Gesundheit im Dialog im EBZ Pappenheim

Der Förderverein Klinikum Altmühlfranken lädt alle Interessierten herzlich zu einem spannenden Vortrag im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum (EBZ) Pappenheim, Stadtparkstrße 8-17 ein. Am Donnerstag, 27.06.2024 und 19 Uhr wird Dr. med. Marc Gutsche, Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin am Klinikum Altmühlfranken, umfassend über die neuesten Fortschritte und Möglichkeiten und Risiken in der modernen Anästhesie informieren.

In einer Zeit, in der Menschen über 60 Jahre gesünder und agiler sind als je zuvor, nehmen auch die Anforderungen an die Medizin zu. Durch die demographische Entwicklung und die fortschreitenden Erfolge in der operativen Medizin steigt der Anteil älterer Patienten, die sich chirurgischen Eingriffen unterziehen, erheblich an. Operationen wie Augenoperationen bei grauem Star, Hernienentfernungen, Gallenblasenentfernungen, Prostataoperationen oder der endoprothetische Ersatz von Knie- oder Hüftgelenken sind oft notwendig, um die Lebensqualität im Alter zu erhalten.

Die moderne Anästhesie ist entscheidend für den Erfolg solcher Eingriffe. Sie geht weit über das bloße Ausschalten von Schmerzempfinden und Bewusstsein hinaus. Durch die enge Zusammenarbeit mit Chirurgen und Internisten wird eine optimale Vorbereitung auf die Operation gewährleistet. Vor der OP können etwaige Risiken identifiziert und in Aufklärungsgesprächen besprochen werden. Während der Operation oder des Aufenthalts auf der Intensivstation sorgen neue intensivmedizinische Methoden in der Überwachung und Behandlung der Organfunktionen für erhöhte Sicherheit. Nach dem Eingriff unterstützt eine gezielte Schmerzbehandlung, beispielsweise durch einen Schmerzkatheter, die schonende Genesung.

Im Anschluss an seinen Vortrag steht Dr. Marc Gutsche gerne für individuelle Fragen und persönliche Gespräche zur Verfügung.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, und eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Weitere Informationen finden Sie unter [www.klinikum-altmuehlfranken.de](http://www.klinikum-altmuehlfranken.de).

Donnerstag 27.06.2024, 19:00 Uhr
Evangelisches Bildungs- und Tagungszentrum (EBZ) Pappenheim 

Stadtparkstraße 8–17, Pappenheim




Fußball verbindet – Europa live in Pappenheim

Am vergangenen Mittwoch, 19.06.2024 verwandelte sich das Zelt auf dem Gelände der TSG Pappenheim in einen Ort der europäischen Begegnung. Gemeinsam mit dem Verein Europäische Städtepartnerschaften e.V. (ESP) lud die TSG zu einem Fußballfest ein, das rund 100 Gäste anlockte. Die konzessionierte öffentliche Live-Übertragung des EM-Fußballspiels zwischen Deutschland und Ungarn konnte auf einer Leinwand verfolgt werden. Stephan Lauterbach sorgte dabei für eine besondere technische Raffinesse: Eine Live-Schalte verband die Fußballfreunde in Pappenheim mit ihren Partnern in der ungarischen Stadt Iskaszentgyörgy.

Als Zeichen der Freundschaft und Partnerschaft hatte der ESP bereits im Vorfeld 150 Liter Bier nach Ungarn geschickt – ein symbolischer Gruß, der sicherstellte, dass die Fußballfreunde in Iskaszentgyörgy ebenfalls ausgelassen feiern konnten.

Zum Haare raufen – gebannte Blicke bei den Torchancen der ungarischen Mannschaft

Die Idee zu diesem gemeinsamen Fußballerlebnis entstand bei einem der regelmäßigen Videokontakte zwischen dem Pappenheimer Partnerschaftsverein und der Stadt Iskaszentgyörgy. Der Gedanke, das Vorrundenspiel zwischen Deutschland und Ungarn zu einem Gemeinschaftserlebnis zu machen, fand sofort Anklang und die TSG Pappenheim war sofort bereit den Veranstaltungsrahmen zur Verfügung zu stellen. So konnten während des Spiels nicht nur das Spielgeschehen, sondern auch die Reaktionen der Zuschauer in beiden Städten live verfolgt werden.

In der Halbzeitpause ermöglichte Magdalena Draser als Dolmetscherin einen Austausch zwischen Uwe Sinn, dem ersten Vorsitzenden des ESP, und Attila Gáal, dem Bürgermeister von Iskaszentgyörgy. Auch Bastian Hillitzer nutzte die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Vorsitzenden des ungarischen Fußballvereins. Dabei wurde ein Freundschaftsspiel zwischen der TSG Pappenheim und dem Fußballverein aus Iskaszentgyörgy noch für dieses Jahr vereinbart.

Das Fußballfest in Pappenheim wurde von zahlreichen weiteren Highlights begleitet. Für alle Gäste gab es Freibier vom Fass, das Uwe Sinn mit sicherer Hand ohne einen Tropfen Verlust anzapfte. Der ESP sorgte zudem Häppchen für das leibliche Wohl der Zuschauer.

In einer kurzen Ansprache bedankte sich Uwe Sinn herzlich bei der TSG Pappenheim für die unkomplizierte Bereitstellung des Veranstaltungsortes und bei Stephan Lauterbach für das technische Management. Magdalena und Harald Draser wurden für den Transport des Bieres nach Ungarn gewürdigt. Ein besonderer Dank ging auch an Susanne Pühl und Manfred Walter, die maßgeblich zum Gelingen des großen Fußballfestes beigetragen hatten.

Der 2:0-Sieg der deutschen Mannschaft rundete den gelungenen Abend ab und ließ die Vorfreude auf das kommende Freundschaftsspiel zwischen der TSG Pappenheim und dem Fußballverein aus Iskaszentgyörgy steigen. Fußball verbindet – und in Pappenheim wurde im Zusammenwirken von ESP und TSG Pappenheim diese Verbundenheit eindrucksvoll gelebt.




Frauenkraft in der Pappenheimer Weidenkirche

Am 12. Juni versammelten sich 110 Frauen in der Pappenheimer Weidenkirche zum Dekanatsfrauengottesdienst, bei dem  „Die große Frau von Schunem“ im Mittelpunkt stand. Diakonin Karin Brandmeyer und das Team der Dekanatsfrauen aus Pappenheim und Weißenburg gestalteten einen bewegenden Gottesdienst, der die Besucherinnen auf eine emotionale Reise durch die Geschichte von Verzweiflung, Beharrlichkeit und Vertrauen mitnahm. Die Erzählung der großen Frau von Schunem schlug eine eindrucksvolle Brücke zu den immer wieder aktuellen Themen unserer Zeit.

Trotz der kühlen Temperaturen und wackeligen Wetterverhältnisse ließen sich die Teilnehmerinnen die Stimmung nicht trüben und feierten gemeinsam einen stimmungsvollen Gottesdienst, begleitet von der Musik der Band. Der Abend klang mit einem gemütlichen Sundowner und Snacks aus, bei dem es zu einem regen Austausch und vielen netten Begegnungen kam.

Foto: Dekanat Pappenheim




Wieder tolle Stimmung bei der Pappenheimer Beachparty

Pappenheim – Die dritte Auflage der Beachparty im Pappenheimer Freibad war erneut ein voller Erfolg und lockte zahlreiche Besucher nach Pappenheim. Bis tief in die Nacht hinein vergnügten sich die Partyfreaks vor der 15 Meter breiten Bühne der VTB Veranstaltungstechnik GmbH und im Bar-Zelt.

Der Startschuss fiel bereits um 15:00 Uhr mit einer Pool-Party an der Großrutsche im Nichtschwimmerbecken. Für diejenigen, die das Event in vollen Zügen genießen wollten, gab es auf dem Freibadgelände einen speziell ausgewiesenen Campingbereich, zum Übernachten. Allerdings zeigte sich das Wetter am Nachmittag nicht gerade von seiner besten Seite, sodass nur wenige Besucher die Party auch im Pool feiern wollten.

Doch am Abend wendete sich das Blatt. Es wurde wärmer und die Sonne zeigte sich zeitweise, sodass der Feierstimmung nichts mehr im Wege stand. Die Gäste wurden bei der Beachparty von Döner aus Chicos Küche und Getränken vom Stand bestens versorgt.

Die Organisation und Durchführung des Großevents lag, wie schon in den Vorjahren, in den bewährten Händen der Nonamend UG aus Nördlingen, die auch in diesem Jahr wieder hervorragend mit dem Freibadteam zusammenarbeitete. Unterstützt wurde die Party von den Städtischen Werken und dem Bauhof Pappenheim. Während des Badebetriebs, bei dem bis Mitternacht nach Herzenslust geplanscht, geschwommen und die Großrutsche genutzt werden konnte, sorgte die DLRG Ortsgruppe Weißenburg-Pleinfeld für die Sicherheit der Gäste im Wasser.

Ein Höhepunkt im Pappenheimer Veranstaltungskalender
Die Beachparty im Pappenheimer Freibad hat sich fest im Veranstaltungskalender der Stadt etabliert und wird jedes Jahr sehnsüchtig von der jungen und jung gebliebenen Generation erwartet. Die Idee dazu entstand bereits 2018 in den Köpfen einer Gruppe von Freibadbesuchern. Im Jahr 2022 wurde das Event dann erstmals mit großem Erfolg durchgeführt und hat seitdem einen festen Platz im Jahreslauf .

Die diesjährige dritte Auflage der Beachparty war für alle Teilnehmer wieder ein unvergessliches Erlebnis und lässt auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr hoffen. Das Freibadteam lobte die außerordentlich gute Zusammenarbeit mit dem Veranstalterteam um Sam Mack und hob hervor, dass der Partybereich schon am Sonntagmittag wieder blitzsauber hinterlassen wurde.




Wir sollen von Windkraftanlagen umzingelt werden

Bei einem Waldspaziergang der Bürgerinitiative Seenland-in Bürgerhand am 16. Juni 2024 hat Fritz Gronauer-Weddige, Sprecher der Bieswanger Gruppe, erstmals die umfangreichen und teils unübersichtlichen Informationen über die neu geplanten Windkraftanlagen in unserer Region in einer klaren und verständlichen Form vorgetragen. Weil die Zeit drängt, appellierte er eindringlich an alle Bürger ihre Einwendungen bis spätestens 28. Juni 2024 schriftlich einzubringen. „Schreiben Sie jetzt – oder schweigen Sie für immer“.

Titelbild: Entwurdsolan zur 31. Änderung des Flächennutzungslans, Reginaler Planungsverband Westmittelfranken

Windkraftanlagen JA – aber mit Maß
Gleich zu Beginn seiner Ausführungen bekannte sich Gronauer-Weddige zur Windkraft, betonte jedoch, dass die geplante Anzahl und Dichte der Anlagen im Raum Bieswang nicht akzeptabel sei. „Ich glaube, die Leute wissen gar nicht, was da auf sie zukommt“, warnte er eindringlich.

Zahlen und Fakten zur Windkraftplanung
Betrachtet man die Karte zur 31. Änderung des Regionalplans der Region Westmittelfranken so stellt man fest, dass es, wenn es denn so umgesetzt wird, Bieswang besonders hart trifft. Dann trifft es zu, was in einer Infoschrift aus Bieswang zu lesen ist „Wir sollen im Windkraftanlagen umzingelt werden.

Fritz Gronauer-Weddige, selbst Landwirt und engagierter Sprecher der Bieswanger Gruppe, legte folgende Zahlen und Fakten dar:

  • Region 8 – Westmittelfranken weist 9.700 Hektar für Windstandorte aus. Dies entspricht 2,2 % der Gesamtfläche und liegt somit deutlich über dem bayerischen Richtwert von 1,8 %.
  • 2.080 Hektar dieser Flächen befinden sich auf dem Weißenburger Jura und in den Dörfern oberhalb von Pappenheim, was mehr als ein Fünftel der gesamten Windkraftflächen in Westmittelfranken ausmacht.
  • An der Landkreisgrenze zu Eichstätt sind zusätzlich 300 Hektar in Pollenfeld und 145 Hektar in Schernfeld durch Flächennutzungsplanänderungen vorgesehen.
  • Der Regionale Planungsverband Oberbayern hält seine Planungen derzeit noch zurück, jedoch befindet sich in den Flächen der Bayerischen Staatsforsten ein Potenzial von zusätzlichen 1.000 Hektar. Dies könnte weitere 40 Windkraftanlagen mit der Höhe des Münchner Fernsehturmes mit sich bringen.

140 mögliche Windkraftanlagen in der engeren Region
Gronauer-Weddige verdeutlichte auch die Dimensionen der geplanten Anlagen:

  • Flächenbedarf pro Windrad: Je nach Windhöffigkeit variieren die Abstände zwischen 15 und 38 Hektar pro Windrad. Bei mittlerem Flächenanspruch ergeben sich somit etwa 140 mögliche Windkraftanlagen in der engeren Region.
  • Die Anlagenhöhe der modernen Windräder sollen eine Gesamthöhe von etwa 280 Metern erreichen, was der Höhe des Münchner Fernsehturmes entspricht. Damit werden sie 80 m höher als die Windkraftanlagen, die derzeit im Raitenbucher Forst stehen.
  • Gleichzeitig gibt es Kommunen wie Solnhofen und Markt Berolzheim, die gerne Bürgerwindräder bauen würden, jedoch aufgrund der optischen Nähe zum Altmühltal nicht dürfen.

Bedenken zur Umweltverträglichkeit und Landschaftsbild
Ein zentraler Punkt der Kritik war der potenzielle Einfluss auf das Landschaftsbild und die Umwelt:

  • Der Umweltbericht der 31. Änderungsverordnung des Regionalplans 8 betont die Vermeidung von visuellen und akustischen Belastungen sowie den Erhalt des Landschaftsbildes und des Erholungswertes der Landschaft.
  • Die Faktische Realität ist aber, dass die geplante Dichte der Anlagen und deren erhöhte Lautstärke diesen Zielsetzungen widersprechen. Zudem wird der Naturraum im Umgriff der Windkraftanlagen erheblich durch Rodungen und den Bau von Erschließungswegen beeinträchtigt.

Ungleiche Verteilung und zukünftige Ausbaupläne

  • Lauf Planungsstelle sollen die Windkraftflächen gerecht auf die Landkreise Weißenburg-Gunzenhausen, Ansbach und Neustadt/Aisch-Bad Windsheim verteilt werden.
    Die Fakten haben aber mit einer gerechten Verteilung nichts zu tun, denn der Landkreis Ansbach ist mehr als doppelt so groß wie Weißenburg-Gunzenhausen und auch Neustadt/Aisch-Bad Windsheim ist deutlich größer.
  • Die massive Ausbauplanung mit Windkraftanlagen könnte, so meint Fritz Gronauer-Weddige, auch mit der geplanten 380-KV-XXL-Stromtrasse auf dem Weißenburger Jura zusammenhängen.

Appell an die Bürger
Zum Abschluss seiner Ausführungen forderte Gronauer-Weddige die Bürger auf, die verbleibende Zeit bis zum 28. Juni 2024 zu nutzen, um Einwendungen gegen die 31. Änderungsverordnung im Regionalplan 8 einzureichen. „Es geht neben vielen Aspekten um die Frage des Zuviels und dem massiven Eingriff in den Wald“, betonte er..

Diese eindrückliche Darstellung zeigt die komplexen Herausforderungen und den dringenden Handlungsbedarf in Bezug auf die geplanten Windkraftanlagen in unserer Region. Die Bürgerinitiative Seenland-in Bürgerhand ruft daher alle Bürger auf, sich aktiv an den Planungsprozessen zu beteiligen und ihre Bedenken und Meinungen einzubringen.




Betrunkener Pkw-Fahrer überschlägt sich auf Ortsverbindungsstraße

Am Samstagnachmittag, den 15. Juni 2024, ereignete sich auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Geislohe und Neudorf ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 22-jähriger Autofahrer verlor dort, vermutlich aufgrund von Alkoholeinfluss, die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Wie die Polizei mitteilte, geriet der junge Mann nach rechts ins Bankett, als er versuchte, gegenzulenken. Dadurch geriet das Fahrzeug ins Schleudern und überschlug sich schließlich im Straßenbankett. Glücklicherweise kam das Auto nach dem Überschlag wieder auf den Rädern zum Stillstand.

Trotz des Unfalls setzte der Fahrer seine Fahrt bis zur nächsten Ortschaft fort, wo er schließlich Rettungsdienst und Polizei verständigte. Der 22-Jährige erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2 Promille, weshalb eine Blutentnahme angeordnet und im Krankenhaus durchgeführt wurde. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 23.000 Euro.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss.




Gemeinsames Fußballerlebnis in Pappenheim bei Deutschland gegen Ungarn

Nächsten Mittwoch steht ein besonderes Ereignis im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft 2024 an: Deutschland spielt gegen Ungarn. Die TSG Pappenheim (TSG) und der Verein Europäische Städtepartnerschaften e. V. (ESP) laden alle Fußballfans in Pappenheim und Umgebung herzlich ein, das Spiel gemeinsam im TSG-Sportheim zu verfolgen.

Besonders spannend ist, dass Pappenheims ungarische Partnerstadt Iskaszentgyörgy dasselbe Event organisiert. Dank moderner Technik wird es möglich sein, dass die Fans aus Pappenheim und Iskaszentgyörgy sich gegenseitig hören und sehen können, um das Spiel gemeinsam zu erleben.

Zur Feier des Tages spendiert der ESP in beiden Städten Freibier. Kommen Sie vorbei und genießen Sie die einzigartige Atmosphäre des gemeinsamen Fußballschauens auf dem Sportgelände der TSG Pappenheim!

Wichtige Details:
– Datum: Mittwoch, 19. Juni 2024
– Ort: TSG-Sportheim, Pappenheim
– Spielbeginn: 18:00 Uhr
– Besonderheit: Live-Übertragung und Videokontakt mit unserer Partnerstadt Iskaszentgyörgy
– Freibier: Vom ESP gesponsert in beiden Städten
Freuen wir uns alle auf ein unvergessliches Fußballerlebnis in Pappenheim und Iskaszentgyörgy!

Reich an denkwürdigen Begegnungen
Die Geschichte der Fußballländerspiele zwischen Ungarn und Deutschland ist reich an denkwürdigen Begegnungen und spielt eine bedeutende Rolle in der Geschichte beider Nationen. Hier sind einige der wichtigsten Ereignisse und Begegnungen:

Das Wunder von Bern (1954)
Das wohl bekannteste Spiel zwischen Ungarn und Deutschland ist das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 1954, das am 4. Juli 1954 in Bern stattfand. Ungarn, damals als „Goldene Elf“ bekannt und als haushoher Favorit gehandelt, traf auf die westdeutsche Mannschaft. Trotz einer frühen 2:0-Führung für Ungarn gewann Deutschland das Spiel mit 3:2. Dieses Spiel, bekannt als „Das Wunder von Bern“, gilt als einer der größten Momente in der Geschichte des deutschen Fußballs und als Beginn des Wiederaufstiegs Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.
Bei dieser WM gab es ein denkwürdiges Vorrundensiel der beiden Mannschaften, das die ungarische Mannschaft, bekannt als die „Goldene Elf“, die damals die „Westdeutsche“ Mannschaft mit 8:3 besiegte. Es war eine Demonstration der Stärke der Ungarn, die als einer der Favoriten des Turniers galten.

Europameisterschaft 1972
Ein weiteres denkwürdiges Spiel fand während der Europameisterschaft 1972 statt, als Deutschland Ungarn im Halbfinale mit 2:1 besiegte. Deutschland ging schließlich als Sieger des Turniers hervor.

EM 2016 und 2020
Ein weiterer wichtiger Moment war das letzte Gruppenspiel der Europameisterschaft 2020 (ausgetragen 2021 aufgrund der COVID-19-Pandemie). Das Spiel endete 2:2, wobei Deutschland zweimal einen Rückstand aufholte, um sich für die K.o.-Phase zu qualifizieren.




Verkehrsunfall in der Bürgermeister-Rukwid-Straße

Am Freitagnachmittag, den 14. Juni 2024, ereignete sich in der Bürgermeister-Rukwid-Straße in Pappenheim ein Verkehrsunfall. Gegen 14:00 Uhr begegneten sich zwei Pkw an einer Engstelle der Straße. Aufgrund der schmalen Fahrbahn kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß der Fahrzeuge.

Die beiden Fahrer, ein 79-jähriger und ein 38-jähriger Mann, blieben bei dem Unfall unverletzt. Allerdings entstand an den beteiligten Fahrzeugen ein erheblicher Sachschaden, der auf etwa 5000 Euro geschätzt wird.

Die Polizei war schnell vor Ort, um den Unfall aufzunehmen und die Straße zu sichern. Beide Unfallbeteiligten konnten nach der Unfallaufnahme ihre Fahrt fortsetzen.




In Pappenheims Freibad ist alles bereit für die große Beachparty

Es ist alle gerichtet für die legendären Beachparty im Pappenheimer Freibad. Am Samstag, der 15. Juni 2024 um 15:00 Uhr startet die „Pool Session“ und am 19:00 beginnt der Einlass für die „Beachparty“.

Tickets im Vorverkauf zu bekommen bei Edeka Pfaller, der Tourist Info., bei Zweirad Schleussinger und im Freibad und online über die Homepage

www.beachparty-pappenheim.de

oder direkt über den Link:

https://shop.paylogic.com/e4e01415fcec4d08926cc966f15e79a9/




BMW Franken Classic macht Halt in Pappenheim

Alle zwei bis drei Jahre veranstaltet der BMW Club Mobile Classic e.V. ein Regionaltreffen in Franken. In diesem Jahr findet die 28. BMW Franken Classic im malerischen Altmühltal statt. Die Ausfahrt, die knapp 200 Kilometer umfasst, startet am Samstag, dem 29. Juni 2024, um 8:30 Uhr vom Hotel Dirsch in Titting/Emsing.

Die Route führt durch idyllische Straßen des Anlautertals nach Kipfenberg und weiter entlang der Altmühl über Beilngries, Dietfurt und Riedenburg. Nach einer Mittagsrast im Hotel-Gasthof Schönblick in Eichstätt, geht es über Dollnstein und Mörnsheim zum Bürgermeister-Müller-Museum nach Solnhofen.

Highlight in Pappenheim
Besonders erwähnenswert ist der Stopp in Pappenheim. Ab 16:00 Uhr werden die Fahrzeuge auf dem Marktplatz vor dem Rathaus eintreffen. Hier werden sie von den Angestellten der Firma Päckert’s Trachten und Landhausmoden sowie der Allianz-Versicherungsagentur Marcus Wurm mit einem kleinen Teilnehmergeschenk und einem Umtrunk begrüßt. Dies bietet allen eine hervorragende Gelegenheit, die historischen BMW-Oldtimer aus nächster Nähe zu bewundern.

Die Veranstaltung wird von zahlreichen Sponsoren unterstützt, darunter die Firmen BMW Feil, Auto und Motorrad aus Weißenburg.

Ein rollendes Museum
Die BMW Franken Classic ist ein wahrhaftiges „rollendes Museum“ und zeigt über 25 hervorragend restaurierte Fahrzeuge. Darunter befinden sich der älteste Pkw, eine BMW 327/28 Limousine aus dem Jahr 1938, sowie das älteste Motorrad, ein BMW R51-3 Gespann von 1952. Von klassischen Cabrios über Motorräder mit und ohne Beiwagen bis hin zur kleinen BMW Isetta 250 und dem modernen BMW 318i – die Vielfalt der präsentierten Fahrzeuge ist beeindruckend.

Interessierte sind herzlich eingeladen, die Parade der historischen Fahrzeuge an den verschiedenen Stationen oder entlang der Strecke zu verfolgen.

Ankunft in Pappenheim: 16:00 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus

Titelfoto: BMW Club Mobile Classic e.V., Deutschland

Zeitplan für die 28. BMW Franken Classic 2024

Samstag, 29. Juni 2024

– 08:00 Uhr: Anmeldung zur Tagesfahrt (für Kurzentschlossene) im Hotel Dirsch, Titting/Emsing

– 08:30 Uhr: Start der Ausfahrt vom Hotel Dirsch, Titting/Emsing

– 08:50 Uhr: Ankunft in Kipfenberg

– 09:00 Uhr: Ankunft in Kratzmühle

– 09:30 Uhr: Ankunft in Beilngries

– 09:45 Uhr: Ankunft in Dietfurt

– 10:15 Uhr: Ankunft in Riedenburg

– 10:30 Uhr: Ankunft bei Burg Prunn

– 10:55 Uhr: Ankunft in Pondorf

– 11:10 Uhr: Ankunft am geografischen Mittelpunkt Bayerns

– 11:25 Uhr: Rückkehr nach Kipfenberg

– 12:00 Uhr: Ankunft in Eichstätt

– 12:30 Uhr: Mittagessen im Hotel-Gasthof Schönblick, Eichstätt

– 13:50 Uhr: Weiterfahrt zum Steinbruch Solnhofen

– 14:30 Uhr: Besuch des Museums in Solnhofen

– 16:00 Uhr: Ankunft in Pappenheim (Parkplatz vor dem Rathaus)

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter:

[Franken Classic 2024](https://bmw-club-mobile-classic.de/events/regionaltreffen/franken-classic-2024/).




TSG Pappenheim holt Remis gegen SC Ettenstatt

Am vergangenen Wochenende gastierte die TSG Pappenheim beim SC Ettenstatt zu einem spannenden Duell, das über die Zukunft der Ettenstatter in der Kreisklasse entscheiden sollte. Schon in den ersten Minuten zeigte sich, dass der SC unter Druck stand, denn es ging um den wichtigen Platz für die Abstiegsrelegation.

SC Ettenstatt – TSG Pappenheim 2:2

Die Gastgeber legten einen Blitzstart hin und gingen bereits in der 6. Spielminute mit 1:0 in Führung. Dieser frühe Treffer wirkte wie ein Weckruf für die Pappenheimer, die nun das Spiel in die Hand nahmen und sich gekonnt durch die Reihen der Ettenstatter kombinierten. In der 25. Minute gelang es Munafet Ljiko, nach einem Traumpass von Edin Cemal, den Ausgleich zu erzielen.

Die TSG dominierte weiterhin das Geschehen, vor allem durch lange Bälle aus dem Mittelfeld wurden sie immer wieder gefährlich. Insbesondere die Kombinationen zwischen David Mürl und Nikola Stojanovic brachten die Abwehr der Gastgeber mehrfach in Bedrängnis.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum. Die Pappenheimer ließen kaum Chancen zu und hielten die Ettenstatter weitgehend in Schach. Doch der SC wusste, dass sie noch ein Tor brauchten, um sich den Relegationsplatz zu sichern, und wollte deshalb zunächst kein Risiko eingehen.

In der 77. Minute brachte der Joker Adrian Herbst den SC Ettenstatt schließlich in Richtung Klassenerhalt. Doch die Antwort der Pappenheimer ließ nicht lange auf sich warten: Ömer Türk erzielte den Ausgleich und drängte mit seiner Mannschaft weiter auf den Siegtreffer. In den letzten Spielminuten vergaben jedoch Mürl, Türk und Diallo einige hochkarätige Chancen.

Am Ende der Saison steht die TSG Pappenheim auf einem soliden 6. Tabellenplatz. Der SC Ettenstatt erreichte trotz des Unentschiedens die Relegation, da der 1. FC Aha seine Mannschaft zurückgezogen hat und somit den Weg in die A-Klasse freiwillig antritt.

Aufstellung TSG Pappenheim:
Fabian Zanetti, Munafet Ljiko, Anel Hodza, Michael Thomas, Versidin Ljiko, Edin Cemal, Semir Muska, David Mürl, Nikola Stojanovic, Mamoudou Diallo, Ömer Türk
(eingewechselt: Mihael Kirin, Ardit Bajraktari, Johann LaRocca)




Sportfreunde Bieswang unterliegen gegen Marienstein zum Saisonausklang

Die Bieswanger Sportfreunde um ihren Trainer Thomas Schwenk, der zum Ende der Saison aufhört, zogen am letzten A-Klassen-Spieltag mit einer 3 : 0 – Niederlage gegen die Zweite des SV Marienstein den Kürzeren.

Dabei zeigte die Elf über lange Phasen der Partie eine ansprechende Leistung, versäumte es vor allem aber im ersten Durchgang die teils richtig guten Chancen in Tore umzumünzen. Damit ereilte die Bieswanger das gleiche Schicksal wie oftmals in dieser Saison. Die mangelnde Torausbeute dürfte auch das Hauptproblem für die Schlussplatzierung auf Platz elf, im hinteren Mittelfeld kurz vor der Abstiegsregion sein.

Die Gäste gefielen spielerisch und gingen durch einen satten 30-Meter-Schuss von Aidan Pendrea in der 23. Minute in Führung. Die agilen Sportfreunde versuchten sich immer wieder in offensiven Aktionen. Doch auch die Gäste hatten ihre regelmäßigen Möglichkeiten. Rafeal Adshead und Johannes Bittel sorgten im Spielverlauf (63./82.) für die weiteren Treffer.

Bieswangs neuer Spielertrainer Stefan Kiermeyer konnte auf Mariensteiner Seite immer wieder seine Spiel-, Lauf- und Zweikampfstärke zeigen, von denen die SFB´ler in der neuen Saison hoffentlich umfangreich profitieren werden.

Rückblickend auf die abgelaufene Spielzeit lässt sich festhalten, dass man das Ziel „Klassenerhalt“ vorzeitig erreicht hat. Aufgrund vieler schwerer und lang anhaltenden Verletzungen war der Kader immer wieder dezimiert. Generell gesehen ist noch einiges an Luft nach oben vorhanden. Insbesondere die bereits angesprochene Offensivprobleme (nur 28 Treffer in 26 Spielen) zeigen auf, wo der Schuh drückt.

Das Saisonende ist auch immer ein Zeitpunkt, um sich bei allen zu bedanken, die im Laufe der Saison ihren Beitrag und Unterstützung für die Sportfreunde geleistet haben. Dann auf ein Neues in der kommenden Spielzeit 2024/2025. Anfang Juli wird die Vorbereitung starten, Mitte August die Saison beginnen.

 

SF Bieswang: Leopold Haub, Max Niedermeyer, Joshua Loidl, Lukas Störzer, Dominik Dietrich, Boris Bosnjak, Janik Jakob, Niko Müller, Jakob Käfferlein, Max Störzer, Matthias Bieberle, Simon Gerstner, Jonas Schramm, Florian Störzer
Trainer: Thomas Schwenk