Drei Wasserverbände stärken ihre Zusammenarbeit

Drei Wasserverbände stärken ihre Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit über Gemeinde- und Verbandsgrenzen hinweg hat sich bei der Wasserversorgung entlang der Altmühl in den vergangenen Jahren bewährt. Bei einer gemeinsamen Versammlung der drei Zweckverbände Links der Altmühl, Rechts der Altmühl und der Wettelsheimer Gruppe wurde nun Bilanz gezogen. Zugleich standen personelle Veränderungen an der Spitze zweier Verbände im Mittelpunkt.

Seit 2019 arbeiten die drei Wasserversorger eng zusammen. Ein wesentlicher Baustein ist der gemeinsame Bereitschaftsdienst, der rund um die Uhr für alle drei Versorgungsgebiete zur Verfügung steht. Bei Störungen oder besonderen Ereignissen können dadurch die verfügbaren Kräfte gebündelt und kurzfristig eingesetzt werden. Für die Beschäftigten bringt die Kooperation zugleich den Vorteil, dass sich die Bereitschaftsdienste auf mehrere Schultern verteilen.

Nach den bisherigen Erfahrungen soll es dabei nicht bleiben. Die Verantwortlichen waren sich bei der Gemeinschaftsversammlung einig, die bestehende Zusammenarbeit fortzusetzen und sie in ausgewählten Bereichen weiter zu intensivieren.

Wechsel an der Spitze zweier Verbände

Mit der Versammlung ging zugleich eine langjährige Ära zu Ende. Alfred Maderer wurde als Vorsitzender des Zweckverbands Rechts der Altmühl verabschiedet. Insgesamt gehörte er dem Verband 18 Jahre als Verbandsrat an, sechs Jahre davon als Vorsitzender.

Noch länger war Erwin Knoll für den Zweckverband Links der Altmühl tätig. Er gehörte ihm insgesamt 30 Jahre an und stand 18 Jahre an dessen Spitze. Beide bisherigen Vorsitzenden wurden im Rahmen der Versammlung für ihr langjähriges Engagement gewürdigt und offiziell verabschiedet.

Die Nachfolge ist bereits geregelt. Martin Wufka wurde zum neuen Vorsitzenden des Zweckverbands Links der Altmühl gewählt, Jürgen Weizinger übernimmt den Vorsitz beim Zweckverband Rechts der Altmühl. Bei der Wettelsheimer Gruppe gibt es dagegen keinen Wechsel. Matthias Hüttinger, der dieses Amt seit 2014 ausübt, bleibt Vorsitzender.

Rund 3.350 Anschlüsse in vier Landkreiskommunen und darüber hinaus

Die Größenordnung der gemeinsamen Aufgabe wird beim Blick auf die Versorgungsgebiete deutlich. Der Zweckverband Links der Altmühl versorgt rund 1.050 Anschlüsse. Dazu gehören Bieswang, Geislohe, Göhren, Neudorf, Ochsenhart, Osterdorf und Zimmern im Gemeindegebiet Pappenheim sowie Haardt, Heuberg und Rothenstein bei Weißenburg, Dietfurt bei Treuchtlingen, Eßlingen und Hochholz bei Solnhofen sowie Gut Lohrmannshof in der Gemeinde Schernfeld.

Der Zweckverband Rechts der Altmühl kommt auf rund 1.600 Anschlüsse. Sein Versorgungsgebiet umfasst Langenaltheim, Büttelbronn, Rehlingen und Übermatzhofen sowie Rögling und Tagmersheim im Landkreis Donau-Ries.

Weitere rund 700 Anschlüsse entfallen auf die Wettelsheimer Gruppe. Sie versorgt Bubenheim, Falbenthal, Wettelsheim und Windischhausen im Treuchtlinger Gemeindegebiet sowie Großholz bei Markt Berolzheim.

Damit verbindet die seit 2019 praktizierte Zusammenarbeit drei eigenständige Wasserversorger mit unterschiedlichen Versorgungsgebieten. Der gemeinsame Bereitschaftsdienst zeigt dabei bereits ganz praktisch, wie sich vorhandene Strukturen miteinander verzahnen lassen. Nach dem Willen der Verantwortlichen soll dieser eingeschlagene Weg nun weitergeführt werden.

Titelfoto: Marion Pietruske




Bundesweiter Warntag auch in Pappenheim

Am Donnerstag, 10. September 2026, wird es um 11 Uhr bundesweit laut und auch Pappenheim beteiligt sich am diesjährigen Warntag. Behörden und Einsatzkräfte erproben an diesem Vormittag verschiedene Warnsysteme, mit denen die Bevölkerung im Ernstfall möglichst schnell über eine Gefahr informiert werden soll.

Zum Einsatz kommen dabei unterschiedliche Warnwege. Neben Radio und Fernsehen sowie Warn Apps wie NINA oder KATWARN gehört dazu insbesondere Cell Broadcast. Über dieses System erhalten Mobiltelefone, die zu diesem Zeitpunkt in einer entsprechenden Mobilfunkzelle eingebucht sind, eine Testwarnung. Handynutzer sollten deshalb gegen 11 Uhr mit einer entsprechenden Meldung auf ihrem mobilen Endgerät rechnen.

Auch Sirenen spielen bei der Warnung der Bevölkerung eine wichtige Rolle. Im Landkreis Weißenburg Gunzenhausen werden diese von den Städten und Gemeinden nach und nach erneuert oder technisch aufgerüstet, damit sie künftig nicht nur zur Alarmierung von Einsatzkräften, sondern auch zur Warnung der Bevölkerung eingesetzt werden können.

Sirenen mit dieser Warnfunktion gibt es mittlerweile auf dem Gebiet der Stadt Gunzenhausen, des Marktes Absberg sowie in Haundorf, Muhr am See, Pfofeld, Langenaltheim, Solnhofen, Meinheim und Dittenheim. Diese Kommunen sollen sich am Warntag mit ihren entsprechend ausgerüsteten Sirenen beteiligen.

Das Warnsignal unterscheidet sich dabei von der gewohnten Feuerwehralarmierung. Gegen 11 Uhr wird zur Warnung im gesamten Landkreis ein etwa einminütiger auf und abschwellender Sirenenton ausgelöst. Seine Botschaft lautet sinngemäß, dass eine Gefahr besteht und die Bevölkerung sich informieren soll.

Unabhängig davon werden die überregionalen Warnwege wie Cell Broadcast, Warn Apps sowie Radio und Fernsehen getestet.

Für tatsächliche Gefahrensituationen stehen im Landkreis weitere Möglichkeiten zur Verfügung. So können mobile Sirenen der Feuerwehren eingesetzt werden. Nach Angaben des Landratsamtes hat jeder Brandkreis dafür ein entsprechendes Gerät erhalten. Außerdem sind Lautsprecherdurchsagen durch Hilfsorganisationen und Polizei möglich. Diese Warnmittel werden beim bundesweiten Warntag am 10. September allerdings nicht getestet.

Der Aktionstag soll vor allem dafür sorgen, dass die verschiedenen Warnsysteme unter möglichst realistischen Bedingungen erprobt werden und die Bevölkerung mit den unterschiedlichen Warnwegen vertraut bleibt. Wenn also am 10. September gegen 11 Uhr das Handy Alarm schlägt, besteht zunächst kein Grund zur Beunruhigung. Es handelt sich um den angekündigten bundesweiten Probealarm.

 




Neue Fördermöglichkeiten für Wärmepumpe und Biomasse

Neue Fördermöglichkeiten für Wärmepumpe und Biomasse

Die Firma Dengler Heizung, Bad und Spenglerei lädt zu zwei Informationsabenden über neue Fördermöglichkeiten und die Erneuerung von Heizungsanlagen ein. Die Veranstaltungen finden am Firmensitz in Neudorf 6 statt.

Am Dienstag, 25. August 2026, steht ab 19 Uhr das Thema Wärmepumpe im Mittelpunkt. Neben einem Vortrag eines Energieberaters geht es dabei um die Heizungserneuerung mit einer Wärmepumpe.

Der zweite Informationsabend findet am Donnerstag, 27. August 2026, ebenfalls um 19 Uhr statt. An diesem Abend geht es um Biomasse sowie um die Heizungserneuerung mit Hackschnitzel- oder Pelletsheizungen. Auch hier ist ein Vortrag eines Energieberaters vorgesehen.

Eine Anmeldung zu den beiden Veranstaltungen ist nicht erforderlich. Der Zugang ist barrierefrei, Parkplätze sind am Haus vorhanden.

 




Informationen rund um den Glasfaserausbau

In den Pappenheimer Ortsteilen schreitet das Thema Glasfaser weiter voran. Wie die Deutsche Telekom in einer Medieninformation mitteilt, bietet das Unternehmen für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmer, die sich über einen Glasfaseranschluss, die Verfügbarkeit und mögliche Tarifoptionen informieren möchten, in der kommenden Woche Beratungstermine in Neudorf, Göhren und Geislohe an.

Das Service-Team der Telekom steht dabei für Fragen rund um das Glasfasernetz in Pappenheim, Neudorf, Göhren und Geislohe zur Verfügung. Interessierte können sich vor Ort über einen Glasfaseranschluss und die verschiedenen Tarifmöglichkeiten beraten lassen.

Die erste Station ist Neudorf. Dort steht das Glasfaser-Infomobil am Montag, 17. August, und Dienstag, 18. August 2026, jeweils von 10 bis 18 Uhr am Feuerwehrhaus in 91788 Neudorf.

Anschließend geht es nach Göhren. Am Mittwoch, 19. August, und Donnerstag, 20. August 2026, können sich Interessierte jeweils von 10 bis 18 Uhr in Göhren 42, 91788 Göhren, informieren und beraten lassen.

Zum Abschluss macht das Infomobil in Geislohe Station. Dort ist das Beratungsteam am Freitag, 21. August 2026, von 10 bis 17 Uhr in Geislohe 17, 91788 Geislohe, anzutreffen. Damit gibt es an insgesamt fünf Tagen in drei Pappenheimer Ortsteilen die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch.

Die Telekom wirbt im Zusammenhang mit der Aktion für die Möglichkeiten einer modernen Glasfaserinfrastruktur und lädt dazu ein, sich unmittelbar vor Ort beraten zu lassen.

Wer das Infomobil nicht besuchen kann, erhält nach Angaben der Telekom weitere Informationen zur Verfügbarkeit und zu den Tarifen unter www.telekom.de/glasfaser sowie über die kostenfreie Hotline 0800 22 66 100. Eine Registrierung für einen Glasfaseranschluss ist laut Mitteilung direkt am Infomobil, in einem Telekom-Shop (Radio Lunz Weißenburg) möglich.

Siehe auch Artikel vom 28.07.2026.

[Diesen Artikel finden Sie hier …. ]




Wasserversorgung rechts der Altmühl stellt sich neu auf

Beim Zweckverband zur Wasserversorgung der Gruppe rechts der Altmühl wurden kürzlich die personellen Weichen für die kommenden sechs Jahre gestellt. In der konstituierenden Sitzung am 30. Juni 2026 im Langenaltheimer Rathaus wählte der Verbandsrat Jürgen Weizinger aus Übermatzhofen zum neuen Vorsitzenden. Zu seinem Stellvertreter wurde Tagmersheims Erster Bürgermeister Lothar Behringer gewählt.

Mit der Neuwahl beginnt für den Zweckverband eine neue sechsjährige Amtsperiode. Auf die neue Führung und den Verbandsrat warten dabei wichtige Aufgaben. Im Mittelpunkt stehen eine weiterhin sichere Wasserversorgung im Verbandsgebiet sowie die notwendigen Investitionen in die dazugehörige Infrastruktur.

Dem Verbandsrat gehören insgesamt elf Mitglieder an. Wie viele Vertreter die einzelnen Orte entsenden, richtet sich unter anderem nach dem Wasserverbrauch. Die dem Pressebericht beigefügte Berechnung weist für Langenaltheim einschließlich seiner Ortsteile einen durchschnittlichen Wasserverkauf von 105.984 Kubikmetern aus. Auf Tagmersheim entfallen 50.466 Kubikmeter, auf Rögling 34.661 Kubikmeter und auf Übermatzhofen 8.102 Kubikmeter. Entsprechend setzt sich auch die Zahl der Vertreter zusammen.

Langenaltheim ist mit Bürgermeister Alfred Maderer, Michael Weiß und Maximilian Schmidt sowie Simon Mößner und Ulrike Frank aus Rehlingen vertreten. Für Rögling gehören Bürgermeister Jürgen Böswald und Dominik Böswald dem Gremium an. Tagmersheim entsendet Bürgermeister Lothar Behringer, Johann Dunz und Stephan Herb. Übermatzhofen wird durch den neu gewählten Vorsitzenden Jürgen Weizinger vertreten.

Ein besonderes Augenmerk legt der Zweckverband auch auf die Wasserverluste im Leitungsnetz. Nach seinen Angaben liegt dieser Verlust bei weniger als zehn Prozent. Damit erreicht die Wasserversorgung rechts der Altmühl einen bemerkenswert niedrigen Wert. Zum Vergleich wird in der Mitteilung darauf hingewiesen, dass deutschlandweit bereits ein Wasserverlust von weniger als 15 Prozent als guter und stabiler Wert gilt. Gerade alternde Rohrnetze führen andernorts zu teilweise deutlich höheren Verlustquoten.

Die vergleichsweise geringe Verlustmenge ist damit nicht nur eine erfreuliche Zahl in der Statistik. Sie ist zugleich ein Hinweis darauf, dass die vorhandene Infrastruktur ihren Zweck zuverlässig erfüllt. Diese Qualität zu erhalten und die Wasserversorgung für die kommenden Jahre abzusichern, gehört nun zu den Aufgaben des neu zusammengesetzten Verbandsrates.

 




Stellenangebot beim Wasserzweckverband links der Altmühl

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Gruppe links der Altmühl mit Sitz in Bieswang sucht zur Verstärkung seines Teams eine Wasserwartin oder einen Wasserwart in Vollzeit. Nachfolgend geben wir die Stellenausschreibung des Zweckverbandes im vollständigen Wortlaut wieder. Wer Interesse an einem sicheren und vielseitigen Arbeitsplatz hat, findet nachfolgend alle Informationen zu Aufgaben, Voraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren.

Zweckverband zur Wasserversorgung der Gruppe links der
Altmühl (mit Sitz in Bieswang)

Wir suchen baldmöglichst eine/n qualifizierte/n Mitarbeiter/in m/w/d für die Stelle als

Wasserwart (m/w/d) in Vollzeit

Ihr Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen:
– die Pflege-, Unterhaltungs-, Reinigungs- und Instandhaltungsarbeiten des Leitungsnetzes sowie der Wasserversorgungsanlagen und Grundstücke

– das Verlegen von Wasserleitungen bei Austausch-, Neuanschlüssen oder Rohrbrüchen
– zuverlässige Betreuung der Kunden inkl. Zählerwechsel und ggf. Zählerablesung
– Bereitschaft für Wochenend- und Notfalldienste zur Beseitigung von Störfällen (auch zu unüblichen Zeiten)
– eigenständige Betreuung der Anlagensteuerung
– Bereitschaftsdienst mit gegenseitiger Vertretung der kooperierenden Wasserzweckverbände
– Einmessen mittels GIS-Messstab
– Erfassen und Pflegen der eingemessenen Daten in der GIS-Software

Ihr Anforderungsprofil:
– eine abgeschlossene handwerkliche Berufsausbildung, möglichst in einer der folgenden Sparten: Ver- und Entsorgung, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Maschinenbauer, Anlagenmechaniker, Gas- und Wasserinstallateur, Elektroinstallateur oder einem artverwandten Beruf, möglichst mit mehrjähriger Berufserfahrung.

– EDV-Kenntnisse in den Office-Programmen, Erfahrung im Umgang mit technischen Anlagen
– Führerschein der Klasse B ohne Automatikeinschränkung ist erforderlich
– Engagement mit hoher Belastbarkeit
– Bereitschaft zur Weiterbildung als Wasserwart sowie Möglichkeit zur ständigen Fortbildung, um sich den wechselnden
Anforderungen anzupassen
– Teamfähigkeit, selbstständige, eigenverantwortliche und zuverlässige Arbeitsweise

Unser Angebot:
– Eine unbefristete Vollzeitstelle (39 Stunden/Woche)

– Sicherer, interessanter, vielseitiger und verantwortungsvoller Arbeitsplatz
– Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)

Die Beschäftigung und Entlohnung erfolgen entsprechend der Qualifikation in Anlehnung an den Tarifvertrag Versorgungsbetriebe (TV-V) inklusive der üblichen Leistungen z.B. Zusatzversorgung.

Wenn Sie Interesse an einem sicheren Arbeitsplatz haben, dann senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse etc.) bis spätestens 04.09.2026 an den

Zweckverband zur Wasserversorgung der Gruppe links der Altmühl, Am Wasserturm 1, 91788 Bieswang oder digital an info@zv-bieswang.de.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 09143-737 zur Verfügung.




Neue Naturparkführer verstärken das Angebot im Altmühltal

Pappenheim ist künftig mit einem weiteren Botschafter für den Naturpark Altmühltal vertreten. Klaus Huschik gehört zu den 23 neuen zertifizierten Naturparkführern, die nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung Besucherinnen und Besuchern die Natur, Kultur und Geschichte der Region näherbringen werden. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen einer Feierstunde ihre Zertifikate und Ausweise. Sie stammen aus dem gesamten Naturparkgebiet, darunter auch aus Pappenheim und Langenaltheim sowie aus dem Eichstätter Raum, Beilngries, Dietfurt und Greding.

Die neuen Naturparkführer sollen künftig Gästen und Einheimischen die Natur, Kultur und Geschichte des Altmühltals näherbringen und das Angebot des Umweltzentrums bereichern. Die Zertifikate wurden von den Vorsitzenden des Naturparks und des Tourismusverbandes Naturpark Altmühltal, Manuel Westphal und Landrat Alexander Anetsberger, überreicht. Naturpark-Geschäftsführer Christoph Würflein und Umweltpädagogin Monika Klement würdigten ebenfalls den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.

Die Ausbildung von Naturparkführern hat im Naturpark Altmühltal eine lange Tradition. Bereits seit 2002 werden Gästeführer für die Region qualifiziert. Das Ausbildungskonzept wurde im Laufe der Jahre kontinuierlich erweitert und umfasst heute neben regionalen Natur- und Kulturschwerpunkten auch Busbegleitungen sowie Angebote der außerschulischen Umweltbildung. Gerade Führungen für Schulklassen gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung.

Der inzwischen siebte Ausbildungskurs umfasste insgesamt 75 Unterrichtsstunden an drei Wochenenden. Vermittelt wurden unter anderem Inhalte zu Natur- und Kulturgeschichte, Geologie, Fossilien, Rechtsfragen, Führungsdidaktik sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung. Den Abschluss bildeten eine schriftliche und eine praktische Prüfung im Gelände.

Landrat Alexander Anetsberger betonte die wichtige Rolle qualifizierter Naturparkführer für den Tourismus. Als Botschafter ihrer Heimat trügen sie dazu bei, die Region über ihre Grenzen hinaus bekannt zu machen. Künftig werden die neuen Naturparkführer eigene Schwerpunkte setzen und selbst entscheiden, in welchen Themenbereichen und an welchen Orten sie sich engagieren möchten.

Titelfoto: Naturpark Altmühltal




Innovativer Automatisierungsbetrieb in Treuchtlingen

Mit innovativen Lösungen für die Industrie hat sich die ASP Automation GmbH in Treuchtlingen unter der Leitung von Firmengründer Werner Schramm einen Namen gemacht. Davon überzeugten sich jetzt Landrat Markus Gläser und Sabine Unterlandstaettner, Leiterin der Wirtschaftsförderung des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen, bei einem Unternehmensbesuch. Im Mittelpunkt standen die Entwicklung des Betriebs, moderne Fertigungstechnologien und die Herausforderungen bei der Gewinnung von Fachkräften.

Firmengründer Werner Schramm stellte den Gästen den Betrieb vor und gewährte einen Einblick in die Produktion. Das Unternehmen entwickelt und fertigt individuelle Automatisierungs- und Fördertechniklösungen sowie Sondermaschinen für Kunden aus Deutschland und dem internationalen Markt. Darüber hinaus gehört auch ein umfangreiches Ersatzteilgeschäft zum Leistungsspektrum.

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2000. Mit dem Neubau einer Produktionshalle samt Bürogebäude und dem Umzug nach Treuchtlingen entstand der heutige Firmensitz. Einen wichtigen Entwicklungsschritt markierte 2017 die Einführung der ersten Vario-Puffer-Förderbänder mit Patentanmeldung. Im vergangenen Jahr brachte ASP die weiterentwickelte Version V2 der Fördertechnik international auf den Markt. Rund 20 Mitarbeitende sind derzeit im Unternehmen beschäftigt.

Besonders beeindruckte die Besucher die hohe Fertigungstiefe. Von der Konstruktion über Werkzeugbau, CNC-Bearbeitung und Kunststoff-Spritzguss bis hin zur Schaltschrankmontage, SPS-Programmierung und Endmontage entstehen sämtliche Arbeitsschritte im eigenen Haus. „Von der Konstruktion über den Werkzeugbau, die CNC-Bearbeitung, den Kunststoff-Spritzguss und die Schaltschrankmontage bis hin zur SPS-Programmierung, Endmontage und Versandvorbereitung entstehen sämtliche Arbeitsschritte im eigenen Haus“, erläuterte Werner Schramm.

Landrat Markus Gläser würdigte die Innovationskraft des Unternehmens und betonte dessen Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Altmühlfranken. ASP stehe beispielhaft für technisches Know-how, hochwertige Arbeitsplätze und internationale Wettbewerbsfähigkeit. Die individuell entwickelten Anlagen können unter anderem Förderstrecken von bis zu 60 Metern realisieren, große Bauteile transportieren sowie Produktionsprozesse mithilfe intelligenter Sensorik automatisiert überwachen. Auch moderne Fertigungstechnologien wie der 3D-Druck oder ein neues Laser-Schweißgerät kommen zum Einsatz.

Ein weiteres Thema des Unternehmensbesuchs war der Fachkräftemangel. Gesucht werden derzeit insbesondere Werkzeugbauer, Handwerksmeister und Mechatroniker. Zudem ist ASP als Ausbildungsbetrieb für Industriemechatroniker, Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker und Technische Produktdesigner zugelassen. Aktuell gibt es zwar keine Auszubildenden, künftig möchte das Unternehmen jedoch wieder verstärkt junge Menschen für technische Berufe gewinnen.

Sabine Unterlandstaettner unterstrich, dass innovative Unternehmen wie ASP wichtige Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung der Region geben. Die Wirtschaftsförderung wolle die Betriebe deshalb auch dabei unterstützen, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und Fachkräfte für die Region zu gewinnen.

Titelfoto: Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen / Nico Kögel




Neuer Lern- und Erlebnisort im Pappenheim eingeweiht

Trotz Dauerregens und Temperaturen um die 15 Grad herrschte im Pappenheimer Stadtpark beste Stimmung. Dort, wo im Jahr 2013 der Wald-Erlebnispark als Gemeinschaftsprojekt der Stadt Pappenheim, der LAG Monheimer Alb-Altmühljura und des Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrums (EBZ) seine Eröffnung feierte, wurde nun mit dem Projekt „Pappen.Hain – Wald (er-)leben“ ein neues zukunftsweisendes Natur- und Bildungsprojekt offiziell eröffnet. Rund 60 geladene Gäste kamen zur Einweihungsfeier zusammen und fanden im eigens errichteten Festzelt einen geschützten Platz für diesen besonderen Anlass.

Der Leiter des Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrums (EBZ), Christian Söllner, begrüßte die zahlreichen Gäste aus Politik, Kirche und Gesellschaft. Besonders willkommen hieß er Bürgermeister Florian Gallus, die Landtagsabgeordneten Helmut Schnotz und Wolfgang Hauber, Bezirksrat Hans Popp sowie Solnhofens Bürgermeister Tobias Eberle. Ebenso begrüßte er die Vertreterinnen der LAG Monheimer Alb-Altmühljura, Veronika Herb und Melanie Pruis-Obel, den LEADER-Koordinator Erich Herreiner, Kirchenrätin Bettina Naumann, Dekanin Sonja Scherle-Schobel, Pfarrer Gerd Schamberger und Tobias Bernhard von der Evangelischen Jugend Bayern. Sein Gruß galt außerdem den Vertretern des Trägervereins mit Hermann Rummel, Anne Rupp, Stefan Kittsteiner und Anette Pappler, den Mitgliedern des Freundeskreises und des Kuratoriums sowie den zahlreichen Unterstützern des Projekts.

Ein besonderer Dank ging an die beteiligten Firmen und Handwerksbetriebe, darunter die Zimmerei Riedl, Elektrotechnik Lutz, Systemintegration Frey, Hüttinger Bau, Möbel Rachinger, Raumbausteine, Metallbau Schindler, TreeConsult, die Jugendwerkstatt Langenaltheim sowie die Architekten Micha und Jochen Radegast. Sie alle hätten mit ihrem fachlichen Können und ihrem Engagement dazu beigetragen, dass aus einer Idee im Pappenheimer Stadtwald ein außergewöhnlicher Bildungs- und Erlebnisort entstehen konnte.

Da ist wirklich was gelungen
In seinem Grußwort bezeichnete Bürgermeister Florian Gallus den Pappen.Hain als weit mehr als ein Freizeit- oder Bildungsangebot. Entstanden sei ein Ort der Begegnung, der Bildung, des Naturerlebens und der Gemeinschaft. Die Stadt habe das Vorhaben gerne unterstützt und die erforderlichen Flächen zur Verfügung gestellt, weil das Projekt hervorragend zu Pappenheim, seiner Landschaft und dem Verständnis einer nachhaltigen und lebenswerten Heimat passe. Der Pappen.Hain greife die enge Verbindung zwischen Menschen, Geschichte und Natur auf moderne und zukunftsorientierte Weise auf. Kinder und Jugendliche könnten hier den verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt erlernen, während Gruppen und Schulklassen Gemeinschaft und Vertrauen erleben. Gleichzeitig stärke das Projekt Pappenheim als Bildungs-, Freizeit- und Tourismusstandort im Naturpark Altmühltal und komme damit der gesamten Region zugute.

Auch Melanie Pruis-Obel, Geschäftsführerin der Lokalen Aktionsgruppe Monheimer Alb-Altmühljura, unterstrich die Bedeutung des Projekts für die gesamte LEADER-Region. Mit der Einweihung werde eine außergewöhnliche Idee Wirklichkeit. Der Pappen.Hain sei ein gelungenes Beispiel dafür, wie Umweltbildung, Naturerfahrung und Gemeinschaft miteinander verbunden werden können. Besonders beeindruckt zeigte sie sich von den innovativen Elementen wie dem Kobelnest in zehn Metern Höhe, dem Wipfelblick mit Abseilmöglichkeit sowie der Wurzelhütte als modern ausgestattetem Lern- und Begegnungsort mitten im Wald. Das Projekt erfülle in besonderer Weise die Entwicklungsziele der LAG, indem es Natur- und Kulturräume erlebbar mache, neue Bildungsangebote schaffe und die regionale Identität stärke.

„Da ist wirklich was gelungen“, zeigte sich der Landtagsabgeordnete Helmut Schnotz beeindruckt vom neuen Pappen.Hain. In seinem Grußwort würdigte er zugleich die Arbeit des Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrums, dessen Bedeutung gerade in der heutigen Zeit nicht hoch genug eingeschätzt werden könne. Mit dem Hinweis „Die Zeiten von 1924 bis 1933 dürfen sich nicht wiederholen“ erinnerte er an die Verantwortung, demokratische Werte aktiv zu vermitteln und zu leben. Das EBZ und der Pappen.Hain seien deshalb weit mehr als ein Bildungsangebot. Für Schnotz handelt es sich um ein Leuchtturmprojekt, das Demokratie erlebbar macht und Orientierung geben kann.

LEADER-Koordinator Erich Herreiner unterstrich in seinem Grußwort, dass die Bedeutung des Projekts für die Aufwertung der Region zu der Entscheidung der LAG geführt habe, das Projekt mit 130.000 Euro zu unterstützen.

Für den Verein der Evangelischen Bildungszentren im ländlichen Raum e. V. überbrachte Hermann Rummel die herzlichsten Glückwünsche und betonte, dass das Projekt hier Wurzeln beinhalte, die den Menschen Halt geben. Er bedankte sich dafür, dass die Initiatoren mit dem Pappen.Hain einen „Blick über den Horizont hinaus“ bewiesen hätten.

Im Anschluss stellten Projektleiter Michael Herrmann und Christian Söllner gemeinsam die Entstehungsgeschichte des Pappen.Hain vor. Die ersten Überlegungen reichen bis ins Jahr 2022 zurück, als sich die Frage nach einer Nachnutzung des bisherigen Waldklettergartens stellte. Aus ersten Ideen entwickelte sich Schritt für Schritt ein umfassendes Konzept für einen naturnahen Bildungs- und Erlebnisraum auf rund 30.000 Quadratmetern Waldfläche. Ein ganz entscheidender Schritt in Richtung Ziel war im Mai 2025 die Übergabe des Förderbescheids, dem kurz darauf der Baubeginn folgte.

Heute umfasst der Pappen.Hain mehrere Bausteine. Herzstück ist die ganzjährig nutzbare Wurzelhütte, die als Umweltbildungsraum, Seminarstätte und Treffpunkt dient. Ergänzt wird sie durch das Kobelnest, eine große Hängematte in rund zehn Metern Höhe zwischen zwei Douglasien, den Wipfelblick mit 15 Meter hoher Abseilplattform, einen Niedrigseilgarten, einen Barfußpfad, einen Baumlehrpfad und verschiedene Ruhebereiche im Wald.

Kostengrenzen nicht gerissen
Hinter dem Projekt stehen auch beachtliche Investitionen. Für die Umsetzung von Wurzelhütte, Kobelnest, Wipfelblick und Niedrigseilgarten waren ursprünglich Gesamtkosten von 325.642 Euro veranschlagt. Einen wesentlichen Beitrag leistet dabei die LEADER-Förderung der Europäischen Union und des Freistaats Bayern mit knapp 130.000 Euro. Weitere 49.000 Euro stammen von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Über eine Spendenaktion konnten zudem rund 10.000 Euro eingeworben werden. Hinzu kommen Geld- und Sachspenden in Höhe von etwa 6.000 Euro. Den verbleibenden Anteil trägt das Evangelische Bildungs- und Tagungszentrum aus Eigenmitteln. Wie Christian Söllner bei der Vorstellung erfreut berichtete, zeichnet sich bereits jetzt ab, dass die veranschlagte Bausumme eingehalten, vielleicht sogar unterschritten werden kann.

Mehrfach wurde während der Feier deutlich, dass hinter dem Pappen.Hain weit mehr steckt als ein Bauprojekt. Zahlreiche Firmen, Ehrenamtliche, Bildungspartner und Unterstützer aus der Region haben dazu beigetragen, dass aus einer Idee ein außergewöhnlicher Lern- und Erlebnisort geworden ist. Entsprechend groß war der Dank an alle Beteiligten.

Den feierlichen Abschluss bildete eine Andacht mit Segnung der neuen Anlage durch Diakonin Sandra Höchsmann. Danach wurde der Pappen.Hain mit einem Sektempfang offiziell eröffnet, und die Gäste hatten anschließend die Gelegenheit, die einzelnen Stationen beim Tag der offenen Tür mit fachkundigen Führungen näher kennenzulernen.

 




Tag der offenen Tür im Pappen.Hain zu Pappenheim

Im Oberen Stadtpark in Pappenheim ist mit dem Projekt „Pappen.Hain – Wald (er-)leben“ des Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrums (EBZ) Pappenheim in den vergangenen Jahren ein Ort entstanden, an dem Naturerlebnis, Umweltbildung und Erlebnispädagogik auf besondere Weise miteinander verbunden werden. Am Freitag, 12. Juni 2026, sind Interessierte eingeladen, die neuen Einrichtungen beim Tag der offenen Tür kennenzulernen. Von 17 bis 20 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm.

Im Mittelpunkt stehen die drei zentralen Bausteine des Projekts. Die neue Wurzelhütte bietet als moderner Seminar- und Bildungsraum mitten im Wald vielfältige Möglichkeiten für Umweltbildungsangebote und Veranstaltungen. Das Kobelnest, eine überregional einzigartige Gruppenhängematte in zehn Metern Höhe zwischen zwei Bäumen, eröffnet ganz neue Perspektiven auf den Lebensraum Wald. Ergänzt wird das Angebot durch den Wipfelblick, eine Abseilplattform in luftiger Höhe, die den bestehenden Hochseilgarten erweitert und Mut, Geschicklichkeit sowie Naturerlebnis miteinander verbindet.

Beim Tag der offenen Tür können die Besucherinnen und Besucher die neuen Einrichtungen selbst erleben. Geplant sind unter anderem das Abseilen vom Wipfelblick, die Möglichkeit zum Entspannen im Kobelnest sowie ein Einblick in die Wurzelhütte. Darüber hinaus werden Kurzführungen durch den Baumlehrpfad angeboten, bei denen Wissenswertes über die heimische Natur vermittelt wird. Ein Kreativangebot rundet das Programm ab.

Auch für das leibliche Wohl ist während der Veranstaltung gesorgt. Das Team des Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrums sowie der Jugendbildungsstätte freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und einen erlebnisreichen Sommerabend im Pappenheimer Stadtpark.

 




Vortrag rund ums Wassertreten in Pappenheim

In Pappenheim steht im Mai mit den Wasseranwendungen nach Kneipp ein Thema im Mittelpunkt, das eng mit Gesundheit und Natur verbunden ist. Die Stadt Pappenheim lädt am Dienstag, 19. Mai 2026, zu einem öffentlichen Fachvortrag unter dem Titel „Wie Wassertreten richtig geht“ ein. Veranstaltungsort ist die Kneippanlage an der Altmühlbrücke, Beginn ist um 10.30 Uhr.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Florian Gallus gibt Doris Eisenbrand einen fundierten Einblick in die richtige Anwendung des Wassertretens. Die Referentin ist bei der Stadt Pappenheim im Tourismus tätig und zugleich seit vielen Jahren erste Vorsitzende des Kneipp-Vereins Weißenburg. In ihrem etwa halbstündigen Vortrag erläutert sie, worauf es bei der beliebten Kneipp-Anwendung ankommt und wie diese gesundheitsfördernd umgesetzt werden kann.

Im Anschluss bleibt es nicht bei der Theorie: Ein praktischer Teil schließt sich direkt an, sodass Interessierte das Gelernte vor Ort ausprobieren können. Entsprechend wird empfohlen, an passende Beinkleidung und ein Handtuch zu denken.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Damit bietet sich eine unkomplizierte Gelegenheit, das Wassertreten unter fachkundiger Anleitung kennenzulernen und zugleich die Anlage an der Altmühl in ihrer ganzen Qualität zu erleben. Alle Interessierten sind willkommen.

 




Grillbuffet im Krone-Biergarten Pappenheim startet

Im Biergarten des Hotels Krone in Pappenheim beginnt die diesjährige Grillbuffet-Saison. Den Auftakt bildet am Donnerstag, 23. April 2026, der erste Grillabend des Jahres im Kronengarten.
Neu ist in diesem Jahr der regelmäßige Turnus. Von April bis September soll das Grillbuffet einmal monatlich stattfinden. Damit wird das Angebot über die gesamte Sommersaison hinweg fortgeführt.

Zum Starttermin erwartet die Gäste ein All-you-can-eat-Angebot mit einer Auswahl an frisch Gegrilltem, vegetarischen Speisen sowie verschiedenen Beilagen. Die Zubereitung der Hauptgerichte erfolgt direkt am Grill. Dies ist Teil des Konzepts und prägt die Atmosphäre im Biergarten.

Der Preis für das Buffet beträgt 24,90 Euro für Erwachsene. Kinder bis 14 Jahre zahlen 14,90 Euro.

Da mit einer hohen Nachfrage gerechnet wird, wird eine vorherige Reservierung empfohlen. Diese ist per E-Mail an info@krone-gastro.de oder telefonisch unter 0163 7129368 möglich.

Mit dem ersten Termin startet das Team des Krone-Biergartens in eine Reihe weiterer Grillabende in den kommenden Monaten.