Drei Tage Festprogramm zum 170-jährigen Jubiläum des MRK in Pappenheim

Der Militärverein und die Reservistenkameradschaft 1856 Pappenheim (MRK) feiern von Freitag, 31. Juli, bis Sonntag, 2. August 2026, ihr 170-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass erwartet die Besucher auf dem Festplatz „Auf der Lach“ ein abwechslungsreiches Programm mit offiziellen Feierlichkeiten, musikalischen Highlights, einem Gottesdienst, einem Bauernmarkt sowie weiteren Veranstaltungen für die gesamte Bevölkerung. Das Jubiläum steht zugleich im Zeichen des Bezirksreservistentages Mittelfranken.

Der MRK blickt auf eine 170-jährige Geschichte zurück. Gegründet wurde er am 22. September 1856 als Veteranen- und Kriegerverein. Heute versteht sich die Gemeinschaft als moderner Verein, der Traditionspflege, Kameradschaft und gesellschaftliches Engagement miteinander verbindet. Neben dem Schießsport und der Pflege und Wartung zweier Salutkanonen beteiligt sich der Verein regelmäßig am öffentlichen Leben in Pappenheim und wirkt seit Jahren bei zahlreichen Veranstaltungen mit.

Feierlicher Auftakt am Freitag
Den Auftakt bildet am Freitagabend ein Festabend der Vereine. Erwartet werden zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Militär und Gesellschaft. Unter anderem haben Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der Schirmherr des Jubiläums Dr. Albrecht Graf von und zu Egloffstein, Landrat Markus Gläser, Prinz Stanislaus von Bayern als Vertreter des Hauses Wittelsbach sowie Generalmajor a.D. Norbert Wagner ihr Kommen angekündigt.

Neben Ehrungen und Grußworten steht auch die Verleihung von Fahnenbändern auf dem Programm. Musikalisch eingerahmt wird der Abend von der Reservisten Big Band Baden-Württemberg.

Musikalischer Spaziergang und Festgottesdienst am Samstag
Der Samstag beginnt mit einem musikalischen Spaziergang durch die Pappenheimer Altstadt. Begleitet wird dieser von der Feuerwehrkapelle Langenaltheim. Startpunkt ist das Denkmal von Gottfried Heinrich in der Graf-Carl-Straße. Auf dem Weg zum Festzelt sind mehrere musikalische Stationen vorgesehen.

Anschließend folgt ein Festgottesdienst mit dem Pappenheimer Pfarrer Robert Rapljenovic sowie Pfarrer Wiendl von der Evangelischen Militärseelsorge am Bundeswehrstandort Neuburg. Dabei wird eine sogenannte Henkelmesse gefeiert, eine in der Region eher seltene Form des Gottesdienstes.

Parallel dazu findet auf dem Festgelände von 10 bis 16 Uhr eine Bauernmarktmeile statt, die zum Bummeln und Verweilen einlädt.

Festrede von Staatsminister Hubert Aiwanger
Ein weiterer Höhepunkt des Jubiläumswochenendes ist am Samstagnachmittag die Festrede des Bayerischen Wirtschaftsministers und stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger. In diesem Rahmen soll dem Verein das Fahnenband des Freistaates Bayern überreicht werden.
In seinem Grußwort in der Vereinschronik würdigt Aiwanger die über viele Generationen gewachsene Vereinsgeschichte und das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder. Der Verein habe sich über Jahrzehnte hinweg weiterentwickelt und zugleich seine Wurzeln bewahrt.

Am Abend wird es mit einem Open Air Auftritt der Dorfrocker einen weiteren Höhepunkt des Festwochenendes geben.

Schafkopfturnier und Seniorennachmittag am Sonntag
Am Sonntag startet das Programm mit einem Schafkopfturnier. Danach stehen ein Mittagstisch sowie musikalische Unterhaltung mit der Schützenkapelle Meinheim auf dem Programm.

Ab 14 Uhr lädt der Verein außerdem zu einem Seniorennachmittag ins Festzelt ein. Die Veranstaltung wird vom Jubelverein in Eigenregie organisiert und soll älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern Gelegenheit zu einem geselligen Nachmittag bei Blasmusik bieten.

Der ursprünglich beantragte Zuschuss der Stadt für den Seniorennachmittag wurde nach Angaben des Vereins nicht bewilligt. Der Militärverein führt dies Veranstaltung für Seniorinnen und Senoren dennoch in eigener Regie durch. Aufgrund der finanziellen Rahmenbedingungen kann das Angebot mit freiem Bustransfer, Freibier und einer Mahlzeit jedoch nicht im bisherigen Umfang erfolgen. Eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen werden für 2,50 Euro angeboten

Einladung an Alle
Mit dem Jubiläumswochenende möchte der Militärverein und die Reservistenkameradschaft 1856 Pappenheim nicht nur auf seine lange Geschichte zurückblicken, sondern auch die Verbundenheit mit der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern sichtbar machen. Das Programm bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Feierlichkeiten mitzuerleben, historische Traditionen kennenzulernen und gemeinsam einige gesellige Stunden auf dem Festplatz zu verbringen.

Die Veranstaltungen sind öffentlich. Besucher aus Pappenheim und der gesamten Region sind eingeladen, am Festwochenende teilzunehmen und das 170-jährige Bestehen des traditionsreichen Vereins mitzufeiern. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Titelbild: Plakatausschnitt MRK Pappenheim

Das Festprogramm im Überblick

Veranstaltungsort: Auf der Lach in Pappenheim

Freitag, 31. Juli 2026 ab 19:oo Uhr

        • Ab 19:00 Abend der Vereine und der Bevölkerung
        • Grußwort von Staatsminister Joachim Herrmann und weiterer Ehrengäste
        • Unterhaltung mit der Reservisten Bigband Baden-Württemberg

Samstag, 1. August 2026

        • 09:00 Uhr Musikalischer Spaziergang durch die Altstadt
        • 30 Uhr: Gottesdienst als Henkelmesse (mit Ausschank) im Festzelt
        • 00 Uhr: Festrede von Staatsminister Hubert Aiwanger
        • Bauernmarktmeile zum Schlemmen und Einkaufen
        • 30 Uhr: Open-Air-Konzert mit den Dorfrockern, Einlass 18:30 Uhr

Sonntag, 2. August 2026

        • 00 Uhr: Großes Schafkopfturnier im Festzelt
          1.
          Preis: 600 Euro
          2.
          Preis: 400 Euro
          Startgeld: 15 Euro
        • anschließend Mittagstisch
        • ab 13:00 Uhr: Zünftige Unterhaltung mit der Schützenkapelle Meinheim

 




Neue Ideen für hohe Temperaturen beim Sonnwendfeuer in Pappenheim

Wenn am Samstag, 27. Juni 2026, auf der Pfarrwiese wieder das traditionelle Sonnwendfeuer entzündet wird, setzt der Pappenheimer Maibaum e.V. nicht nur auf Bewährtes. Angesichts der angekündigten sommerlichen Temperaturen hat sich der Verein für die diesjährige Veranstaltung einige Neuerungen einfallen lassen, die den Aufenthalt für die Besucher noch angenehmer machen sollen.

Ab 19 Uhr sind Gäste jeden Alters eingeladen, gemeinsam einen stimmungsvollen Sommerabend zu verbringen. Erstmals sorgt ein Zelt mit feinen Wasserdüsen für eine willkommene Erfrischung. Ergänzt wird das Angebot durch Sonnenschirme, die auf dem Festgelände zusätzliche schattige Plätze schaffen. Außerdem bietet der Verein den gesamten Abend über Wasser in der 0,5-Liter-Flasche zum Preis von einem Euro an, um auch bei hohen Temperaturen für eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung zu sorgen.

Auch Familien mit Kindern dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Angebot freuen. Eine Hüpfburg lädt zum Austoben ein, während Slusheis für die passende Abkühlung sorgt.

Kulinarisch bleibt das Sonnwendfeuer seiner Linie treu. Neben fränkischen Grillspezialitäten werden auch frisch zubereitete Käsespätzle angeboten. An der Bar warten neben den bekannten Getränken erstmals auch sommerliche Neuheiten. Mit „Wildberry Lillet“ und „Frozen Eistee Korn“ erweitert der Verein sein Angebot um zwei erfrischende Getränkekreationen.

Das traditionelle Sonnwendfeuer auf der Pfarrwiese zählt seit vielen Jahren zu den festen Terminen im Pappenheimer Veranstaltungskalender. Mit den neuen Angeboten möchte der Pappenheimer Maibaum e.V. den Besucherinnen und Besuchern auch bei hochsommerlichen Temperaturen beste Voraussetzungen für einen angenehmen und geselligen Abend bieten.

 




Für den MRK 1856 Pappenheim auf Spurensuche im Hausarchiv der Wittelsbacher

Im Jubiläumsjahr des Militärvereins und der Reservistenkameradschaft 1856 Pappenheim (MRK) richtet sich der Blick nicht nur zurück auf 170 Jahre Vereinsgeschichte, sondern auch tief hinein in die Archive der bayerischen Geschichte. Für die geplante Vereinschronik hat sich Philipp Engeler aus Zimmern auf Spurensuche begeben und dabei einen besonderen Ort aufsuchen dürfen, der selbst vielen Geschichtsinteressierten verschlossen bleibt.

Am 21. und 22. April führte ihn seine Recherche in das Geheime Hausarchiv der Wittelsbacher nach München. Der Zugang zu diesem traditionsreichen Archiv ist an besondere Voraussetzungen gebunden. Die erforderliche Genehmigung wurde durch Seine Königliche Hoheit Herzog Franz als Chef des Hauses Wittelsbach erteilt, ermöglicht durch die Empfehlung von Dr. Albrecht Graf von undzu Egloffstein. Ein Umstand, für den sich Philipp Engeler außerordentlich dankbar ist.

Im Mittelpunkt der Nachforschungen standen die Grafen zu Pappenheim, die sowohl dem Militärwesen als auch dem Königshaus eng verbunden waren. In einem ausführlichen Gespräch mit Archivdirektor Dr. Gerhard Immler zeigte sich, dass der Name Pappenheim im Hausarchiv Wittelsbach durchaus Gewicht besitzt. In der Folge erhielt Engeler Zugang zu einer außergewöhnlich umfangreichen königlichen Bildersammlung.

Dabei bot sich ihm eine seltene Gelegenheit. Er konnte originale Fotoalben der bayerischen Könige einsehen und eigenständig nach Spuren der Pappenheimer Grafen durchsuchen. Eine Aufgabe, die selbst erfahrene Historiker mit Respekt angehen. Für einen Nicht-Historiker bedeutete dies nicht nur große Verantwortung, sondern auch eine gewisse Anspannung. Hinzu kam die Herausforderung, historische Handschriften zu entziffern, die ein geübtes Auge verlangen.

Die Mühe blieb nicht ohne Ergebnis. Engeler gelang es, Bildbelege zu finden, die die Grafen von Pappenheim im Umfeld ihrer königlichen Dienstherren zeigen und damit ihre besondere Stellung bei Hof dokumentieren. Ergänzt werden diese Funde durch Schriftstücke, darunter Briefe von König Ludwig I. an Graf Carl, sowie eindrucksvolle Aufnahmen aus dem höfischen Umfeld.

Das Geheime Hausarchiv selbst gilt als eine der zentralen Quellen zur Geschichte Bayerns. Gegründet im Jahr 1799, vereint es heute Dokumente aus mehr als 800 Jahren. Neben offiziellen Akten umfasst es auch persönliche Nachlässe, Briefe und Tagebücher der Wittelsbacher. Trotz seines Namens handelt es sich weniger um ein verborgenes als vielmehr um ein historisch gewachsenes Familienarchiv mit besonderen rechtlichen Rahmenbedingungen.

Mit Blick auf die entstehende Chronik verbindet Engeler seinen Bericht auch mit einem Anliegen. Gesucht werden weiterhin Bilder und Dokumente aus Pappenheimer Besitz, die zur Vervollständigung der Vereinsgeschichte beitragen können. Jede bislang unentdeckte Aufnahme könnte ein weiteres Puzzlestück sein, das die lange Tradition des Militärvereins lebendig werden lässt.

Titelbild: Geheimes Hausarchiv Wittelsbach
v.l: Dr. Gerhard Immler, Aruchivleiter und Philipp Engeler bei seinen Rechercehn




Pappenheim begrüßt das Jahr der Jubiläen und des Gedenkens

Mit drei kräftigen Böllerschüssen hat der Militärverein und Reservistenkameradschaft 1856 Pappenheim (MRK) das neue Jahr begrüßt – eine Tradition, die auch am Neujahrstag 2026 wieder ihren angestammten Platz auf der Turnierwiese unterhalb der Pappenheimer Burg fand. Der symbolträchtige Kanonendonner markierte nicht nur den Beginn eines neuen Kalenderjahres, sondern auch den Auftakt in ein ganz besonderes Jahr für die Stadt Pappenheim und ihre Ortsteile. Denn 2026 steht ganz im Zeichen mehrerer Vereinsjubiläen und eines besonderen Gedenkens.

Der MRK selbst kann in diesem Jahr auf stolze 170 Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken. Gefeiert werden soll dieses markante Jubiläum im August – und das nicht nur im Rahmen eines internen Vereinsfestes, sondern als offizielle Veranstaltung, die den Pappenheimer Festkalender um einen besonderen Höhepunkt bereichern wird. Als Schirmherr fungiert Johannes Graf von und zu Egloffstein, der gemeinsam mit einer stattlichen Zahl geladener Gäste auch der Neujahrsfeier des Vereins beiwohnte.

In seiner Ansprache betonte der 1. Vorsitzende des MRK, Christian Schöppl, dass man sich unter den Schutz der Heiligen Barbara stelle, um mit Mut und Gemeinschaftsgeist ins neue Jahr zu starten. Die traditionellen drei Böllerschüsse, so Schöppl, sollten – ganz dem überlieferten Brauch entsprechend – die bösen Geister und Hexen aus Pappenheim vertreiben und dem Jahr 2026 einen ebenso guten Verlauf bescheren wie dem zurückliegenden. Abgefeuert wurden die Salutschüsse von Carola Lämmerer der zertifizierten Kanonierin des MRK.

Doch nicht nur der MRK begeht 2026 ein besonderes Jubiläum. Auch andere Pappenheimer Vereine haben Anlass zum Feiern. Die Freiwillige Feuerwehr Neudorf etwa blickt in diesem Jahr auf 150 Jahre ihres Bestehens zurück. Das stolze Jubiläum wird vom 8. bis 10. Mai mit einem dreitägigen Fest begangen. Die Freiwillige Feuerwehr Zimmern, gegründet am 30. Juni 1901 im damaligen Gasthaus von Friedrich Schlaf – dem heutigen Gasthof „Zum Hollerstein“ – kann auf ihre 125-jährige Geschichte zurückblicken. Und auch die TSG Pappenheim wird den Sommer 2026 nutzen, um ihr 80-jähriges Vereinsjubiläum zu begehen.

Erinnerungen an die „Tulipomania“ 2011 – Die Kinder der Kindergärten biringen der Schirmherrin der Veranstaltung Blumen

Einen besonders würdevollen Akzent im Pappenheimer Jahresverlauf wird der 9. April setzen. An diesem Tag jährt sich zum 100. Mal der Geburtstag von Ursula Gräfin zu Pappenheim – einer Persönlichkeit, die über Jahrzehnte hinweg das gesellschaftliche und kulturelle Leben in der Stadt mitgeprägt hat. Ihr Wirken, ihr feines Gespür für die Belange der Menschen und ihre große Wertschätzung in der Bürgerschaft machen sie bis heute unvergessen. Mit Blick auf dieses runde Gedenkjahr wird Pappenheim auch innehalten und danken – in ehrender Erinnerung an eine Frau, die über ihren Tod hinaus in vielerlei Hinsicht präsent geblieben ist.

So beginnt das Jahr 2026 in Pappenheim mit lautem Kanonendonner und stiller Erinnerung zugleich – ein Jahr, das Vielfalt, Gemeinschaft und Geschichte in besonderer Weise miteinander verbindet.




Rockenstube bringt Menschen in Pappenheim zusammen

Wer Freude an Handarbeit hat und kreative Energie gern in geselliger Runde erlebt, ist bei der Rockenstube K14 genau richtig. Unter dem Motto „Gemeinsam kreativ in gemütlicher Runde“ treffen sich hier Menschen, die Spaß am Selbermachen haben – ganz gleich ob mit Nadel, Faden oder Garn.

Das nächste Treffen findet am Dienstag, den 13. Januar 2026, statt. Beginn ist um 19.00 Uhr im K14 in der Klosterstraße 14. Danach geht es im 14-tägigen Rhythmus weiter.

Rund zwei Stunden lang wird gemeinsam gestrickt, gehäkelt, geklöppelt oder an anderen kreativen Projekten gearbeitet. Die Abende bieten nicht nur Raum für konzentriertes Handarbeiten, sondern auch für Austausch, gegenseitige Inspiration und das ein oder andere nette Gespräch zwischendurch.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, ihre handwerklichen Ideen in geselliger Atmosphäre umzusetzen – unabhängig davon, ob man gerade erst beginnt oder bereits erfahren ist. Neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen.

Die Rockenstube versteht sich als offener Treff für alle Handarbeitsbegeisterten in Pappenheim und Umgebung. Wer also Lust hat, den Nadeln gemeinsam mit anderen Leben einzuhauchen, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen.




MRK Pappenheim ehrt die Heilige Barbara mit lautstarken Salven

Am 4. Dezember 2025, dem Gedenktag der Heiligen Barbara, lädt die Militärverein und und Reservistenkameradschaft 1856 Pappenheim (MRK) im Rahmen des lebendigen Adventskalenders mit dem sogenannten Barbarschießen zu einer eindrucksvollen Tradition ein.

Ab 18 Uhr werden sich mehr als 20 Böllerschützen aus Pappenheim und der umliegenden Region auf der Turnierwiese unterhalb der Burg einfinden. Mit ihren kraftvollen Salutschüssen danken sie ihrer Schutzpatronin für ein unfallfreies Jahr und verbinden diesen traditionellen Akt mit der Bitte um Beistand und Schutz für das kommende.

Die Heilige Barbara gilt im katholischen Brauchtum als Patronin der Artillerie, der Bergleute und all jener, die mit explosivem Material umgehen. Besonders im süddeutschen Raum wird sie deshalb mit dem Barbarschießen geehrt – einer tief verwurzelten, bis heute lebendig gepflegten Tradition.

Der MRK Pappenheim folgt damit nicht nur einer überlieferten Form des Gedenkens, sondern bringt sich zugleich aktiv in das gemeinschaftliche Miteinander der Stadt ein. Im Rahmen des lebendigen Adventskalenders sorgt der Verein mit seinen befreundeten Kameradschaften für ein akustisches Erlebnis, das sich fest in das vorweihnachtliche Geschehen einfügt – würdevoll, traditionsbewusst und hörbar beeindruckend.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an dem Ereignis unterhalb der Burg, in der Bahnhofstraße am Zugang zum Niederländtersteig teilzunehmen.




MRK 1856 Pappenheim bereitet sich auf 170-jähriges Jubiläum vor

Der Militärverein und Reservistenkameradschaft (MRK) Pappenheim 1856 hat in einer aktuellen Mitteilung bekräftigt, dass das geplante Jubiläumsfest zum 170-jährigen Bestehen im kommenden Jahr wie vorgesehen stattfinden wird. Hintergrund dieser Verlautbarung sind wiederholte Spekulationen, wonach die Traditionsveranstaltung möglicherweise nicht realisiert werden kann.

Nach Auskunft des Vereins ist das Jubiläumswochenende fest im Kalender verankert und wird vom 31. Juli bis 2. August 2026 auf dem Pappenheimer Festplatz auf der Lach gefeiert. Trotz eines Rückzugs des ursprünglich vorgesehenen Festwirts, der laut Mitteilung des MRK wenige Tage nach einem Gespräch mit der Stadt Pappenheim den Vertrag einseitig kündigte, sieht sich der Verein in der Lage, die Veranstaltung wie geplant durchzuführen.

Ein besonderer Programmpunkt ist bereits gesetzt. Die bekannte Musikgruppe „Dorfrocker“ wird im Rahmen des Jubiläums auftreten und damit für einen musikalischen Höhepunkt sorgen. Weitere Programmpunkte sollen zu gegebener Zeit bekanntgegeben werden.

Bereits in seiner Sitzung vom 6. Juni 2024 hat der Stadtrat von Pappenheim dem Antrag der MRK auf Nutzung des Festplatzes zugestimmt – einstimmig, wie aus der Mitteilung des Vereins hervorgeht.

Darüber hinaus weist die MRK darauf hin, dass nach aktueller Aussage der Stadt im Jahr 2026 kein Altmühlfest bzw. Volksfest in Pappenheim stattfinden wird. In diesem Zusammenhang bittet der Verein bereits jetzt um Verständnis seitens der Anwohnerinnen und Anwohner des Festplatzes: Ab dem 24. Juli 2026 könne es im Umfeld des Platzes zu Einschränkungen bei den Parkmöglichkeiten kommen.

Unter dem Leitsatz „Daran erkenn’ ich meine Pappenheimer“ blickt die Militär- und Reservistenkameradschaft dem Jubiläumsjahr mit Zuversicht entgegen und lädt die Bevölkerung schon heute dazu ein, sich diesen festlichen Termin vorzumerken.




Pappenheim pflegt Städtepartnerschaft mit Herz und Hand

Dreizehn Gäste aus der ungarischen Partnergemeinde Iszkaszentgyörgy erlebten vier intensive Tage in der Altmühlstadt, als sie vom 2. bis 5. Oktober 2025 im Rahmen der seit 2012 bestehenden Städtepartnerschaft zu Besuch waren. Es war mehr als ein offizieller Austausch: Begegnung, gelebte Gastfreundschaft und zahlreiche gemeinsame Erlebnisse prägten den Aufenthalt und machten die enge Verbindung zwischen beiden Gemeinden auf eindrucksvolle Weise spürbar.

Empfangen wurden die Gäste mit einer offiziellen Begrüßung im Pappenheimer Rathaus, bei der Bürgermeister Florian Gallus den Aktiven des Vereins Europäischer Städtepartnerschaften Pappenheim e. V. für die Organisation dankte. Die Unterbringung in privaten Haushalten ermöglichte unmittelbare Einblicke in das alltägliche Leben der Gastgeberinnen und Gastgeber – ein Austausch auf Augenhöhe, getragen von Offenheit und Neugier.

Ein festlicher Höhepunkt war der ungarische Abend im Haus der Bürger K14, bei dem zahlreiche Pappenheimerinnen und Pappenheimer sowie Vertreter örtlicher Vereine zusammenkamen. Bei ungarischen Spezialitäten, Musik und Volkstanz wurde nicht nur gefeiert, sondern auch die verbindende Kraft gemeinsamer Kultur erlebbar.

Die ungarischen Gäste nutzten ihren Aufenthalt, um Stadt und Region intensiver kennenzulernen. Beim Rundgang durch die historische Altstadt standen neben der Burg auch die Klosterkirche auf dem Programm. Dort entdeckten die Besucher das Grabmal von Graf Alexander von Pappenheim, der im 19. Jahrhundert durch seine Ehe mit der ungarischen Freiin Valerie Bajzáth de Pészak eine symbolische Brücke zwischen den beiden Orten schlug. Eine Brücke, die heute durch die Städtepartnerschaft ganz real geworden ist.

Ein weiteres verbindendes Element: Auch im ungarischen Iszkaszentgyörgy steht ein „Pappenheim-Schloss“ – rund 60 Kilometer südwestlich von Budapest. Dieser Namens- und Geschichtsbezug war ein Ausgangspunkt für die Städtepartnerschaft, die heute weit über bloße Symbolik hinausgeht.

Abwechslungsreich und lebendig zeigte sich das Besuchsprogramm auch im weiteren Verlauf. So stand etwa ein Ausflug ins Kobelnest des Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrums auf dem Programm, wo erlebnispädagogische Elemente im Mittelpunkt standen. Beim TV Pappenheim durften sich die Gäste im Bogenschießen versuchen, bevor der Weg nach Solnhofen zum Bürgermeister-Müller-Museum führte – mit seinen weltberühmten Fossilien ein Ort von internationalem Rang. Zum Abschluss gab Geopark-Ranger Michael Pappler einen fundierten Einblick in die geologisch bedeutsamen Steinbrüche der Region.

Im Austausch mit dem ungarischen Bürgermeister Attila Gall wurde deutlich, wie sehr das Pappenheimer Modell des bürgerschaftlichen Engagements beeindruckte. Ob der Städtepartnerschaftsverein, der diese Begegnung rein ehrenamtlich organisierte, der Kunst- und Kulturverein mit dem Haus der Bürger als lebendigem Kulturzentrum, oder die genossenschaftlich organisierte Nahwärmeversorgung im Ortsteil Bieswang – all das sind für Gall sichtbare Beispiele dafür, wie gemeinschaftlicher Einsatz das Leben vor Ort positiv prägen kann.

Einen bleibenden Akzent setzte die Teilnahme an der „Baumplant-Challenge“ – einer Social-Media-Aktion, bei der der Verein Europäischer Städtepartnerschaften nominiert war. An der Abzweigung zur Stöß wurde ein Maulbeerbaum gepflanzt, ein Symbol für Weisheit und Geduld – und damit ein schönes Sinnbild für die Entwicklung von Partnerschaften über Jahre hinweg.

Beim abschließenden Empfang im Gasthaus „Zur Sonne“ schlug Manfred Walter, Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereins, den Bogen von der lokalen Verbundenheit zur europäischen Perspektive. Mit einem Zitat aus der Partnerschaftsurkunde erinnerte er daran, was die Freundschaft zwischen Pappenheim und Iszkaszentgyörgy im Kern ausmacht: „Die beiden Städte wollen zur Weiterentwicklung der Werte für ein geeintes Europa beitragen – ein Europa, in welchem jeder Mensch ein Leben in Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit leben kann.“

Und so bleibt am Ende nicht nur die Erinnerung an erlebnisreiche Tage, sondern auch die Gewissheit, dass hier weit mehr wächst als bloße Bekanntschaft. Es ist ein Miteinander, das Wurzeln schlägt – getragen von Menschen, die sich begegnen und gemeinsam Zukunft gestalten wollen.




Neue Vorstandschaft beim Verein Europäischer Städtepartnerschaften in Pappenheim

 

Beim Verein Europäischer Städtepartnerschaften Pappenheim e. V. (ESP) gibt es eine neue Führungsriege. In der jüngsten Mitgliederversammlung wurde Manfred Walter einstimmig zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Walter, der bislang als Schriftführer im Vorstand tätig war, rief in seiner Antrittsrede zur aktiven Gestaltung des europäischen Miteinanders auf: „Europa lebt von uns Bürgern – von echten Begegnungen und gelebten Freundschaften. Gerade in Zeiten politischer Unsicherheiten sind solche Verbindungen das Fundament für Verständigung und Frieden.“

Kontinuität zeigen die weiteren Besetzungen: Katja Stehr und Patrick Sinn führen ihre Ämter als stellvertretende Vorsitzende bzw. Kassier weiter. Neu im Vorstandsteam ist Angelika Dilling, die zur Schriftführerin gewählt wurde.

Ein bewährtes Modell in der Pappenheimer Vereinslandschaft bleibt die erweiterte Vorstandskonstruktion: Ergänzend zum klassischen Vorstand bilden gewählte Beiratsmitglieder gemeinsam mit diesem die Vorstandschaft. Uwe Sinn, bislang 1. Vorsitzender, verzichtete auf eine erneute Kandidatur, bringt seine Erfahrung jedoch künftig im Beirat ein. Mit ihm wirken dort Harald und Magdalena Draser, Willi Geißelmeier, Marianne Pappler sowie Susanne Pühl mit.

Satzung auf aktuellem Stand
Die Versammlung nutzte die Gelegenheit, um die Satzung des Vereins an aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen anzupassen. Im Zuge des Gesetzes zur Stärkung des Ehrenamtes wurden unter anderem Regelungen zur Haftung und zum Datenschutz ergänzt. Darüber hinaus wurde die Zahl der Beiratsmitglieder erhöht – mit dem Ziel, künftig noch mehr Pappenheimerinnen und Pappenheimer zur aktiven Mitarbeit im Verein zu ermutigen.

Europäische Freundschaften in Bewegung
Im Mittelpunkt der Vereinsarbeit stehen die lebendigen Partnerschaften mit den Städten Coussac-Bonneval in Frankreich und Iszkaszentgyörgy in Ungarn. Letztere liegt malerisch zwischen Budapest und dem Balaton und ist seit 2013 mit Pappenheim verbunden. Die französische Freundschaft besteht bereits seit über 35 Jahren.

Im Namen der Stadt Pappenheim unterstrichen die 3. Bürgermeisterin Christa Seubert (in Vertretung von Bürgermeister Florian Gallus) sowie die Stadträte Friedrich Hönig und Pia Brunnenmeier die Bedeutung dieser Verbindungen für das städtische Leben.

Ein Wiedersehen steht bereits bevor:.Vom 2. bis 5. Oktober 2025 erwartet Pappenheim eine Delegation von rund 15 Gästen aus Ungarn. Über das Programm wird in einem gesonderten Beitrag berichtet.

Titelfoto: Verein Europäischer Städtepartnerschaften Pappenheim e. V.

 




115 Jahre Waldfrieden Pappenheim – Jubiläumsfeier findet in der Arkade statt

Am Sonntag, den 24. August 2025, feiert der Heimat- und Geschichtsverein Pappenheim zusammen mit den Einwohnern der Wohnanlage Waldfrieden ein besonderes Jubiläum. Die Einfamilienhaus-Kolonie Waldfrieden in der Bürgermeister-Rukwidstraße wird 115 Jahre alt. Im Mittelpunkt der Feier steht dabei nicht nur die historische Bedeutung der Siedlung, sondern auch das lebendige Miteinander ihrer heutigen Bewohnerinnen und Bewohner.

Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr in der Arkade des Haus des Gastes in der Stadtvogteigasse. Damals am 28. August 1910 fand die feierliche Einweihung der Siedlung statt vor Ort statt. Be i dieser Feier übergab Pappenheims Bürgermeister Martin Haagen die neu errichteten Einfamilienhäuser offiziell an zwölf Arbeiterfamilien der Pappenheimer Ofenfabrik Glöckel & Rukwid. In seiner Ansprache sprach er von einem „ganz besonderen Fest“, das weit über eine bloße Hausübergabe hinausging.

Meilenstein des sozialen Wohnungsbaus
Die Gründung der Kolonie Waldfrieden markierte einen weiteren Schritt im sozialen Wohnungsbau der Stadt. Nach den ersten Arbeitersiedlungen in der Bahnhofstraße entstand mit der neuen Anlage ein Projekt, das den damaligen Reformideen einer menschenwürdigen Wohnkultur verpflichtet war. Mit Gärten, eigenem Grundbesitz und einer gesunden Wohnumgebung sollte Arbeiterfamilien nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern ein echtes Zuhause geboten werden.

Die Entwürfe stammten aus den Werkstätten für Kleinwohnungsbau von Heinrich Lotz in Nürnberg, die sich bereits zu jener Zeit auf einfache und zugleich architektonisch ansprechende Arbeiterhäuser spezialisiert hatten. Die Planung, der Bau sowie die Ausstattung der Häuser spiegeln den Anspruch wider, sozialen Fortschritt und ästhetisches Empfinden miteinander zu verbinden.

Festprogramm mit historischem Bezug
Zum Jubiläum werden neben den Anwohnerinnen und Anwohnern auch Gäste erwartet, die sich für die Stadtgeschichte interessieren. Geplant sind eine kleine Ausstellung zur Entstehungsgeschichte der Siedlung sowie ein Austausch über deren Bedeutung im Wandel der Zeit. Den Abschluss der Veranstaltung bildet ein gemeinsames Mittagessen im Gasthof Grüner Baum.

Der Heimat- und Geschichtsverein sieht das Jubiläum als Gelegenheit, die Entwicklung des Wohnens in Pappenheim zu dokumentieren und gleichzeitig zu zeigen, wie eng städtebauliche und soziale Fragen miteinander verbunden sind.

Mit dem Festakt wird nicht nur ein Stück Baugeschichte gewürdigt, sondern auch die Erinnerung an eine Zeit lebendig gehalten, in der Wohnraum für viele erstmals mehr bedeutete als nur eine Unterkunft – nämlich Heimat.




Mit vereinter Kraft Maibaum in Pappenheim abgebaut

In aller Ruhe und mit geübter Hand hat der Verein Pappenheimer Maibaum am Abend des 14. August 2025 den diesjährigen Maibaum vom Marktplatz entfernt. Damit folgte das junge Team der Tradition, den Baum bis zum Volksfest – seit diesem Jahr Altmühlfest genannt – stehen zu lassen.
Mit einem Frontlader, Muskelkraft und den bewährten „Schwalben“ – jenen hölzernen Hilfsvorrichtungen zur Stabilisierung – wurde der hohe Stamm fachgerecht zu Boden gebracht. Danach ging alles Schlag auf Schlag. Der Baum wurde auf Böcke gelagert, der bunte Maibaumschmuck abgenommen, der Stamm in handliche Teile zersägt und auf einen Anhänger verladen.

Neues Leben für altes Holz
Wie Vereinsvorsitzender Simon Schleußinger mitteilt, soll der ausgediente Maibaum erneut einer sinnvollen Weiterverwendung zugeführt werden: Geplant ist die Anfertigung einer weiteren Maibaumbank für den Marktplatz – ähnlich wie bereits 2019. „Ein Stück Maibaum bleibt so dauerhaft in der Stadt sichtbar und erlebbar“, so Schleußinger.
Darüber hinaus werden Teile des Stammes künftig wieder bei den vereinseigenen Nagelwettbewerben zum Einsatz kommen.

Mit dem planmäßigen Abbau des Baumes endet ein weiterer Zyklus der gelebten Pappenheimer Maibaum-Tradition – getragen von ehrenamtlichem Engagement und einem starken Gemeinschaftsgeist.

 




Ehrenamtliche stemmen in Pappenheim den Festzeltaufbau

Nur drei Tage vor der Eröffnung des 1. Pappenheimer Altmühlfestes hat sich der Festplatz in ein beeindruckendes Beispiel für ehrenamtliches Engagement verwandelt. Am Dienstagabend, dem 22. Juli, begannen über 20 Helferinnen und Helfer aus den Pappenheimer Vereinen mit dem Aufbau des großen Festzelts – und das mit beachtlicher Energie und Organisationstalent.

Das Zelt selbst stammt in diesem Jahr von der Dentleiner Hauf-Bräu aus dem Landkreis Ansbach. Es misst 20 Meter in der Breite und 45 Meter in der Länge. Noch am Sonntag wurde in diesem Zelt in Absberg gefeiert, wo der Bayerische Ministerpräsident eine politische Rede hielt. Nur einen Tag später wurde es bereits abgebaut, verladen und nach Pappenheim transportiert.

Kaum angekommen, ging es am Dienstag ab 17:00 Uhr Schlag auf Schlag. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer waren zahlreich zur Stelle, als es darum ging, das Zeltgestänge aufzubauen. Als eine besondere Herausforderung zeigte sich gleich zu Beginn des Aufbaus. Da das neue Zelt andere Stützenmaße hat als die in den Vorjahren verwendeten, mussten alle Löcher für die Befestigungsanker neu gebohrt werden. Eine arbeitsintensive Maßnahme, die viel Kraft und Präzision erforderte.

Auch die logistischen Vorarbeiten forderten Koordination. Zwischen Zelt und Fußballplatz wurden Versorgungscontainer platziert – unter Anleitung von Festwirt Florian Ferber, der sich persönlich vor Ort um die genaue Positionierung kümmerte.

Bis zum Einbruch der Dunkelheit gegen 21:00 Uhr arbeiteten die Helfenden unermüdlich, um das Gestänge des Zeltes vollständig aufzubauen. Am Mittwoch ab 17:00 Uhr ging es zügig weiter mit dem Einziehen der Zeltplanen und der Inneneinrichtung. Wieder waren mehrere Teams von Ehrenamtlichen im Einsatz. Es wurde Boden verlegt, eine Bühne errichtet und das Zelt mit Girlanden für das kommende Fest geschmückt.

Währenddessen baute der Festwirt mit seinem Team die Einheiten für Ausschank und Küche auf. In den Abendstunden rückte schließlich noch eine Fachfirma an, um Licht- und Tontechnik für die Bühne zu installieren.

So steht nun – rechtzeitig zur morgigen Eröffnung am Freitag – alles bereit für das erste Pappenheimer Altmühlfest. Dass dies in so kurzer Zeit möglich war, ist in erster Linie dem großen Einsatz der freiwilligen Helferinnen und Helfer zu verdanken, die mit viel Engagement und Herzblut angepackt haben.

Das Fest kann kommen – Pappenheim ist bereit.