Hund bringt Radfahrer zu Sturz

Am Dienstag, 12.04.2016, gegen 16.20 Uhr, ereignete sich in Treuchtlingen auf der Verbindungsstraße zwischen Kohl- und Lehnleinsmühle ein Verkehrsunfall, bei dem ein 40 Jahre alter Radradfahrer leicht verletzt wurde. Dem Treuchtlinger, der mit seinem Fahrrad unterwegs war, rannte ein Hund nach, der ihn in das linke Hosenbein biss und dabei zu Sturz brachte. Dabei wurde der 40-jährige leicht verletzt. Gegen den Hundehalter wurde von der Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

 




Feuerwehr-Aktionstag im Kindergarten „Rasselbande“

(KiTa Bieswang) Am Donnerstag, den 07. April 2016 wurde es abenteuerlich im städtischen Kindergarten in Bieswang. Der Besuch der örtlichen Feuerwehr stand auf dem Programm.
160412_ffw-kiga-beisw-02Gleich zu Beginn erfuhren die Kinder vom 1. Kommandanten Dieter Reitlinger, wie man sich bei einem Brandfall richtig verhält. Der Kommandant erzählte auch welche Aufgaben die Feuerwehr zu erfüllen hat und die Kleinen konnten auch ausgiebig die Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr unter die Lupe nehmen.

In einem praktischen Fallbeispiel wurde von einem Jungen der Kindergartengruppe an einem Spielzeugtelefon die 112 gewählt und eine Brandmeldung mit allen wichtigen Informationen abgesetzt. Bis die Kinder den Sammelplatz für Brandfälle erreicht hatten, kam auch schon das Feuerwehrauto mit Blaulicht und Sirene um die Ecke und die Feuerwehrmänner legten sofort mit den „Löscharbeiten“ los. Nach erfolgreichem Löscheinsatz wurde das Feuerwehrhaus besichtigt und dort die Schläuche mithilfe einer speziellen Wickelmaschine aufgerollt. Das Highlight des Aktionstages war die Erkundung des Feuerwehrautos – und natürlich die anschließende Spritztour durch das Dorf. Abschließend wurden die Kinder von den Feuerwehrleuten zu einer gemeinsamen Vesper eingeladen.

Die Rasselbande bedankt sich auf diesem Wege noch einmal bei der FFW Bieswang und ihrem Kommandanten für diesen aufregenden und erlebnisreichen Vormittag.

Fotos: Kindergarten Bieswang




Gute Aufklärungsquote und mehr Straftaten

Anders als im landkreisweiten Trend, ist im Bereich der Polizeiinspektion Treuchtlingen die Anzahl der Straftaten angestiegen. Das  geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik der PI Treuchtlingen hervor. Angestiegen sind in dem Dienstbereich, zu dem auch Pappenheim gehört, die Fallzahlen der Straßenkriminalität und  der Rauschgiftdelikte. Bei  einer Aufklärungsquote von mehr als 71 Prozent konnten 501 Tatverdächtige ermittelt werden.

Hinweis: Vorjahreszahlen sind in Klammern

Mit 912 (819) angezeigten, beziehungsweise aufgedeckten, Straftaten mussten im Bereich der PI Treuchtlingen im Jahr 2015 93 Straftaten mehr als 2014 bearbeitet werden, was einer Steigerung von 11,4 Prozent entspricht. Gleichzeitig war die Aufklärungsquote im vergangenen Jahr leicht rückläufig. Es konnten 71,4 % (75,7 %) der Straftaten aufgeklärt werden. Dies ist zwar ein leichter Rückgang um 4,3 Prozent, aber trotz alledem ein sehr gutes Aufklärungsergebnis. Dies bestätigt der Blick auf die mittelfränkischen und bayerischen Zahlen. Die Aufklärungsquote in Mittelfranken lag im Jahr 2015 bei 64,8 % in Bayern bei 62,8 %.

polizei_einbrecherDie Häufigkeitszahl =  HZ ( bedeutet die Zahl der bekannt gewordenen Straftaten pro 100 000 Einwohner, heruntergerechnet auf die tatsächliche Einwohnerzahl im jeweiligen Dienstbereich, die als Indikator für die Kriminalitätsbelastung einer Stadt oder Region herangezogen werden kann) beträgt für den Bereich der PI Treuchtlingen im Jahr 2015 3990 (Vorjahr 3640). Dieser Anstieg liegt jedoch unterhalb der früheren Werte. Zum Vergleich dienen auch hier die Zahlen für Bayern und Mittelfranken. In Mittelfranken stieg die HZ von 5487 im Jahr 2014 auf 5507 im Jahr 2015, in Bayern war eine Steigerung von 5164 auf 6350 zu verzeichnen.

Unter den insgesamt 501 (Vorjahr 473) ermittelten Tatverdächtigen im Jahr 2015 befanden sich 11 (11) Kinder, 39 (38) Jugendliche und 48 (25) Heranwachsende. Die restlichen 403 (399) Tatverdächtige waren Erwachsene. Die Zahl der nicht Deutschen Tatverdächtigen stieg von 112 im Jahr 2014 auf 153 Tatverdächtige im Jahr 2015, was nominell eine Steigerung von 41 Tätern, prozentual 37 %, ausmacht. Zieht man hier jedoch die eingeleiteten Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit gestellten Asylverfahren ab, beträgt die Zahl der Tatverdächtigen im Jahr 2015 118 (98), was dann eine Steigerung von 20 Tätern, prozentual 20 %, ergibt.

Das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung ist weiterhin gut, was unter anderem an den Fallzahlen im Bereich der Rohheitsdelikte, zu denen die einfache und die gefährliche/schwere Körperverletzung zählen, liegt, die im Jahr 2015 zwar um 4 Straftaten auf 189 (Vorjahr 185) Fälle angestiegen sind, aber im 10-Jahresvergleich immer noch einen ausgesprochen guten Wert darstellen. Die Aufklärungsquote ist in diesem Segment mit 96,3 % (96,8 %) sehr hoch, sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Opfer von Gewalttaten gegen ihre körperliche Unversehrtheit oftmals länger an den erlittenen physischen, vor allem aber psychischen Folgen leiden.
Positiv fällt auf, dass die gefährlichen Körperverletzungen, die häufig im öffentlichen Raum begangen werden, somit medienwirksam sind und auf diese Art das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung positiv oder negativ beeinflussen können mit 22 angezeigten Fällen auf dem niedrigen Vorjahresniveau gehalten werden konnten. Ein Grund hierfür ist sicherlich, dass im Rahmen der Reisewegüberwachung von Fußballfans auch im Jahr 2015 sogenannte „Fanzüge“ keine längeren Aufenthalte mehr in Treuchtlingen hatten, sondern in der Regel nur noch Umsteigehalte von maximal 5 Minuten. Bei diesen bleibt es normalerweise aus, dass sich Fußballfans gruppenweise in die Stadt begeben, um sich mit Alkohol zu versorgen und es hierbei in der Vergangenheit immer wieder zu Straftaten gekommen war.
Die sogenannte Straßenkriminalität, zu der unter anderem Körperverletzungsdelikte und Vandalismus im öffentlichem Raum zählen, stieg im Jahr 2015 um 12 Taten auf 126  (114) an, was eine Steigerung um 10,5 % bedeutet. Die Aufklärungsquote markiert mit 15,9 % (Vorjahr 30,7 %) leider einen sehr niedrigen Wert. Hier ist die Polizei jedoch auch in verstärktem Maße auf die Mithilfe der Bürger angewiesen, die gebeten werden verdächtige Wahrnehmungen zu melden.

polizei_fahrradDie Sachbeschädigungen an Kfz stiegen im Jahr 2015 um 12 Fälle auf 48 (36) Straftaten. Die Sachbeschädigungen im öffentlichen Raum gingen um einen Fall auf 22 (23) zurück. In diesen Bereichen ist die Aufklärungsquote mit weniger als 10 Prozent sehr schlecht. Die Statistik ist aber hier mit Unwägbarkeiten behaftet, da eine einzige Sachbeschädigungsserie die Fallzahlen und auch die Aufklärungsquote verdoppeln,  verdreifachen oder halbieren kann.

Gerade in den beiden letztgenannten Bereichen, also alle Straftaten, die sich in der Öffentlichkeit ereignen, ist die Polizei ganz besonders auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen und für jeden, auch noch so unwichtig erscheinenden, Hinweis dankbar.

Bei den Eigentumsdelikten erhöhten sich die einfachen Diebstähle im Jahr 2015 um 4 Fälle auf 125 (121). Die Ladendiebstähle sind von 26 auf 22 Fälle zurückgegangen. Dieses Deliktsfeld ist von der Polizei allerdings nur wenig beeinflussbar. Die Wohnungseinbrüche, die das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung sehr negativ beeinflussen -fremde Menschen dringen in den intimsten Bereich Wohnung ein -, sind mit 5 Einbrüchen um 1 Fall gestiegen. Die Pkw-Aufbrüche sind mit 5 angezeigten Taten unverändert geblieben.

Bei den Rauschgiftdelikten ist eine immense Steigerung um 265 Prozent auf 51 (14) Fälle im Berichtjahr zu verzeichnen. Die großen Abweichungen in diesem Delinquenz Bereich rühren daher, dass bei Ermittlungsverfahren immer wieder weitere Abnehmer oder Verkäufer genannt werden, gegen die Ermittlungsverfahren eingeleitet werden. Die statistischen Werte in dem Deliktsbereich Betäubungsmittel müssen somit sehr sorgfältig und differenziert betrachtet und bewertet werden, da eingeleitete kriminalpolizeiliche Maßnahmen im Anschluss an geführte Strafverfahren  die Jahresstatistik stark nach oben oder unten auspendeln lassen können. Letztendlich sind Betäubungsmittelverstöße auch in unserem ländlichen Bereich präsent und müssen ständig und intensiv beobachtet und aufgeklärt werden. Festzuhalten ist, dass dem Phänomenbereich Betäubungsmittel in jedem Stadium und jedem Einzelfall mit einer Null-Toleranz-Strategie entgegen getreten werden muss und dass die Rauschgiftkriminalität in der Gesamtheit des polizeilichen Aufgabenspektrums ein Schwerpunkt polizeilicher Prävention und Repression bleibt.

Ein augenscheinlicher Kriminalitätsschwerpunkt konnte auch im Jahr 2015 im südlichsten Mittelfranken nicht ausgemacht werden, doch gibt es verschiedene Bereiche, die weiterhin genau beobachtet werden müssen. Zum einen müssen die sogenannten Tages- und Dämmerungswohnungseinbrüche immer im Fokus sein, um schnell auf sich abzeichnende Serien oder Schwerpunkte reagieren zu können. Zum anderen liegt ein Hauptaugenmerk auf dem Bahnknotenpunkt Treuchtlingen. Cirka 60 bis 80 Einsätze sind jährlich von den Beamten der PI Treuchtlingen am, beziehungsweise im Zusammenhang mit dem Bahnhof zu bewältigen. Im Jahr 2015 waren es 91 aktenkundige Einsätze. Wie bereits oben kurz angeführt zeichnete sich beginnend im Jahr 2013 eine Entspannung bei den Reisewegüberwachungen von Fußballfans ab, die sich Jahr für Jahr stabilisierte und auch 2015 fortsetzte.

160412_kriminalstatistik

Besondere Einsatzlagen

Schwunghafter Drogenhandel aufgeflogen
(Treuchtlingen/Pappenheim) Durch Ermittlungen der PI Treuchtlingen, die dann vom Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Ansbach weitergeführt wurden, konnten in Treuchtlingen und Umgebung mehrere Beschuldigte festgenommen werden und Betäubungsmittel im Kilobereich sichergestellt werden. Die Täter /-innen führten einen schwunghaften Handel, mit dem sie sich teilweise ihren Lebensunterhalt verdienten. Einige der Beschuldigten sind zwischenzeitlich schon zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, andere eingeleitete Verfahren dauern noch an.

diebstahl_geldDiebstahlsserie geklärt
(Treuchtlingen) Durch teilweise umfangreiche Ermittlungen konnte eine Diebstahlsserie geklärt werden, wo zunächst unbekannte Täter im Bereich Schambach und entlang der Bundesstraße 2 an Baustellen Lagerhallen und Container aufhebelten und Arbeitsgeräte, Maschinen, Diesel, Kupfer und Baumaterialien im Wert von weit über 10 000 EURO entwendeten. Durch Spurenauswertungen und polizeiliche Ermittlungen konnte als Tatverdächtiger ein 30 Jahre alter Mann ermittelt werden. Diesem konnte durch aufgefundene Gegenstände und Spurenauswertungen auch der Diebstahl und Aufbruch eines Zigarettenautomaten in Solnhofen zugeordnet und nachgewiesen werden.

Räderdiebe auf frischer Tat festgenommen
(Treuchtlingen) Einen schönen, nicht alltäglichen, Erfolg konnte eine Streifenbesatzung der PI Treuchtlingen im März verbuchen, die bei einer Streifenfahrt in Wettelsheim bei einem Autohaus Räderdiebe auf frischer Tat stellen konnte. Zwei Täter konnten mit einem Fahrzeug flüchten, ein dritter Mann konnte festgenommen werden. Die Täter hatten bereits Reifen und Felgen im Wert von ca. 7000 EURO abmontiert und bereitgelegt und hierbei an den Fahrzeugen einen Sachschaden von ca. 20 000 EURO angerichtet. Im Rahmen umfangreicher Spurenauswertungen und kriminaltechnischer Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Ansbach  konnte der 4-köpfigen Tätergruppe aus Tschechien 15 weitere Straftaten (Räder-/Felgendiebstähle) in Bayern mit einem Diebstahlsschaden von ca. 70 000 EURO und einem Sachschaden von ca. 30 000 EURO zugeordnet werden. Der in Treuchtlingen festgenommene 33 Jahre alte Tatverdächtige sitzt noch in Untersuchungshaft und wartet auf sein Gerichtsverfahren, seine 35, 36 und 39 Jahre alten Mittäter sind namentlich bekannt, aber noch flüchtig.

polizei-handschellenRäuber und Diebe hatten es in zwei Fällen in Treuchtlingen schwer
(Treuchtlingen) In zwei Fällen hatten es Straftäter in Treuchtlingen schwer, da sie sich bei ihrer Tatausführung couragierten Geschädigten gegenübersahen. Im Oktober hatte ein zunächst Unbekannter am Parkplatz des Friedhofes die Scheiben an zwei Pkw eingeschlagen und Handtaschen entwendet. Ein 28-jähriger Nürnberger, der sich im Friedhof aufhielt, hörte das Klirren der eingeschlagenen Scheiben und verfolgte den flüchtenden Täter. Obwohl dieser den Zeugen immer wieder mit einem Messer bedrohte, konnte der junge Mann den Täter bei seiner Flucht in einem Garten stellen, der bei einem Handgemenge mit dem Zeugen am Kopf verletzt wurde, aber weiterrannte und mit einem bereitgestellten Auto wegfuhr. Das Diebesgut ließ der Täter bei seiner Flucht zurück. Aufgrund der gesicherten Blut- und DNA-Spuren konnte ein 47 Jahre alter Mann aus dem Großraum Augsburg als Täter identifiziert werden.

Im zweiten Fall überfiel ein bislang unbekannter Täter im November eine Tankstelle und bedrohte den Tankwart mit einer Schusswaffe. Dieser nahm daraufhin einen bereitgelegten Baseballschläger in die Hand, was den Täter veranlasste zu flüchten. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen mit starken Kräften konnte der Täter nicht festgenommen und bislang auch nicht ermittelt werden.




Neuer Start für Frauen

Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen startet die Neuauflage des erfolgreichen Programms „Neuer Start für Frauen“- Dabei sollen Selbstvertrauen und Zukunftsperspektiven für Frauen nach langer Berufspause gestärkt werden.

Eine stolze Gruppe Frauen stand vergangenes Jahr nach zwölf spannenden und lehrreichen Wochen auf der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt. Sie hatten sich intensiv mit sich selbst, ihren beruflichen und persönlichen Stärken und Fähigkeiten auseinandergesetzt, haben Kenntnisse im Umgang mit dem Computer erworben oder erweitert und ihre ganz persönlichen beruflichen Ziele entwickelt.
Die meisten von Ihnen standen viele Jahre, gar Jahrzehnte nicht im Berufsleben.  Und ein Wiedereinstieg ist nicht nur eine Umstellung in der Tagesstruktur, sondern eine Herausforderung in der gesamten Familienorganisation.
Das Orientierungsseminar „Neuer Start für Frauen“ findet dieses Jahr zum zweiten Mal im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen statt. Als Durchführungsstandort wurde zur Abwechslung nach Weißenburg die Stadt Gunzenhausen ausgewählt.
Zusammen mit der Volkshochschule Gunzenhausen e.V. als Bildungsträger mit entsprechendem Know-How arbeiten hier die Zukunftsinitiative altmühlfranken, die Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg sowie die Gleichstellungsstelle des Landratsamtes bei der Organisation des Kurses Hand in Hand.
Der dreimonatige Kurs mit vielfältigem Programm kostet die Teilnehmerinnen einen Beitrag von 150,- €, der jedoch wesentlich teurer wäre, würde der Kurs nicht durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert, sowie durch die Sparkasse Mittelfranken-Süd sowie der Vereinigten Sparkassen Gunzenhausen unterstützt.
Frauen mit langer Berufspause, die sich viele Jahre um Kinder und Familie gekümmert haben zweifeln oft an ihrem Selbstwert. „Kann ich das überhaupt noch?“ oder „Bin ich nicht zu alt dafür“ sind oft Fragen, die man zu Beginn des Kurses hört.
Doch die Familienzeit ist kein „erfahrungsleerer“ Raum. Nicht ohne Grund sagt man oft scherzhaft: „Ich leite ein erfolgreiches kleines Familienunternehmen“. Neben hauswirtschaftlichen, pflegerischen und erzieherischen Tätigkeiten haben sich viele auch ehrenamtlich engagiert.  Trotzdem stellen die meisten Frauen ihr Licht unter den Scheffel, distanzieren sich von ihren Stärken und ihrem Können.

Daher stehen die Stärkung des Selbstwertgefühls sowie die Entwicklung von persönlichen Visionen und Zielen im Mittelpunkt des Seminars.
Ein nahtloser Übergang in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist zwar wünschenswert, aber nicht Hauptziel des Kurses. Durch ein dreiwöchiges Praktikum werden geschäftliche Kontakte geknüpft, oft ist jedoch noch der ein oder andere Qualifizierungsbaustein für das Aufholen speziellen Fachwissens für den tatsächlichen Einstieg in Arbeit erforderlich.

Das Seminar „Neuer Start für Frauen“ beginnt am 02. Mai und dauert bis zum 26. Juli. Die Pfingstferien sind frei, ansonsten findet der Kurs werktäglich von 08:15-12:30 statt.

Interessierte können sich bei Fragen telefonisch an Kathrin Kimmich bei der Zukunftsinitiative altmühlfranken des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen wenden, Tel.: 09141 902-165, E-Mail: kathrin.kimmich@altmuehlfranken.de. Eine Anmeldung ist auch online unter www.altmuehlfranken.de/ eine Anmeldung oder direkt bei der Volkshochschule Gunzenhausen möglich.

Foto: Zukunftsinitiative altmühlfranken

hinten v.l.n.r.: Walburga Bauernfeind (Beauftragte für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg), Dagmar Wombacher-Hohlheimer (Geschäftsführerin der vhs Gunzenhausen e.V.), Kathrin Kimmich (Leiterin der Zukunftsinitiative altmühlfranken),
vorne: Ines Dirsch (Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen)




Freizeiten im Überblick – KJR-Prospekt 2016 liegt aus

Der Kreisjugendring hat auch in diesem Jahr wieder die Kinder- und Jugendfreizeiten der Jugend- und Sozialverbände des Landkreises in einem Prospekt gebündelt. Die Auswahl der Angebote ist vielschichtig und reicht von Auslandsreisen, sportliche Angeboten bis hin zu Zeltfreizeiten in der näheren Umgebung.

Das 24-seitige Heft liegt ab sofort in den Banken, Sparkassen und Schulen des Landkreises bereit. Die Broschüre findet sich auch im Internet auf der Homepage des Kreisjugendrings unter www.kjr-wug.de beziehungsweise wird auf Wunsch gerne zugestellt.

Darüber hinaus weist der Kreisjugendring auf die in den kommenden Monaten stattfindenden Kurse zum Mixen alkoholfreier Cocktails hin. Die Schulungen sind in erster Linie für die Betreiber der alkoholfreien „Sansibar“ gedacht, können aber auch von interessierten Personen besucht werden. Die zweistündigen Angebote finden jeweils am Montagabend von 19 bis ca. 21 Uhr statt. Die nächsten Termine sind 9. Mai und 6. Juni.  Anmeldeschluss ist jeweils eine Woche vorher.

Da die Ende April in Gunzenhausen stattfindende Grundausbildung Erste-Hilfe rasch ausgebucht war, gibt es bereits eine Woche später am Samstag, den 7. Mai in Weißenburg einen zusätzlichen Termin. Dieser Kurs richtet sich Jugendleiter/innen, welche zur Erstausstellung der JULEICA (Jugendleiterkarte) eine Grundausbildung, welche nicht älter als 3 Jahre sein darf, nachweisen müssen.

Die Schulung wird vom KJR-Mitgliedsverband der DLRG-Jugend Weißenburg durchgeführt.   Nähere Informationen dazu sind beim Kreisjugendring unter Telefon 09141/902250 oder per mail  info@kjrwug.de zu erfragen.




Einbruch in Bäckereifiliale – Zeugenaufruf

In der Zeit von Montag, 04.04.2016, 20.30 Uhr, bis Dienstag, 05.04.2016, 06.35 Uhr, wurde in der Bäckereifiliale des Treuchtlinger Verbrauchermarktes LIDL in der Kanalstraße eingebrochen. Bislang unbekannte Täter gelangten durch Aufhebeln einer Türe in den Verkaufsraum, wo sie verschiedene Behältnisse durchwühlten und mehrere Hundert EURO erbeuteten, zudem wurde noch ein Spind aufgehebelt und durchsucht. Die Höhe des angerichteten Sachschadens konnte noch nicht beziffert werden. Am Tatort wurden umfangreiche Spuren gesichert, die darauf hindeuten, dass es mindestens 2 Täter waren. Wer kann Angaben zu dem Einbruch machen? Wem sind zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des LIDL-Marktes aufgefallen?

Hinweise bitte an die PI Treuchtlingen unter Telefon 09142/9644-0.




Unfallflucht in der Deisingerstraße

In der Zeit von Sonntag, 03.04.2016, ca. 23.30 Uhr bis Montag, 04.04.2016, 08.00 Uhr, wurde in der Deisingerstraße ein geparkter Pkw angefahren und erheblich beschädigt. Ein unbekanntes Fahrzeug hatte den VW Golf hinten links und an der linken Fahrzeugseite gestreift und einen Schaden von ca. 2500 EURO verursacht.

Die Polizeiinspektion Treuchtlingen bittet um Zeugenhinweise zu dem Unfallverursacher. Hinweise bitte an die

Polizeiinspektion Treuchtlingen unter Telefon 09142/9644-0




Pkw-Fahrerin bei Wildunfall verletzt

Am Montag, 04.04.2016, gegen 06.25 Uhr, ereignete sich auf der Staatsstraße 2230 von Pappenheim in Richtung B 2 ein Wildunfall, bei dem eine 47-jährige Pkw-Fahrerin leicht verletzt wurde. Das angefahrene Reh wurde durch den Anprall getötet, der Sachschaden beläuft sich auf ca. 2500 EURO. Die Frau befuhr mit ihrem Pkw die Staatsstraße in Richtung Treuchtlingen und konnte einem, die Fahrbahn querenden, Reh nicht mehr ausweichen. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus Weißenburg eingeliefert.




Neuwahlen im Jubiläumsjahr

Die Privilegierte Schützengesellschaft 1491 Pappenheim e.V. hat jetzt bei ihrer Jahreshauptversammlung den 2. und 4. Schützenmeister neu gewählt und das Programm für das Jubiläumsjahr vorgestellt.

Wie mehrfach berichtet feiert die Privilegierte Schützengesellschaft Pappenheim 1491 in diesem Jahr ihr 525jähriges Gründungsfest. Der aus der damaligen Bürgerwehr hervorgegangene Verein nimmt das Jubiläum zum Anlass, das 73.Gauschießen und auch die Proklamation des Gaukönigs für den Schützengau Weißenburg ausrichten.

Zur Jahreshauptversammlung begrüßte 1. Schützenmeister Robert Deffner die Schützenschwestern und Schützenbrüder. Sein besonderer Gruß galt dem Ehrenschützenmeister Werner Schütz, den Ehrenmitgliedern 160405_psg-02Erwin Knoll und Willi Gemmersdörfer, sowie den Majestäten des Vereins. Besonders freute es den 1. Schützenmeister, dass in diesem Jahr Bürgermeister Uwe Sinn an der Jahreshauptversammlung teilnahm.
Mit einem Blumenstrauß und einem kleine Präsent bedankte sich der 1. Schützenmeister bei Gerhild Baier, die bei allen Schießabenden und sonstigne Zusammenkünften für das leibliche Wohl im vereinseigenen Schützenhaus sorgt.

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v.l. 1. Schützenmeister(SM) Robert Deffner, 4. SM Heinz Baier (wiedergewählt), 3. SMin Monika Baier, 2. SM Marcus Wurm (wiedergewählt) Alle Fotos von Günther Kleber

In seiner Jahresrückschau konnte Deffner an eine stattliche Zahl von Preisschießen erinnern, an den sich die Privilegierte Schützengesellschaft Pappenheim beteiligt hat. So war man beim Raiffeisenpokalschießen in Dettenheim und hat sich beim Sauschießen in Langenaltheim, Osterdorf, Solnhofen, Suffersheim ,Mühlheim und Berolzheim beteiligt. Auch bei Gauschießen des vergangenen Jahres in Ellingen waren die Pappenheimer Schützen vertreten.

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Die Vorstandschaft der PSG 1491 Pappenheim

Wie alle Jahre, so kam es auch 2015 wieder zu Begegnungen mit dem Patenverein der Eißendoerfer Schützen aus Hamburg-Harburg. So war eine Abordnung aus Pappenheim in Hamburg beim Vogelschießen und beim Königsball. Die „Hamburger“ statteten dem Pappenheimer Volksfestschießen und natürlich auch dem Volksfest einen Besuch ab. Zu den Festen des eigenen Vereins erinnerte Deffen an das Volksfestschießen, die Proklamation der Vereinsmajestäten, das Vogelschießen im November und das Strohschießen zur Weihnachtszeit.

Bewährte Kräfte bleiben im Amt
Bei den Neuwahlen haben sich im Vereinsgefüge der Privilegierten Schützengesellschaft Pappenheim keine Änderungen ergeben. Von den 34 wahlberechtigten Versammlungsteilnehmern wurde Marcus Wurm zum 2. Schützenmeister und Heinz Beier zum 4. Schützenmeister mit voller Stimmenzahl wiedergewählt. 160405_psg-termineAuch in der Besetzung des Gesellschaftsausschusses blieb alles unverändert. Einstimmig wiedergewählt wurden Dieter Felsner, Susanne Baier-Deffner, Brigitte Jung und Heinz Röttenbacher.

Zur Feier des 525jährigen Gründungsfestes hat sich der Verein Großes vorgenommen. Vom 16 April bis zum 16. Mai wird im Pappenheimer Schützenhaus am Lachgartenweg das 73. Gauschießen des Schützengaus Weißenburg mit insgesamt 19 offenen Schießterminen ausgetragen. Darüber hinaus werden Vereine und Gruppen ab 10 Personen Sondertermine für das Gauschießen angeboten. Für die Teilnehmer des Gauschießens stellt die Privilegierte Schützengesellschaft 1491 Pappenheim Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro zur Verfügung.

Die Proklamation des Gauschützenkönigs und die Verteilung der Preise sind am Volksfestsonntag, den 24. Juli 2016 geplant. An diesem Tag wird es auch einen Festzug der Vereine des Schützengaus durch die Pappenheimer Altstadt geben.

Alle Informationen zum Jubiläumsjahr finden Sie auf der
[Internetseite der Privilegierten Schützengesellschaft 1491 Pappenheim … ]




Wichtiger Punktgewinn gegen direkten Abstiegskonkurrenten

(SFB)Einen außergewöhnlich hohen 8 : 0 – Sieg konnte bei herrlichem Fussballwetter die Elf von Trainer Alois Wenzl feiern, noch dazu gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt, die DJK Dollnstein II.

160403_sfb-dollns-II-02Von Beginn an zeigten die Hausherren eine solide Leistung und führten bis zur Pause durch teils schön herausgespielte Tore von Richard Weddige, Karl Hüttinger (2) sowie Bernd Gronauer (2) mit 5 : 0. Grundlage dafür war der gewisse Schwung, der in einem Fussballspiel benötigt wird. So spielten sich die Akteure immer wieder gute Bälle zu, agierten uneigennützig und schlossen die Spielkombinationen bis zum Torerfolg ab.

Auch nach dem Kabinengang änderte sich nichts Grundlegendes. Kapitän Thomas Schwenk mit einem Doppelpack sowie Emin Öner mit einem satten Schuss in „Robben-Manier“ steuerten im zweiten Abschnitt weitere Treffer zum Kantersieg bei.160403_sfb-dollns-II-01 Die Gäste waren in allen Belangen unterlegen. Bieswang erwischte einen guten Tag und so war es auch kein Wunder, dass es aufgrund der Tagesleistungen beider Teams am Ende fast zu einem zweistelligen Ergebnis kam. Durch den eigenen Sieg sowie die Ergebnisse der anderen Mannschaften ist man wieder im (hinteren) Mittelfeld enger zusammengerückt, was für viel Spannung in den verbleibenden Spielen sorgen dürfte.

SF Bieswang:
Johannes Straßner, Thomas Rachinger, Daniel Hüttinger, Stefan Wiedemann, Florian Schwenk, Emin Ömer, Richard Weddige, Thomas Schwenk, Werner Rachinger, Bernd Gronauer, Karl Hüttinger
eingewechselt: Anusorn Sachse, Markus Henle, Tobias Gruber




Spiel nach Platzverweis gekippt

(SFB) Mit einer sehr starken kämpferischen Leistung haben sich zehn Bieswangerinnen ein hochverdientes 1:1 beim TSV Brodswinden erkämpft. Nachdem die SFB zu elft das Spiel dominiert hatten, hielten sie nach einem absolut ungerechtfertigten Platzweis 35 Minuten lang stark dagegen und sicherten sich einen wichtigen Punkt.

Bieswang ging hellwach in die Partie und war von Beginn an die dominierende Mannschaft. Bereits in der zweiten Minute hatte Leonie Schmidt eine gute Möglichkeit, doch ihren Schuss im Sechzehnmeterraum lenkte die Brodswindener Torfrau an die Latte. Kurz darauf legte Ines Wenninger an der Grundlinie den Ball auf Hanna Schmidt im Zentrum zurück, doch auch ihren Schuss klärten die Gegnerinnen. Die Elf um Trainer Wolfgang Schmidt spielte sich viele gute Chancen heraus und ließen dem TSV nicht ins Spiel kommen. Einzig einen Freistoß für Brodswinden rettete in der 17. Minute ebenfalls das Aluminium. In der 24. Minuten gelangte ein Steilpass auf die mitgelaufene Kapitänin Lena Schmidt, doch der Ball traf nur das Außennetz. Das Spiel wurde nun ein wenig ausgeglichener und Torfrau Damaris Schiesl musste nach einer gegnerischen Ecke zum ersten Mal ihr Können unter Beweis stellen. Einen gefährlichen Ball rettete sie mit einer tollen Parade auf der Torlinie. Zehn Minuten vor der Halbzeit erzielte dann Ines Wenninger nach einem sehenswerten Sololauf über 35 Metern die hochverdiente 1:0- Führung.

Kurz nach der Halbzeit lief die starke Ines Wenninger alleine auf die Torfrau zu, schloss aber überhastet aus 16 Meter ab: Ihr Schuss landete in den Armen der Torfrau. Keine fünf Minuten später zeigte ihr der Schiedsrichter –  nachdem sie reklamiert hatte, dass der Ball bei der Ausführung eines Freistoßes nicht geruht habe – völlig überzogen und provozierend zunächst die gelbe Karte und sofort darauf die gelb-rote Karte, weil Ines Wenninger seine Entscheidung mit einem kurzen Händeklatschen kommentierte. Bieswang verlegte sich nun ausschließlich auf Abwehrarbeit und gelegentliche Konter. Die Abwehr um Tamara Kastenhuber stand weiterhin gut und blockte alle Angriffsmöglichkeiten von Brodswinden. Anna-Lena Grubers Schuss ging nach einem starken Lauf einen Meter übers Tor. In der 75. Minute glich Brodswinden aber mit ihrer einzigen Chance in dieser Hälfte aus. Die Mittelstürmerin wuchtete den Ball aus elf Metern zum 1:1-Endstand ins SF-Tor.

Am kommenden Samstag, 9. April, treten die Sportfreunde um 16 Uhr zuhause gegen den FV Dittenheim an.

Es spielten: Damaris Schiesl, Jenny Jakob, Tamara Kastenhuber, Lina Grimm, Lena Schmidt, Marisa Haub, Sabine Stettinger, Ines Wenninger, Hanna Schmidt, Anna-Lena Gruber, Leonie Schmidt, Laura Käfferlein und Annika Bloß.




Osterdorfer Tischtennis-Herren steigen auf

Obwohl die Vorzeichen bei der 1.Herrenmannschaft zu Beginn der Spielrunde nicht gerade positiv standen, konnte die Mannschaft um Spielleiter Dieter Mürl vorzeitig den Aufstieg in die 3. Kreisliga klar machen.

Zu Beginn der Spielrunde stellte sich heraus, dass der SV Osterdorf in dieser Saison nur eine Herrenmannschaft stellen kann, da einige Leistungsträger aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen ihre Teilnahme am Spielbetrieb abgesagt hatten. Doch die Mannschaft ließ sich nicht entmutigen und kämpfte sich schließlich mit dem Engagement des gesamten Teams bis an die Spitze der Tabelle vor. Die Grundlage für den Aufstieg waren schließlich der 9:1 Sieg gegen den Tabellenzweiten Cronheim, sowie die Erfolge gegen die Verfolger aus Markt Berolzheim und Suffersheim. Somit konnten sich die Herren aus Osterdorf am Ende mit 25:3 Punkten endgültig auf dem 1. Platz der Tabelle positionieren und ihren Aufstieg in die 3. Kreisliga sichern. Nicht zuletzt durch die herausragenden Leistungen von Daniel Manger (12:0 Punkte), sowie Klaus Stoll (10:0 Punkte) und Karl Halbmeyer (10:2 Punkte) war die Spitzenposition am Ende gewiss.

Die starken Herren ließen es sich dann auch nicht nehmen, ihren Erfolg nach dem letzten Spiel gegen Pappenheim bei einer spontan organisierten Aufstiegsfeier mit allen Spielern gebührend zu feiern. Vorstand und Spielleiter Dieter Mürl lobte seine komplette Truppe für deren Einsatz; Eckhard Halbmeyer , Dieter Mürl und Rudi Hanke haben bei keinem Spiel gefehlt, aber auch die Ersatzspieler haben zum Erfolg der Truppe beigetragen, so Mürl.

Ziel des SV Osterdorf ist es, in der neuen Saison 2 Herrenmannschaften melden zu können. Der Verein wird ab Herbst wieder zu Hause in der neu errichteten Halle im Dorfgemeinschaftshaus Osterdorf seinen Spielbetrieb aufnehmen; dort können die Osterdorfer mit regelmäßigen Trainingszeiten, modernen Duschen und Umkleiden, sowie Gemeinschaftsräumen aufwarten.

Der Verein sucht dringend neue Spieler und freut sich über tischtennisbegeisterte Herren, Damen, Jugendliche und Bambinis, die gerne im Verein Tischtennis spielen möchten! Interesierte können sicher gerne bei der Vorstandschaft persönlich melden oder per Mail sv-osterdorf@t-online.de

Foto SV Osterdorf