Sommerabend mit den D’ Mühschossbuam in Pappenheim

Ein Sommerabend an der Altmühl, handgemachte Musik und Geschichten aus dem Leben. Der Kunst- und Kulturverein Pappenheim lädt am Samstag, 11. Juli, zu einem Konzert auf die Remise am Haus der Bürger K14 ein. Ab 19 Uhr sind dort die D’ Mühschossbuam aus dem Gailachtal zu Gast.

Seit mehr als zehn Jahren begeistern die vier Musiker mit ihren selbst geschriebenen Liedern das Publikum in der Altmühlregion. Ihr aktuelles Programm trägt den Titel „Die Liebe und das Leben“ und nimmt die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die verschiedenen Stationen des Lebens. Von Kindheit und Schulzeit über die erste Liebe und die Familiengründung bis hin zum Rentenalter erzählen die Lieder mit viel Humor, Tiefgang und einem Augenzwinkern von den Erfahrungen, die das Leben schreibt.

Die Ensemblemitglieder Arnold Berger, Michael Hajek, Hubert Platzer und Manuel Frey verbinden eingängige Melodien mit nachdenklichen Texten und humorvollen Einlagen. Michael Hajek schreibt sämtliche Lieder und Texte der Gruppe, während Arnold Berger am Keyboard immer wieder mit ungewöhnlichen Klangeffekten überrascht. Gemeinsam mit Hubert Platzer sorgt er außerdem für Gesang und musikalische Begleitung. Manuel Frey kümmert sich um den guten Ton, damit die Botschaften der Mühschossbuam beim Publikum ankommen.

Die Besucher dürfen sich auf einen unterhaltsamen Abend freuen, der Erinnerungen weckt, zum Schmunzeln anregt und zeigt, dass sich manches mit etwas Abstand gelassener betrachten lässt.

Das Konzert beginnt am Samstag, 11. Juli, um 19 Uhr auf der Remise am Haus der Bürger K14 in der Klosterstraße 14 in Pappenheim. Für erfrischende Getränke ist gesorgt. Der Eintritt ist frei. Über Spenden freut sich der Kunst- und Kulturverein Pappenheim.

 




Sommerfilm in Pappenheim auf der Remise

Der Kunst- und Kulturverein K14 lädt am Samstag, 4. Juli, um 20 Uhr wieder zum traditionellen Sommerfilm auf die Remise in der Klosterstraße 14 in Pappenheim ein. In stimmungsvoller Atmosphäre erwartet die Besucher ein ebenso ruhiger wie berührender Filmabend.

Im Mittelpunkt des Films steht der Rentner Alvin Straight, der sich ohne Führerschein mit seinem Rasenmäher auf eine rund 500 Kilometer lange Reise durch die amerikanische Provinz macht. Sein Ziel ist der Besuch seines schwer erkrankten Bruders, mit dem ihn eine lange Zeit des Schweigens verbindet. Die ungewöhnliche Fahrt wird zu einer Reise durch Erinnerungen, Gedanken und Begegnungen mit Menschen, die seinen Weg kreuzen.

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und setzt bewusst auf leise Töne statt auf spektakuläre Action. Er erzählt von Versöhnung, Menschlichkeit und den kleinen Begegnungen am Wegesrand. Gerade die entschleunigte Erzählweise macht den Film zu einem besonderen Erlebnis und passt nach Einschätzung des Veranstalters ideal zu einem lauen Sommerabend auf der Remise an der Altmühl.

Der Eintritt ist frei. Der Kunst- und Kulturverein freut sich jedoch über Spenden zur Unterstützung seiner Vereinsarbeit. Für passende Erfrischungen ist gesorgt, sodass einem gemütlichen Filmabend in besonderer Atmosphäre nichts im Wege steht.




Swingige Klänge beim Frühschoppen in Pappenheim

Musikalischer Genuss und geselliges Beisammensein stehen am Sonntag, 28. Juni 2026, auf dem Programm, wenn der Kunst- und Kulturverein Pappenheim zum Frühschoppen in die Remise am Haus der Bürger K14 einlädt. Beginn ist um 11 Uhr.

Für die passende musikalische Unterhaltung sorgt das Ensemble von Alfred Maderer aus Langenaltheim. Die Blechbläser haben sich weit über die Region hinaus einen hervorragenden Ruf erspielt und begeistern seit Jahren mit ihrem vielseitigen Repertoire. Beim Frühschoppen in Pappenheim dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf schwungvolle Arrangements freuen, die von Dixieland und Jazz über Gospel bis hin zu Rock reichen.

Die Remise in der Klosterstraße verwandelt sich damit für einige Stunden in einen Ort voller mitreißender Rhythmen und entspannter Atmosphäre. Mitten in der historischen Altstadt und in unmittelbarer Nähe zur Altmühl bietet die Veranstaltung den idealen Rahmen, um einen Sommermorgen in geselliger Runde zu genießen.

Passend zur Musik werden erfrischende Getränke sowie ein klassisches Weißwurstfrühstück angeboten. Ganz nach bayerischer Tradition sollten die Weißwürste dabei vor dem Mittagsläuten verzehrt werden.

Der Eintritt ist frei. Über Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Kunst- und Kulturvereins Pappenheim freuen sich die Veranstalter.

Der Kunst- und Kulturverein lädt alle Interessierten herzlich ein, bei guter Musik, kulinarischen Schmankerln und angenehmen Gesprächen einige unbeschwerte Stunden in Pappenheim zu verbringen.

 




Sommerabend mit besonderem Klang in Pappenheim

Der Kunst- und Kulturverein Pappenheim setzt auch bei seiner nächsten Musikveranstaltung auf ein Angebot abseits ausgetretener Pfade. Am Samstag, 20. Juni 2026, ist die Münchner Combo Zeisig zu Gast auf der Remise des K14 in der Klosterstraße 14. Beginn ist um 19 Uhr.

Die Verantwortlichen des Vereins haben sich bewusst für die drei Musiker entschieden, die mit ihrem ganz eigenen Stil überzeugen. Statt bekannter Mainstream-Klänge erwartet die Besucher handgemachte Musik mit neuen Klangfarben, bayrischer Sprache, ungewöhnlichen Melodien und einer Mischung aus Humor und Nachdenklichkeit. Unter dem Motto „Melancholie trifft Wahnsinn“ präsentieren Frank Reinhard, Stephan Krammel und Üdi Kufeld ihre Lieder und lassen dabei Instrumente von der Gitarre bis zum Synthesizer erklingen.

Für ihre Musik haben die Künstler sogar eine eigene Bezeichnung gefunden. Sie nennen ihren Stil „Münchner Krautfolk“. Mit ihrer spürbaren Freude am Musizieren gelingt es ihnen immer wieder, auch das Publikum mitzureißen.

Neben dem musikalischen Programm dürfen sich die Gäste auch auf das leibliche Wohl freuen. Angeboten werden bayerisch-fränkische Bratwürste sowie heimisches Bier. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Für Essen und Getränke wird ein entsprechender Unkostenbeitrag erhoben. Zudem freut sich der Kunst- und Kulturverein über Spenden zur Unterstützung seiner Kulturarbeit.

Mit der Combo Zeisig verspricht der Sommerabend in Pappenheim einmal mehr ein kulturelles Erlebnis zu werden, das bewusst eigene Wege geht und neugierig auf neue musikalische Entdeckungen macht.

 




Pappenheim lädt zu Märchen-Nachmittag in das K14 ein

Ein besonderer Feriennachmittag für Kinder im Grundschulalter findet am Donnerstag, 28. Mai 2026, im K14 in der Klosterstraße 14 in Pappenheim statt. Unter dem Titel „Mär erleben“ besucht Märchenerzählerin Elfriede Huber die Stadt und nimmt die jungen Zuhörer mit auf eine Reise in die Welt der Märchen, Geschichten und Fabeln.

Beginn der Veranstaltung ist um 15 Uhr. In ruhiger Atmosphäre sollen bekannte und weniger bekannte Märchen lebendig werden. Die Kinder dürfen dabei nicht nur zuhören, sondern auch aktiv mitmachen und in die fantasievollen Geschichten eintauchen. Im Anschluss besteht zudem die Möglichkeit, selbst etwas Kreatives für zuhause zu gestalten.

Das Angebot richtet sich an Kinder im Grundschulalter. Sie können allein teilnehmen oder gerne auch eine erwachsene Begleitperson mitbringen. Der Eintritt ist frei, über Spenden freut sich der Kunst- und Kulturverein.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung bis spätestens 26. Mai gebeten. Diese ist per E-Mail an k14.pappenheim@web.de oder telefonisch unter 09143/6586 möglich.

 




Galerie Pappenheim eröffnet Ausstellung MEHR MEER

Unter dem Titel „MEHR MEER“ präsentieren Irene Kress-Schmidt, Silvia Lobenhofer-Albrecht und Gerhild Wächter eine gemeinsame Ausstellung mit unterschiedlichen künstlerischen Zugängen zum Thema Meer. Im Mittelpunkt stehen Bilder, Fotografien, Glasobjekte und Scherenschnitte, die sich mit Wasser, Licht, Natur und den damit verbundenen Stimmungen auseinandersetzen. Der Kunst- und Kulturverein Pappenheim eröffnet die Ausstellung am Sonntag, 17.05. um 11:15 Uhr in der Städtischen Galerie Pappenheim.

Die Farbe Gelb steht dabei für Sand, Licht und Lebensfreude, während Blau die Transparenz des Wassers und die Weite des Himmels aufgreift. Trotz des gemeinsamen Themas verfolgen die drei Künstlerinnen jeweils eigene Ausdrucksformen und gestalterische Ansätze.

Irene Kress-Schmidt arbeitet mit Eitempera- und Ölmalerei sowie mit Objekten aus Readymades. In ihren Meeresbildern entstehen mit Eitempera gemalte Räume, die sie mit in Öl ausgeführten Figuren belebt. Charakteristisch sind dabei optische Effekte zwischen matten Bildflächen und Spiegelungen. Die Werke entfalten ihre Leuchtkraft ohne Lackierung und setzen auf die Wahrnehmung des Betrachters.

Silvia Lobenhofer-Albrecht zeigt Objekte aus Glas und Jutegarn sowie Acrylbilder. Ihre Glasverschmelzungen kombiniert sie häufig mit weiteren Materialien wie Metall. Dabei entsteht ein Zusammenspiel aus zerbrechlich wirkendem Glas und robusten Strukturen. Ergänzt werden die Arbeiten durch organisch wirkende Formen aus grobem Jutegarn, die an natürliche Zellstrukturen erinnern.

Gerhild Wächter präsentiert Fotografien und großformatige Scherenschnitte. Ihre Arbeiten entstehen aus genauer Naturbeobachtung und beschäftigen sich intensiv mit den Elementen Wasser, Luft, Feuer und Erde. Die reduzierte Formensprache ihrer Scherenschnitte lebt vom Wechselspiel zwischen Papierfläche und ausgeschnittener Leere.

Die Ausstellungseröffnung bietet Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, drei sehr unterschiedliche künstlerische Handschriften innerhalb eines gemeinsamen Themas kennenzulernen.

 




Radreise durch zwei Kontinente im K14 in Pappenheim erleben

Ein außergewöhnliches Abenteuer erwartet die Besucherinnen und Besucher in Pappenheim. Im Haus der Bürger K14 berichtet der Radreisende Peter Lay am Samstag, 25. April, um 20 Uhr von seiner beeindruckenden Tour von Europa bis nach Südostasien. Unter dem Titel Radlers Bildergeschichten nimmt er sein Publikum mit auf eine Reise über rund 14000 Kilometer, die er innerhalb von zehn Monaten allein mit dem Fahrrad zurückgelegt hat. Da die Plätze begrenzt sind, wird um vorherige Anmeldung gebeten.

Was zunächst wie ein kühnes Vorhaben klingt, wurde für den gelernten Zimmermann zur gelebten Realität. Durchschnittlich 50 Kilometer pro Tag legte er zurück und durchquerte dabei insgesamt zwölf Länder. Seine Route führte ihn durch unterschiedlichste Landschaften von Europa bis in die Tropen und Wüsten Asiens. Dabei waren nicht nur Ausdauer und Planung gefragt, sondern auch die Fähigkeit, sich auf neue Kulturen, Menschen und Situationen einzulassen.

Der Vortrag verspricht nicht nur eindrucksvolle Bilder und Videos, sondern auch persönliche Einblicke in die Herausforderungen einer solchen Reise. Schon kurz nach dem Start wurde Lay mit einer Reifenpanne konfrontiert, und auch im weiteren Verlauf stellten sich Fragen nach Schlafplätzen, Einsamkeit und dem Umgang mit dem teils chaotischen Verkehr in fremden Ländern.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 25. April, um 20 Uhr im Haus der Bürger K14 in der Klosterstraße 14 statt. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Vereinsarbeit sind willkommen.

Da die Plätze begrenzt sind, wird um vorherige Anmeldung per
E Mail an k14.pappenheim@web.de oder
telefonisch unter 09143 6586 gebeten.

 




Begegnungen in der städtischen Galerie Pappenheim

Mit der Ausstellung „Begegnungen“ von Herbert Brumm ist in der städtischen Galerie Pappenheim ein Raum entstanden, der seinem Namen in vielerlei Hinsicht gerecht wird. Zur Vernissage begrüßte Uschi Kreißl die Erste Vorsitzende des Kunst- und Kulturvereins Pappenheim mit großer Freude rund 80 Gäste, die aus Pappenheim der Region, vom Kunstverein „Spektrum“ in Roth und auch von Künstlervereinigungen aus Erlangen und Nürnberg gekommen waren. Sie dankte Herbert Brumm für seine beeindruckende Ausstellung und auch den 17 ehrenamtlichen Aufsichtspersonen, die an den Sonn- und Feiertagen die Ausstellung für Besucher öffenen und beaufsichtigen.

Mit besonderem Dank und spürbarer Wehmut würdigte sie die langjährige Arbeit der scheidenden Stadträtin und Kulturreferentin Christa Seuberth, die Ende April 2026 auf eigenen Wunsch aus dem Stadtrat ausscheiden wird. Die Kunstausstellungen in der städtischen Galerie hätten ohne ihr kontinuierliches Engagement nicht die heutige Strahlkraft entwickeln können, betonte Uschi Kreißl. Zugleich äußerte sie die Einschätzung, dass auch der Kunst- und Kulturverein ohne das unermüdliche tatkräftige Wirken Seuberths in seiner heutigen Form wohl kaum noch bestehen würde.

Bei seinem Grußwort ordnete Bürgermeister Florian Gallus das Thema der Ausstellung behutsam in einen größeren Zusammenhang ein. Begegnungen seien weit mehr als ein bloßes Zusammentreffen, betonte er. Sie entstünden dort, wo Perspektiven, Emotionen und Geschichten aufeinandertreffen und durch die Kunst sichtbar werden. Gerade die Städtische Galerie verstehe sich in Pappenheim als ein Ort des Austauschs und der Inspiration. Mit der Ausstellung werde zugleich ein Zeichen für die Bedeutung von Kunst und Kultur für das gesellschaftliche Miteinander gesetzt.

Der Künstler selbst nahm die Besucherinnen und Besucher mit in seine Gedankenwelt. Für Herbert Brumm ist das Thema nicht nur künstlerisches Motiv, sondern auch biografisch geprägt. Eindrücklich schilderte er eine frühe Begegnung mit dem Pappenheimer Künstler Heinrich W. Mangold, die ihn nachhaltig beeinflusst habe und deren Wirkung bis heute nachklinge. Solche Erfahrungen seien es, die dem Begriff „Begegnung“ Tiefe verleihen.

In seinen Ausführungen weitete Brumm den Blick über das rein Menschliche hinaus. Begegnungen, so sein Verständnis, ereignen sich ebenso im Dialog mit der Natur, mit Tieren oder Landschaften. Sie seien Momente bewusster Wahrnehmung, in denen Beziehung entstehe und sich eine innere Resonanz entwickeln könne. Seine Arbeiten folgen dabei keinem bloßen Abbilden der Wirklichkeit. Vielmehr gehe es ihm darum, mit reduzierten Mitteln das Wesentliche sichtbar zu machen und Raum für eigene Assoziationen zu lassen. Erinnerungen, etwa an Reisen oder prägende Erlebnisse, fließen in diese Bildwelten ein und eröffnen neue Zugänge für die Betrachtenden.

Auch die Gegenwart blieb in seinen Worten nicht ausgespart. In einer Welt, in der Bedrohliches und Schönes oft dicht nebeneinanderliegen, könne Kunst dazu beitragen, Beziehungen zu stärken, innere Ruhe zu finden und die Verbindung zur Umwelt bewusster wahrzunehmen. Damit verstand Brumm seine Ausstellung zugleich als Einladung, sich auf diese vielschichtigen Begegnungen einzulassen.

Einen stimmungsvollen Rahmen erhielt die Vernissage durch die musikalische Begleitung. Mit Werken von Schubert, Mozart und Händel setzten Alena Winkelgrund an der Violine und Christine Köhnlein am Klavier einen feinsinnigen Akzent, der die Atmosphäre des Vormittags auf besondere Weise unterstrich.

Die eindrucksvolle Ausstellung ist bis zum 10. Mai 2026, sonn- und feiertags, jeweils 14-17 Uhr geöffnet. Sonderöffnungszeiten könne unter der Rufnummer 09143/6586 vereinbart werden.




Pappenheim zeigt Werke von Herbert Brumm in der Städtischen Galerie

Mit einer neuen Ausstellung startet die Städtische Galerie Pappenheim in die diesjährige Saison. Der Kunst und Kulturverein konnte dafür mit Herbert Jakob Brumm einen in der Region bekannten Namen gewinnen. Vielen ist er vor allem als langjähriger Leiter der Grundschulen in Pappenheim und Treuchtlingen bekannt. Weniger bekannt ist, dass er Kunsterziehung und Kunstgeschichte studiert hat und sich seit vielen Jahren intensiv der eigenen künstlerischen Arbeit widmet.

Die Ausstellung trägt den Titel „Bewusste Begegnungen“. In seinen Arbeiten setzt sich Brumm mit Beziehungen zwischen Mensch und Umwelt auseinander. Landschaften, Tiere und Pflanzen spielen dabei eine wichtige Rolle. Seine Werke verstehen sich als offene Fragmente, die beim Betrachter eigene Gedanken und persönliche Zugänge ermöglichen sollen.

Charakteristisch für seine Arbeiten ist der bewusste Umgang mit freien Flächen. Das Weiß des Papiers wird gezielt als gestalterisches Element eingesetzt und verleiht den Bildern eine gewisse Leichtigkeit und Transparenz.

Zur Vernissage am Sonntag, 22. März 2026, um 11.15 Uhr in der Städtischen Galerie in der Stadtmühle 1 in Pappenheim ist die Öffentlichkeit eingeladen. Die musikalische Begleitung übernehmen Christine Köhnlein und Alina Winkelgrund mit Kammermusik für Klavier und Geige aus Barock und Romantik.

Der Eintritt ist frei. Der Kunst und Kulturverein freut sich über Spenden zur Unterstützung seiner ehrenamtlichen Arbeit.

Titelbild: Zeichnung Herbert Brumm




Frühlingserwachen auch im K14

Wenn am kommenden Sonntag in der Pappenheimer Altstadt die Geschäfte ihre Türen öffnen und zahlreiche Aussteller Frühlingserwachen einladen, lohnt sich auch ein Abstecher in die Klosterstraße. Im Haus der Bürger K14 öffnet der Kunst- und Kulturverein seine Türen und bietet Besuchern einen ebenso gemütlichen wie interessanten Treffpunkt mitten im Altstadtgeschehen.

Das historische Gebäude aus dem 17. Jahrhundert hält dabei gleich mehrere Gründe für einen Besuch bereit. Ehrenamtliche des Vereins sorgen mit frisch gebackenen Waffeln sowie Kaffee, Tee und Erfrischungsgetränken für eine angenehme Pause zwischendurch. Wer ein wenig verweilen möchte, findet hier eine entspannte Atmosphäre und Gelegenheit zu Gesprächen.

Darüber hinaus wartet im Erdgeschoss ein Flohmarkt des Kunst- und Kulturvereins auf Gäste. Von 11 bis 17 Uhr kann hier gestöbert, entdeckt und vielleicht auch das eine oder andere besondere Stück gefunden werden.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages ist eine Führung durch die Museumsräume im K14. Beginn ist um 14.30 Uhr. Albrecht Bedal vom Kunst- und Kulturverein nimmt die Besucher mit auf eine informative Reise durch die Haus- und Bewohnergeschichte des Gebäudes. Gleichzeitig eröffnet sich dabei ein Blick auf die Entwicklung Pappenheims bis in die Gegenwart. Bedal hat auch die neue Ausstellung zur Geschichte des Hauses erarbeitet.

Der Eintritt ist frei. Spenden zur Unterstützung der Vereinsarbeit sind willkommen.

Termin ist Sonntag, 15. März 2026 im Haus der Bürger K14 in der Klosterstraße 14 in Pappenheim. Der Flohmarkt ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet, die Führung durch die Museumsräume beginnt um 14.30 Uhr.

 




Medien und Vertrauen im Fokus eines Gesprächsabends in Pappenheim

Wie lässt sich in Zeiten von Informationsflut, sozialen Netzwerken und immer neuen Nachrichtenquellen noch verlässlich unterscheiden, was stimmt und was nicht? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Gesprächs- und Diskussionsabend in Pappenheim, zu dem der Kunst- und Kulturverein am Freitag, 13.03.2026 um 19 Uhr einlädt.

Zu Gast ist die Journalistin Miriam Zöllich vom Weißenburger Tagblatt. Sie gibt Einblicke in die Arbeit einer Lokalredaktion und erläutert, wie Nachrichten entstehen, woher Informationen stammen und nach welchen Kriterien Themen ausgewählt werden. Dabei soll auch Raum für kritische Fragen bleiben.

Im Mittelpunkt des Abends steht das Vertrauen in Medien. Viele Menschen fragen sich heute, welchen Quellen sie noch glauben können und ob klassische Medien noch Orientierung bieten. Zöllich will daher nicht nur aus ihrem Arbeitsalltag berichten, sondern auch über Fehlerkultur im Journalismus sprechen und mögliche Wege aufzeigen, wie Vertrauen wieder gestärkt werden kann.

Die Besucherinnen und Besucher sind ausdrücklich eingeladen, sich mit eigenen Fragen und Erfahrungen einzubringen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 13. März, um 19 Uhr im Haus der Bürger K14 in der Klosterstraße 14 in Pappenheim statt. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Arbeit des Kunst- und Kulturvereins sind willkommen.

Titelfoto: Weißenburger Tagblatt




Pappenheimer Rockenstube im K14

Die Rockenstube im K14 ist ein fester Treffpunkt für alle, die Freude an Handarbeit und kreativem Austausch haben. Im Haus der Bürger in der Klosterstraße 14 kommen alle 14 Tage dienstags Interessierte zusammen, um gemeinsam zu werkeln und zwei anregende Stunden in entspannter Atmosphäre zu verbringen. Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Das nächste Treffen findet am 10. März statt.

Ob Stricken, Häkeln, Klöppeln oder andere Handarbeitsprojekte, erlaubt ist, was Freude macht. Die Rockenstube versteht sich als offener Treffpunkt für alle, die das Selbermachen schätzen und die besondere Atmosphäre echter Handarbeit genießen. Zwischen Maschen und Mustern entstehen nicht nur kleine Kunstwerke, sondern auch gute Gespräche und neue Ideen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob jemand erste Erfahrungen sammelt oder schon lange mit Nadel und Faden vertraut ist. Neue Gesichter sind jederzeit willkommen. Die Runde bietet Raum, um Techniken auszuprobieren, angefangene Projekte weiterzuführen oder sich einfach in angenehmer Umgebung mit Gleichgesinnten auszutauschen.