Spinning-Marathon in den Frühling

Das Pappenheimer Gesundheitszentrum Giesen ist jetzt mit einem Spinning-Marathon zugunsten der Grundschule Pappenheim-Solnhofen in den Frühling gestartet. Weitere Frühlingsprogramme werden wieder angeboten. Jonas Giesen ist einziger Mastertrainer Bayerns.

Mit einer offenen Benefizaktion ist das Gesundheitszentrum Giesen in den Frühling gestartet. Der erste dreistündige Spinning Marathon stand am Samstagnachmitttag als Einzelveranstaltung eines reichhaltigen Angebots auf dem Programm. Jeder Teilnehmer konnte für eines der 12 Räder Zeiten buchen. Einzige Voraussetzung war, dass jeder Radler pro gefahrene Stunde eine Spende für Sporteinrichtungen an der der Grundschule Pappenheim-Solnhofen zur Verfügung stellt. „Gemeinsam für einen guten Zweck“, gz_spinning-06das ist die Idee von Heinz Giesen, der das Gesundheitszentrum in der Schützenstraße betreibt. „Der Spaßfaktor soll dabei im Vordergrund stehen“, ergänzt Helga Giesen, die für die Radler immer wieder Verstärkung in Form von Fruchtspießen und kleinen Kuchenstücken anbietet. Sohn Jonas sorgt dafür, dass die Getränkeflaschen der Radler immer wieder gefüllt werden. Denn mehr als die Hälfte der Teilnehmer des Spinning-Marathons haben ein Rad über die gesamten drei Stunden gebucht. Dass die Motivation beim Spinning aufrecht erhalten wird, dafür sorgen mit Brigitte Dengler auch Ochsenfeld und Thomas Winhardt auch Eichstätt zwei sehr erfahrene Spinningtrainer. Sie blicken auf eine mehr als zehnjährige Erfahrung zurück und sind auch im laufenden Betrieb des Gesundheitszentrums als Spinningtrainer tätig. Das hohe Leistungsniveau das auf einem Heimtrainer kaum abgerufen werden kann gelingt beim Spinning viel leichter durch Gruppendynamik, Moderation und Musik.“ Wichtig ist die Balance der körperlichen Leistung“, erklärt Thomas Winhardt. Damit nicht zu viel aber auch nicht zu wenig Leistung abgerufen wird, ist ein Pulsmesser beim Spinning die Norm.

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Familie Giesen: „Wir finden das passende Training für jedes Alter“

Die körperliche Leistungsfähigkeit als Grundlage eines gesunden Körpers ist die Grundphilosophie des Gesundheitszentrums Giesen, für die die gesamte Familie mit ihrem Team eintritt. „Unser Training passt zu jedem Alter“ stellt Heinz Giesen fest, der größten Wert auf eine qualifizierte und umfangreiche Fortbildung seiner Mitarbeiter legt. Leuchtendes Beispiel ist sein Sohn Jonas, der im Dr.-Gottlob-Institut Stuttgart kürzlich zum Mastertrainer ausgebildet wurde. Damit ist Jonas Giesen deutschlandweit einer von zwei Mastertrainern. Der Trainingsplan wird bei ausführlichen Einzelgesprächen mit dem Trainingsteilnehmer ganz individuell eingestellt und auch immer wieder angepasst. „Wir finden das passende Training für jedes Alter“, verspricht Heinz Giesen und unterstreicht, dass gerade für ältere Menschen dieses Training für die körperliche Fitness wichtig ist. Im Trainingsplan werden auch individuelle Haltungsschäden berücksichtigt und körperliche Defizite durch das angepasste Training abgebaut.

Durch die Verbindung von therapeutischer Abteilung und Trainingsbereich werden im Gesundheitszentrum Giesen Therapie und Training mit einem gezielten und individuellen Training unter medizinisch-therapeutischen Gesichtspunkten umgesetzt.

[Die gesamte Angebotspalette im Gesundheitszentrum Giesen finden Sie hier … ]




Trinkwasser von hoher Qualität

In diesen Zeiten ist es wohltuend auch einmal etwas durchwegs positives aus der Pappenheimer Stadtratssitzung berichten zu können. Stadtrat Günther Rusam, der auch der technische Geschäftsführer der Pappenheimer Wassergewinnungs- und -versorgungs GmbH ist, konnte optimale Bedingungen für die Wasserkunden aufzeigen.

Die Wassergewinnungs- und -versorgungs GmbH Pappenheim und Umgebung besteht aus den drei Gesellschaftern Wasserzweckverband links und Wasserzweckverband rechts der Altmühl und der Stadt Pappenheim. Die GmbH versorgt rund 10.000 Menschen in der Region mit Trinkwasser Wasser aus zwei Brunnen beim Pappenheimer Wasserwerk und dem Brunnen in Esslingen.

Im Vergleich zum Jahr 2012 hat die Pappenheimer „Wasser -GmbH“ im Jahr 2013 rund 60.100 Kubikmeter mehr Wasser an die Kunden abgegeben. Hierzu wurden aus den beiden Brunnen am Pappenheimer Wasserwerk 498.848 Kubikmeter und aus dem Esslinger Brunnen 129844 Kubikmeter Trinkwasser gefördert. Zur Verteilung des Trinkwassers unterhalten die Wasserversorger in Pappenheim vier Hochbehälter (Weinberg, Stöß, Zimmerner Berg und Mühlberg). Die Wassergruppe links der Altmühl unterhält in Bieswang, Rothenstein und Osterdorf Wassertürme und einen Hochbehälter bei Dietfurt. Die Gruppe rechts der Altmühl hat Hochbehälter in Solnhofen und Langenaltheim.

Für den Fall technischer Störungen ist auch eine Notversorgung mit Trinkwasser sichergestellt. In Pappenheim ist die Notversorgung durch eine Ringleitung sichergestellt und die Wasserzweckverbände haben einen Anschluss an den Brunnen in Esslingen bzw. an die Wasserversorgung der Stadt Monheim.

Bei regelmäßigen Untersuchungen durch das Wasserwirtschaftsamt wird die Trinkwasserqualität ständig kontrolliert und kann einen außerordentlich hohen Qualitätsstandart ausweisen. Und nach wie vor kann das Pappenheimer Trinkwasser so genossen werden wie es gefördert wird. Es bedarf also keine Aufbereitung durch Chlor oder ähnliche Zusatzstoffe.

[Die aktuellen Werte des Pappenheimer Trinkwassers finden Sie hier … ]




Gesund durch den Winter

Holger Wenzel, Betreiber der Pappenheimer Schlossapotheke wird im Haus des Kunst und Kulturvereins Klosterstraße 14 bei einem Vortrag erklären, wie man auch ohne Antibiotika Erkältungskrankheiten bekämpfen und sich bei ersten Symptomen einer Erkältung oder Grippe mit pflanzlichen Alternativen schützen kann.

Kratzen im Hals – Geschwollene und druckempfindliche Lymphknoten – erhöhte Temperatur und Fiebergefühl – Kribbeln in der Nase – Abgeschlagenheit – Frösteln – Kopf- und Gliederschmerzen – alles bekannte Symptome einer beginnenden Erkältung oder einer Grippe. Was soll und kann ich dagegen tun? Wie kann man sein Immunsystem stärken? Was ist zu beachten, wenn ein Antibiotikum nötig wird?

Auf diese Fragen wird Apotheker Holger Wenzel, Pappenheim eine Antwort geben.

Freitag, den 28.11.2014 um 19:00 Uhr
im Haus des Kunst und Kulturvereins
Klosterstraße 14, 91788 Pappenheim.

Der Eintritt ist frei! Spenden werden erbeten.




Petition zum Bayerischen Reinheitsgebot wurde abgelehnt

Der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Schuster besucht Brauerei Felsenbräu in Thalmannsfeld die sich an der Petition zur Erhaltung des Bayerischen Reinheitsgebots – ohne gentechnisch veränderte Zusatzstoffe – eingesetzt hatte. Die Petition wurde in der Plenarsitzung des Bayerischen Landtags abgelehnt.

141121_reinheitsgebot01Vor wenigen Wochen hat die Bayerische Bierkönigin Tina Christin-Rüger gemeinsam mit vielen Privatbrauereien eine Petition gegen gentechnisch veränderte Zusatzstoffe in Bier gestartet. Ziel ist es, das Bayerische Reinheitsgebot aus dem Jahr 1516 so auszuweiten, dass es den Einsatz von Gentechnik ausschließt. Bislang ist ein Anteil von 0,9 Prozent gentechnisch veränderten Zusatzstoffen in Bier erlaubt. Die Petition wurde von der CSU auf der Plenarsitzung des Bayerischen Landtags am 04.11.2014 abgelehnt.

Die Brauerei Felsenbräu, die der SPD Landtagsabgeordnete Stefan Schuster besuchte, ist einer der Unterstützer der Petition. Braumeister Glossner zeigte dem Abgeordneten stolz seinen Betrieb, der nicht nur vollkommen auf Gentechnik verzichtet, sondern bei der Produktion gänzlich auf regenerative Energien setzt. Der Betrieb hat es so weit gebracht, dass Familie Glossner sich rühmen kann stolze 98 % der Energie mit der Solaranlage und anderen regenerativen Energieträgern selbst zu erzeugen. Diese Mühe hat ihrem Bier das Prädikat „Solarbier“ eingebracht. Mit der Hackschnitzelanlage hat der Brauer sogar ein eigenes, kleines Fernwärmenetzwerk in Thalmannsfeld errichtet.

„Ich bin beeindruckt, wie nachhaltig in diesem Betrieb gearbeitet wird. Brauereien wie diese halten das bayerische Reinheitsgebot wirklich noch hoch.“ Stellte Schuster nach seinem Besuch in der Solarbrauerei fest. „Es ist ein Unding der CSU die Petition der Bierkönigin nicht zu unterstützen. Gerade wenn ich hier sehe, wie viel Mühe sich bayerische Brauer geben, die Reinheit unseres Bieres zu erhalten, verstehe ich nicht, wie sich die selbst ernannte „Bayernpartei“ sperren kann, das urbayerische Reinheitsgebot auf die Höhe der Zeit zu bringen und so zu bewahren.“ ärgert sich der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete.