Bernhard & Bernhard in ihren Ämtern angekommen

Der Stadtrat in Pappenheim nahm in seiner Sitzung am 18. Juni die neu gewählten Ortssprecher für die Ortsteile Zimmern und Göhren offiziell in ihr Amt auf.

Hintergrund ist die Kommunalwahl 2026. Da beide Ortsteile künftig nicht mehr durch ein gewähltes Stadtratsmitglied in dem Gremium vertreten sind, bestand die Möglichkeit, einen Ortssprecher zu wählen. Voraussetzung hierfür war, dass mindestens ein Drittel der wahlberechtigten Gemeindebürger des jeweiligen Ortsteils die Einberufung einer Ortsversammlung beantragt. Entsprechende Anträge waren bei der Stadtverwaltung wie schon berichtet eingegangen.

In den daraufhin einberufenen Ortsversammlungen wurden für die kommenden Jahre Bernhard Hecht als Ortssprecher für Zimmern sowie Bernhard Raithel als Ortssprecher für Göhren gewählt.

Die Ortssprecher werden nicht vereidigt wie Mitglieder des Stadtrats, sind jedoch zur Verschwiegenheit verpflichtet. Sie dürfen an öffentlichen und nichtöffentlichen Sitzungen des Stadtrats sowie seiner Ausschüsse teilnehmen, haben dort beratende Funktion und besitzen ein Antragsrecht. Ein Stimmrecht steht ihnen jedoch nicht zu.

Mit der Wahl der Ortssprecher bleiben die Interessen der beiden Ortsteile auch künftig unmittelbar in die kommunalpolitischen Beratungen eingebunden.

 




Traditionsverein darf Pappenheimer Wappen weiterhin führen

Der Militär- und Reservistenkameradschaftsverein (MRK) 1856 Pappenheim darf das Stadtwappen auch künftig offiziell in seinem Vereinswappen führen. Der Stadtrat stimmte in seiner Sitzung am 18. Juni 2026 einem entsprechenden Antrag des Vereins zu.

Beantragt hatte die Genehmigung der Erste Vorsitzende Christian Schöppl. In seinem Schreiben verwies er darauf, dass der 1856 gegründete Verein das Pappenheimer Stadtwappen bereits seit seiner Gründung in seinem Vereinswappen verwendet. Das historische Stadtwappen findet sich unter anderem auf der Vereinsfahne, die im westlichen Treppenhaus des Rathauses ausgestellt ist.

Rechtlich ist die Verwendung kommunaler Wappen jedoch genehmigungspflichtig. Nach den einschlägigen Vorschriften dürfen Gemeindewappen von Dritten nur mit Zustimmung der jeweiligen Kommune genutzt werden. Der Stadtrat hatte bereits früher festgelegt, dass entsprechende Anträge nicht im Verwaltungsweg, sondern grundsätzlich durch einen Ratsbeschluss entschieden werden sollen.

Wie die Verwaltung erläuterte, nutzt der Verein das Stadtwappen in seinem Vereinslogo bereits seit vielen Jahren. Auch der Hinweis auf die lange Tradition des Vereins sei grundsätzlich zutreffend. Ein automatischer Rechtsanspruch auf die Nutzung des Stadtwappens lasse sich daraus jedoch nicht ableiten. Deshalb war eine formelle Genehmigung erforderlich.

Mit seinem einstimmigen Beschluss erteilte der Stadtrat dem MRK 1856 Pappenheim die Genehmigung zur Verwendung des Stadtwappens.

 




Pappenheim bewirbt sich um Bundesförderung für Freibadsanierung

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 18. Juni beschlossen, am Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten – Projektaufruf Schwimmbäder 2026“ teilzunehmen. Damit unterstützt das Gremium die Bewerbung um Fördermittel für eine umfassende Sanierung des Pappenheimer Freibads.

Hintergrund ist ein aktueller Förderaufruf des Bundes, mit dem Sanierungsmaßnahmen an Freibädern finanziell unterstützt werden sollen. Obwohl sich das Freibad im Eigentum der Stadtwerke Pappenheim GmbH befindet, kann die Stadt als alleinige Gesellschafterin die Förderung beantragen und die erforderliche Finanzierung darstellen.

Nach Angaben der Verwaltung beträgt der mögliche Fördersatz in Pappenheim bis zu 45 Prozent der förderfähigen Kosten. Grundlage der Bewerbung ist ein mehrstufiges Sanierungskonzept, das dem Aufsichtsrat der Stadtwerke bereits vorgestellt worden war. Da die Bewerbungsfrist bereits am 19. Juni endete, wurde die Bewerbung vorsorglich eingereicht. Der nun gefasste Stadtratsbeschluss dient als notwendige formelle Grundlage und wird den Antragsunterlagen nachgereicht.

Ob Pappenheim tatsächlich in das Förderprogramm aufgenommen wird, ist derzeit noch offen. Wie die Verwaltung erläuterte, war der vorherige Förderaufruf 22-fach überzeichnet. Die Nachfrage nach den Bundesmitteln ist somit deutlich größer als das verfügbare Fördervolumen.

Mit dem aktuellen Beschluss hat sich der Stadtrat noch nicht für die Umsetzung einer konkreten Sanierungsmaßnahme entschieden. Sollte die Bewerbung erfolgreich sein, werden sich Stadtrat und Stadtwerke erneut mit den finanziellen Auswirkungen und der möglichen Realisierung des Projekts befassen. Auch über die einzelnen Sanierungsschritte müsste dann gesondert entschieden werden.

Der Beschluss bedeutet daher zunächst vor allem eines: Pappenheim wahrt die Chance auf eine erhebliche finanzielle Unterstützung durch den Bund und hält sich damit die Möglichkeit offen, das Freibad mit Hilfe von Fördermitteln fit für die Zukunft zu machen.

 




Solarparks bei Bieswang und Ochsenhart gehen in die nächste Runde

Der Stadtrat beschäftigte sich in seiner Sitzung am 18. Juni 2026 mit den Plänen der Firma Südwerk für Freiflächen-Photovoltaikanlagen bei Bieswang und Ochsenhart. Einstimmig sprach man sich dafür aus, die notwendigen Bauleitplanverfahren grundsätzlich weiterzuverfolgen.

Die Flächen waren bereits im Herbst 2025 Gegenstand einer ersten Beratung im Stadtrat. Damals wurden mehrere Anträge für Freiflächen-Photovoltaikanlagen anhand des kommunalen PV-Kriterienkatalogs geprüft. Während der Antrag für den Solarpark in Ochsenhart die Vorgaben erfüllte und zur weiteren Prüfung vorgesehen wurde, bestanden beim damals ebenfalls vorgestellten Projekt „Bieswang Ost“ noch Abweichungen von den festgelegten Flächenkriterien. Inzwischen liegt ein überarbeiteter Antrag vor, der nach Angaben der Verwaltung die Vorgaben des Kriterienkatalogs erfüllt.

Grundlage für die aktuelle Beratung war deshalb nicht mehr die grundsätzliche Eignung der Flächen, sondern die Frage, ob die erforderlichen Bauleitplanverfahren für die nun konkret ausgearbeiteten Vorhaben eingeleitet werden sollen.

Geplant ist die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf insgesamt drei Teilflächen. In Bieswang soll auf rund 4,1 Hektar eine Anlage mit einer Leistung von 5,3 Megawattpeak entstehen. Die erwartete Stromproduktion liegt bei etwa 5,5 Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Nach Angaben des Vorhabenträgers könnten damit rechnerisch rund 130 durchschnittliche Haushalte versorgt und jährlich etwa 3.300 Tonnen CO₂ eingespart werden.

In Ochsenhart sind auf zwei weiteren Flächen mit zusammen rund 6,18 Hektar Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 8 Megawattpeak vorgesehen. Die prognostizierte Stromerzeugung beträgt rund 8,2 Millionen Kilowattstunden jährlich. Die CO₂-Einsparung wird mit etwa 4.900 Tonnen pro Jahr angegeben.

Nach den vorgelegten Unterlagen ist eine Betriebsdauer von zunächst 20 Jahren vorgesehen. Eine Verlängerung um weitere zehn Jahre wäre möglich. Der Baubeginn ist für das Jahr 2028 vorgesehen. Die Erschließung soll über bestehende Feld-, Flur- und Ortsverbindungsstraßen erfolgen.

Für die Umsetzung des Vorhabens sind die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplans sowie eine Änderung des Flächennutzungsplans erforderlich. Die Verwaltung erläuterte in der Sitzung, dass die vorgesehenen Flächen die Kriterien des städtischen Kriterienkatalogs erfüllen. Die Firma Südwerk erklärte sich bereit, die Kosten der Planungsverfahren zu übernehmen. Die Planungshoheit verbleibt jedoch bei der Stadt.

Der Stadtrat hatte die laufenden Bauleitplanungen bereits zuvor priorisiert. Das Vorhaben wurde dabei hinter vier anderen Verfahren eingestuft. Dennoch kündigte der Vorhabenträger an, die Zeit bis zu einem späteren Aufstellungsbeschluss für vorbereitende Untersuchungen und notwendige Gutachten zu nutzen.

Im Rahmen der Vorstellung verwies Südwerk zudem auf mögliche finanzielle Auswirkungen für die Kommune. Nach Unternehmensangaben könnten über die Laufzeit der Anlagen rund 840.600 Euro an Einnahmen in die Stadtkasse fließen. Außerdem wurden verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger sowie Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität vorgestellt.

Damit beschloss der Stadtrat zunächst lediglich die weitere Verfolgung der Planungen. Bis zu einer möglichen Umsetzung sind noch zahlreiche Verfahrensschritte einschließlich der Beteiligung von Öffentlichkeit und Fachbehörden erforderlich.

 




Pappenheimer Stadtrat gratuliert Erich Neulinger zum 60. Geburtstag

Einen besonderen Anlass gab es in der jüngsten Sitzung des Pappenheimer Stadtrates am 18. Juni. Bürgermeister Florian Gallus nutzte die Gelegenheit, um Stadtrat Erich Neulinger aus Geislohe offiziell zu seinem 60. Geburtstag zu gratulieren und ihm die besten Wünsche des gesamten Gremiums zu übermitteln.

Seit vielen Jahren ist es im Stadtrat gute Tradition, runde Geburtstage von Ratsmitgliedern gemeinsam zu würdigen. Dazu werden die Sitzungsgelder gesammelt, um dem jeweiligen Jubilar eine besondere Aufmerksamkeit zu überreichen.

Für seinen Ehrentag hatte sich Erich Neulinger einen Reisegutschein der Firma Engeler gewünscht. Diesen überreichte Bürgermeister Gallus im Namen des Stadtrates verbunden mit anerkennenden Worten für das langjährige Engagement Neulingers in der Kommunalpolitik wünschte er dem Jubilar viele schöne Erlebnisse auf seinen künftigen Reisen.

Die Mitglieder des Stadtrates schlossen sich den Glückwünschen mit einem kräftigen Applaus an.




Der Stadtrat in Pappenheim tagt öffentlich

Am Donnerstag, 18.06.2026, um 19:00 Uhr findet im Bürgersaal des Haus des Gastes eine öffentliche Sitzung des Stadtrates mit folgender Tagesordnung statt:

1 Ortsprecherwahlen 2026 – Verpflichtung der neu gewählten Ortsprecher der Ortsteile Zimmern und Göhren

2 Bauanträge

2.1 BA 17/2026 – Antrag auf isolierte Befreiung vom Bebauungsplan „Sandäcker“ Zimmern: Einfriedung des Grundstücks „Zimmern 56“, Fl.-Nr. 267/9, Gemarkung Zimmern

3 Städt. Anwesen „Beckstraße 19“, ehem. städt. Krankenhaus, ehem. „Georg Nestler-Seniorenheim“ – Grundsatzbeschluss über künftige Nutzung

4 Bauleitplanung – Antrag auf Bauleitplanung (Änderung FNP und Aufstellung vorhabenbezogener Bebauungsplan) Sondergebiet „Solarpark Bieswang Ost und Ochsenhart“ der Fa. SÜDWERK (Grundsatzbeschluss)

5 Teilnahme am Förderaufruf des Bundes zur Sanierung des Freibads Pappenheim

6 Antrag des „MRK 1856 Pappenheim“ Vereines auf Verwendung des Stadtwappens

7 Bekanntgaben




Pappenheim bereitet Ganztagsbetreuung an der Grundschule vor

Der Pappenheimer Stadtrat hat sich in seiner jüngsten Sitzung ausführlich mit der künftigen Ganztagsbetreuung an der Grundschule Pappenheim-Solnhofen beschäftigt. Hintergrund ist der bundesweite Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder, der ab dem Schuljahr 2026/2027 zunächst für die ersten Klassen gilt und in den folgenden Jahren schrittweise auf alle Jahrgangsstufen ausgeweitet wird. Bisheriger Gymnastikraum und Geräteraum sollen zu Küche und Betreuungsraum umgebaut werden.

Wie bei der öfentlichen Sitzung des Stadtrates bekannt wurde, werden im kommenden Schuljahr 60 Kinder eingeschult. Insgesamt besuchen dann voraussichtlich 244 Schülerinnen und Schüler die Grundschule Pappenheim-Solnhofen.

Eine Bedarfsabfrage unter den Eltern ergab, dass für 26 Erstklässler ein Bedarf an Ganztagsbetreuung besteht. Durch bereits vorhandene Angebote im „Haus für Kinder“ sowie in den Schulkindbetreuungen in Bieswang und Neudorf können allerdings nicht alle Kinder versorgt werden. Derzeit fehlen noch Betreuungsplätze für 15 Kinder.

Die Stadt hat deshalb verschiedene Betreuungsformen geprüft. Favorisiert wird derzeit eine Mittagsbetreuung beziehungsweise verlängerte Mittagsbetreuung in Räumen der Grundschule. Voraussetzung für einen Platz, der den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung vollständig erfüllt, ist eine Betreuung bis mindestens 16 Uhr. In diesem Fall erhält der Einrichtungsträger eine staatliche Förderung in Höhe von 16.391 Euro pro Gruppe und Schuljahr. Zusätzlich sind Investitions- und Ausstattungsförderungen möglich.

In Pappenheim ist nun geplant, die Betreuung im Untergeschoss der Grundschule unterzubringen. Dort werden zwei Räume umfunktioniert. Dabei handelt es sich um den bisherigen Gymnastikraum und den angrenzenden bisherigen Geräteraum. Die Räume befinden sich im Kellergeschoss im Westflügel der Grundschule und wurden bisher auch vom Turnverein für sportliche Aktivitäten genutzt.

In einem kleineren, bisherigen Geräteraum soll eine Küche eingebaut werden. Der größere, bisherige Gymnastikraum ist als Aufenthaltsbereich vorgesehen. Eine entsprechende Begehung mit der Regierung von Mittelfranken und der Schulleitung hat bereits stattgefunden.

Parallel dazu beschäftigte sich der Stadtrat auch mit der notwendigen Ausstattung der Räume. Für die Küche liegt aktuell ein Angebot über 20.800 Euro vor. Die benötigten Ausstattungsgegenstände für 28 Plätze wurden mit 2.763,11 Euro kalkuliert.

Sollte sich die Stadt für eine verlängerte Mittagsbetreuung bis 16 Uhr entscheiden, wäre eine Förderung möglich. Bei 15 rechtsanspruchserfüllenden Plätzen ergibt sich eine theoretische Maximalförderung von 22.500 Euro. Aufgrund der Förderobergrenze von 70 Prozent der förderfähigen Kosten würde die tatsächliche Förderung nach aktuellem Stand jedoch 16.494,18 Euro betragen. Der Eigenanteil der Stadt läge damit bei 7.068,93 Euro.

Bei verkürzten Betreuungsformen bis 14 oder 15 Uhr entfällt hingegen die Möglichkeit einer Investitions- und Ausstattungsförderung vollständig.

Da die endgültige Ausgestaltung der Betreuung derzeit noch abgestimmt wird, konnte die Verwaltung noch keine abschließende Aussage zu den späteren Betriebskosten und einem möglichen Defizit treffen. Klar ist jedoch bereits jetzt, dass die Stadt Pappenheim zur Erfüllung des gesetzlichen Anspruchs künftig zusätzliche Betreuungsangebote schaffen muss.

Der Stadtrat erkannte den Betreuungsbedarf grundsätzlich an und sprach sich dafür aus, die Betreuung in den Räumlichkeiten der Grundschule umzusetzen. Zudem wurde Bürgermeister Florian Gallus ermächtigt, nach Einholung weiterer Angebote und Prüfung möglicher Förderungen Aufträge für Küche und Ausstattung bis zu einer Höhe von 25.000 Euro zu vergeben.

Die Frage von Stadtrat Roland Kiermeyer (FW/BGL) nach den Kosten für die Unterbringung in der Einrichtung wurde in der öffentlichen Sitzung nicht weiter erörtert. Dies sei ein Thema, das im nichtöffentlichen Teil der Sitzung weiter besprochen werde. Stadträtin Anette Pappler (SPD) wies allerdings bereits im öffentlichen Teil der Sitzung darauf hin, dass die Unterbringungskosten für die Kinder steuerlich absetzbar seien. Nach ihrer Einschätzung werde der Bedarf an Betreuungsplätzen langfristig steigen. „Die Eltern wollen kurze Wege“, erklärte Anette Pappler, deshalb sei man bei der Ausarbeitung des Betreuungskonzeptes auf einem guten Weg.

 




Neuer Urnenhain auf dem Friedhof in Pappenheim geplant

Der Pappenheimer Stadtrat hat in seiner jüngsten Sitzung den Grundsatzbeschluss für die Errichtung eines weiteren Urnenhains auf dem Friedhof an der Galluskirche gefasst. Hintergrund ist die stetig steigende Nachfrage nach Urnenbestattungen. Der bestehende Urnenhain, der im Jahr 2005 fertiggestellt wurde, verfügt inzwischen nur noch über wenige freie Plätze.

Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Bauausschuss mit einer Erweiterung der Bestattungsmöglichkeiten befasst. Nun werden die Ideen konkret geplant. Im nordöstlichen Bereich des Friedhofs soll ein neuer Urnenhain mit 48 Grabstätten entstehen. Da an jeder Grabstätte künftig bis zu vier Urnen beigesetzt werden können, schafft die Anlage Raum für insgesamt bis zu 192 Urnenbestattungen.

Die Gestaltung orientiert sich an dem bestehenden Urnenhain des Bildhauers Günter Lang aus Eichstätt, der 2003 erstmals im Stadtrat vorgestellt wurde. Das damals neue und bahnbrechende Projekt hat den Friedhof an der Galluskirche bedeutend aufgewertet und als Muster für viele Urnengrabstellen auf den Friedhöfen der Region gedient.

Für den neuen Urnenhain sind, ähnlich dem Werk von Günter Lang, unter anderem eine Hainbuchenhecke, zwei Bäume mit großen Kronen als Mittelpunkt der Anlage sowie Sitzgelegenheiten vorgesehen. Auch die Wegeführung soll verbessert werden, sodass der neue Bereich des Urnenhains weitgehend barrierefrei erreichbar ist.

Bereits Anfang Mai 2026 wurden in dem geplanten Bereich alte Grabfundamente entfernt und das Gelände vorbereitet. Zudem wurden zwei große Bäume entnommen. Dazu erklärte Bürgermeister Gallus, dass dies notwendig gewesen sei, weil man nach dem Bau des Urnenhains an die Bäume nicht mehr herangekommen wäre.

Neben der eigentlichen Anlage des Urnenhains sind weitere Begrünungsmaßnahmen sowie eine Neugestaltung im Bereich des Kriegerdenkmals vorgesehen.

Besonders begrüßt wurde die Maßnahme in der Sitzung des Stadtrates von Stadträtin Pia Brunnenmeier (SPD). Sie betonte, dass sie sich darüber freue, dass der neue Urnenhain, den der Ortsverein der SPD bereits Ende 2024 angeregt hatte, nun umgesetzt werde.

Für die Maßnahme sind im Haushalt 2026 insgesamt 20.000 Euro vorgesehen. Bürgermeister Florian Gallus wurde vom Stadtrat ermächtigt, die entsprechenden Aufträge zu vergeben.




Dorferneuerung in Bieswang schreitet weiter voran

Die Dorferneuerung im Pappenheimer Ortsteil Bieswang geht in die nächste Runde. In seiner jüngsten Sitzung hat der Stadtrat dem Abschluss einer Kostenvereinbarung mit der Teilnehmergemeinschaft Bieswang 2 zugestimmt und damit den Weg für weitere Bauabschnitte frei gemacht. Konkret geht es um die Sanierung der Kirchengasse, der Meiergasse sowie des Sommerkellerwegs.

Die entsprechenden Entwurfsplanungen waren dem Stadtrat bereits im Dezember 2025 vorgestellt worden. Inzwischen wurden die Planungen des Büros VNI aus Pleinfeld durch das Amt für Ländliche Entwicklung geprüft und freigegeben. Damit können nun die Ausschreibungen vorbereitet werden.

Für die drei Maßnahmen werden derzeit Gesamtkosten in Höhe von 1.406.850 Euro veranschlagt. Davon entfallen 571.000 Euro auf die Kirchengasse, 348.000 Euro auf die Meiergasse und 326.000 Euro auf den Sommerkellerweg. Hinzu kommen Planungskosten in Höhe von 161.850 Euro.

Der Eigenanteil der Stadt Pappenheim beläuft sich nach aktuellem Stand auf insgesamt 773.768 Euro. Auf die Kirchengasse entfallen dabei 314.050 Euro, auf die Meiergasse 191.400 Euro und auf den Sommerkellerweg 179.300 Euro. Die Planungskosten schlagen für die Stadt mit weiteren 89.018 Euro zu Buche.

Wie aus den wie bei der Sitzung des Stadtrates angesprochen wurde, liegt der Fördersatz des Amts für Ländliche Entwicklung inzwischen nur noch bei 45 Prozent. Bei früheren Maßnahmen in der Hauptstraße waren noch 65 Prozent Förderung gewährt worden. Hintergrund hierfür ist nach Angaben des Amts die gestiegene Finanzkraft der Stadt Pappenheim, an der sich die Förderhöhe orientiert.

Mit den nun vorgesehenen Maßnahmen dürften allerdings nicht mehr alle ursprünglich angedachten Projekte der Dorferneuerung umgesetzt werden können. Das verbleibende Budget der Dorferneuerung Bieswang 2 beträgt laut Amt für Ländliche Entwicklung derzeit rund 390.000 Euro. Welche weiteren Maßnahmen letztlich noch realisiert werden, entscheidet der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft, in dem die Stadt durch Bürgermeister Florian Gallus vertreten ist.

Zusätzlich zu den eigentlichen Bau- und Planungskosten kommen weitere Ausgaben auf die Stadt zu. Für die Straßenbeleuchtung werden derzeit 48.000 Euro kalkuliert, für Kanalmaßnahmen 307.000 Euro. Weitere 21.500 Euro entfallen auf frühere Planungsleistungen. Zudem ist eine mögliche Verlängerung des Ausbaubereichs im Sommerkellerweg mit weiteren 57.120 Euro veranschlagt, über die allerdings noch kein Beschluss gefasst wurde. Insgesamt könnten die Maßnahmen den städtischen Haushalt damit mit rund 1.207.388 Euro belasten.

Für die Finanzierung sind im Haushalt 2026 zunächst 200.000 Euro vorgesehen, weitere 574.000 Euro sollen im Haushalt 2027 eingestellt werden.

 




Stadtrat in Pappenheim stellt Weichen für die neue Amtsperiode

Mit der Wahl der weiteren Bürgermeister sowie der Besetzung der Ausschüsse hat der Pappenheimer Stadtrat in seiner konstituierenden Sitzung die personellen Grundlagen für die neue Wahlperiode bis 2032 geschaffen. Zuvor hatte das Gremium beschlossen, weiterhin zwei ehrenamtliche weitere Bürgermeister zu wählen.

Auf Vorschlag von Anette Pappler wurde Walter Otters erneut zum Zweiten Bürgermeister gewählt. Mit Blick auf die vergangenen sechs Jahre betonte Pappler, dass Otters dieses Amt bereits sehr gut ausgeübt habe. Die anschließende Wahl verlief entsprechend einstimmig. Der Fraktionsvorsitzende der Gemeinschaftsfraktion aus Freien Wählern und Bürgerliste nahm die Wahl an.

Für das Amt der Dritten Bürgermeisterin schlug Stadtrat Simon Schleußinger die SPD-Fraktionsvorsitzende Anette Pappler vor. Sie gehöre dem Stadtrat bereits seit vielen Jahren an und bringe die notwendige Erfahrung für dieses Amt mit, so Schleußinger. Auch Pappler wurde einstimmig gewählt.

Bürgermeister Florian Gallus gratulierte beiden Stellvertretern und betonte, dass er sich auf die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren freue.

Im weiteren Verlauf der Sitzung legte der Stadtrat zudem die Größe der Ausschüsse auf jeweils sechs Sitze fest. Die Sitzverteilung orientiert sich am Stärkeverhältnis der Fraktionen.

Eingerichtet wurden erneut der Finanz-, Hauptverwaltungs- und Personalausschuss, der Grundstücks-, Bau- und Bauhofausschuss, der Rechnungsprüfungsausschuss sowie der Stadtwerkeausschuss.

Die Besetzung der Ausschüsse wurde wie folgt beschlossen:

Finanz-, Hauptverwaltungs- und Personalausschuss

  • CSU: Fritz Wörlein , Stellvertreter Marcus Wurm
  • CSU: Erich Neulinger, Stellvertreterin Stefanie Glück
  • SPD: Anette Pappler, Stellvertreter Michele Eckerlein
  • FW/BGL: Walter Otters, Stellvertreter Roland Kiermeyer
  • FW/BGL: Martin Käfferlein, Stellvertreter Jürgen Weizinger
  • Grüne: Lisa Pfister, Stellvertreterin Astrid Weddige

Grundstücks-, Bau- und Bauhofausschuss

  • CSU: Rainer Dengler, Stellvertreter Fritz Wörlein
  • CSU: Erich Neulinger, Stellvertreterin Stefanie Glück
  • SPD: Michele Eckerlein, Stellvertreterin Pia Brunnenmeier
  • FW/BGL: Jürgen Weizinger, Stellvertreterin Carola Lämmerer
  • FW/BGL: Kiermeyer, Stellvertreter Otters
  • Grüne: Astrid Weddige, Stellvertreterin Lisa Pfister

Rechnungsprüfungsausschuss

  • CSU: Simon Schleußinger, Stellvertreter Rainer Dengler
  • CSU: Marcus Wurm, Stellvertreter Erich Neulinger
  • SPD: Pia Brunnenmeier, Stellvertreter Erich Eckerlein
  • FW/BGL: Jürgen Weizinger, Stellvertreter Roland Kiermeyer
  • FW/BGL: Carola Lämmerer, Stellvertreter Martin Käfferlein
  • Grüne: Astrid Weddige, Stellvertreterin Lisa Pfister

Stadtwerkeausschuss (Aufsichtsrat Wassergewinnungs- und -Versorgungs GmbH Pappenheim)

  • CSU: Marcus Wurm, Stellvertreter Simon Schleußinger
  • CSU: Fritz Wörlein, Stellvertreter Rainer Dengler
  • SPD: Pia Brunnenmeier, Stellvertreter Anette Pappler
  • FW/BGL: Walter Otters, Stellvertreter Jürgen Weizinger
  • FW/BGL: Carola Lämmerer, Stellvertreter Roland Kiermeyer
  • Grüne: Lisa Pfister, Stellvertreter Astrid Weddige

Zweckverbände und überregionalen Gremien

Auch die Besetzung der verschiedenen Zweckverbände und überregionalen Gremien stand auf der Tagesordnung der konstituierenden Sitzung. Für die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Sparkasse Mittelfranken Süd wurden Bürgermeister Florian Gallus sowie Anette Pappler als Verbandsräte benannt. Ihre Stellvertretung übernehmen Carola Lämmerer beziehungsweise Astrid Weddige.

Für den Zweckverband zur Wasserversorgung der Gruppe links der Altmühl entsendet die Stadt künftig unter anderem Fritz Wörlein und Michael Gronauer für Bieswang, Erich Neulinger für Geislohe, Martin Wufka für Göhren, Rainer Dengler für Neudorf, Martin Käfferlein für Ochsenhart, Walter Otters für Osterdorf sowie Karl Deffner für Zimmern. Als Stellvertreter wurden unter anderem Astrid Weddige, Lisa Pfister, Heiko Loy, Richard Boscher und Bernhard Hecht benannt.

Beim Zweckverband zur Wasserversorgung der Gruppe rechts der Altmühl vertritt künftig Jürgen Weizinger den Ortsteil Übermatzhofen. Sein Stellvertreter ist Peter Straßner.

Als Vertreter der Stadt bei den Vollversammlungen des Bayerischen Städte- sowie Gemeindetages wurde jeweils Erster Bürgermeister Florian Gallus bestimmt.

Für die LAG Monheimer Alb wurde erneut Stadträtin Pia Brunnenmeier als Sozialpartnerin entsandt. Ihre Vertretung übernimmt Stadtrat Jürgen Weizinger.

Dem Schulverband Pappenheim-Solnhofen gehören künftig Anette Pappler und Stefanie Glück als Verbandsrätinnen an. Vertreten werden sie von Simon Schleußinger beziehungsweise Fritz Wörlein.

 

 

 

 

 




Sechs neue Stadtratsmitglieder in Pappenheim vereidigt

Mit einiger Verzögerung gegenüber früheren Legislaturperioden hat sich der neue Pappenheimer Stadtrat am 21. Mai zu seiner konstituierenden Sitzung getroffen. Gemeinsam mit Bürgermeister Florian Gallus umfasst das Gremium 17 Sitze. Sechs Stadträtinnen und Stadträte wurden dabei erstmals in den Stadtrat gewählt und zu Beginn der Sitzung offiziell vereidigt.

Mit der konstituierenden Sitzung hat in Pappenheim die neue Amtsperiode des Stadtrates begonnen. Bürgermeister Florian Gallus dankte den Bürgerinnen und Bürgern für das erneute Vertrauen bei der Wahl und verwies besonders auf die gemeinsamen Wahlveranstaltungen von CSU, Freien Wählern, SPD und Bürgerliste unter dem Motto „Alle zusammen für Pappenheim und seine Dörfer“. Dieses parteiübergreifende Auftreten sei landkreisweit einzigartig gewesen, betonte Gallus und habe die bereits in den vergangenen Jahren gelebte Zusammenarbeit im Stadtrat widergespiegelt. Ziel bleibe eine Kommunalpolitik, bei der das Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt stehe. Der neue Stadtrat habe sich bereits im Rahmen einer eintägigen Klausurtagung mit der Neugestaltung der Referate, Besetzungen, Geschäftsordnungen und Satzungen sowie laufenden und zukünftigen Projekten beschäftigt. Die heutigen Beschlüsse bauten laut Gallus auf einer rund zwölfstündigen Vorarbeit auf. Zudem begrüßte er die sechs neu gewählten Stadträtinnen und Stadträte und kündigte an, dass er zusammen mit der Verwaltung weiterhin die Voraussetzungen für ein zielgerichtetes und konstruktives Arbeiten schaffen wolle.

Nach seiner Rede nahm Bürgermeister Florian Gallus den sechs neuen Ratsmitgliedern den Amtseid nach Artikel 31 Absatz 4 der Bayerischen Gemeindeordnung ab. Darin verpflichten sich die gewählten Vertreterinnen und Vertreter nicht nur zur Treue gegenüber dem Grundgesetz und der Bayerischen Verfassung, sowie der Wahrung  der kommunalen Selbstverwaltung sondern auch dazu, ihre Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen und die Rechte zu wahren.

Neu im Stadtrat vertreten sind Rainer Dengler, Stefanie Glück und Fritz Wörlein von der CSU, Martin Käfferlein von den Freien Wählern, Carola Lämmerer von der Bürgerliste sowie Lisa Pfister von den Grünen. Dabei ist neu, dass die Freien Wähler und die Bürgerliste eine gemeinsame Fraktion im Stadtrat bilden.

Rainer Dengler, neuer Fraktionsvorsitzender der CSU übernimmt künftig das Referat Bauen und Gebäudeunterhalt. Stefanie Glück kümmert sich um Tourismus und Veranstaltungen. Fritz Wörlein wird das Referat Gewerbe und Einzelhandel betreuen.

Martin Käfferlein, der bereits in der vergangenen Legislaturperiode als Ortssprecher von Ochsenhart dem Stadtrat angehörte, übernimmt künftig den Bereich Spielplätze und Friedhöfe. Carola Lämmerer betreut das Referat Campingplatz und Liegenschaften. Lisa Pfister wird für die Grünen das Referat Kultur und Städtepartnerschaften übernehmen.

Auch die bereits dem Stadtrat angehörenden Mitglieder wurden mit Referaten betraut. Simon Schleußinger von der CSU übernimmt weiterhin den Bereich Sport, Vereine, Jugend und Ehrenamt. Anette Pappler von der SPD bleibt weiterhin Fraktionsvorsitzende und betreut Schule, Bildung und Kindertagesstätten. Michele Eckerlein, ebenfalls SPD, ist weiterhin Feuerwehr und Rettungswesen zuständig.

Erich Neulinger von der CSU ist künftig zuständiger Stadtrat für Abwasser und Straßeninfrastruktur. Pia Brunnenmeier von der SPD kümmert sich um Senioren. Marcus Wurm von der CSU übernimmt den Bereich Dorf- und Stadtentwicklung.

Walter Otters Vorsitzender der Fraktionsgemeinschaft von Freien Wählern und Bürgerliste wird weiterhin das Referat Digitalisierung betreuen. Astrid Weddige bleibt Fraktionsvorsitzende der Grünen und ist auch in der neuen Legislaturperiode Land- und Forstwirtschaft zuständig. Stadtrat Kiermeyer von der BGL übernimmt den Bauhof. Jürgen Weizinger von den Freien Wählern betreut künftig erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit.

Weitere Entscheidungen der konstituierenden Sitzung, darunter die Wahl der weiteren Bürgermeister sowie die Besetzung der Ausschüsse, folgen in einem gesonderten Bericht.

 




Neuer Treffpunkt für Kinder in Ochsenhart

In Ochsenhart soll ein neuer Kinderspielplatz entstehen. Der Pappenheimer Stadtrat hat sich in seiner Sitzung am 23.04.2026 mit der Planung und Finanzierung des Projekts befasst und dafür grünes Licht gegeben. Damit rückt ein Vorhaben näher, das bereits seit einiger Zeit von der Dorfgemeinschaft gewünscht wird.

Die Grundlage dafür wurde schon Anfang 2025 gelegt, als der Stadtrat einen entsprechenden Grundsatzbeschluss fasste – unter der Voraussetzung, dass Fördermittel aus der Dorferneuerung fließen. Diese Zusage liegt inzwischen vor. Das Amt für Ländliche Entwicklung unterstützt das Projekt mit 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.

Die Planungen selbst tragen deutlich die Handschrift der Ochsenharter Bürger. In mehreren Treffen hat sich die Dorfgemeinschaft intensiv mit der Ausgestaltung auseinandergesetzt und verschiedene Varianten geprüft. Am Ende fiel die Entscheidung zugunsten eines Angebots der Firma Hags, das zwar etwas teurer ausfiel als ein Vergleichsangebot, dafür aber durch Qualität und Gestaltung überzeugte.

Entstehen soll der Spielplatz auf einer städtischen Fläche am Ortseingang von Ochsenhart aus Richtung Bieswang kommend. Der vorhandene Baumbestand bleibt erhalten und wird in die Planung integriert. Vorgesehen ist eine abwechslungsreiche Ausstattung, die verschiedene Altersgruppen anspricht. So zeigt der Plan eine Kombination aus Spielturm mit Rutsche und Kletterelementen, klassischen Schaukeln, einer Nestschaukel, Wippen sowie einer Tischtennisplatte. Ergänzt wird das Angebot durch Sitzmöglichkeiten und eine entsprechende Einfriedung.

Die Kosten für das Projekt werden insgesamt auf rund 45.000 Euro geschätzt. Ein Teil davon entfällt auf die Spielgeräte selbst, hinzu kommen Arbeiten für den Untergrund, Fallschutz, Montage sowie ergänzende Einrichtungen wie Sitzbereiche und Zaun. Die Umsetzung ist für das Jahr 2026 vorgesehen, entsprechende Mittel sollen im Haushalt eingeplant werden.

Am Ende der Beratungen fand Bürgermeister Florian Gallus deutliche Worte des Dankes. Er würdigte ausdrücklich das engagierte und hervorragende Wirken von Ortssprecher Martin Käfferlein. Durch dessen umfangreiche Vorarbeiten sei die Umsetzung des Projekts wesentlich erleichtert worden, so Gallus.