Hydranten „zwischen den anwesenden Feuerwehrleuten und dem Bürgermeister Sinn zu einer sehr hitzigen Diskussion“, ist in einer Verlautbarung der Bieswanger Feuerwehr zu lesen. Dazu muss man wissen, dass beim Neubau der Wasserleitung in der Bieswanger Hauptstraße auch die Frage nach den Hydranten auf der Agenda stand.

In der öffentlichen Sitzung des Stadtrates am 19.09.2019 gab es wegen der Hydranten Situation eine sachliche Diskussion. Und – um es vorwegzunehmen – alle anwesenden Stadträte haben den Planungen bezüglich der Hydranten, nämlich 5 Unterflurhydranten (UFH) und 3 Oberflurhydranten (OFH) zugestimmt.

Bezüglich der Anzahl hat Stadtrat Friedrich Hönig (FW) damals ausgeführt, dass es im Altbestand 7 UFH und 2 OFH gegeben habe. Bei einer Ortsbesichtigung Anfang September habe man nach Hönigs Ausführungen auf 8 UFH und 3 OFH geeinigt. Nun sei er erstaunt, dass nur nun nur noch 5 UFH und 3 OFH geplant seien. „Das ist eine Verschlimmbesserung“ sagte Hönig damals in der Sitzung und hat auch angeboten einen zusätzlichen Hydranten zu finanzieren.

„Um die aufgebrachte Stimmung der Versammlung nicht überkochen zu lassen beendete der 1. Vorsitzende Jürgen Satzinger das Thema und führte zur Tagesordnung zurück“, heißt es im Versammlungsbericht.

Dabei ging es durchwegs ums Positive und die schönste aller Nachrichten ist wohl die, dass es in diesem Jahr wieder ein Brauereihoffest bei der Brauerei Wurm in Bieswang geben wird. Hoffentlich passt das Wetter.




Feuerwehr Bieswang im Einsatz

Die Freiwillige Feuerwehr Bieswang wurde heute Morgen kurz nach 6 Uhr zum Brandeinsatz gerufen.

Bei der Bieswanger Friedenseiche hatte sich ein Haufen aus Ästen und Erdreich wohl selbst entzündet. Der qualmende Haufen wurde auseinandergezogen und von den Einsatzkräften der Bieswanger Wehr abgelöscht.

Foto: FFW




Neues Feuerwehrfahrzeug kommt in Fahrt

In seiner Sitzung Ende Februar hat der Stadtrat in Pappenheim einstimmig die Anschaffung eines neuen Feuerwehrfahrzeuges beschlossen.

Martin Veitengruber, 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Pappenheim hatte bei der Jahreshauptversammlung Anfang Februar an Bürgermeister Uwe Sinn einen Antrag übergeben, in dem er die Notwendigkeit eines neuen Feuerwehrfahrzeugs begründet (wir haben berichtet). Beantragt hatte der Kommandant die Beschaffung eines neuen Feuerwehrfahrzeugs vom Typ LF 3000 mit Staffelkabine (Sitzplatz für sechs Einsatzkräfte). Das neue Fahrzeug soll das 29 Jahre alte Tanklöschfahrzeug 16/25 ersetzen, weil es bei diesem Fahrzeug Probleme mit der Bremsanlage gibt, deren komplette Erneuerung nicht mehr wirtschaftlich ist.

In seiner letzten Sitzung vor der Kommunalwahl hat der Stadtrat die Ersatzbeschaffung für das gebrauchte Löschfahrzeug einstimmig beschlossen.

Die Verwaltung wurde beauftragt in Abstimmung mit den fachlich erforderlichen Stellen ein zweckmäßiges Fahrzeugmodell zu ermitteln und das Ergebnis dem Stadtrat erneut zur Entscheidung vorzulegen.




Nächtlicher Großeinsatz wegen Rauch im Gefahrgutzug

Zu einer Großalarmierung der Feuerwehren kam es gegen 04:00 Uhr in der Nacht zum 10.03.2010. Im Führerstand der Lokomotive eines Zuges, der Gefahrgut geladen hatte war es zu einer Rauchentwicklung gekommen, weshalb für die Einsatzkräfte der Feuerwehren ein Großalarm ausgelöst wurde.

Auch die Freiwillige Feuerwehr Pappenheim wurde alarmiert. Außerdem waren die Feuerwehren aus Solnhofen, Mörnsheim, Weißenburg, der ABC-Zug aus Ellingen, sowie die IUK-Medien-Einheit der Landkreisfeuerwehr im Einsatz.

Schon bald nach der Alarmauslösung hatten die Kräfte der FFW Solnhofen das Innere der Lokomotive mit der Wärmebildkamera genauestens untersucht, konnten jedoch keinen Brandherd ausmachen. Deshalb brauchten die die alarmierten Feuerwehren auch nicht weiter eingreifen.

Der Gefahrgutzug mit der qualmenden Lok durfte nicht mehr weiterfahren und musst von einer herbeigerufenen Lokomotive abgeschleppt werden.