Betriebsunfall bei Verpackungsarbeiten in Pappenheim

In einem metallverarbeitenden Betrieb in Pappenheim kam es am Dienstagmorgen zu einem Arbeitsunfall. Ein 27-jähriger Mitarbeiter verletzte sich dabei an der linken Hand, als er mit Verpackungsarbeiten beschäftigt war.

Nach bisherigen Informationen wurde die Hand des jungen Mannes bei einem Arbeitsvorgang eingeklemmt. Der Verletzte wurde vor Ort vom Rettungsdienst erstversorgt und im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht. Über die Schwere der Verletzung liegen derzeit keine näheren Angaben vor.




Mit offenen Augen durch Pappenheim

Unter dem Motto „Mit offenen Augen durch Pappenheim“ laden die Pappenheimer Gästeführer am Sonntag, 22. Februar, zu besonderen Stadtführungen ein. Anlass ist der internationale Weltgästeführertag, der in diesem Jahr ganz im Zeichen des bewussten Hinsehens und Entdeckens steht.

Ab 13 Uhr führen drei erfahrene Gästeführerinnen und Gästeführer parallel durch das historische Zentrum der ehemaligen Residenzstadt. Treffpunkt ist die Touristen-Information am Marktplatz. Die Führungen sind öffentlich, ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben – stattdessen wird um Spenden zugunsten der Pappenheimer Tafel gebeten.

Wer darüber hinaus selbst überlegt, künftig als Stadtführerin oder Stadtführer aktiv zu werden, kann sich bereits ab 11 Uhr bei einer Info-Veranstaltung im K 14-Haus der Bürger (Klosterstraße 14) über das Ehrenamt informieren. Dort geben die Gästeführer erste Einblicke in ihre Arbeit und laden zum persönlichen Austausch ein. Die Teilnahme ist kostenlos, um Voranmeldung wird gebeten.

 

 

 




Stadtwerke Pappenheim suchen Verstärkung im kaufmännischen Bereich

Die Stadtwerke Pappenheim GmbH schreiben eine Teilzeitstelle im kaufmännischen Bereich aus. Gesucht wird eine engagierte Persönlichkeit, die das Team in vielfältigen Verwaltungsaufgaben unterstützt. Alle Details zur ausgeschriebenen Stelle und den Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier:

Die Stadwerke Pappenheim suchen zur Verstärkung ihres Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n engagierte/n

kfm. Mitarbeiter/in in Teilzeit
20 – 25 Std./Woche (m/w/d)

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

    • Unterstützung der Geschäftsleitung
    • Schriftverkehr und Terminvereinbarungen
    • Allgemeine organisatorische und verwaltungstechnische Tätigkeiten
    • Rechnungserstellung mit Lexware Office

Ihr Profil:

    • Abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung
    • Sicheres und freundliches Auftreten
    • Anwendungssichere MS Office-Kenntnisse (Word, Excel, Outlook)
    • Teamgeist, Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein

Wir bieten:

    • Zukunftssicheren Arbeitsplatz
    • Leistungsgerechte Vergütung nach TV-V
    • Betriebliche Altersvorsorge, Weihnachts- und Leistungsentgelt
    • Zusätzliche Sozialleistungen
    • Verantwortungsvolles und abwechslungsreiches Aufgabengebiet

Für nähere Auskünfte steht Ihnen unser Geschäftsführer Herr Steffen Petrenz unter der

Telefonnummer (09143) 606-98

gerne zur Verfügung.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 30.01.2026 an die

Stadtwerke Pappenheim GmbH,
Stadtmühle 4,
91788 Pappenheim
Geschäftsführer Herr Steffen Petrenz

oder per E-Mail an: steffen.petrenz@pappenheim.de




Firma KRAUSE sagt Danke für jahrzehntelange Treue

In der Vorweihnachtszeit hat man bei der KRAUSE Präzisions-Kokillenguss GmbH in Bieswang gleich doppelt Anlass gefunden, innezuhalten – zum einen, um das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen, zum anderen, um verdienten Mitarbeitenden öffentlich Anerkennung auszusprechen.

Im Rahmen der festlichen Weihnachtsfeier ehrte die Geschäftsleitung mehrere langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Treue und ihr anhaltendes Engagement. In einer Mitteilung des Unternehmens heißt es, dass ihre Loyalität ein „wichtiger Grundstein für unseren Erfolg“ sei – verbunden mit einem ausdrücklichen Dank der Unternehmensleitung.

Für eine zehnjährige Betriebszugehörigkeit wurden Florian Kirchdorffer und Sebastian Ludwig gewürdigt. Veronika Holzinger blickt auf 20 Jahre im Dienstzeit bei Krause zurück, während Marianne Pickl, Serkan Burhan und Georg Hanke bereits seit einem Vierteljahrhundert zum Unternehmen gehören.

Kurz nach den Ehrungen stand ein weiterer bewegender Moment an. Nach 27 Jahren im Unternehmen wurde Monika Schwenk in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Ihre Kolleginnen und Kollegen werden vor allem eines vermissen – ihr herzliches, oft durch die Produktionshallen schallendes Lachen, das viele über die Jahre begleitet hat.

 




Mülltermine digital und gedruckt

Auch im kommenden Jahr ist die beliebte Müllfibel des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen wieder ein verlässlicher Begleiter durch den Abfall-Alltag – selbstverständlich auch für die Bürgerinnen und Bürger in Pappenheim. Wer wissen will, wann Bio-, Rest- oder Papiertonne geleert wird, hat dabei mehrere Möglichkeiten zur Auswahl.

Die Müllfibel mit dem Titel „Neues aus der Abfallwirtschaft“ steht online unter

www.landkreis-wug.de/abfall/downloads

als PDF kostenfrei zur Verfügung. In gedruckter Form liegt sie unter anderem am Landratsamt, bei den Gemeinden und an allen Recycling- und Wertstoffhöfen bereit – also in Pappenheim.

Besonders praktisch: Auf der Website des Landkreises können sich Bürgerinnen und Bürger unter

www.landkreis-wug.de/abfall/abfuhrkalender

einen individuellen Abfuhrkalender für das Jahr 2026 zusammenstellen und herunterladen – abgestimmt auf die eigene Adresse.

Noch komfortabler wird es mit der „AbfallApp“ des Landkreises. Hier lassen sich die persönlichen Leerungstermine nicht nur anzeigen, sondern auch per Push-Benachrichtigung oder Erinnerungston ankündigen – so wird kein Abfuhrtermin mehr übersehen.

Bei Rückfragen rund um die Müllfibel oder die verschiedenen digitalen Angebote hilft die Kommunale Abfallwirtschaft unter der Telefonnummer 09831 8802-0 oder per E-Mail an abfallwirtschaft.lra@landkreis-wug.de gerne weiter.

Die Stadt Pappenheim empfiehlt jetzt schon den individuellen Abfuhrplan sichern – für ein sauberes und gut organisiertes Jahr 2026!

 




Jetzt Projektideen für die LEADER-Förderung einreichen

Pappenheim und die umliegende Region der LAG Monheimer Alb-AltmühlJura sind erneut auf Ideensuche. Wer ein Projekt plant, das den ländlichen Raum stärkt, kann sich bis 10. Februar 2026 um Fördermittel aus dem EU-Programm LEADER bewerben. Ob Mobilität, kulturelles Erbe, Ortskernbelebung, Angebote für Senioren oder andere innovative Ansätze – gefragt sind Projekte, die zur regionalen Entwicklung beitragen.

Die Projektanträge sollten vorab mit dem LAG-Management abgestimmt und inklusive Kostenübersicht eingereicht werden. Das Entscheidungsgremium tagt am 25. März 2026. Je nach Förderkategorie sind bis zu 50 Prozent der Nettokosten förderfähig. Es empfiehlt sich, frühzeitig Kontakt aufzunehmen, um offene Fragen zur Förderfähigkeit zu klären.

Förderfähig sind Vorhaben aus den Bereichen Klimaschutz, Kultur & Tourismus, Soziales & Lebensqualität sowie Digitalisierung & Zusammenarbeit. Kleinprojekte mit bis zu 2.500 Euro Fördersumme werden aktuell auf eine Warteliste gesetzt – hier ist zur kommenden Sitzung keine Entscheidung garantiert.

Alle Infos und Formulare:
www.wirgestaltenheimat.de
📞 09091-909139
✉️ regionalmanagement@vg-monheim.de
(Bitte beachten: Weihnachtsferien vom 22.12.2025 bis 06.01.2026)

Die LAG freut sich auf kreative Impulse für eine starke und lebenswerte Region.

 




Pappenheim profitiert von Finanzspritze des Freistaats und des Bundes

Für die Stadt Pappenheim gibt es im kommenden Jahr erfreuliche Nachrichten aus München und Berlin. Wie aus den nun veröffentlichten Zahlen hervorgeht, erhält die Stadt im Rahmen der Schlüsselzuweisungen für 2026 insgesamt 1.719.396 Euro vom Freistaat Bayern – das sind 395.572 Euro mehr als im Vorjahr.

Zusätzlich stehen aus dem kommunalen Investitionsbudget des Bundes 541.643 Euro für konkrete Projekte vor Ort zur Verfügung. Diese Mittel stammen aus dem Sondervermögen des Bundes zur Stärkung der kommunalen Infrastruktur, mit dem vor allem Schulen, Kindertagesstätten, Straßenbau oder Digitalisierungsvorhaben unterstützt werden sollen.

Spürbare Erhöhung stärkt die Planungssicherheit

Der Stimmkreisabgeordnete Helmut Schnotz (CSU) betont die Bedeutung dieser Finanzmittel für die Kommunen: „Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sorgt der Freistaat für Verlässlichkeit. Die Schlüsselzuweisungen sind ein zentraler Baustein für die Handlungsfähigkeit unserer Städte und Gemeinden.“ Mit dem zusätzlichen Bundesgeld könne gezielt in die Zukunft investiert werden – eine Chance gerade für ländlich geprägte Regionen.

Auch Pappenheim dürfte von dieser Finanzspritze profitieren, etwa bei anstehenden Maßnahmen zum Ausbau des Quartiers Pappenheim Nord oder Betreuungseinrichtungen wie etwa das Georg-Nestler-Haus. Welche konkreten Projekte damit umgesetzt werden, wird sich im Rahmen der Haushaltsberatungen und kommunalen Planungen zeigen.

Kommunaler Finanzausgleich in Rekordhöhe
Landesweit werden im Jahr 2026 rund fünf Milliarden Euro an Schlüsselzuweisungen ausgeschüttet – das sind 131 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Im gesamten Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen beläuft sich die Summe auf 26,65 Millionen Euro für die Städte und Gemeinden sowie weitere 22,93 Millionen Euro für den Landkreis selbst. Hinzu kommen über 12 Millionen Euro aus dem Investitionsbudget des Bundes.

Damit setzt sich der langjährige Trend fort, dass Bayerns Kommunen im bundesweiten Vergleich besonders investitionsfreudig sind – ein Kurs, der laut Schnotz durch gezielte finanzielle Unterstützung aufrechterhalten werden soll.

Pappenheim mit deutlichem Plus
Im Vergleich zu vielen anderen Kommunen im Landkreis fällt die Entwicklung in Pappenheim besonders positiv auf. Während viele Gemeinden mit rückläufigen Schlüsselzuweisungen konfrontiert sind, verzeichnet Pappenheim ein deutliches Plus. Dieser Zuwachs eröffnet zusätzliche Spielräume – allerdings bleibt auch weiterhin abzuwarten, welche Herausforderungen durch steigende Kosten, etwa im Bau- und Energiebereich, auf die Kommunen zukommen.

In jedem Fall bietet die neue Finanzlage Chancen – nun liegt es an der Stadt, daraus das Beste für die Bürgerinnen und Bürger zu machen.

 




Stadtwerke Pappenheim starten Jahresablesung 2025

Die Stadtwerke Pappenheim beginnen in diesem Jahr ab dem 8. Dezember 2025 mit dem Versand der Ablesekarten für die jährliche Zählererfassung. In der Kernstadt erhalten alle Haushalte Karten für Strom, Wasser und Einspeiser. In den Ortsteilen werden die Ablesekarten für Strom und Einspeiser verteilt.

Die Stadtwerke bitten alle Bürgerinnen und Bürger, zunächst auf den Eingang ihrer Ablesekarte zu warten und die aktuellen Zählerstände direkt in die Karte einzutragen. Anschließend soll die ausgefüllte Karte bis spätestens 8. Januar 2026 per Post zurückgesendet werden.

Alternativ steht auf jeder Ablesekarte ein QR-Code zur Verfügung, über den die Zählerstände ganz einfach digital übermittelt werden können. Die Stadtwerke bitten darum, auf telefonische oder E-Mail-Mitteilungen der Ablesewerte zu verzichten, um eine schnelle und fehlerfreie Verarbeitung zu gewährleisten.

Mit der fristgerechten Rücksendung helfen die Bürgerinnen und Bürger, eine reibungslose Abrechnung für das kommende Jahr sicherzustellen.




Wasserversorgung in Pappenheim darf auf keinen Fall beeinträchtigt werden

Die Sorge um die heimische Wasserversorgung hatte in der diesjährigen Bürgerversammlung in Pappenheim spürbare Resonanz ausgelöst. Hintergrund war die Information, dass ein Wassertransfer von Pappenheim nach Weißenburg im Gespräch sei. Konkret ging es um eine mögliche jährliche Lieferung von bis zu 200.000 Kubikmetern Trinkwasser. Auf Nachfrage erklärte Bürgermeister Florian Gallus bei der Bürgerversammlung, dass das Thema aktuell nicht weiterverfolgt werde. Nun hat er auf eine schriftliche Anfrage des Pappenheimer Skribenten eine ausführlichere Stellungnahme gegeben.

Bürgermeister Gallus erklärt in seiner Antwort, dass der Ursprung der Überlegungen in einer Anfrage der Stadtwerke Weißenburg und des Wasserwirtschaftsamts Ansbach aus dem August 2024 liege. Die Stadtwerke Weißenburg müssten ihre Entnahmen aus der Tiefengrundwasserschicht reduzieren und hätten deshalb verschiedene Möglichkeiten geprüft. In diesem Zusammenhang hätten sich der technische Geschäftsführer der Stadtwerke Weißenburg, André Goldfuß-Wolf und Vertreter des WWA Ansbach an die Wassergewinnungs- und Versorgungs GmbH in Pappenheim gewandt, um grundsätzlich nach einer möglichen jährlichen Lieferung von rund 200.000 Kubikmetern Wasser zu fragen.

Wie Gallus betont, wäre für eine solche Lieferung eine neue Wasserleitung zwischen Weißenburg und Pappenheim notwendig. Diese könne langfristig auch in umgekehrter Richtung genutzt werden. Für Pappenheim sei dies allerdings derzeit lediglich ein theoretischer Gedanke, da es bisher keinerlei Infrastruktur für einen Bezug aus Weißenburg gebe.

Weiter führt der Bürgermeister aus, dass ein Belastungspumpversuch am Wasserwerk Pappenheim für Herbst 2025 vorgesehen gewesen sei. Dieser sollte unter Aufsicht des Wasserwirtschaftsamts und eines geologischen Instituts stattfinden. Die Stadt Weißenburg habe zugesagt, die Kosten vollständig zu übernehmen. Der Versuch sei jedoch bis heute nicht durchgeführt worden.

Gallus stellt klar, dass es sich ausschließlich um eine mündliche Anfrage gehandelt habe. Weder für die Stadt Pappenheim noch für die Wassergewinnungs- und Versorgungs GmbH seien daraus vertragliche oder sonstige Verpflichtungen entstanden. Man habe dem geplanten Pumpversuch zugestimmt, weil die daraus gewonnenen Erkenntnisse auch für Pappenheim selbst fachlich nützlich gewesen wären.

Besonders hebt Gallus hervor, dass der Aufsichtsrat der Wassergewinnungs- und Versorgungs GmbH von Beginn an eine eindeutige Haltung vertreten habe: „Die Wasserversorgung der Stadt Pappenheim hat jederzeit oberste Priorität und darf unter keinen Umständen gefährdet werden.“

In seiner schriftlichen Antwort geht der Bürgermeister auch auf mögliche weitere Fragen ein. So erklärt er, dass eine eventuelle Lieferung nach Weißenburg – falls es überhaupt je dazu kommen sollte – nur in verbrauchsschwächeren Monaten wie Herbst und Winter denkbar sei. Ob sich durch eine Leitungsverbindung die Wasserqualitäten mischen könnten, lasse sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, da hierzu keinerlei konkrete Planungen vorlägen.

Gallus fasst den aktuellen Stand so zusammen: Es gebe keine Verpflichtung, keine laufenden Planungen und auch keinen aktuellen Bedarf, einen Wassertransfer voranzutreiben. Die Stadt beobachte die fachliche Entwicklung, halte engen Kontakt zu den zuständigen Stellen und werde die Öffentlichkeit weiterhin transparent informieren.




Momentan keine Wasserlieferung von Pappenheim nach Weißenburg

Bei der Bürgerversammlung der Stadt Pappenheim am 12.11.2025 hat eine Wortmeldung aus dem Publikum ein Thema angesprochen, das weitreichende Bedeutung für die gesamte Region haben könnte. Die mögliche Lieferung von Pappenheimer Trinkwasser in die benachbarte Große Kreisstadt Weißenburg sei in den letzten Monaten immer wieder ein Thema gewesen.

Bereits seit einiger Zeit, wie nun öffentlich wurde, beschäftigt sich die Wassergewinnungs- und -versorgungs GmbH Pappenheim und Umgebung mit einer Anfrage aus Weißenburg. Die Nachbarstadt hat demnach ihr Interesse an jährlich 200.000 Kubikmetern Pappenheimer Trinkwasser bekundet – ein Vorhaben, das eine neue Wasserleitung zwischen beiden Städten notwendig machen würde. „Stimmt denn das?“, lautete die konkrete Frage bei der Bürgerversammlung.

Bürgermeister Florian Gallus bestätigte in seiner Antwort die Anfrage aus Weißenburg, wies jedoch darauf hin, dass es sich bislang lediglich um eine erste Kontaktaufnahme gehandelt habe. Weitere Schritte seien nicht erfolgt. Auch ein geplanter Leistungspumpversuch im Pappenheimer Wasserwerk wurde mangels weiterer Signale aus Weißenburg nicht durchgeführt.

Für den Moment, so Bürgermeister Gallus weiter, sei das Thema nicht aktuell: „Es ist für uns momentan kein Thema. Wir haben in unserem Trinkwassereinzugsgebiet eine hervorragende Trinkwasserqualität in ausreichender Menge – unsere Wasserversorgung ist sicher.“

So weit, so beruhigend. Doch das erwähnte „momentan“ blieb im weiteren Verlauf der Versammlung unbeachtet. Der Begriff wurde weder eingeordnet noch zeitlich konkretisiert – eine Nuance, die bei einem Thema von solcher Tragweite nicht ganz unerheblich ist. Denn ob es sich bei dem „Momentan“ um eine Frage von Wochen, Monaten oder gar Jahren handelt, bleibt ebenso offen wie die grundsätzliche Haltung der Stadt Pappenheim gegenüber der Idee, künftig als Wasserlieferant für Weißenburg zu fungieren.

Auch schriftliche Anfragen zum Thema Wasserlieferung blieben bislang unbeantwortet, was zur allgemeinen Unsicherheit in der Bevölkerung beiträgt. Denn die Sorge um die langfristige Sicherung der eigenen Trinkwasserversorgung ist in Pappenheim – angesichts klimatischer Veränderungen und zunehmender Belastungen – nicht unbegründet.

Ob und wann das Thema wieder auf die Tagesordnung kommt, bleibt offen. Fest steht nur: Ein „momentan kein Thema“ bedeutet nicht zwangsläufig ein „für immer kein Thema“. Insofern wäre es zu begrüßen, wenn künftig nicht nur die Faktenlage, sondern auch die verwendeten Begriffe in ihrer Tragweite genauer betrachtet und eingeordnet würden. Denn gerade in Fragen der öffentlichen Daseinsvorsorge ist Klarheit ein hohes Gut.




Päckert’s Trachtenmode startet großen Räumungsverkauf in Pappenheim

Das traditionsreiche Fachgeschäft Päckert’s Trachten- und Landhausmode bereitet sich auf eine umfassende Umgestaltung vor – und lädt aus diesem Anlass zum großen Räumungsverkauf ein.

Wer hochwertige Trachtenmode schätzt und dabei auf besondere Angebote aus ist, dürfte hier fündig werden: Das gesamte Sortiment ist um 50 Prozent reduziert, einzig kurze Lederhosen bleiben von der Rabattaktion ausgenommen.

Zusätzlich sorgt eine Schnäppchenecke für echte Fundstücke – jedes Teil dort ist zum Einheitspreis von 20 Euro erhältlich.

Mit einer der größten Auswahlen an Trachten- und Landhausmode im Altmühlfränkischen Raum richtet sich das Angebot an alle, die regionale Kleidung mit Stil und Qualität verbinden – sei es für festliche Anlässe, den Alltag oder als Geschenk.

Ein Besuch bei Päckert’s lohnt sich in diesen Tagen ganz besonders – nicht nur wegen der Preise, sondern auch, um sich rechtzeitig das ein oder andere Lieblingsstück zu sichern, bevor umgebaut wird.

Titelbild: Mediaagentur Weisslein




Geänderte Verkehrsführung in Pappenheim zum Pelzmärtelmarkt

Anlässlich des Pelzmärtelmarktes am Wochenende des 8. und 9. November kommt es im Bereich der Pappenheimer Altstadt wieder zu verkehrsrechtlichen Änderungen. Bereits ab Freitag, 7. November 2025, ab etwa 7 Uhr morgens, wird der Marktplatz für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Graf-Carl-Straße, wo – wie in den Vorjahren – eine Ampelregelung eingerichtet wird.

Für Anwohnerinnen, Anwohner und Gewerbetreibende in der Deisingerstraße und der Stöbergasse ist eine gesonderte Zufahrtsmöglichkeit vorgesehen. Diese führt über die Stadtvogteigasse – allerdings ausschließlich als Einbahnregelung von der Graf-Carl-Straße in Richtung Deisingerstraße. Aufgrund der engen örtlichen Verhältnisse ist diese Strecke ausschließlich für PKW und kleinere Fahrzeuge geeignet.

Das Parken in den betroffenen Straßenzügen bleibt möglich, allerdings nur innerhalb der markierten Flächen. Die Ausfahrt erfolgt in südlicher Richtung über den bestehenden Einbahnverkehr.

Ein besonderer Hinweis gilt dem Bereich bei Deisingerstraße 42, (vormaliges Gästehaus Engeler). Hier ist das Einbiegen in die Bauhofstraße nicht gestattet. Wer von der Deisingerstraße in die Bauhofstraße gelangen möchte, muss sich über die Schützenstraße bzw. von der katholischen Kirche kommend in die Grünphase der Ampelregelung einordnen.

Die Stadt Pappenheim bittet alle Betroffenen um Beachtung der geänderten Verkehrsführung und bedankt sich für das Verständnis während der Veranstaltungstage.