Kostenlose Entsorgung von holzartigen Gartenabfällen

(StaPa)Die Stadt Pappenheim bietet im Rahmen einer „Herbstaktion“ die kostenlose Entsorgung von holzartigen Gartenabfällen (Hecken-/Sträucher-/Baumschnitt wie Äste/Zweige/Holz) an.
Am Samstag, 11.11.2017, werden Anlieferungen in der Zeit von 13:00 – 15:00 Uhr an folgenden Stellen angenommen: ehem. Deponien in Neudorf und Osterdorf, Bolzplatz Übermatzhofen und am Kirchweihplatz Rachinger Bieswang.

Weitere Annahmetage (allerdings nur für die ehem. Deponie Neudorf, jeweils 13 – 15 Uhr, ohne Gebühr) sind:
Samstag, 07.10.2017,
Samstag, 21.10.2017,
Samstag, 11.11.2017 und
Samstag, 25.11.2017.

Ganzjährig werden holzartige Gartenabfälle im Wertstoffhof Pappenheim angenommen, allerdings gegen eine Gebühr.




Stadtrat tagt öffentlich

Am Donnerstag, 05.10.2017, um 18:00 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses eine öffentliche Sitzung des Stadtrates mit folgender Tagesordnung statt

1 Bauanträge
1.1 BA 39/2017 – Umbau und Umnutzung Bauernhaus und Anbau Wintergarten, Kirchengasse 3 Bieswang, Schmid Anton und Rosalinde
1.2 BA 49/2017 – Errichtung eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in Übermatzhofen, Fam. Träger Pappenheim
1.3 BA 50/2017 – Nebau Maschinenhalle Tektur zu BA 06/2015; Sabine u. Erich Neulinger GbR
1.4 BA 51/2017 – Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Übermatzhofen; Stephan Halbmeyer und Katharina Schaller
2 Sanierung der Innenstadt: Beschlüsse zu Fragen der Detailplanung
2.1 Sanierung der Innenstadt: Beschlüsse zur Detailplanung – Baubeginn
2.2 Sanierung der Innenstadt: Beschlüsse zur Detailplanung – Platzgestaltung Ritterstube/ JUZ/ Anw. Held
2.3 Sanierung der Innenstadt: Beschlüsse zur Detailplanung – Gestaltung Stichstraße zu Hausnrn. 36-40
2.4 Sanierung der Innenstadt: Beschlüsse zur Detailplanung – Unterteilung der Längsparkplätze
2.5 Sanierung der Innenstadt: Beschlüsse zur Detailplanung – Markierung der Schrägparkflächen
2.6 Sanierung der Innenstadt: Beschlüsse zur Detailplanung – Sanierung privater Treppenanlagen auf Stadtgrund
2.7 Sanierung der Innenstadt: Beschlüsse zur Detailplanung – Pflasterzeilen an den Einmündungen Bauhof- und Schützenstraße
2.8 Sanierung der Innenstadt: Beschlüsse zur Detailplanung – Fahrbahnverlauf Einmündungsbereich Deisinger- / Bauhofstraße
2.9 Sanierung der Innenstadt: Beschlüsse zur Detailplanung – Hochbord im Bereich der 2-spurigen Fahrbahn
3 Sanierung der Innenstadt: Antrag von 2. Bgm. C. Dietz auf Änderung der Planung im Bereich Engstelle Deisingerstraße: Errichtung eines Hochbordes zum Schutz der Fußgänger
4 Antrag der Rummelsberger Diakonie auf finanzielle Förderung eines Vorhabens zur Realisierung eines diakonischen Angebots für Behinderte und alte Menschen
5 Bauleitplanung – Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Gebiet westlich des Pappenheimer Friedhofes , „Stadteingang Nord“, Fl.-Nrn. 511/3, 512, 514/1, 514/2, 514, 513, 482/1, 514/3, 497/1 und 498/1
6 DE Bieswang 2 – geplante landwirtschaftliche Umfahrung – Kostenumlage
7 Kanalsanierung Bauhofstraße: Grundsatzbeschluss, Ermächtigungen Auftragsvergaben
8 Beteiligungen der Träger öffentlicher Belange – Stadt Treuchtlingen 24.Änderung des FNP Bgm.-Korn-Str.
9 EDV – Neuanschaffung eines GIS-Systems

 

 




Wahlergebnisse in Pappenheim

Bei der Bundestagswahl am 24.09.2107 lag die Wahlbeteiligung in Pappenheim mit 72,98 % unter dem Bundesdurchschnitt. Bei den Erststimmen konnte sich Artur Auernhammer (CSU) mit deutlicher Mehrheit (1.117 von 2.204 gültigen Stimmen) durchsetzen. Die Verteilung der Zweitstimmen ist aus der nachfolgenden Tabelle ersichtlich.

Die in den einzelnen Walhllokalen abgegebenen Zweitstimmen:




Bauliche Umgestaltung beim Gästehaus Engeler

Im Hofraum des Gästehauses Engeler sind fünf neue Parkplätze geplant. Dafür  soll die Mauer zur Deisingerstraße hin teilweise entfernt werden. Bei der jüngsten Sitzung des Pappenheimer Stadtrates wurde die dadurch entstehende Veränderung der Verkehrssituation unterschiedlich beurteilt.
Beim Gästehaus Engeler sollen neben den im Hofraum des Anwesens bestehenden Stellflächen für Pkws fünf weitere Pkw-Parkplätze geschaffen werden. Dazu ist beabsichtigt, ein Stück der bestehenden Mauer, die das Grundstück zur Deisingerstraße hin einfriedet, zu entfernen. Von der Deisingerstraße her können die Fahrzeuge dann direkt auf die neu angelegten Parkplätze fahren.
CSU-Fraktionsvorsitzender Florian Gallus begrüßte das Bauvorhaben, weil sich die Straße dadurch optisch verbreitert. Es sei zwar Geschmacksache, ob die Straße mit oder ohne Mauer besser aussieht, aber durch die Maßnahme verbessere sich die Verkehrssicherheit enorm.
Zu letzterem hatte Stefan Eberle, Geschäftsleiter der Stadt Pappenheim eine völlig andere Sicht der Dinge. Die Verkehrssicherheit verschlechtere sich aus seiner Sicht erheblich. Künftig fahren von diesen fünf Parkplätzen die Fahrzeuge rückwärts auf die Kreisstraße ein, stellte er fest. Eine Verbesserung der Verkehrssicherheit sei deshalb aus seiner Sicht nicht erkennbar.
Der Stadtrat jedenfalls fasste den einstimmigen Beschluss dem Bauvorhaben das gemeindliche Einvernehmen zu erteilen. Über die Genehmigung wird das Kreisbauamt beim Landratsamt Weißenburg entscheiden. Sicherlich wird auch das Landesamt für Denkmalpflege in die Entscheidung eingebunden werden, weil die Mauer Bestandteil des denkmalgeschützten Altstadtensembles Pappenheim ist.




Dringender Entscheidungsbedarf zum Ausbau der Deisingerstraße

Zur städtebaulichen Umgestaltung der Deisingerstraße, sind seit Anfang August Fragen zu verschiedenen Problemstellungen bekannt. Diese betreffen gestalterische Komponenten, aber auch Themen, die für die Hauseigentümer in der Deisingerstraße zum Teil recht intensive Kostenauswirkungen haben können. Tiefbauplaner Reinhard Vulpius  sieht dringenden Handlungs- und Entscheidungsbedarf.

Beschluss des Stadtrates vom  24.11.2016

Der Stadtrat der Stadt Pappenheim beschließt die Endfassung der Vorentwurfsplanung des AB Frosch zur Sanierung der Deisinger Straße in Pappenheim mit dem Planungsstand vom 18.10.2016 mit der Plannummer E 1.1.1.

Die Verwaltung wird beauftragt, diesen dem Tiefbauingenieurbüro VNI für die Erstellung der weiteren Planungsphasen umgehend zu übermitteln.

In der jüngsten Stadtratssitzung am 14.09.2017 erläuterte Reinhard Vulpius vom Pleinfelder Tiefbaubüro VNI, wie schon in der Bauausschusssitzung am 03.08.2017 die Liste ungeklärter Probleme und Fragen, die sich bei der Bearbeitung der Vorentwurfsplanung ergeben haben. Bei optimistischer Betrachtung kann mit dem Baubeginn im Frühjahr 2018 gerechnet werden.

Baubeginn im Frühjahr 2018
Derzeit sind in der Deisingerstraße deutlich  mehr als  die Hälfte der Hausanschlüsse für Kanal und Wasser verlegt. Wie jetzt prognostiziert wurde, kann es Oktober werden bis die letzten Hausanschlüsse fertig sind. Vor Beginn der Oberflächengestaltung muss das Lämmermannhaus abgebrochen sein, damit keine Baulücke entsteht. Bei den weiteren Planungen für die neue Gestaltung der Deisingerstraße haben sich nun mehrere Fragen ergeben, über die der Stadtrat in einzelnen Beschlüssen zu entscheiden hat.

Lämmermannhaus muss vorher weg
Die Zeichen stehen gut, dass das vormalige Lämmermannhaus in den Wintermonaten abgebrochen werden kann. In seiner Sitzung hat der Pappenheimer Stadtrat das gemeindliche Einvernehmen für den kleineren Ersatzbau im Rückraum des durch den Abbruch entstehenden Platzes erteilt. Die Festsetzungen des Bebauungsplanes sind eingehalten und die Planungen sind bei der Genehmigungsbehörde, dem Landratsamt Weißenburg bekannt. Deshalb ist man bei der Verwaltung zuversichtlich, dass die Baugenehmigung zeitnah erteilt werden kann. Letztere wiederum ist Voraussetzung dafür, dass die Abbruchgenehmigung für das vormalige Lämmermannhaus erteilt werden kann.

Treppen, Eingänge, Mauern und Gewölbe
Eine absehbare bauliche und rechtliche Herausforderung stellt die Höhenangleichung der größtenteils mit Treppen versehenen Hauseingänge dar.  Die Haustreppen befinden sich in unterschiedlichen baulichen  Zustand und darüber hinaus stehen die meisten dieser Treppen auf städtischem Grund. Diese sollten saniert werden,  müssen aber auf jeden Fall vor Beginn der Baumaßnahmen mit einem Fundamt unterbaut werden.
Bisher gibt es keine Vereinbarungen mit den Hauseigentümern und mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Eine rechtlich schwierige Situation ergibt sich, weil die Treppen zwar auf städtischem Grund stehen aber zum betreffenden Haus gehören. Da wäre zunächst zu klären, wem gehört was, forderte Florian Gallus (CSU).  Es soll auch abgeklärt werden, inwieweit die betroffenen Hauseigentümer bei der Sanierung ihrer Treppenanlagen finanziell unterstützt werden können. „Hier besteht dringender Handlungs- und Entscheidungsbedarf“ appellierte Vulpius.

Auch im Bereich des geplanten Podests beim Jugendzentrum gibt es ein technisches Problem mit der bestehenden Treppe zum Podest vor dem Gebäude der ehemaligen Bäckerei Held. Wie bisher bekannt, soll die Treppe und das kleine Podest vor dem ehemaligen Bäckerladen in der aktuellen Form beibehalten werden, so dass nach dem derzeitigen Stand der Dinge keine Neugestaltung erfolgen kann.

Parkräume ohne Einzelplatzmarkierung
Auch die Darstellung der Parkflächen auf und neben der umgestalteten Deisingerstraße ist ein Thema bei der Umarbeitung der Vorentwurfsplanung.  So bemängelte Vulpius, dass die drei Parkflächen zwischen dem Gästehaus Engeler und dem vormaligen Bettengeschäft  Gampl auf der Vorentwurfsplanung direkt an der Außenwand des Gästehauses geplant sind. Der momentan bestehende Gehstreifen zwischen Haus und geparkten Pkw würde entfallen. Hier schlug der Tiefbauexperte als Alternative  wieder einen ein Meter breiten Streifen zwischen Hauswand und Parkfläche vor.

Die Parkflächen auf der Deisingerstraße sollen nur als Gesamtflächen markiert werden. Die optische Darstellung der einzelnen Parkstände im Pflaster soll nach dem Vorschlag des Tiefbaubüros entfallen. Insbesondre bei den Schrägparkplätzen würden für den Beschnitt des Granitpflasters höhere Kosten entstehen.

Zweizeilerrinne oder Granitbord ?
Beschlossen ist vom Stadtrat mit der Vorentwurfsplanung, dass der asphaltierte Fahrbahnbereich der Deisingerstraße vom gepflasterten Bereich mit einer sogenannten Zweizeiler-Rinne getrennt wird. Wie schon mehrfach angeklungen, hält das  Tiefbaubüros VNI zur Abtrennung einen Pflasteranschluss mit Granitbord aus mehreren Gründen für die technisch bessere Lösung. Für diese Lösung sprechen nach Ansicht von VNI die geringere Gefahr von Folgeschäden, die durch das Granitbord etwas breitere Fahrbahn und nicht zuletzt die Wasserführung bei Starkregen. Bei einer Zweizeiler-Rinne – so Vulpius -läuft das Wasser auf den Gehweg, weil bei Starkregen das Wasser nicht abgeleitet werden kann. Dieses immer wieder angesprochene Problem des Oberflächenwassers trifft vor allem den südlichen Bereich der Deisingerstraße, wo einige Hauseingänge Ebenengleich mit dem Gehweg sind. Bei der Diskussion im Stadtrat vertrat zweiter Bürgermeister Claus Diez (FW) die Auffassung, man solle dem Rat des Experten folgen, während Florian Gallus (CSU) für die Zweizeiler-Rinne eintrat. Der Granitbord sei nach seinen Informationen in manchen Kommunen wieder ausgebaut worden, weil er sich als Stolperfalle erwiesen habe. Wenn ein Bord, dann einen Hochbord, meinte Gallus. Zum Thema Hochbord gab es erneut einen engagierten Wortbeitrag von  Claus Dietz. Er möchte im Engstellenbereich beim Haus des Gastes – Held aus Gründen der Verkehrssicherheit insbesondere für Fußgänger einen Hochbord eingebaut haben.  Ganz anders sahen dies bei der Diskussion Anette Pappler und Christa Seuberth (SPD), die sich klar für die Zweizeiler-Rinne und einen Ebenengleichen Ausbau auch im Engstellbereich aussprachen.

Weitere Abklärungspunkte betreffen die Fahrbahnbreite und den Kurvenradius bei der Firma Schindler. Bei der Fahrbahnbreite stellt sich die Frage, ob diese so ausgebaut werden soll, so dass nach dem Berechnungsmodus des Lichtraumprofils für Lkws die Möglichkeit besteht, einen Radfahrer zu überholen.

Stadtrat muss entscheiden
Die vorgebrachten Punkte werfen viele Fragen auf, über die in 11 Einzelbeschlüssen entschieden werden muss. Das ist für die Sitzung am 05.10.2017 vorgesehen. Das für die Bauplanungen zuständige Tiefbaubüro VNI jedenfalls muss vor der abschließenden Planung und Ausschreibung wissen, wie der Stadtrat zu den einzelnen Fragen entschieden hat. Klare Vorgaben sind für eine ordentliche  Ausschreibung wichtig.




Durchwachsene Freibadsaison im Jubiläumsjahr

Auf eine durchwachsene Saison konnte bei der Saisonabschlussfeier für das Pappenheimer Freibad zurückgeblickt werden. Stellvertretender Bürgermeister Holger Wenzel und Steffen Petrenz als Leiter der Städtischen Werke dankten bei einer Feierstunde den Unterstützern des Freibades und holten traditionsgemäß die Fahnen der Stadt Pappenheim und der Wasserwacht ein.

„Der Sommer ist vorbei“, stellte Holger Wenzel fest, der als Stellvertreter des 1. Bürgermeisters Uwe Sinn zur abgelaufenen Freibadsaison  ein Resümee zog. Mit der Jubiläumsfeier zum 40-jährigen Freibadjubiläum und dem Outdoorfestival „Heimatrausch“ hat das Pappenheimer Freibad zwei Großveranstaltungen gesehen, die zumindest im Falle des Freibadjubiläums viele Besucher in das Freibad lockte. Nach den Monaten Mai und Juni, die dem Freibad Rekordbesuche bescherten, brachten die Folgemonate eher durchschnittliche Besucherzahlen. Im September gab es sogar nur noch ganze 63 Besucher. Im Vorjahr gab es noch 4. 725 Besucher im September. Allerdings sei festzustellen, betonte Bürgermeistervertreter Holger Wenzel, dass das Pappenheimer Freibad nicht nur von den Pappenheimern, sondern auch regional gut angenommen werde.

Die seit drei Jahren unter der Regie der Wasserwacht von Susanne Lampmann und Anton Schnelzer laufenden Schwimmkurse können mit 42 Teilnehmern als großer Erfolg verbucht werden. Von den neuen Schwimmerinnen und Schwimmern konnten 13 das Seepferdchen bekommen, bei dem man 25 m weit schwimmen und einen Ring aus etwa 1,20 m Wassertiefe holen muss.

Für die Sicherheit und den Betrieb des Freibades sorgten die beiden Schwimmmeister Wolfgang Reich und Thomas Henkel, sowie die Rettungsschwimmerin Sophie Auernhammer. Auch die Wasserwacht beaufsichtigte während der Saison das Freibad. Dies mag dazu beigetragen haben, dass es auch in diesem Jahr keine Unfälle im Pappenheimer Freibad gegeben hat. Der Bäderverein war auch in der vergangen Saison bemüht, Modernisierungen und Neuerungen im Pappenheimer Freibad finanziell zu unterstützen.

Steffen Petrenz gab beim Saisonabschluss auch einige Neuerungen im Freibad bekannt. So wurde auf der Internetpräsenz  der Städtischen Werke ein Ampelsystem eingeführt, auf dem sofort zu erkennen ist ob das Freibad aktuell geöffnet oder  geschlossen ist, oder ob die variablen Öffnungszeiten zu beachten sind. Sowohl Holger Wenzel als auch Steffen Petrenz bedankten sich bei allen, die das Freibad am Laufen gehalten haben, dazu gehört natürlich auch Seyho Soysüren alias Chicco mit seinem Team, das für Speis und Trank und an heißen Tagen für ausreichend Eis gesorgt hat. Im Mai 2018 wird das Freibad wieder eröffnet. Dann ist hoffentlich besseres Wetter als beim Saisonabschluss 2017, an dem des regnerisch und kalt war. Letzteres konnten Bürgermeister und Stadtwerkeleiter nicht davon abhalten, zusammen mit der Wasserwacht die Stadtfahne und die Fahne der Wasserwacht in der gewohnten Zeremonie einzuholen.




SEK – Entscheidungen wurden verschoben

Wegen eines Antrags zur Geschäftsordnung durch den CSU Fraktionsvorsitzenden Florian Gallus hat der Stadtrat die Beschlussfassung zu den Festlegungen im Zusammenhang mit der baulichen Umgestaltung der Pappenheimer Innenstadt um mindestens drei Wochen verschoben. Allerdings konnten die Sachverhalte, wie schon in der Bauausschusssitzung am 03. August 2017 von VNI-Chef Reinhard Vulpius dem Stadtrat vorgetragen werden.

Zur baulichen Umgestaltung der Deisingerstraße hat das Pappenheimer Architektenbüro Frosch eine Vorentwurfsplanung erstellt, die vom Stadtrat mit Beschluss vom 24.11.2016 angenommen wurde. Durch die weiteren Planungsschritte durch das Pleinfelder Tiefbaubüro VNI haben sich nun Fragestellungen ergeben, über die in insgesamt 12 Einzelbeschlüssen vom Stadtrat per Beschluss entschieden  werden muss. Diese Beschlüsse sollten in der öffentlichen Stadtratssitzung am 14.09.2017 gefasst werden. Dabei ging es genau um die Entscheidungen, über  die Reinhard Vulpius, Chef des Tiefbaubüros VNI in einer öffentlichen Bauausschusssitzung am 03. August 2017ausführlich informiert hat.

[Wir haben berichtet –
Unseren Artikel über die offenen Fragen zu Vorentwurfsplanung finden Sie hier …]
.

Genau diese am 03.08.2017 im Bauausschuss besprochenen Punkte stehen nun auf einer 12-seitigen Sitzungsvorlage, auf der auch die 12 dazugehörigen Beschlusstexte ausgeführt sind. (Beschluss bezüglich des Pflasters ist bereits erledigt).

Florian Gallus bemängelt die späte Zustellung der Sitzungsvorlagen zum Thema bauliche Umgestaltung der Deisingerstraße.

Er habe die Sitzungsvorlagen für die 12 Beschlüsse zur Änderung der SEK-Vorentwurfsplanung erst am Sitzungstag um 14:00 Uhr übermittelt bekommen, bemängelte CSU Fraktionsvorsitzender Florian Gallus gleich zu Beginn der Stadtratssitzung am 14.09.2017. Kollegen, die nicht über das Ratsinformationssystem verfügen, hätten die Unterlagen gar erst als Tischvorlage unmittelbar vor der Sitzung erhalten. Aus diesem Grund sei – so Gallus – niemand in der Lage, die in 12 Seiten festgehaltenen Sachverhalte aufzuarbeiten und eine gewissenhaft abgewogene Entscheidung zu diesem äußerst wichtigen Thema zu fällen.

Deshalb beantragte der CSU-Fraktionsvorsitzende mit einem Antrag zur Geschäftsordnung zunächst die Vertagung dieses gesamten Tagesordnungspunktes.

Allerdings meinten die FW Fraktionsführer Walter Otters und SPD-Fraktionschef Gerhard Gronauer, -dass der Tagesordnungspunkt sehr wohl behandelt werden könnte.  Die dazugehörigen Beschlüsse könne man ja dann in der Oktobersitzung fassen.

Bürgermeister Uwe Sinn wies darauf hin, dass sich in der Sitzungsvorlage und den Beschlusstexten nichts anderes als die Empfehlungen des Bauausschusses aus der Sitzung vom 03.08. widerspiegle.

Amtsleiter Stefan Eberle merkte an, dass es bei machen Gemeinden im Landkreis gar keine Beschlussvorlagen gebe. „Der Pappenheimer Stadtrat ist landkreisweit bekannt. Und das aus gutem Grund“, hielt Eberle dem CSU Fraktionsvorsitzenden entgegen. In der Bauausschusssitzung zu der Vertreter aller Fraktionen eingeladen waren, habe Reinhard Vulpius über die Festlegungen Punkt für Punkt ausführlich referiert. Es sei ihm deshalb unverständlich, wie man da von fehlenden Informationen sprechen könne. Wegen der Urlaubszeit seien die Vorlagen einfach nicht schneller zu erstellen gewesen.

Aus der Geschäftsordnung die sich der Stadtrat bei seiner konstituierenden Sitzung gegeben hat, gehe die moralische Verpflichtung der Verwaltung hervor, Sitzungsvorlagen zeitgerecht zu erstellen und vorzulegen, wusste Florian Gallus darauf zu erwidern.

Letztlich einigte man sich nach einer 10-minütigen Diskussion darauf, das Thema zu beraten, die dazugehörigen Beschlüsse jedoch in der Oktobersitzung zu fassen.

Über die wichtigsten Festlegungen bezüglich der Vorentwurfsplanung folgt ein gesonderter Artikel.




Zwei neue Tafeln für Ochsenhart

Der städtische Bauhof hat in der Ortsmitte von Ochsenhart  unter der Dorflinde zwei neue Hinweistafeln aufgestellt. Eine der Tafeln zeigt das Wanderwegenetz im Südlichen Landkreis und die zweite Tafel ist für die Bekanntmachungen der Stadt Pappenheim vorgesehen.
Die beiden Hinweistafeln haben die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs selbst gefertigt. Nach der baulichen Umgestaltung in Ochsenhart im Rahmen der Dorferneuerung,  hat auch der Bauhof seinen Beitrag zur Verschönerung des Ortes beigetragen.




Stadtrat tagt öffentlich

Am Donnerstag, 14.09.2017, um 18:00 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses in Pappenheim eine öffentliche Stadtratssitzung mit folgender Tagesordnung statt.

1 Bauanträge
1.1 BA 35/2017 – Errichtung einer Maschinenhalle in Geislohe; Fa. Gerstner GbR
1.2 BA 37/2017 – Bauvoranfrage Wohnhausneubau mit Doppelgarage,
1.3 BA 38/2017 – Nutzungsänderung Anwesen Deisingerstraße 42 und Umgestaltung Parkplätze auf Fl.-Nr.:135
1.4 BA 40/2017 – Wohnhausneubau mit Carport und Garage; dazu entsprechende Bebauungsplanänderung „An der Stöß II“; Familie Riessner Ingolstadt
1.5 BA 41/2017 – Umbau ehemaliges Schulgebäude Bieswang zur Seniorenwohngemeinschaft und Tagesbetreuung, Stadt Pappenheim
1.6 BA 44/2017 – Neubau Wohn- und Geschäftshaus Deisingerstraße 15 Pappenheim; Dr. Michael Bücker Zimmern
1.7 BA 45/2017 – Formlose Bauvoranfrage; Errichtung Wohnhaus mit Doppelgarage Weißenburger Straße, Bieswang; Sigrid Schmidkunz-Hörner Bieswang
1.8 BA 46/2017 – Neubau Wohnhaus mit Garage, Am Krautgarten 3 in Bieswang; Andreas und Julia Kuhlmann aus Weichering
2 Sanierung der Innenstadt: Beschlüsse zu Fragen der Detailplanung
3 Erschließung Baugebiet „Am Schlägle“ in Geislohe – Genehmigung der Planung
4 Baugebiet Osterdorf „Bügeläcker“ – Genehmigung der Planung des BA II
5 Ortsrecht – Änderung/Neufassung der Verordnung der Stadt Pappenheim über das Offenhalten von Verkaufsstellen an Sonn- und Feiertagen
6 Vergaben
6.1 Kläranlage Pappenheim: Neubau Rechen-Sandfang-Kompaktanlage – Vergabe Tiefbauarbeiten und Technikausstattung
6.2 Kläranlage Ochsenhart: Vergabe Maschinentechnik für Pumpwerk
6.3 Kanalisation: Auftragserteilung an ein Fachbüro für Überrechnung Schmutz- und Regenwasserkanal i. V. m. Sanierung Bahnunterführung Niederpappenheim
7 Jahresrechnung 2015 – Entlastung der Verwaltung
8 Stellungnahme als TÖB – Flächennutzungsplan mit integriertem Landschaftsplan, Neuaufstellung, Stadt Treuchtlingen
9 Um- und Ausbau des Feuerwehrgerätehauses in Göhren – Grundsatzentscheidung
10 Feuerwehrwesen: Kostenübernahme Begleitperson Feuerwehrerholungsheim anlässlich 40jährigem Dienstjubiläum
11 Bestellung zur Kassenverwalterin und stv. Kassenverwalterin
12 Europäisches Haus Pappenheim – Konzept

 




Sportliche Wahlkampftour

(SPD OV Pappenheim) Auf seiner Wahlkampftour besuchte SPD-Bundestagskandidat Lutz Egerer kürzlich den südlichen Teil des Landkreises. Dort hatten sich die Ortvereine Pappenheim und Solnhofen, die gleichzeitig ihr Sommerfest feierten,  eine Wahlveranstaltung der besonderen Art, mit einem „Triathlon“ ausgedacht.
Gestartet wurde in Pappenheim, wo 1. Bürgermeister Uwe Sinn den Bürgermeisterkollegen Egerer aus Petersaurach und die zahlreichen Teilnehmer begrüßte. Der  sportliche Teil führte die Teilnehmer mit den Fahrrädern nach Zimmern, wobei ein kurzer Halt in der Weidenkirche nicht fehlen durfte. In Zimmern stieg der Kandidat mit einigen Mutigen dann in die Boote um und paddelten gemütlich auf der Altmühl nach Solnhofen. Im Museum in Solnhofen begrüßte 3. Bürgermeister Thomas Herrscher die Gruppe, um  in den zweiten Abschnitt des „Triathlons, die Kultur, einzuführen. Museumsführerin Alexandra Enser übernahm und brachte den Besuchern „Die Welt in Stein“ bei  einem Rundgang durch das Museum näher. Anschließend folgte der dritte Teil, die Kulinarik, wobei im Biergarten des Gasthauses Hollerstein Leib und Seele mit fränkischen Schmankerln und bei Live-Musik mit dem Jazz Trio „Triton“ mit Harald Dösel  verwöhnt wurden. Im Biergarten, den auch viele Touristen und Einheimische besuchten, entstand dann so manches politische Gespräch,  sowie Fragen und Anregungen an den SPD-Kandidaten. Abschließend waren sich Lutz Egerer und die Organisatorinnen Anette Pappler, Pia Brunnenmeier und Ute Grimm einig, dass eine Wahlkampftour selten so entspannend und erlebnisreich verlaufen ist.




SPD-Sommerfest für alle

(SPD  Pappenheim) Am Sonntag, den 20.08.2017 feiern die SPD Ortsvereine zusammen mit dem Bundestagskandidaten der SPD Lutz Egerer  ihr öffentliches Sommerfest. Geplant ist ein „Triathlon“ aus Sport, Kultur und Kulinarik“.
Start ist um 13.00 Uhr in Pappenheim am Marktplatz  mit einer kurzen Begrüßung.  Anschließend radeln  die Teilnehmer nach Zimmern, steigen gegen 14.00 Uhr  in Boote um  und  paddeln dann auf der Altmühl nach Solnhofen,  um sich dort um 15.30 Uhr  bei einer Führung durch das Bgm.-Müller-Museum über die aktuelle Ausstellung „Internationale Fossilien –  von der Schnecke zum Saurier“ zu informieren.  Auf vier Rädern geht es dann zurück nach Zimmern, wo im Gasthof Hollerstein, bei schönem Wetter natürlich im Biergarten, fränkische Schmankerl genossen werden können.
Die musikalische Umrahmung des gemütlichen Abends ab 17.00 Uhr übernimmt das Jazz-Trio „Triton“ mit Harald Dösel. Die SPD lädt alle Interessierten ein, sich an dem Programm zu beteiligen  und einen gemütlichen Abend mit interessanten Gesprächen zu verbringen.




Offene Fragen zur Vorentwurfsplanung

Zur städtebaulichen Umgestaltung der Deisingerstraße, sind jetzt Fragen zu verschiedenen  Problemstellungen erörtert worden. Diese betreffen den Abbruch des Lämmermannhauses genauso wie die Höhenangleichungen der Hauseingänge und gestalterische Komponenten.

Beschluss des Stadtrates
vom  24.11.2016

Der Stadtrat der Stadt Pappenheim beschließt die Endfassung der Vorentwurfsplanung des AB Frosch zur Sanierung der Deisinger Straße in Pappenheim mit dem Planungsstand vom 18.10.2016 mit der Plannummer    E 1.1.1.

Die Verwaltung wird beauftragt, diesen dem Tiefbauingenieurbüro VNI für die Erstellung der weiteren Planungsphasen umgehend zu übermitteln.

Bei einer Sitzung des Grundstücks-, Bau- und Bauhofausschusses erläuterte Reinhard Vulpius vom Pleinfelder Tiefbaubüro VNI eine Liste ungeklärter Fragen. Derzeit ist davon auszugehen, dass der vom Stadtrat bereits beschlossene Vorentwurf in einigen Punkten nochmals auf der Tagesordnung des Stadtrates stehen wird. Bei optimistischer Betrachtung kann mit dem Baubeginn im Frühjahr 2018 gerechnet werden.

Baubeginn erst 2018
Derzeit sind in der Deisingerstraße etwa die Hälfte der Hausanschlüsse für Kanal und Wasser verlegt. Nach einem zweiwöchigen Urlaub werden die Mannen der Firma Dauberschmidt die Arbeiten am 21.08.2017 wieder aufnehmen. Ende September ist dann mit dem Ende der Anschlussarbeiten zu rechnen. Wären die Probleme und Fragen, die jetzt bei der Sitzung des Grundstücks-, Bau- und Bauhofausschusses auf den Tisch gekommen sind schon abgearbeitet, könnte der Stadtrat im September über die Vergabe der Bauarbeiten beschließen. Die Umbauarbeiten könnten in diesm Fall schon  im Oktober 2017 beginnen. Das ist aber alles graue Theorie, denn neben den abzuarbeitenden Fragestellungen gibt es noch das Problem, dass es derzeit kaum Baufirmen gibt, die in ihren Auftragsbüchern Platz für die Pappenheimer Baumaßnahme haben.

Lämmermannhaus und die Ersatzbebauung
„Das Bauwerk der Straße wäre ein Torso ohne den Abbruch des Lämmermannhauses“, stellte Reinhard Vulpuis fest. Den Abbruch möchte er am liebsten gleich nach Abschluss der Kanalarbeiten starten. Aber bisher ist eine  Abbruchgenehmigung für das Gebäude im Zentrum der Deisingerstraße noch nicht erteilt. Der Abbruch wird, wie mehrfach berichtet, erst dann erteilt, wenn ein genehmigter Bauplan für eine Ersatzbebauung existiert. Davon ist man aber derzeit ein ganzes Stück weit entfernt. Denn die zur Genehmigung vorgelegten Baupläne verstoßen in mehreren Punkten gegen die Festsetzungen des Bebauungsplanes, stellte Amtsleiter Stefan Eberle bei der Sitzung des Bauausschusses fest. Beim derzeitigen Planungsstand wäre eine Genehmigung nur denkbar, wenn alle Nachbarunterschriften vorliegen würden, was aber nicht der Fall ist. Derzeit ist man bemüht, Lösungswege zu einer Baugenehmigung zu finden.

Treppen, Eingänge, Mauern und Gewölbe
Eine absehbare bauliche und rechtliche Herausforderung, stellt die Höhenangleichung der teilweise mit Treppen versehenen Hauseingänge dar.  Die Haustreppen befinden sich in unterschiedlichen baulichen Zustand und darüber hinaus stehen die meisten dieser Treppen auf städtischem Grund. Diese sollten saniert werden und müssen vor Beginn der Baumaßnahmen mit einem Fundamt unterbaut werden. Bisher gibt es keine Vereinbarungen mit den Hauseigentümern und mit dem Landesamt für Denkmalpflege. „Da stellt sich auch die Frage des Verursacherprinzips“ meinte Stadtrat Friedrich Obernöder (CSU). Damit warf er die Frage auf, wer für die Kosten der Eingangssanierung zu zahlen hat.  Fakt ist jedenfalls, dass mit den Hauseigentümern über die Sanierung der Hauseingänge und der Treppen gesprochen werden muss.  „Wenn gar nichts gemacht wird, ist das auch in Ordnung. Aber wenn etwas gemacht wird, muss es vor der Maßnahme passieren“, meinte Vulpius. Einig war man sich im Bauausschuss, dass zu diesem Punkt eine Entscheidung des Stadtrates getroffen werden muss.  Vorher soll es eine Informationsveranstaltung für die betroffenen Hauseigentümer geben.
Auch im Bereich des geplanten Podests beim Jugendzentrum gibt es ein technisches Problem mit der bestehenden Trappe zur vormaligen Bäckerei Held. Außerdem muss weiter hinten bestehendes Kellergewölbe und eine Stützmauer baulich gesichert werden. Es muss auch geklärt werden bo die Stromverteilerkästen auf dem Gehweg so stehen bleiben sollen wie sie sind.

Parkräume ohne Einzelflächen
Auch die Darstellung der Parkflächen auf und neben der umgestalteten Deisingerstraße war Thema im Bauausschuss. So bemängelte Vulpius, dass die drei Parkflächen zwischen dem Gästehaus Engeler und dem vormaligen Bettengeschäft  Gampl auf der Vorentwurfsplanung direkt an der Außenwand des Gästehauses angeordnet sind. Der momentan bestehende Gehstreifen zwischen Haus und geparkten Pkw würde entfallen. Hier schlug der Tiefbauexperte als Alternative  wieder einen Gehstreifen vor.

Die Parkflächen auf der Deisingerstraße sollen nur als Gesamtflächen markiert werden. Die optische Darstellung der einzelnen Parkstände im Pflaster soll nach dem Vorschlag des Tiefbaubüros entfallen. Insbesondre bei den Schrägparkplätzen würden für den Beschnitt des Granitpflasters höhere Kosten entstehen.

Planzeichnung VNI

Planzeichnung VNI

Zweizeiler oder Granitbord ?
Beschlossen ist vom Stadtrat, dass der asphaltierte Fahrbahnbereich der Deisingerstraße vom gepflasterten Bereich mit einer sogenannten Zweizeiler-Rinne getrennt wird. Wie schon mehrfach angeklungen, hält das  Tiefbaubüros VNI zur n Abtrennung einen Pflasteranschluss mit Granitbord aus mehreren Gründen für die technisch bessere Lösung. Für diese Lösung sprechen nach Ansicht von VNI die geringere Gefahr von Folgeschäden, die dadurch Granitbord etwas breitere Fahrbahn und nicht zuletzt die Wasserführung bei Starkregen. Bei einer Zweizeiler-Rinne – so Vulpius -läuft das Wasser auf den Gehweg, weil bei Starkregen das Wasser nicht abgeleitet werden kann. Dieses immer wieder angesprochene Problem des Oberflächenwassers trifft vor allem den südlichen Bereich der Deisingerstraße, wo einige Hauseingänge Ebenengleich mit dem Gehweg sind.
Weitere Abklärungspunkte betrafen die künftige Fahrbahnbreite, und den Kurvenradius bei der Firma Schindler.

Stadtrat soll entscheiden
Die vorgebrachten Punkte werfen viele Fragen auf, über die entschieden werden muss. Das wird Aufgabe des Stadtrats der Stadt Pappenheim sein. Das für die Bauplanungen zuständige Tiefbaubüro VNI jedenfalls muss wissen was Sache ist, insbesondre sind klare Vorgaben für eine ordentliche  Ausschreibung wichtig. Der Stadtrat hat jetzt zu entscheiden ob die Fragestellungen von VNI berücksichtigt werden oder ob alles so bleibt wie es ist.