Wichtiger Sieg auf dem Weg zum Klassenerhalt

Einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf konnte die Truppe von Alois Wenzl im Auswärtsspiel in Workerszell einfahren. Aufgrund einer starken und disziplinierten Mannschaftsleistung war der Sieg trotz geringerer Spielanteile verdient. Im ersten Spielabschnitt spielte unsere Mannschaft immer wieder gezielt nach vorne und hätte eigentlich bei einigen Versuchen in Führung gehen können. Die größte Möglichkeit hatte Karl Hüttinger in der 33. Minute mit einem Pfostenschuss. Kurz zuvor war Thomas Schwenk alleine auf dem Weg zur Führung, doch ein Workerszeller Spieler verhinderte dies mit einem klaren Foulspiel. Anstatt Elfmeter und Platzverweis lies der ansonsten gute Schiedsrichter Frank Seitz weiterlaufen. Workerszell kam lediglich nach einem Eckball zu einer Möglichkeit.140817_svmarie-sfb-03

Auch nach dem Wechsel gewann unser Team viele Zweikämpfe und kam durch eigene Angriffe immer wieder gefährlich vor das Tor der DJK. Johannes Straßner konnte nach rund einer Stunde zeigen, warum er mit nach Workerszell gefahren ist. Nach der einzigen Unachtsamkeit in der SFB-Defensive tauchte Matthias Schneider allein vor dem SFB-Tor auf, Straßner konnte aber glänzend parieren. Der Siegtreffer gelang Bernd Gronauer in der 83. Minute. Ein Zuspiel von Markus Henle lupfte der SFB-Goalgetter gekonnt über den herauseilenden DJK-Keeper zum Siegtreffer ins Tor.

SF Bieswang: Johannes Straßner – Thomas Rachinger – Stefan Wiedemann, Daniel Hüttinger – Julian Seegmüller, Andreas Renner, Florian Schwenk – Samuel Hilgart, Thomas Schwenk – Karl Hüttinger, Bernd Gronauer

Eingewechselt: Markus Henle, Tobias Gruber, Emin Öner




Kunstrasen soll keinen Druck erzeugen

Auf ihren hin Antrag hat die TSG Pappenheim kürzlich von Stadtrat der Stadt Pappenheim eine Hilfszusage für die Sanierung ihrer Sportanlage erhalten.tsg_dach-u-burg Dabei wurde auch bekannt, dass die TSG den Kunstrasen des 1. FCN kostenlos bekommen kann. Alle Fraktionen sprachen sich vor allem für eine Erneuerung der Oberfläche des B-Platzes aus. Inzwischen ist der „Club-Rasen“ angekommen.

Mit einem Hilferuf in Form eines schriftlichen Antrags hat sich die TSG Pappenheim an den Stadtrat gewandt. In diesem  werden unter anderem  die Anschaffung von Maschinen, Sand und Grassamen für die dauerhafte Pflege der Spielflächen beantragt. Dringlichster Punkt allerdings ist die Sanierung des B-Platzes, der für das Training von 9 Mannschaften der TSG genutzt wird, die pro Wochen bis zu drei Mal auf diesem Platz trainieren. „Durch die enorme Belastung ist der Zustand des Spielfeldes katastrophal. Im Sommer ähnelt der Platz einer holprigen Betonplatte …“ heißt es im Antrag der TSG an die Stadt Pappenheim.

Bei den Beratungen im Stadtrat waren sich alle Fraktionen einig, dass der TSG bei der Sanierung des beschriebenen B-Platzes geholfen werden soll.

150918_tsg-trikot-leinweber„Mit dem Bolzplatz muss man sofort was machen“, forderte Sportreferent Gerhard Gronauer (SPD) und bestätigte den katastrophalen Zustand des Platzes. Auch Stadtrat Alexius Lämmerer sprach sich deutlich für eine schnelle Platzsanierung aus. Es sei – so Lämmerer – „eine Grundsatzverpflichtung des Stadtrates, dass das irgendwie machbar gemacht werden muss“. Stadträtin Anette Pappler erinnerte daran, dass sich die TSG bei mehreren Kooperationsprojekten immer als zuverlässiger Partner erwiesen habe und darüber hinaus auch eine wertvolle Integrationsleistung erbringe.

Bei der Sitzung des Stadtrates am 07.04.2016 wurde auch bekannt, dass die TSG durch Vermittlung des Fußballprofis Sebastian Glasner den Kunstrasen des 1. FCN  bekommen kann. Dabei handelt es sich nicht um den „Heiligen Rasen“ aus dem Clubstadion, sondern um den Rasen vom Club-Trainingsgelände am Valzner Weiher. Auch Karl Satzinger, Fraktionsvorsitzender der Bürgerliste plädierte dafür der TSG zu helfen. Allerdings solle man zuerst prüfen, ob der Rasen von der Qualität her noch brauchbar sei, weil eine Entsorgung sicherlich sehr teuer käme. „Nicht dass wir ein Eigentor schießen“, meinte Satzinger.

160430_tsg-kunstrasen-02Inzwischen ist der Kunstrasen schon auf dem TSG-Gelände eingetroffen und liegt in mehreren Rollen neben dem B-Platz. Wie im Gespräch mit dem TSG-Vorstand Bastian Hillitzer in Erfahrung gebracht wurde,  reicht der Kunstrasen nicht für die Abdeckung des gesamten P-Platzes aus und auch zwischen den Kunstgrashalmen muss der Sand irgendwie entfernt oder verteilt werden. Aber dafür werden sich sicher Lösungen finden meinte Hillitzer, der froh ist, den Kunstrasen erst mal vor Ort zu haben.

Der Pappenheimer Kunstrasen wurde auch in einem Artikel des Weißenburger Tagblatte aufgegriffen.

Der TSG Pappenheim liegt daran, dass sich die Protagonisten des Pappenheimer „Kunstrasen Projektes“ nicht unter Druck gesetzt fühlen und haben uns folgende Verlautbarung zukommen lassen:

Die TSG Pappenheim e.V. möchte im Bezug auf den Zeitungsartikel „Ein Profi und die A-Klasse“ vom 23.04.2016 Stellung beziehen.

Da wir nicht möchten, dass sich in Pappenheim die engagierten Personen, mit denen die TSG Pappenheim zusammen das tolle Projekt „Kunstrasenplatz“ anstrebt, wie z.B. der Pappenheimer Stadtrat oder der TC (Tennisclub) Pappenheim, unter Druck gesetzt fühlen, ist es uns ein Anliegen die Sichtweise der TSG Pappenheim klarzustellen.

Aufgrund der sehr schlimmen Vergangenheit (Misswirtschaft, Schulden, Größenwahn, Lügen,  Intrigen, unter 100 Mitglieder, kein sportlicher Erfolg, kaum Jugendmannschaften), die mittlerweile schon über 8 Jahre her ist und nur dank der jahrelangen sehr harten Arbeit der jungen Vorstandschaft gelungen ist den Verein wieder „aufzubauen“, ist es uns sehr wichtig keine „Luftschlösser“ zu bauen.

Wir stehen seit nun mehreren Jahren wieder für ein normales, seriöses, transparentes und ehrliches Vereinsleben, haben unseren Schwerpunkt auf die Jugendarbeit gelegt und bieten für Jung und Alt ein angenehmes Miteinander. Die JFG Mittleres Altmühltal ist eine Adresse im Jugendfußball geworden, viele Erfolge und Aufstiege wurden gefeiert und die jüngeren Jugendmannschaften der eigenständigen TSG Pappenheim sind seit Jahren alle besetzt. Seit dieser Saison gibt es sogar eine U13-Juniorinnenmannschaft.

Deshalb ist es uns sehr wichtig in Pappenheim und Umgebung ernst genommen zu werden. Die TSG Pappenheim hofft somit (selbstverständlich auch durch viel Eigenleistung) eine Lösung für den öffentlichen B-Platz und das neue Kunstrasenkleinfeld (Lebensdauer mindestens 15 Jahre) in gemeinsamer Kooperation mit der Stadt Pappenheim und dem TC Pappenheim zu finden.

Natürlich ist es nicht verboten Ideen, Träume, Ziele und Visionen zu haben und jeder kann seine eigene Meinung jederzeit äußern, nur die Pläne der TSG Pappenheim sind keine Utopien.

Neue „glorreiche Zeiten“ eines Vereins zu erleben, wie damals als die TSG Pappenheim Anfang der 70er Jahre für 3 Jahre in der Kreisliga spielte oder als man Ende der 90er Jahre bis 2003 ein gestandener Kreisklassenverein war, von solchen Erfolgen träumt jeder Fußballer und jeder Verein.

Seit Jahren versuchen wir unser verhältnismäßig gutes und immer besser werdendes sportliches Niveau zu halten und über die Jahre stetig weiterzuentwickeln, aber immer Schritt für Schritt.

Mit sportlichen Grüßen

der Vorstand der TSG Pappenheim e.V.

 

 

 




Auffahrunfall

Am Mittwoch, 27.04.2016, gegen 07.15 Uhr, ereignete sich in Pappenheim, Bahnhofstraße, Einmündung in die Staatsstraße 2230 auf Höhe der Tankstelle ein Auffahrunfall mit ca. 6000 EURO Sachschaden. Eine 53-jährige Pkw-Fahrerin aus Pappenheim übersah, dass ein 49 Jahre alter Pappenheimer an der Einmündung in die Staatsstraße verkehrsbedingt angehalten hatte und fuhr auf. Die beiden Unfallbeteiligten wurden nicht verletzt.

 




Geburtstagsspende an den Kindergarten

Ihre Erlaucht Gräfin Ursula zu Pappenheim hat jetzt anlässlich ihres 90. Geburtstags, den sie  kürzlich feiern konnte, den evangelischen Kindergarten „Unterm Regenbogen“ mit 900 Euro beschenkt.

Bei einer kleinen Feierstunde im Evangelischen Kindergarten sitzen die Kinder im weiten Rund und in ihrer Mitte strahlt Gräfin Ursula zu Pappenheim. Sie ist zu den Kleinen gekommen, um ihnen einen Scheck über 900 Euro zu bringen. Dekan Wolfgang Papp und Brigitte Durner, die Vertrauensfrau des Kirchenvorstands bedankten sich im Namen der Kirchengemeinde, die Träger der Kindertagesstätte ist.

Die Spende, so betonte Dekan Popp, soll in vollem Umfang den Kindern zugutekommen. Es sollen Bagger für das Spielen im Außenbereich angeschafft werden und auch die reparaturbedürftige Schaukel soll aus den Spendenmitteln wieder hergestellt werden.

Im Namen der Kinder bedankte sich die Leiterin Kathrin Pöbel und die Kinder selbst dankten der Gräfin mit einem gemeinsamen „Dankeschön“ und zwei Liedern. „Die Sonne scheint ins Land hinein“ das war das richtige Lied um bei dem aktuell herrschenden kalten Schmuddelwetter die warmen Sonnentage herbei zu singen.

160426_kiga-pappenheim




Aufmerksamer Zeuge

Ein aufmerksamer Zeuge meldete am Montagmorgen  eine  Unfallflucht in der Deisingerstraße. Der Mitteiler  hatte einen Lkw-Fahrer auf einen Schaden an einem Verkehrszeichen angesprochen, das von dem Lkw offensichtlich beim Rangieren beschädigt worden war. Der Lkw-Fahrer tat so, als ob ihn dies nichts anginge und fuhr weg. Die Ermittlungen nach dem Lkw-Fahrer wurden aufgenommen. Über das abgelesene Kennzeichen dürfte dieser bald festgestellt sein.




Unentschieden im Süd-Vergleich

Trotz eines zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Rückstandes konnte die Wenzl-Elf am Ende noch ein Unentschieden im Süd-Vergleich in Langenaltheim erreichen.

Den besseren Start erwischten die Sportfreunde. Mit flüssigen Aktionen und einer Portion Selbstbewusstsein zeigten sie von Beginn an, dass man gekommen ist, um Punkte mit nach Bieswang zu nehmen.

150419_langenath-sfb-02Den Gastgebern gelang aber mit ihrer ersten Chance in der 12. Min. gleich die 1 : 0 – Führung durch Michael Speer, nachdem ein Ball zu kurz abgewehrt wurde und der Antreiber der Langenaltheimer am richtigen Ort stand um abzuschließen. Karl Hüttinger und Florian Schwenk kamen bei zwei Chancen jeweils den berühmten Schritt zu spät. TV-Akteur Erhard Bretz baute nach einer schönen Einzelleistung mit einem satten und platzierten Schuss aus spitzem Winkel die Führung nach einer halben Stunde aus.

Nach dem Wechsel merkte man den Bieswanger an, dass sie das Spiel noch nicht abgeschrieben haben. Der Wille zur Wende des Spiels war erkennbar und auch auf dem Platz folgten Fakten. Karl Hüttinger schoss zwar bei einer Top-Möglichkeit aus 5 Metern übers Gehäuse, dafür konnte Torjäger Bernd Gronauer innerhalb von zehn Minuten den Ausgleich herstellen. Zunächst stand er goldrichtig und staubte ab, ehe er nach einer schönen Flanke von Karl Hüttinger im Sturmzentrum gekonnt den Ball verarbeitete und mit einem platzierten Drehschuss abschloss. Langenaltheim war nicht mehr wirklich präsent, tat sich nun schwer gegen die erwachten Bieswanger. Kurz vor Ende konnte SF-Keeper Johannes Straßner sich nochmals mit einer guten Parade auszeichnen.

Letztlich blieb es bei der gerechten Punkteteilung. Während Langenaltheim in der ersten Hälfte mehr zeigte, war es Bieswang in der zweiten. Dieser eine Punkt ist auch notwendig, um dem Ziel „Klassenerhalt“ ein Stück weit näher zu kommen und um den direkten Konkurrenten TVL nicht davon ziehen zu lassen.

SF Bieswang: Johannes Straßner, Thomas Rachinger, Daniel Hüttinger, Stefan Wiedemann, Florian Schwenk, Emin Öner, Thomas Schwenk, Werner Rachinger, Bernd Gronauer, Karl Hüttinger, Tobias Gruber
eingewechselt: Julian Seegmüller, Markus Henle




Lupenreiner Bajraktari-Hattrick

(TSG ) Die TSG Pappenheim gewann gegen die  Dollnsteiner Reserve mit 7:0. Leutrim „Leo“ Bajraktari erzielte zwischen der 32. und 40. Spielminute einen lupenreinen Hattrick. Der 6. TSG-Sieg in Serie, seit 3 Spielen „zu Null“.

160417_tsg-dollnst-II-03Vor allem in der ersten Halbzeit lieferte die TSG ein spielerisch tolles Spiel ab. Doch erst in der 32. Minute erzielte Leutrim Bajraktari seinen ersten Treffer: nach Pass von Selvir Alic überlupfte Bajraktari zuerst seinen Gegenspieler und verwandelte dann volley zum 1:0. Anschließend wurde John Meister im 16er gelegt und Bajraktari netzte den fälligen Elfmeter zum 2:0 ein (35.). In der 40. machte Bajraktari seinen Hattrick perfekt: eine Seibold-Vorlage über links schob er über die Linie. 160417_tsg-dollnst-II-02Den 4:0 Halbzeitstand markierte Tobias Koch: Michael Rusam schickte John Meister auf außen, dessen punktgenaue Flanke fand den völlig blanken Tobias Koch, der per Kopf einnickte.

Nach dem Seitenwechsel ließ es die TSG etwas ruhiger angehen, die Laufbereitschaft wurde weniger und Dollnstein kam zu ein zwei Torchancen, zudem hatte die TSG zwischenzeitlich leichte Probleme in der Vorwärtsbewegung.

Doch ab der 60. Spielminute lief es wieder wie geschmiert, über links wirbelten die starken Veyis Geyik und Kapitän Christopher Seibold, die einen überragenden Doppelpass spielten und Geyik zum 5:0 vollstreckte. Auch Selvir Alic und Arbnor Kololli spielten eine tolle Kombination im 16er, Alic zog ab und nur knapp links vorbei. Seibold zirkelte über links eine Flanke auf Egzon Rraqi, dessen Kopfball lenkte der DJK-Keeper mit einem starken Reflex über die Latte. In der nächsten Aktion verwandelte Seibold nach Foul an Arbnor Kololli den fälligen Freistoß aus 20-25 Metern zum 6:0 (75.). Dann ging es mal wieder über rechts: Michael Rusam steckte hervorragend durch zum mitgelaufenen Daniel Botos, dessen butterweiche Flanke setzte Tobias Koch per Kopf einen Hauch am zweiten Pfosten vorbei. Wenige Minuten später dasselbe Bild: Arbnor Kololli schickte Michael Rusam auf rechts, der erneut mit dem „perfekt getimten“ Pass durch die Gasse auf Daniel Botos, dessen Hereingabe grätschte Egzon Rraqi über die Linie zum 7:0 Endstand (85.). Kurz vor Schluss vereitelte Michael Thomas die beste DJK-Chance, als ein Dollnsteiner allein auf Hüseyin Palta zuging, nahm Thomas ihm im Sprintduell über 5 Meter ab und „spitzelte“ den Ball mit einer beherzten Grätsche zur Ecke.




Big Points für die SFB-Frauen

(SFB) Im Abstiegskampf haben die Sportfreunde Bieswang gegen den Tabellennachbarn Gnotzheim einen wichtigen 3:0-Sieg eingefahren und konnten damit die „rote Laterne“ wieder abgeben.

Bereits in der ersten Minute ging ein Schuss von Leonie Schmidt nur knapp am gegnerischen Tor vorbei. Bieswang machte von Anfang an Druck und dominierte die Partie. In der 4. Minute ging die Elf um Trainer Wolfgang Schmidt mit 1:0 in Führung.150913_sfb-f-brotsw-03Einen Direktschuss von Kapitänin Lena Schmidt konnte die Gnotzheimer Torfrau zwar noch parieren, doch Leonie Schmidt staubte zum Führungstreffer ab. Bieswang spielte weiterhin nur auf ein Tor. Schon in der 14. Minute erhöhten die Sportfreunde auf 2:0; eine gut getretene Ecke von Lena Schmidt landete bei Anna-Lena Gruber, die den Ball im Gewusel ins Tor wuchtete. Die Abwehr um Tamara Kastenhuber ließ kaum etwas zu und Torfrau Damaris Schiesl hielt ihren Kasten sauber.

Auch im zweiten Durchgang war Bieswang weiter am Drücker und drängte auf das 3:0. Ines Wenninger und Leonie Schmidt hatten gute Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. In der 63. Minute machte Bieswang dann den Sack zu. Hanna Schmidt steckte den Ball mit einem sehenswerten Pass zu Ines Wenninger durch, die sich gegen mehrere Gegenspielerinnen durchsetzte und den Ball an der Keeperin vorbei ins Tor schob. Gnotzheim hatte keine richtige Torchance, denn die Defensivarbeit der Bieswanger Mannschaft war souverän. Nach einer Hereingabe von Leonie Schmidt hatte Hanna Schmidt sogar noch die Chance auf 4:0 zu erhöhen, scheiterte aber an der Gnotzheimer Torfrau. Durch den hochverdienten Sieg gelang es den Bieswangerinnen, den letzten Tabellenplatz zu verlassen.

Am kommenden Sonntag, 24. April, spielen die Sportfreunde um 17 Uhr zuhause gegen den DSC Weißenburg.

Es spielten: Damaris Schiesl, Jenny Jakob, Tamara Kastenhuber, Lina Grimm, Lena Schmidt, Marisa Haub, Sabine Stettinger, Ines Wenninger, Hanna Schmidt, Anna-Lena Gruber, Leonie Schmidt, Dorothea Stadelbauer, Annika Bloß, Julia Jakob und Melina Michel.




Pfiffige Aktion für die Kindergärten

Das Bräustüberl in der Pappenheimer Beckstraße wartet jetzt mit einer innovativen  Idee zugunsten der Pappenheimer Kindergärten auf.

„Beim Essen Kinderinteressen nicht vergessen!“  Unter diesem Motto startet Christian Osterkamp mit dem Bräustüberl in Pappenheim eine Aktion für die Pappenheimer Kindergärten.
Für jedes Essen ab 5 Euro, das im Lokal und auch über den Lieferservice außer Haus verkauft wird, spendet das Bräustüberl 1 Euro für die Kindergärten in Pappenheim.
„Im gesamten Monat Mai wandert pro Essen ab 5 Euro, 1 Euro in einen Spendenpott. Der Erlös wird an unsere 4 Pappenheimer Kindergärten gehen“, teilt Christian Osterkamp mit.

Von der originellen Spendenaktion werden zu gleichen Teilen bedacht:
Der Evangelische Kindergarten „Unterm Regenbogen“ Pappenheim,
Der Katholische  Kindergarten „St. Martin“ Pappenheim
Der Städtische  Kindergarten „Rasselbande“ Bieswang
Der Evangelische Kindergarten Neudorf

Die Spendenaktion ist auch auf der
[facebookseite Bräustüberl-Pizzaschmiede Pappenheim ]
nachzulesen und kann dort geliked, geteilt und kommentiert werden.




Gauschießen in Pappenheim eröffnet

Im Schützenhaus des Privilegierten Schützengesellschaft 1491 Pappenheim Am Lachgartenweg wurde jetzt das 73. Gauschießen eröffnet. Bei einem Festakt zur Eröffnung des Wettbewerbs gab Schirmherr Dr. Albrecht von und zu Egloffstein den ersten Schuss des Wettbewerbs ab. Martin Lotter aus Langenaltheim gewann mit einem 214Teiler die Eröffnungsscheibe.

160417-psg-eroeffnung-02Auf eine 525-jährige Vereinsgeschichte kann die Privilegierte Schützengesellschaft 1491 Pappenheim (PSG) in diesem Jahr zurückblicken. Das ist ein Grund zum Feiern. Denn ein Verein über mehr als ein halbes Jahrtausend aktiv und im Zentrum der Gesellschaft zu halten ist eine beeindruckende Leistung. Diese wird von dem Vereinsverantwortlichen auch mit der Ausrichtung des diesjährigen Gauschießens für den Schützengau Weißenburg eindrucksvoll unterstrichen.

Zur Eröffnung des 73. Gauschießens konnte Robert Deffner, der 1. Schützenmeister der PSG die Abordnungen der mehr als 30 Vereine des Schützengaus, allen voran Gauschützenmeister Werner Müller begrüßen.

Am Tisch der Ehrengäste konnte Deffner Schirmherrn Dr. Albrecht Graf von und zu Egloffstein mit Gräfin Desireé, Stadtpfarrer Jürgen Poppe, Landratstellvertreter Peter Krauß und  1. Bürgermeister Uwe Sinn willkommen heißen. Zeugnis einer tiefen Freudschaft lieferte die Abordnung des Patenvereins der  Eißendorfer Schützen, die zur  Eröffungsfeier eigens aus Hamburg angereist war.

160417-psg-eroeffnung-05Mit einem Blick in die Historie zitierte der 1. Schützenmeister aus der Gründungsurkunde aus dem Jahre 1491, wonach vier Pappenheimer „ …. nach dem Willen Gottes zum Lob und Ehren der Gottesmutter Maria und des heiligen Sebastian und zu Hilf und Trost unserer Vorfahren und Nachkommen eine Bruderschaft der Armbrust und Büchsenschützen gründen.“ Von den Schießscheiben der damaligen Zeit wusste Robert Deffner zu berichten, dass diese damals Fassböden waren, in deren Mitte ein Nagelkopf das Zentrum und gleichermaßen den Null-Teiler der damaligen Zeit markierte.

Verein schon wesentlich älter
Einen Blick in die Historie tat auch Dr. Albrecht Graf von und zu Egloffstein als Schirmherr des 73. Gauschießens in Pappenheim. Man würde viele Jubiläen feiern, bei denen das gefeierte Alter von der Jahreszahl her nicht zutrifft. So sei es bei der 1200-Jahrfeier der Stadt Pappenheim gewesen, so ist es sicherlich auch bei der Privilegierten Schützengesellschaft 1491 Pappenheim. „Wir können davon ausgehen, dass es für den Bestand der Schützengesellschaft eine wesentlich ältere Geschichte gibt“, stellte Graf Egloffstein fest. Das sei aber nicht dokumentiert. In der Gründungsurkunde sei das Jahr 1491 genannt, was dann zur Startjahr der Laufzeitberechnung für die Jubiläen wurde.

Größten Respekt zollte Graf Egloffstein dem Verein zu seiner langen Geschichte. Nach seiner Einschätzung liege die bis heute erfolgreiche Vereinsarbeit zum einen in dem klug eingesetzten ehrenamtlichen Engagement und der Anpassungsfähigkeit im Laufe der Jahrhunderte.

Wir brauchen ein Ziel
Man braucht ein Ziel im Leben. Diesen Satz stellte Stadtpfarrer Jürgen Poppe in dem Mittelpunkt seines Grußwortes. Erst das Ziel vor Augen mache das Leben lebenswert. Dazu brauche es auch eine Gemeinschaft, die eine Entfaltung des Menschen erst möglich mache. Das gemeinsame Ziel bei den Schützen liege auf der Hand und wie im alltäglichen Leben gehe auch hier mal ein Schuss daneben. Mit einem Segen wünschte Stadtpfarrer Poppe dem 73. Gauschießen einen erfolgreichen und unfallfreien Verlauf.

Als Vereinsmitglieder hatten Landratstellvertreter P160417-psg-eroeffnung-04eter Krauß und 1. Bürgermeister Uwe Sinn bei ihren Grußworten ein Heimspiel bei der Übermittelung ihrer Glückwünsche. Beide serklärten wie sie eigentlich durch die Eißendorfer Schützen aus Hamburg zum Pappenheimer Schützenverein gekommen seien.

Landrat und Bürgermeister dankten dem Verein für sein gesellschaftliches Engagement und betonten, dass die Stadt Pappenheim stolz sein könne, einen Verein mit solch tiefen historischen Wurzeln in der Stadt zu haben.

Während Peter Krauß regelmäßiger Gast beim Strohschießen ist, hat  Bürgermeister Sinn so manchen anderen Wettkampf mit dem 1. Schützenmeister Gerd Moje von den Eißendorfer Schützen aus Hamburg-Harburg ausgetragen. Und zwar hätten diese Wettkämpfe nicht am Tresen des Schießbahn sondern an jenem der Schnapsbar im Bierzelt mit wechselndem Gewinner stattgefunden.

Das griff auch Gerd Moje in seinem Grußwort auf und versprach eine Fortsetzung beim Pappenheimer Volksfest, zu dem Moje die Eißendorfer Schützen mit 60 bis 80 Mann ankündigte.

160417-psg-eroeffnung-03Eröffnungsscheibe
Die Ehrengäste, die Angehörigen des Schützenmeisteramtes und die Vertreter der Vereine des Schützengaus Weißenburg konnten beim  Anschießen ihre Schießkunst beweisen. Eröffnet wurde dieser Wettbewerb vom Schirmherrn.

Gewonnen hat die Eröffnungsscheibe Martin Lotter, Runden Wettkampfleiter von der Germania Langenaltheim mit einem 214 Teiler. Den 2. Platz belegte Ralf Bauer , 2. Gauschützenmeister (243Teiler) und auf Platz 3 konnte sich Bernd Weichselbaum von der Germania Emetzheim platzieren.

160405_psg-termineOffen für alle Bürger der Stadt
Für das 73. Gauschießen in Pappenheim wünscht sich die Privilegierte Schützengesellschaft 1491 Pappenheim eine rege Beteiligung. Das Schießen ist für alle Schützen des Schützengaus Weißenburg, alle Pappenheimer Ortsvereine, Gruppierungen und alle Bürger der Stadt Pappenheim. Für letztere wird es für den Gewinner eine Bürgerscheibe geben.

Für das Gauschießen in Pappenheim  sind bis zum 16. Mai 19 offene Schießtermine eingerichtet. Darüber hinaus werden Vereine und Gruppen ab 10 Personen Sondertermine für das Gauschießen angeboten. Für die Teilnehmer des Gauschießens stellt die Privilegierte Schützengesellschaft 1491 Pappenheim Preise im Gesamtwert von 10.000 Euro zur Verfügung.

Die Proklamation des Gauschützenkönigs und die Verteilung der Preise sind am Volksfestsonntag, den 24. Juli 2016 geplant. An diesem Tag wird es auch einen Festzug der Vereine des Schützengaus durch die Pappenheimer Altstadt geben.

Den aktuellen Stand des Gauschießens können sie auf der Internetseite der
[PSG Pappenheim verfolgen]




Wohnungseinbruch mitten am Tag

Am Freitag, 15. April, vormittags in der Zeit von 9.30 Uhr bis 12.45 Uhr brach ein dreister Dieb in ein freistehendes Einfamilienhaus in Solnhofen, Am Birkenhain, ein. Nachdem der Versuch die Haustür aufzubrechen, gescheitert war ist, ging der Einbrecher in den Garten und warf mit einem Stein das Fenster des Badezimmers ein. Im Haus wurden Schränke und Schubläden durchwühlt. Anschließend hat der Unbekannte das Gebäude wieder durch die Terrassentür verlassen.

Ein aufmerksamer Nachbar hat vermutlich den unbekannten Einbrecher gesehen. Demnach dürfte es sich um einen ca. 25jährigen Mann mit Rucksack und Mütze handeln. Dieser Mann hatte ein südl. Aussehen. In der Nähe des Tatortes war ein geparkter weißer Kleinbus mit Augsburger Kennzeichen und Firmenaufschrift aufgefallen. In diesem soll eine Person mit dunklen Haaren gesessen sein.
Das Fachkommissariat der Kripo Ansbach hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Es wird gebeten, sachdienliche Hinweise an die Polizeiinspektion Treuchtlingen zu melden.

 




Hund bringt Radfahrer zu Sturz

Am Dienstag, 12.04.2016, gegen 16.20 Uhr, ereignete sich in Treuchtlingen auf der Verbindungsstraße zwischen Kohl- und Lehnleinsmühle ein Verkehrsunfall, bei dem ein 40 Jahre alter Radradfahrer leicht verletzt wurde. Dem Treuchtlinger, der mit seinem Fahrrad unterwegs war, rannte ein Hund nach, der ihn in das linke Hosenbein biss und dabei zu Sturz brachte. Dabei wurde der 40-jährige leicht verletzt. Gegen den Hundehalter wurde von der Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.