Städtische Bücherei am Donnerstag geschlossen
Die Städtische Bücherei ist am Donnerstag, den 07.08.2025 wegen Vorbereitungen zur BR-Radltour geschlossen
Die Städtische Bücherei ist am Donnerstag, den 07.08.2025 wegen Vorbereitungen zur BR-Radltour geschlossen
Am kommenden Freitag, 8. August, wird Pappenheim für ein paar Stunden zum Zentrum der bayerischen Radlleidenschaft. Rund 1.000 Radfahrerinnen und Radfahrer der diesjährigen BR-Radltour legen in der historischen Innenstadt ihre Mittagspause ein – und Pappenheim zeigt sich dabei von seiner besten Seite.
Die BR-Radltour, die auf ihrer letzten Etappe von Herrieden nach Neuburg a.d. Donau unterwegs ist, wird gegen 11:15 Uhr nach Pappenheim über die Bahnhostraße einfahren.
Der offizielle Empfang startet um 11:50 Uhrmit musikalischer Begleitung durch Andreas Schindler. Die Radlerinnen und Radler werden zuvor durch die Bahnhofstraße in die Altstadt geleitet, wo sie ihre Räder am Marktplatz und auf der Stadtwerkeinsel abstellen. In der Deisingerstraße herrscht dann für rund zwei Stunden Ausnahmezustand – und genau das macht den besonderen Reiz des Tages aus.
Ein buntes Programm und viele helfende Hände
Im Zentrum der Veranstaltung steht die Begegnung – mit Menschen, mit der Region, mit der Geschichte. Bürgermeister Florian Gallus begrüßt die Gäste mit einem Grußwort gegen 12:20 Uhr und gibt dabei auch Einblicke in die Bedeutung des Ausdrucks „Ich kenne meine Pappenheimer“. Die Geschichte hinter dieser Redewendung wird ab 13:00 Uhr in einer kurzen Theateraufführung der Theatergruppe Pappenheim lebendig erzählt.
Ebenfalls unter den Ehrengästen erwartet wird der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Christian Bernreiter, der sich um 12:40 Uhr in einem Gespräch dem Publikum stellt.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Regionale Gastronomen und engagierte Vereine und Geschäfte bieten ein vielseitiges Speisen- und Getränkeangebot an. Ob Obazda und Wurstsalat, Pulled-Pork-Burger, Leberkäs oder Schnitzel mit Kartoffelsalat – die Auswahl ist reichhaltig und liebevoll abgestimmt. Kaffee und Kuchen vom Theater- und Schützenverein runden das kulinarische Angebot ab.
Gemeinschaftsgeist auf Pappenheimer Art
Die BR-Radltour ist für Bürgermeister Gallus nicht nur ein logistischer Kraftakt, sondern vor allem eine Chance, die Stadt ins rechte Licht zu rücken: „Für uns ist das eine einmalige Gelegenheit, Pappenheim als gastfreundliche, lebendige und gut organisierte Stadt einem großen Publikum zu präsentieren – auch im Bayerischen Fernsehen.“
Auch wenn mit Verkehrsbeschränkungen erforderlich sind – insbesondere durch die Sperrung der Deisingerstraße ab Donnerstagmorgen und den kurzzeitigen Verkehrsstop zur Einfahrt des Radltrosses – so überwiegt in der Stadt die Vorfreude.
Einblicke in ein hochmodernes Produktionsumfeld erhielt Landrat Manuel Westphal beim Besuch des Pappenheimer Werks der Firma OPmobility. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises verschaffte er sich ein Bild von einem der bedeutendsten Standorte für lackierte Exterieur-Komponenten in der Region.
Rund 500 Mitarbeitende fertigen hier Stoßfänger für namhafte Automobilhersteller – vom Spritzguss bis zur Endmontage. Die Bauteile verlassen das Werk punktgenau im Just-in-Sequence-Verfahren. Besonders beeindruckt zeigte sich Westphal von der hohen Fertigungstiefe und der ausgeprägten Innovationskultur des Unternehmens.
Ab 2026 stellt sich OPmobility strategisch neu auf: Dann sollen vor allem Stoßfänger für Elektrofahrzeuge vom Band rollen. Neben KI-gestützter Qualitätskontrolle investiert das Unternehmen auch in nachhaltige Verfahren wie Kunststoffrecycling. Mit intelligenter Lichttechnik im Stoßfänger positioniert sich der Standort zusätzlich im Wettbewerb als Technologieführer.
„OPmobility zeigt, wie stark unsere Region in Sachen Hightech und Nachhaltigkeit aufgestellt ist“, so Westphal. Auch Innovationsmanager Stefan Meder betonte die Relevanz solcher Unternehmen für die Transformation der regionalen Wirtschaft.
Auf dem Titelbild: Sabine Unterlandstättner (z.v.l.) und Stefan Meder (m.) von der Wirtschaftsförderung des Landkreises sowie Landrat Manuel Westphal (z.v.r.) erhielten bei einer Werksführung mit Vertretern von OPmobility einen umfassenden Einblick in den Standort in Pappenheim.
Foto: OPmobility
Wegen der anhaltenden Regenfälle können die ursprünglich vorgesehenen Wiesenparkplätze an der Schützenstraße – darunter auch die Katholische Pfarrwiese sowie die angrenzende gräfliche Fläche – derzeit nicht als Parkplatz genutzt werden. Die Stadt Pappenheim bittet Besucherinnen und Besucher des Almühlfestes daher um Beachtung der geänderten Parkregelung.
Als alternative Abstellflächen stehen folgende Parkplätze zur Verfügung:
Der Parkplatz bei Edeka Pfaller liegt nur wenige hundert Meter vom Festgelände entfernt und ist bequem zu Fuß über den Bahnweg erreichbar. Ergänzend dazu können auch die bekannten Stellplätze im Innenstadtbereich genutzt werden – etwa auf der Stadtwerkeinsel, in der Altstadt, entlang der Bahnhofstraße sowie am ehemaligen Gasthof „Goldener Löwe“ in der Bürgermeister-Rukwid-Straße.
Die Stadt Pappenheim dankt für das Verständnis und bittet um Beachtung der Hinweise zur geordneten Anreise.

Dank des Einsatzes der Militärverein und Reservistenkameradschaft 1856 Pappenheim (MRK) dürfen sich die Gäste des 1. Pappenheimer Altmühlfestes in diesem Jahr wieder auf ein ganz besonderes Highlight freuen: Das seit 1936 dokumentierte Höhenfeuerwerk mit dem stimmungsvollen „Burgbrand“ kehrt zurück auf die Pappenheimer Burg. Der MRK hat dafür die Burg eigens für dieses Ereignis angemietet. Dazu richtet der Vereinsvorstand folgende Worte an die Festbesucher:
„Der Militärverein 1856 Pappenheim wünscht allen Besuchern des Altmühlfestes unbeschwerte und fröhliche Tage in Pappenheim.
Wir freuen uns, den Pappenheimern eine alte Tradition zurückgeben zu können.
Wir haben für das am Montag stattfindende Feuerwerk die Burg angemietet und stellen sie für dieses Event zur Verfügung.
Durch konstruktive und freundliche Gespräche mit der gräflichen Familie und der Festwirtfamilie Ferber war eine Einigung und die Wiederbelebung des Höhenfeuerwerks in Pappenheim möglich.
Wir wünschen allen Besuchern viel Vergnügen.
-In Treue fest-
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Christian Schöppl
Vorstand“
Die Stadt Pappenheim hält ihre Kläranlage technisch laufend auf dem neuesten Stand. Jüngst wurden vier Lüftungselemente aus dem Belüftungsbecken entnommen, um die darauf montierten Lüftungskissen zu erneuern. Heute wurden sie mit Hilfe eines Autokrans wieder in das Lüftungsbecken gesenkt. Mit dieser Maßnahme sind nun alle 16 Elemente modernisiert und entsprechen dem aktuellen Stand der Technik.
Die neuen Lüftungskissen zeichnen sich durch eine deutlich höhere Effizienz aus, erklärt Ralf Sänger, der Leiter der Kläranlag. Diese Kissen sind kleiner und benötigen erheblich weniger Pressluft, was sich direkt im Energieverbrauch der Anlage bemerkbar macht. Die Stadt verzeichnet dadurch einen spürbaren Rückgang beim Strombedarf – ein Gewinn für Umwelt und Stadtkasse gleichermaßen.
Eine dreistündige Schwerpunktkontrolle zur Verkehrssicherheit hat am Donnerstag, 10. Juli 2025, in der Pappenheimer Deisingerstraße stattgefunden. Ziel der Maßnahme war es, besonders die Sicherheit des Radverkehrs in den Fokus zu rücken – ein Thema, das in der Innenstadt von Pappenheim zunehmend an Bedeutung gewinnt. Auf Initiative von Bürgermeister Florian Gallus war es gelungen, die Aktion in enger Zusammenarbeit mit der Bereitschaftspolizei Eichstätt durchzuführen.
Insgesamt war eine Gruppe junger Polizeikräfte des 24. Ausbildungsseminars vor Ort, die im Rahmen einer praktischen Unterrichtseinheit mehrere Kontrollstellen im Stadtgebiet einrichteten. Begleitet wurden sie dabei von ihren Ausbildern sowie dem Verkehrserzieher Christian Amberger von der Polizeiinspektion Weißenburg. Amberger gilt als ausgewiesener Fachmann in Fragen der Radverkehrssicherheit und konnte die Einsatzkräfte gezielt auf die örtlichen Gegebenheiten vorbereiten.
Ein alltägliches Problem in den Fokus gerückt
In Pappenheim kennt man die Situation gut: Besonders in der Deisingerstraße ist immer wieder zu beobachten, dass Radfahrende trotz klarer Beschilderung und Verbotshinweisen in entgegengesetzter Fahrtrichtung unterwegs sind. Gerade im Bereich der Engstelle zwischen der Einmündung Stadtvogteigasse und dem Marktplatz – in unmittelbarer Nähe zum Europäischen Haus – kommt es regelmäßig zu gefährlichen Situationen.
Obwohl die Kontrolle vorrangig der allgemeinen Sicherheit im Straßenverkehr diente und sich nicht ausschließlich auf die sogenannten „Geisterradler“ konzentrierte, wurde dieses Thema von der Polizei ebenfalls wahrgenommen. Es zeigte sich, dass auch bei sichtbarer Polizeipräsenz im südlichen Bereich der Deisingerstraße zahlreiche Radfahrerinnen und Radfahrer zunächst unbeirrt in falscher Richtung unterwegs waren. Erst im letzten Moment, meist unmittelbar vor der eingerichteten Kontrollstelle, wurde dann der Kurs geändert – in vielen Fällen mit einem schnellen Schlenker nach rechts in die Bauhofstraße.
Einige Radfahrende mussten durch die jungen Einsatzkräfte freundlich, aber bestimmt auf die bestehenden Verkehrsregeln und Beschilderungen hingewiesen werden. Dabei überzeugten die Polizeischülerinnen und -schüler durch ein souveränes und bürgernahes Auftreten, das auch bei der Pappenheimer Bevölkerung positiv wahrgenommen wurde.
Hoher Besuch bei der Aktion
Der Bedeutung der Kontrollaktion entsprechend, machten sich auch Pappenheims Bürgermeister Florian Gallus sowie Klaus Ziegler, der Leiter der Polizeiinspektion Treuchtlingen, vor Ort ein Bild vom Geschehen. Beide zeigten sich angetan vom Engagement und der Professionalität der jungen Polizistinnen und Polizisten.
Bürgermeister Gallus, der sich seit längerem für mehr Verkehrssicherheit in der Deisingerstraße einsetzt, kündigte an, das Problem der Falschfahrer weiterhin im Blick zu behalten. Eine zusätzliche Beschilderung soll künftig helfen, den Radverkehr in geordnete Bahnen zu lenken und damit gefährliche Situationen zu vermeiden.
Wenn in der Region wieder Volksfeste, Kirchweihen und das 1. Altmühlfest gefeiert werden, gehört die passende Tracht einfach dazu. Ob stilvoll traditionell oder modisch interpretiert – Dirndl und Lederhose erleben in diesen Wochen ihre große Bühne.
Wer für die anstehende Festsaison noch das passende Outfit sucht, ist bei Päckert’s in Pappenheim genau richtig. Mit der größten Auswahl an Trachten- und Landhausmode in ganz Altmühlfranken ist das Fachgeschäft längst zur ersten Adresse für alle geworden, die Wert auf Qualität, Stil und gute Beratung legen.
Egal ob klassisch oder im aktuellen Trend: Bei Päckert’s finden modebewusste Festbesucherinnen und -besucher ihr neues Lieblingsstück. Auch an die Details wird gedacht – denn erst mit den passenden Accessoires wird das Trachten-Outfit zum echten Hingucker.
Das erfahrene Team rund um Sieglinde Halbmeyer steht mit fachkundiger Beratung, ehrlichem Service und einem feinen Gespür für Passform und Stil zur Seite. „Es soll nicht nur gut aussehen, sondern sich auch gut anfühlen“, betont Halbmeyer, die mit viel Engagement dafür sorgt, dass jeder Kunde und jede Kundin das Geschäft zufrieden verlässt.
Ob für das Bierzelt, den Kirchweihbesuch oder die nächste Familienfeier – Gelegenheiten, die neue Tracht auszuführen, gibt es viele. Wer jetzt vorbeischaut, ist bestens gerüstet für eine feierfreudige Saison.
Päckert’s in Pappenheim – wo Tracht noch mit Herz und Hand ausgewählt wird.
Titelbild: PR und Werbung Weißlein
Dass sich in der Region rund um Pappenheim einiges bewegt, zeigte sich bei der jüngsten Mitgliederversammlung der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Monheimer Alb-AltmühlJura. Austragungsort war das Evangelische Tagungs- und Bildungszentrum (EBZ), und schon vor Beginn der Sitzung wurde deutlich: In Sachen Heimatgestaltung geht es wortwörtlich hoch hinaus.
Denn bevor die Mitglieder der LAG zum offiziellen Teil der Versammlung übergingen, durften sie einen ersten Blick auf das innovative LEADER-Projekt „Pappen.Hain: Wald (er-)leben“ werfen – ein neues, erlebnisorientiertes Angebot im Pappenheimer Stadtpark. Besonders im Fokus war das das sogenannte „Kobelnest“, ein in zehn Metern Höhe schwebender Rückzugs- und Erlebnisraum, verbunden durch einen Netztunnel mitten in den Baumwipfeln. Für Mutige gab’s obendrein die Möglichkeit, sich von einer 15 Meter hohen Plattform abzuseilen. Projektleiter Michael Herrmann vom EBZ ließ keinen Zweifel daran: „In dieser Form ist das Kobelnest als umweltpädagogisches Element deutschlandweit einmalig.“
Auch Bürgermeister Florian Gallus nahm an der Besichtigung teil. Gemeinsam mit LAG-Vorsitzendem Günther Pfefferer und weiteren Vertretern aus Politik und Verwaltung wurde damit unterstrichen, welch hohe Bedeutung das Projekt für die Region und insbesondere für Pappenheim hat.
In der anschließenden Versammlung blickte Geschäftsführerin Melanie Pruis-Obel auf ein aktives Jahr zurück. Drei neue Projekte wurden bereits für die Förderperiode 2023–2027 genehmigt, Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerkarbeit wurden intensiviert, und die Zwischenevaluierung zeigte: Die LAG wird für ihren Beitrag zur Stärkung des Ehrenamts und zur Förderung des sozialen Zusammenhalts geschätzt. Gleichwohl bleibt auch Kritik nicht aus – vor allem der hohe bürokratische Aufwand wurde deutlich benannt.
Neben organisatorischen Entscheidungen und einem optimistisch vorgelegten Haushaltsplan 2025 stand vor allem eines im Raum: Die klare Botschaft, dass sich die LAG weiterentwickeln und insbesondere junge Menschen stärker einbinden möchte – unter anderem durch eine neue Mini-Job-Stelle im Bereich Social Media.
Für Pappenheim bedeutet das nicht nur ein spannendes Projekt im Stadtwald, sondern auch Rückenwind für eine Region, die gemeinsam anpackt. Wer selbst Ideen hat oder Projekte umsetzen möchte, findet Informationen auf der neuen Website der LAG unter www.wirgestaltenheimat.de.
Ein Hauch von Nostalgie zieht derzeit über den Pappenheimer Campingplatz. Seit Donnerstag verweilen dort acht leidenschaftliche Oldtimerfreunde – eine Frau und sieben Männer. Mit ihren liebevoll gepflegten Bulldogs sorgen sie gleich am Eingang des Platzes für Aufsehen und Gesprächsstoff. Mit dabei sind betagte Zugmaschinen der Marken Eicher, Deutz, John Deere, Hanomag und sogar ein Exemplar der italienischen Marke Same – jede für sich ein rollendes Stück Technikgeschichte.
Die Gruppe nennt sich „Dieselfreunde Rezatgrund“ aus Immeldorf und hat den Weg nach Pappenheim aus verschiedenen Orten auf sich genommen. Über drei Stunden Anfahrt nahm mancher in Kauf, um das verlängerte Wochenende in der Naturidylle an der Altmühl zu verbringen. Bereits im vergangenen Jahr hatten die Oldtimerfans Pappenheim als Ziel gewählt – und das nicht ohne Grund.
„Heuer ist’s noch schöner“, sagen sie einhellig beim gemeinsamen Frühstück in ihrer kleinen Wagenburg am Eingang des Platzes. Besonders die kumpelhafte Atmosphäre und der freundliche Kontakt zum neuen Betreiber des Campingplatzes sorgen für gute Stimmung unter den Gästen mit Benzin im Blut – oder in diesem Fall eher Diesel.
Neben gemütlichem Beisammensein und Schraubergesprächen stehen auch Ausfahrten in die umliegende Landschaft auf dem Programm. Die Jurahöhe, das Steinbruchgebiet bei Solnhofen, kleine Ortschaften und versteckte Wege rund um Pappenheim bieten ideale Bedingungen für gemächliche Bulldogtouren. Ein guter Ratgeber ist ihnen dabei Jürgen Speckmeier, der leidenschaftliche Pappenheimer Oldtimerfreak. Ein Höhepunkt erwartet die Gruppe am Sonntag: Dann geht es zum Oldtimertreffen nach Mühlheim, wo ihre Traktoren sicher erneut viele Blicke auf sich ziehen werden.
Der Aufenthalt der Dieselfreunde bringt nicht nur Farbe auf den Platz, sondern auch ein Stück lebendige Landtechnikgeschichte. Schon jetzt kündigt die Gruppe an: Pappenheim steht auch im nächsten Jahr wieder im Kalender.
Wenn in den Abendstunden die Flammen lodern, Funken in den Himmel steigen und sich Stimmen in den Klang der Trommeln mischen, dann ist auf dem Pappenheimer Campingplatz wieder Trommelzeit. Auf der Campingplatzinsel Mitten in der Natur entsteht an mehreren Sommerabenden ein ganz besonderes Erlebnis für alle, die Rhythmus spüren und Gemeinschaft erleben wollen.
Die nächste Veranstaltungen finden 26. Juli von 19 bis 21 Uhr statt. Weitere Termine – ebenfalls unter freiem Himmel – sind der 5. Juli, 5. August, 25. August, 12. September und 3. Oktober, jeweils von 17:30 bis 20:00 Uhr. Treffpunkt ist der Campingplatz am Badweg in Pappenheim.
Veranstaltet werden die klangvollen Abende von Katja Leopoldsberger und Veronika Lindner. Unter dem Motto „Trommel- und Jodelfeuer“ verbinden sie rhythmisches Trommeln mit stimmungsvollen Gesangselementen – ganz ohne Vorkenntnisse und in herzlicher Atmosphäre. Trommeln können vor Ort ausgeliehen werden, und es geht dabei nicht um Perfektion, sondern um das Miteinander, das Spüren des Moments und das Erleben eines warmen Sommerabends in Resonanz mit sich und anderen.
Die Teilnahme kostet 30 Euro. Wer sich anmelden möchte, kann dies telefonisch unter 0174 / 916 24 03 tun oder sich vorab auf den Webseiten www.inresonanzsein.de und www.veronikalindner.de über das Angebot informieren.
Ein Abend am Feuer, bei dem Klang, Bewegung und Natur zu einer besonderen Einheit verschmelzen – Pappenheim lädt herzlich ein.
Inmitten der idyllischen Kulisse der Altmühlinsel des Campingplatzes, direkt unterhalb der Burg Pappenheim, lädt ein besonderes Sommerabend-Erlebnis zum Innehalten und Genießen ein. Am Donnerstag, 10. Juli 2025, erwartet die Besucherinnen und Besucher ab 19:30 Uhr eine atmosphärische Kombination aus Bewegung, Klang und Natur.
Veranstaltet von Bahar Wörtz und Sonja Christina, beginnt der Abend mit einer sanften Moon Salutation Vinyasa-Einheit – eine Yoga-Sequenz, die den Fokus auf Achtsamkeit und Entspannung in der Abendstimmung legt. Im Anschluss führt ein Soundbath mit wohltuenden Klangfrequenzen in einen meditativen Zustand der Ruhe, während das knisternde Lagerfeuer seine wohlige Wärme verbreitet.
Neben der inneren Einkehr kommt auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Frisch zubereitete vegane Suppe und eine Tasse wohltuender Kakao runden das Erlebnis genussvoll ab. Für maximalen Komfort wird empfohlen, eine Picknickdecke oder Yoga-Matte, warme Socken sowie eine zusätzliche Decke mitzubringen. Wer die besondere Atmosphäre der Altmühlinsel über Nacht genießen möchte, kann optional sogar mit Schlafsack unter dem Sternenzelt verweilen.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 36 Euro – inklusive Buffet und Getränken. Treffpunkt ist der Campingplatz Pappenheim. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und bis spätestens zwei Tage vor der Veranstaltung möglich. Fragen rund um den Ablauf beantwortet das Team gerne unter info@happy-elefant.com.
Wer am 10. Juli verhindert ist, erhält eine zweite Gelegenheit: Am Samstag, 9. August 2025, findet die Veranstaltung erneut statt. Auch hier sind Übernachtungen möglich. Weitere Informationen bietet die Website des Campingplatzes Pappenheim unter www.campingplatz-pappenheim.de.