Ausbildungsboom bei KRAUSE-GUSS

Das Bieswanger Unternehmen KRAUSE-GUSS bildet in den letzten Jahren so viele junge Menschen aus, wie nie zuvor. Das Engagement, was die Geschäftsleitung mit ihren Ausbildern an den Tag legt, spricht sich in der Region immer mehr herum.

Eine Herzensangelegenheit der Geschäftsleitung ist es, so vielen Jugendlichen wie möglich in einem Betriebspraktikum die Berufsbilder und die KRAUSE-GUSS Welt näher zu bringen. Auch wenn es am Schluss bedeutet, dass der Praktikant erkennt, dass die angebotenen Berufsbilder nicht seinen Vorstellungen oder Fähigkeiten entsprechen.

„Dann hat es sich in jedem Fall trotzdem für beide Seiten gelohnt“, ist sich die Geschäftsführerin Britta Strunz sicher, „denn viele Jungen und Mädchen wissen überhaupt nicht was sie für einen Beruf erlernen sollen. Und da ist es dann auch schon mal gut, wenn man erkennt, was einem nicht liegt oder was einem keinen Spaß machen würde.“

Deshalb appelliert die Unternehmerin auch an alle Eltern und Schüler, sich rechtzeitig mit diesem Thema aktiv auseinander zu setzten und so viele verschiedene Bereich und Branchen auszuprobieren, damit es keine bösen Überraschungen gibt oder im schlimmsten Fall keinen Ausbildungsplatz. „Auch Theorie und Praxis liegen meist weit auseinander“, scherzt Britta Strunz, “da haben die jungen Leute oft ein falsches Bild vor Augen.“

KRAUSE-GUSS hat mit seinem eigens entwickelten Ausbildungskonzept eine nachhaltige Struktur für die Zukunft geschaffen. Ein Ausbildungsgremium in dem verschiedene Ausbilder-, Fach- und Führungskräfte involviert sind und bei dem alle Fäden zusammenlaufen, stellt sicher, dass jeder Azubi bestens in seiner Entwicklung betreut, gefördert und gefordert wird. Verschiedene zusätzliche Angebote wie Werkunterricht, Azubiprojekte, Azubiausflüge und abteilungsübergreifendes Arbeiten, ermöglichen nicht nur das Erlernen verschiedenster technischer sowie persönlicher Kompetenzen , sondern zeigt die Vielfalt an Möglichkeiten bei Krause-Guss auf.

Bereits jetzt sucht die Gießerei für den Ausbildungsstart September 2021 passende Bewerber*innen. Auch Praktika sind uneingeschränkt wieder möglich, betont die Unternehmensleitung.

Weitere Infos zu den verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbildern, findet man auf der Homepage des Unternehmens und unter https://www.krause-guss.de/job/ausbildung/

Foto: KRAUS GUSS




Traditionelle Thai-Küche in Pappenheim

Das Speiseangebot in Pappenheim wird seit Mitte August um Speisen aus der traditionellen Thai-Küche erweitert. Kin Kao heißt der Verkaufsstand auf dem Pappenheimer Marktplatz neben dem Hotel Krone, der an vier Tagen pro Woche thailändische Köstlichkeiten anbietet.
Am 15. August haben Pattarapon und Aydin Hammudioglu neben der Krone in Pappenheim ihren Verkaufswagen eröffnet und sind jetzt, am dritten Eröffnungstag erfreut und überrascht von der positiven Resonanz in Pappenheim. „Wir haben viele geduldige Kunden“ sagt Aydin Hammudioglu, der zusammen mit seiner Frau Pattarapon das neue Angebot auf dem Pappenheimer Speiseplan geschaffen hat.

Im Angebot sind fünf traditionelle thailändische Gerichte von der Frühlingsrolle bis zu Thai red Curry, die nach ostthailändischen Rezepten frisch zubereitet werden. „Tiefkühlkost gibt es bei uns nicht, versichert die Küchenchefin, die ihre Vorbereitungen immer unmittelbar vor der Standeröffnung am Verkaufstag trifft.
Bei der Verpackung wird darauf geachtet, dass diese aus Bio-Rohstoffen hergestellt ist. So werden die warmen Gerichte in kompostierbaren Behältern aus Zuckerrohr ausgegeben.

Natürlich haben Pattarapon und Aydin Hammudioglu in den aktuellen Corona Zeiten vor Beginn ihres Verkaufs beim Gesundheitsamt ihr Hygienekonzept vorstellen müssen, das Gefallen beim Gesundheitsamt gefunden hat.

Geöffnet hat Kin Kao jede Woche Samstag, Sonntag, Montag und Dienstag in der Zeit von11:00 bis 15:00 Uhr. Da die Speisen frisch zubereitet werden ist etwas Geduld mitzubringen. Wenn es mit der Abholung schnell gehen soll empfiehlt sich eine telefonische Vorbestellung unter Telefon Nr.  0151 – 22100362

Auszug aus der Speisekarte:
Zwei thailändische Frühlingsrollen 3 €

Weizenteigblätter, gefüllt mit Sojasprossen,
Weißkohl, Karotten, Glasnudeln, & Sojasoße

Kao Pad           6,50 €
Reisgericht mit Eiern, Brokkoli, Tomaten, Soja- & Austernsoße
alternativ auch mit Hähnchenfleisch mit 1 € Aufpreis möglich

Pad Wunzen    6,50 €
Glasnudeln mit Hähnchenfleisch, Eiern, Bambusstreifen,
Grüner Spitzpaprika, Soja-&  Austernsoße

Pad kaprau      7,50 €
Reis mit Hähnchenfleisch, Thai Basilikum,
Knoblauch und roter Paprika

Thai red Curry (GangDang)      8,00 €
Reis mit roter Currypaste, Hähnchenfleisch,
Bambusstreifen, Thai Basilikum und Kokosmilch

Die Zusatzstoffe der Speisen finden Sie
auf einer Speisekarte am Verkaufsstand

 




KRAUSE GUSS verabschiedet Harry Müller in den Ruhestand

Stolze 36 Jahre hat Harry Müller mit voller Power das Unternehmen KRAUSE-GUSS, die Präzisions-Kokillengießerei in Bieswang durch Höhen und Tiefen begleitet und KRAUSE-GUSS zu einem Vorzeigeunternehmen der Region mitgestaltet.

1984 ist Harry Müller in das Unternehmen eingetreten und war in den 1990er Jahren für den Aufbau der Abteilung Formenbau und CNC-Bearbeitung maßgebend verantwortlich. Mit Weitsicht, Mut und Durchsetzungskraft hat er das Unternehmen geprägt und mitentwickelt.

In seiner Funktion als Abteilungsleiter in der CNC-Bearbeitung setzte er sein fachliches Wissen jederzeit gekonnt ein und war immer offen für neue Technologien und Veränderungen.

Seine positive Denkweise und sein allzeit freundliches Wesen trugen zu einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre bei, welches ihm von der Geschäftsleitung und von seinen Arbeitskolleg*innen sehr viel Wertschätzung einbrachte.

Von der Geschäftsführern Britta Strunz und Uli Krause erhielt Harry Müller als äußeres Zeichen der Hochachtung natürlich auch Geschenke unter denen sich auch ein ganz besonderes Bayerntrikot befand.

Im Rahmen der Verabschiedung ließ es sich sogar die Mitbegründer des Unternehmens Ingrid und Horst Krause, nicht nehmen, dem langjährigen treuen Mitarbeiter Harry Müller für seinen Einsatz zu danken und ihm für seinen Ruhestand alles Gute zu wünschen.

Fotos: Krause Guss




Radweg bei Zimmern nächste Woche gesperrt

Der links der Altmühl verlaufende Altmühltalradweg zwischen Zimmern und Solnhofen ist in der Zeit vom Montag 31.08.2020 bis voraussichtlich Freitag 04.09.2020 voll gesperrt.

In dieser Zeit wird das 1,3 km lange bisher nur wassergebundene Radwegstück asphaltiert.  Die Umleitung ist ausgeschilderte führt über den parallel, rechts er Altmühl verlaufenden Weg.

Dem Ausbau des Radweges leigt ein Beschluss des Pappenheimer Stadtrates vom Oktober 2019 zugrunde.




Bestnoten für Pappenheimer Touristinformation

Der Deutsche Tourismusverband e.V. hat die Touristinformation in Pappenheim erneut mit der i-Marke ausgezeichnet und damit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen exzellenten Service bescheinigt. Qualität und Service der Touristinformation in Pappenheim liegen weit über Bundesdurchschnitt.

(TIP) Bei dem roten Hinweisschild mit dem charakteristischen „i“ handelt es sich um ein besonderes Qualitätszeichen, welches erst nach einer strengen Zertifizierung genutzt werden darf. Nur Touristinformationen, die über eine sehr gute Beratungsqualität verfügen, umfangreiche touristische Informationen und zusätzliche Dienstleistungen für Gäste anbieten, können eine Auszeichnung erhalten. Neben der Erfüllung von Mindestkriterien (z.B. Öffnungszeiten, Beschilderung, Weiterbildung der Mitarbeiter) müssen Touristinformationen im Rahmen der Zertifizierung auch einen sog. „Mystery-Check“ bestehen.

Die Touristinformation Pappenheim hat die Zertifizierung nach dem „Inkognito-Besuch“ eines Prüfers des Deutschen Tourismusverbandes im Juli erneut mit Bestnoten bestanden. Dabei gab es für die Touristinformation satte 95 von 100 Prozentpunkten, was weit über dem Bundes- als auch Landesdurchschnitt liegt. Insbesondere in den Bereichen „Beratung & Service“ sowie „Qualität“ konnten die Mitarbeiter/innen besonders überzeugen und erreichten hier Maximalpunktzahlen – ein sehr gutes Ergebnis, freuen sich Andrea Bickel, Susanne Huschik, Sarah Klein und Stefanie Nacar , Mitarbeiterinnen der TI Pappenheim: „Wir sind stolz darauf, die Qualitätskontrolle so erfolgreich gemeistert zu haben. Unser Ziel ist es, unseren Gästen einen bestmöglichen Service anbieten zu können – Besucher sollen sich in Pappenheim willkommen fühlen und eine schöne Zeit verbringen. Das hat auch positive Effekte für die lokale Wirtschaft. Wir arbeiten stets daran, unser Angebot zu verbessern und damit eine noch höhere Kundenzufriedenheit zu erreichen“. Ihren Erfolg hat der Deutsche Tourismusverband nun entsprechend bescheinigt. Die Touristinformation Pappenheim darf wieder drei Jahr lang mit der i-Marke werben. Dann steht eine erneute, umfangreiche Überprüfung an. Die Zeit bis dahin werden die Mitarbeiter/innen der TI sicherlich nutzen, um ihren Service noch weiter zu verbessern. Denn Stillstand bedeutet bekanntlich Rückschritt.

Text und Foto: Touristinformation Pappenheim




Schwarzarbeit und Sozialbetrug am Bau kosten 13,1 Millionen Euro

 Der Baubranche droht ein Image-Verlust auch im Kreis Weißenburg-Gunzenhausen mahnt die IG BAU. Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung und Lohn-Prellerei in der Baubranche haben in der Region einen Millionenschaden verursacht. Das teilt die Gewerkschaft IG BAU mit und beruft sich auf eine aktuelle Auswertung des Bundesfinanzministeriums. Danach kontrollierten Beamte des Hauptzollamtes Nürnberg, das auch für den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen zuständig ist, im vergangenen Jahr insgesamt 179 Baufirmen und leiteten 250 Ermittlungsverfahren ein. Wegen illegaler Praktiken in der Branche entgingen dem Staat und den Sozialkassen 13,1 Millionen Euro.

IG BAU-Bezirkschefin Iris Santoro spricht von einem „erschreckenden Ausmaß krimineller Energie“. Hier stehe das Image einer ganzen Branche auf dem Spiel. „Sauber wirtschaftende Firmen dürfen nicht wegschauen, wenn sich Konkurrenten nicht an die Regeln halten. Gerade die Coronakrise hat ja gezeigt, wie wichtig die Bauwirtschaft als Stütze der Konjunktur auch in der Region ist“, so die IG BAU Mittelfranken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die Bau-Umsätze in den ersten fünf Monaten des Jahres trotz Pandemie um rund sieben Prozent.

„Das beste Mittel gegen unerlaubte Geschäfte am Bau ist ein fairer Wettbewerb zu fairen Löhnen und Arbeitsbedingungen. Dazu muss sich die ganze Branche bekennen, wenn sie ihren Ruf nicht verspielen will“, so die Gewerkschafterin. Die Arbeitgeber hätten in der laufenden Tarifrunde die Chance, die Bauberufe für Fach- und Nachwuchskräfte attraktiver zu machen.

Entscheidend sei aber auch, dass der Zoll schwarze Schafe noch stärker in den Blick nehme. „Es kommt nicht nur auf die Zahl der Kontrollen an, sondern auch auf die Qualität. Hier braucht die Finanzkontrolle Schwarzarbeit mehr Personal“, so Santoro. Laut Finanzministerium waren beim Hauptzollamt Nürnberg zu Jahresbeginn lediglich 138 Planstellen besetzt.

Die Zollstatistik geht auf eine parlamentarische Anfrage der Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke (Bündnis 90/Die Grünen) zurück. Die Arbeitsmarktpolitikerin stellt gegenüber der IG BAU fest: „Schwarzarbeit und Lohn-Betrug sind keine Kavaliersdelikte. Der Zoll muss gestärkt werden, um flächendeckend kontrollieren und wirksam gegen illegale Machenschaften vorgehen zu können – gerade auf dem Bau.“

Foto: IG-BAU




Staatspreise für exzellenten Abschlüsse bei der Firma Modl

 Im Hause Modl gibt es doppelt Grund zur Freude. Gleich zwei Auszubildende dürfen sich über Staatspreise für exzellente Abschlussnoten freuen.

(PR Modl) Lea Frauenknecht hat ihre Ausbildung zur technischen Produktdesignerin (IHK) mit Bravour bestanden. Für ihren hervorragenden Abschluss in der Berufsschule mit dem exzellenten Notenschnitt von 1,2 erhielt sie den Staatspreis der Regierung von Mittelfranken.
Ebenfalls mit einem Staatspreis dotiert wurde der Notendurchschnitt von 1,4 einer der Industriekauffrauen (IHK) bei der Firma Modl, die namentlich nicht genannt werden möchte.
Mit diesem Preis werden besonders herausragende Leistungen in der Berufsschule mit einem Notendurchschnitt von 1,5 oder besser ausgezeichnet.
Lea Frauenknecht und ihre Kollegin reihen sich ein in eine seit Jahren anhaltende Erfolgsstory und bestätigen mit ihren Staatspreisen und den damit verbundenen Leistungen erneut, dass Modl mit seinem Ausbildungskonzept und der Betreuung von Nachwuchstalenten genau richtig liegt.
Eine fundierte und hochwertige Ausbildung verbunden mit dem Gedanken des „Förderns und Forderns“ von engagierten und talentierten jungen Menschen ist für Modl wichtiger Bestandteil in der Unternehmensphilosophie und jahrzehntelange Tradition im Pappenheimer Familienunternehmen.
Kompetente Fachkräfte ausbilden und diese auch mittels perspektivischer Weiterentwicklung – z.B. in Verbindung mit berufsbegleitendem Studium am Standort Pappenheim zu halten – für Modl ein wichtiges Instrument im Hinblick auf den demografischen Wandel.

Coronabedingt verzichteten die Berufsschulen auf den Festakt und Übergabe der Ehrungen – gefreut wurde sich trotzdem – im Rahmen einer unternehmensinternen Feier im Kollegenkreis.

Foto: Firma Modl
In der Mitte Staatspreisträgerin Lea, links davon ihr Ausbilder Sebastian Herrmann, rechts Nicole Modl stellvertretend für die kaufmännische Ausbildung. Die junge Preisträgerin selbst möchte nicht genannt und abgelichtet werden.




Seit 25 Jahren in Übermatzhofen zu Gast

Der Pappenheimer Touristikverein hat jetzt Gäste aus Kamen geehrt, die schon seit 25 Jahren ihre Urlaubswochen im Pappenheimer Ortsteil Übermatzhofen verbringen. Dr. Renate Weskamp reiste mit ihrer Familie in diesen Jahren oft mehrmals im Jahr nach Übermatzhofen.

Als sich Frau Dr. Renate Weskamp aus dem westfälischen Kamen mit ihrer Familie im Jahre 1994 erstmals für ein Feriendomizil im Naturpark Altmühltal interessierte war für sie entscheidend, dass in ihrem Urlaubsdomizil eine Bahnstation, ein Freibad und ausgiebige Wandermöglichkeiten vorhanden sind. Da ist es mehr als verständlich, dass die Wahl auf den Luftkurort Pappenheim fiel. Seitdem ist die Familie regelmäßig im Ferienhaus Rudat in Übermatzhofen zu Gast.

Für ihre langjährige Treue zu Pappenheim wurde Frau Dr. Weskamp jetzt zusammen mit ihrem Partner in den Räumen der Tourist Information für ihre Treue zum Urlaubdomizil Übermatzhofen geehrt.

Dort überreichte ihnen der Vorsitzende Uwe Sinn im Namen des Touristikvereins ein kleines Präsent und eine Urkunde. Bei einem Glas Sekt bedankte sich Sinn für die langjährige Treue zu unserer Region.

Im Urlaub bleibt das Auto der Familie Weskamp weitgehend stehen. Höchstens mal zum Einkaufen wird es benutzt. Mit dem Zug allerdings fahren die treuen Gäste öfters mal nach Nürnberg oder München. In den Urlaubstagen unternehmen die langjährigen Gäste von Übermatzhofen aus langen Wanderungen in das Altmühltal, die Monheimer Alb, den Hahnenkamm und auch in das Fränkische Seenland.

Bei ihren langen Wanderungen in der Region konnten sie feststellen, dass es an den Wanderwegen der Region noch Bänke gibt, auf denen man vor 25 Jahren noch gut ausruhen konnte, die aber jetzt total eingewachsen und vermorscht sind. Auch die Beschilderung der Wanderwege sei außerhalb der Pappenheimer Grenzen oft schlecht. Die Fernwanderwege seien zwar gut gekennzeichnet, aber die örtlichen Wanderwege seien in manchen Fällen, insbesondere an Wegkreuzungen schlecht oder überhaupt nicht markiert. Sehr gut gefallen haben den Feriengästen bei ihren Wanderungen allerdings die bunten Hinweisschilder mit Bildern und Gedichten für Wanderer, die von der Stadt Pappenheim im vergangenen neu aufgelegt und von Wanderwegewart Werner Bickel im Frühjahr 2020 angebracht worden sind.




30 % bei Päckert´s

PR-Anzeige – Päckert‘s Trachten- und Landhausmode bietet die größte Auswahl an Dirndl – und alles was dazu gehört – in Altmühlfranken.
Auch in den Zeiten von Corona ist das Pappenheimer Fachgeschäft die Adresse für hochwertige Tracht. Aus aktuellem Anlass gibt es jetzt in der Zeit der Pappenheimer Kirchweih, am 24. und 25. Juli, ein besonderes Angebot: Minus 30 % auf alle Dirndl. Da kommt Feierlaune auf! Ohne Einschränkung von Qualität und Beratungs-Service können Sie aus Hunderten von feschen Dirndln, ihr Lieblingsteil auswählen und feiern. Zum Tragen gibt es viele Gelegenheiten. Denn mit Dirndl wird immer Freude und gute Laune verbreitet.




Vollsperrung der Kreisstraße zwischen Pappenheim und Göhren

Wegen Asphaltierungsarbeiten im Rahmen von Deckenerneuerungsmaßnahmen muss die Kreisstraße WUG 11 zwischen Pappenheim und Göhren für den Gesamtverkehr gesperrt werden. Die Sperrung beginnt am Donnerstag, 16.07.2020.

Die Sperrung erstreckt sich aus Richtung Pappenheim kommend von der Zufahrt „An der Stöß“ bis zum Ortseingang von Göhren. Die Sperrung beginnt am Donnerstag, 16.07.2020 und dauert voraussichtlich bis Freitag, 07.08.2020.

Der Verkehr wird über die WUG 11 in Richtung Bergnershof und die Gemeindeverbindungsstraßen nach Osterdorf und Geislohe nach Göhren umgeleitet. Der Verkehr aus Göhren folgt der Umleitungsbeschilderung in umgekehrter Richtung. Die Umleitungsstrecken sind entsprechend ausgeschildert, der Anliegerverkehr bis zur Baustelle ist zugelassen.

Die Voraussetzung für die Einhaltung der Termine ist trockenes Wetter, da die Asphaltierungsarbeiten bei Regen nicht durchgeführt werden können. Im Falle regnerischen Wetters verschiebt sich die Sperrung um die Dauer der Regentage.

Die Tiefbauverwaltung des Landratsamtes Weißenburg-Gunzenhausen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendige Sperrung und die sich daraus ergebenden Behinderungen sowie die Berücksichtigung von längeren Fahrtzeiten.




Die KRONE von Pappenheim ist verkauft

Albert Linke vom Lohrmannshof hat von der Brauerei Wurm das Pappenheimer Hotel Krone nach einem achtjährigen Leerstand erworben. Schon wenige Stunden nach Unterzeichnung des Kaufvertrages am vergangenen Freitag, hat das Niederlandt in die Krone Einzug gehalten und den sogenannten Mynfrauentrag im Kronensaal mit klingendem Spiel gefeiert. Mit dem Kauf der Krone ist dauerhaft sichergestellt, dass das Niederland bei der jährlichen Großweltumbsegelung in Pappenheim wieder einen würdigen Festsaal hat. Albert Linke ist selbst Niederländter und hat mit dem Kauf der Ritterstube und des Anwesens Deisingerstraße 8 bereits kräftig in Pappenheim investiert. In dem vormalignen Gasthaus „Ritterstube“ entstand das sogenannte „Lokälyn“ den neuen Pappenheimer Niederländtersozietät „Trawt Nest“

Nach dem Nutzungskonzept des neuen Eigentümers soll der Kronensaal in seiner bisherigen Form erhalten bleiben und einen separaten Zugang bekommen. Außerdem sind bauliche Modernisierungen und die Wiederbelebung einer Gastronomie in der Krone vorgesehen.

Zum Kauf der Krone teilt der Albert Linke in einer Presseerklärung mit:

Die KRONE hat den Eigentümer gewechselt!

Foto: Hans-Joachim Rietscher

Leicht hat es sich die Brauerei Wurm nicht gemacht, Interessenten gab es mehrere, aber man wollte sicherstellen, dass die KRONE eine gastronomische Zukunft haben wird. Das ist nicht einfach in diesen Zeiten, doch seit es in Pappenheim eine deutliche Aufbruchstimmung gibt, konnte sich Albert Linke vom Lohrmannshof gut vorstellen, der altehrwürdigen KRONE wieder neues Leben einzuhauchen.

Von heute auf morgen wird das zwar nicht gehen, zumal für die künftige Nutzung behördliche Vorgaben zu stemmen sind, insbesondere im Bereich Brandschutz, aber der Anfang ist gemacht.

Für Pappenheim ist das nach jahrelangem Stillstand eine sehr positive Entwicklung, so Bürgermeister Florian Gallus, der dem Neubesitzer freudig gratulierte und die Unterstützung der Stadt zusicherte. Ist doch die KRONE stets ein Mittelpunkt Pappenheims gewesen, nicht nur als Baulichkeit, vielmehr auch als ein Ort der Begegnung. Der Kronensaal ist die einzige Veranstaltungsräumlichkeit mit Bühne in Pappenheim, er war die Heimat des Theatervereins und wurde vielfach für Konzerte, Bürgerversammlungen aber auch für Familienfeiern und viele andere Veranstaltungen genutzt. Ganz besonders wird es die Niederländter freuen, deren Heimat der Kronensaal seit Urzeiten war und von namhaften Künstlern mit Niederländtischen Motiven gestaltet wurde, so z.B. vom Mynheern Willy van Ryff, vulg. Wilhelm Ritter, ein zu seiner Zeit sehr bekannter und erfolgreicher Nürnberger Kunstmaler.

Pappenheim wird um ein wiederbelebtes Schmuckstück reicher werden! Albert Linke, selbst ein Niederländter, hat gute Ideen und fühlt sich der Historie der KRONE ganz besonders verpflichtet.

Einer positiven Zukunft der KRONE steht damit nichts mehr im Wege!

 

 

 

 




Neuer Lehner-Bäck eröffnet in einer Woche

Für die neue Bäckerei mit Café in der Pappenheimer Deisingerstraße ist die Eröffnung am Montag, 06. Juli 2020 geplant. Derzeit werden innen und außen Vorbereitungen getroffen, damit der Termin auch gehalten werden kann. Am Montag, 29.06.2020 wird vor dem neuen Geschäftshaus und auf einem 2,50 m breiten Weg zum Geschäftseingang eine provisorische Asphaltschicht aufgebracht, damit die Kunden sauberen Fußes zur Bäckerei gelangen und auf der5 Meter breiten Fläche für das Außen-Café den neuen Platz in der Pappenheimer Innenstadt genießen können.

Wie mehrfach berichtet hat das Pappenheimer Architekturbüro Clemens Frosch dem Stadtrat bereits die Gestaltungsplanung für den Platz vor dem Lehner-Bäck vorgestellt. Der Platz soll mit Granitsteinpflaster belegt und mit einem Brunnen, einem sogenannten Stadtbaum und Sitzgelegenheiten gestaltet werden.

Bei der jüngsten Zusammenkunft des Bauausschusses stand auch dieser Platz auf der Tagesordnung. Dabei hat man sich geeinigt, dass die endgültige Platzgestaltung verschoben und zusammen mit der Neugestaltung der Herrenschmiedgasse und der Gehwegsanierung in der Graf-Carl-Straße ausgeschrieben werden soll. Da aber bislang noch nicht geklärt ist, ob der Kanal in der Graf-Carl-Straße erneuert werden muss und dort auf jeden Fall noch Hausanschlüsse zu sanieren sind, wird noch ein wenig Zeit ins Land ziehen, bevor die Baumaßnahmen beginnen können. Hat der ursprüngliche Zeitplan für die endgültige Gestaltung des neuen Caféplatzes den Herbst 2020 vorgesehen, so ist man sich im Bauausschuss inzwischen ziemlich sicher, dass es eine zeitliche Verschiebung in das Jahr 2021 geben wird. Schon aus diesem Grund hat man nun mit der provisorischen Asphaltierung eine Möglichkeit geschaffen, dass der Lehner-Bäck sein Café auch im Außenbereich betreiben kann.