Weihnachtsturnier der Tischtennisjugend in Pappenheim

In stimmungsvoller Atmosphäre fand 19.12.2025 das traditionelle Weihnachtsturnier der Tischtennis-Jugend des TV 1861 Pappenheim e.V. statt. Sechs junge Spieler traten gegeneinander an und zeigten zum Jahresabschluss noch einmal ihr ganzes Können – zur Freude aller Beteiligten.

Mit dabei waren Michel Dürnberger, Sinan Keßler, Erick Bauer, Levi Nacar, Joris Glöggler und Abdul Handawi, die im bewährten Modus „Jeder gegen jeden“ antraten. Gespielt wurde allerdings nicht wie gewohnt auf Gewinnsätze, sondern in einer besonderen Turnierform: Jede Partie ging bis 30 Punkte, wobei jeder einzelne Zähler in die Gesamtwertung einfloss. So blieb es selbst in bereits entschiedenen Spielen spannend, denn jeder Punkt konnte am Ende über die Platzierung entscheiden.

Nach insgesamt fünf Spielrunden konnte sich Erick Bauer mit der perfekten Ausbeute von 150 Punkten an die Spitze setzen. Mit einer beeindruckenden Leistung verwies er Sinan Keßler, der 146 Punkte erreichte, auf den zweiten Platz. Das Podium komplettierte Joris Glöggler mit 134 Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgten Levi Nacar (126 Punkte), Michel Dürnberger (119 Punkte) und Abdul Handawi (77 Punkte).

Die Sieger durften sich über süße Preise freuen: Für Erick Bauer gab es den größten Schokoladenweihnachtsmann, während Sinan Keßler und Joris Glöggler mit etwas kleineren Exemplaren bedacht wurden. Auch die übrigen Teilnehmer gingen nicht leer aus – für alle gab es Leckereien als Anerkennung für Einsatz und Fairness.

Die abschließende Tabelle im Überblick:
1. Platz: Erick Bauer – 150 Punkte
2. Platz: Sinan Keßler – 146 Punkte
3. Platz: Joris Glöggler – 134 Punkte
4. Platz: Levi Nacar – 126 Punkte
5. Platz: Michel Dürnberger – 119 Punkte
6. Platz: Abdul Handawi – 77 Punkte

Das Weihnachtsturnier war nicht nur sportlich ein voller Erfolg, sondern zeigte auch den starken Teamgeist und die Freude am gemeinsamen Spiel innerhalb der Jugendabteilung. Ein gelungener Jahresausklang beim TV 1861 Pappenheim, der Vorfreude auf das kommende Jahr macht.

Titelfoto: TV Pappenheim

 

 

 




Turnverein Pappenheim bringt Sanierung der Turnhalle weiter voran

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 11. Dezember 2025 hat der Turnverein 1861 Pappenheim eine weitere wichtige Entscheidung für die geplante Sanierung seiner denkmalgeschützten Turnhalle getroffen. Die Mitglieder stimmten einstimmig für die Eintragung einer Grundschuld in das Grundbuch. Diese Eintragung ist notwendig, um ein zinsgünstiges Darlehen des Bayerischen Landessportverbands (BLSV) in Höhe von rund 132.750 Euro abzusichern.

Etwa 40 Mitglieder waren der Einladung in den Gasthof Zur Sonne gefolgt. Begrüßt wurden sie von Tino Ernst im Namen der Vorstandschaft. Unter den Anwesenden waren auch Architekt Clemens Frosch und Stadtrat Marcus Wurm, der seit Oktober 2025 als Beauftragter der Stadt dem Turnverein beratend zur Seite steht.

Architekt Clemens Frosch informierte die Versammlung über den aktuellen Zustand. Die bekannten Risse in den Außenwänden hätten sich nicht weiter vergrößert. Als Ursache für die Risse nannte Frosch erneut die unzureichende statische Konstruktion des Daches. Die gesamte Dachlast werde nicht durch das Gebälk, sondern durch die Bretterschalung getragen. Das führe zu seitlichem Druck auf die Außenwände. Aufgrund akuter Einsturzgefahr ist die Halle bereits seit April 2024 für den Sportbetrieb gesperrt.

Für Januar 2026 wird die Fertigstellung der überarbeiteten Statik erwartet. Danach sollen die Ausschreibungen für die Baumeister-, Zimmerer- und Gerüstarbeiten erfolgen. Die Vergabe ist für Februar oder Anfang März 2026 geplant. Ein Baubeginn könnte damit Ende März oder Anfang April 2026 erfolgen. „Wenn das Wetter mitspielt, könnte die Dachsanierung zum Jahresende 2026 abgeschlossen sein“, so Frosch.

Bevor die eigentlichen Arbeiten beginnen, wird der Turnverein den Sportboden mit einer massiven Abdeckung in Eigenleistung schützen. Anschließend soll das gesamte Dach abgenommen und ein Notdach errichtet werden.

Finanzierung vorgestellt

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme werden nach aktuellem Stand auf rund 728.300 Euro beziffert. Hinzu kommen voraussichtlich weitere 45.000 bis 50.000 Euro für die Zwischenfinanzierung. Die Vorstandschaft legte den Mitgliedern einen Finanzierungsplan vor, der in Eigenmittel, Zuschüsse und Fremdfinanzierung gegliedert ist.

Nach aktuellem Stand stehen Eigenmittel in Höhe von 75.000 Euro zur Verfügung. Bei den Zuschüssen gibt es noch einige ausstehende schriftliche Bestätigungen. Dennoch zeichnen sich durch die engagierte Arbeit von Kassenwartin Regine Halbmeyer gute Aussichten auf weitere Fördermittel ab. Bereits gesichert ist ein Zuschuss in Höhe von 100.000 Euro aus der Städtebauförderung, den die Stadt Pappenheim beantragt hatte (siehe Bericht im Pappenheimer Skribenten vom 10.11.2025).

Der größte Zuschuss in Höhe von 311.350 Euro ist vom Bayerischen Landessportverband vorgesehen. Dieser Betrag steht unter dem Vorbehalt, dass entsprechende staatliche Mittel zur Verfügung gestellt werden. Um die Auszahlung über eine Bank zwischenfinanzieren zu können, hat der Stadtrat bereits am 23.10.2025 in einem einstimmigen Beschluss die Übernahme in Aussicht gestellt. Diese Absichtserklärung des Stadtrats, so erklärte Stadtrat Marcus Wurm bei der Versammlung des Turnvereins, soll bei der Sitzung des Stadtrats am 18.12.2025 mit einem Stadtratsbeschluss über die Zusicherung der Bürgschaft konkretisiert werden.

Zusätzlich zu diesem Zuschuss erwartet der Turnverein auch ein BLSV-Darlehen über 132.750 Euro. Dieses kann jedoch nur gewährt werden, wenn es durch eine Grundschuld abgesichert ist. Die dafür notwendige Eintragung im Grundbuch wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig beschlossen.

Im Grundbuch beim Amtsgericht Weißenburg wird dafür zur Absicherung des Staatsmitteldarlehens die erste Rangstelle für den BLSV eingetragen.

Weiterhin ist von der Versammlung einstimmig ein Beschluss gefasst worden, der dem Turnverein gestattet ein Darlehen in der genannten Höhe aufzunehmen.

Neue Mitglieder im Turnrat
Neben den Finanzierungsfragen stand auch die Neuwahl von zwei Turnräten auf der Tagesordnung. Nach dem Tod eines Turnrats und Verschiebungen innerhalb der Vorstandschaft beschloss die Versammlung einstimmig die Aufnahme von Tamara Schmidt und Felix Ernst in das Gremium.

Zum Abschluss der Versammlung gab es aus den Reihen der Mitglieder ein anerkennendes Lob für die Vorstandschaft. Besonders gewürdigt wurde der Einsatz von Regine Halbmeyer, die mit viel Ausdauer und Sachkenntnis den Finanzierungsplan aufgebaut hat.

 




Turnverein Pappenheim lädt zur wichtigen Mitgliederversammlung ein

Der Turnverein 1861 Pappenheim e.V. bittet seine Mitglieder am Donnerstag, den 11. Dezember 2025, zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in den Hotel-Gasthof Zur Sonne in Pappenheim. Beginn ist um 19:30 Uhr.

Hintergrund für die kurzfristig anberaumte Versammlung sind wegweisende Entscheidungen rund um die Sanierung der vereinseigenen, denkmalgeschützten Turnhalle auf der Lach. In der Tagesordnung nimmt dieses Thema breiten Raum ein. Neben der Vorstellung des aktuellen Planungsstandes geht es dabei vor allem um die Abstimmung über das weitere Vorgehen und die mögliche Eintragung einer Grundschuld zugunsten des Bayerischen Landessportverbandes (BLSV).

Auch eine Nachwahl für den Turnrat steht auf dem Programm. Darüber hinaus können bis spätestens 4. Dezember 2025 schriftlich eingereichte Anträge berücksichtigt werden.

Die Vereinsführung bittet um zahlreiches Erscheinen, da die geplanten Maßnahmen maßgeblich für die Zukunft des Turnbetriebs in Pappenheim sind. Vorsitzender Julian Sattler bedankt sich bereits im Vorfeld für das Interesse der Mitglieder und das damit verbundene Engagement.

 




Stadt Pappenheim stellt Turnhallen-Bürgschaft in Aussicht

Bei der jüngsten Bürgerversammlung in Pappenheim wurde deutlich, dass die Zukunft der historischen Turnhalle auf der Lach die Bürgerschaft und den Stadtrat bewegt. In einer nichtöffentlichen Sitzung am 23. Oktober 2025 hat das Gremium einstimmig beschlossen, dem Turnverein 1861 Pappenheim eine sogenannte Ausfallbürgschaft in Aussicht zu stellen. Diese könnte sich als zentrales Element zur finanziellen Rettung des Gebäudes erweisen.

Eine Turnhalle ohne Eigentum der Stadt
Ausgangspunkt der Diskussion war der Hinweis aus der Bürgerschaft, dass die Stadt Pappenheim selbst gar keine eigene Turnhalle unterhalten müsse. Umso bedeutender sei die Turnhalle auf der Lach, die sich seit ihrer Erbauung im Jahr 1907 im Besitz des Turnvereins befindet. Diese wurde über mehr als hundert Jahre vom Verein selbst betrieben und gepflegt. Bis zum Frühjahr 2024 war die Turnhalle noch rege in Benutzung, ehe statische Untersuchungen die gravierende Einsturzgefahr der Dachkonstruktion offenbarten. Seither ist die Halle gesperrt.

700.000 Euro für die Sanierung
Die nötige Sanierung der Halle wird nach den bisherigen Berechnungen rund 700.000 Euro kosten. Um diese Summe aufzubringen, bemüht sich der Turnverein seit nun bald zwei Jahren intensiv um Spenden, Zuschüsse, Fördergelder und Kredite. Unter anderem stellte der Bayerische Landes-Sportverband (BLSV) eine Förderung von rund 300.000 Euro als Zuschuss in Aussicht sowie ein Darlehen in Höhe von rund 133.000 Euro. Diese Mittel stehen allerdings bisher unter Vorbehalt, denn auch der BLSV ist auf staatliche Gelder angewiesen, bevor er diese auszahlen kann. Solange die Auszahlung der Fördermittelnicht gesichert ist, scheuen Banken eine Zwischenfinanzierung – und genau hier könnte die Stadt nun einspringen.

Bürgschaft mit Risiko – aber auch mit Signalwirkung
Laut dem Stadtratsbeschluss signalisiert die Stadt Pappenheim dem Turnverein, eine Bürgschaft für einen Zuschuss in Höhe zu 300.000 Euro zu übernehmen – also für den Fall geradezustehen, dass der BLSV die Zuschussgelder nicht an den Turnverein ausbezahlt.
Bürgermeister Florian Gallus machte bei der Bürgerversammlung deutlich, dass es sich dabei nicht um eine leichte Entscheidung gehandelt habe. „Wir lehnen uns da ganz schön weit aus dem Fenster“, erklärte er den überraschten Zuhörerinnen und Zuhörern. Sollte die vorbehaltliche Förderzusage des BLSV nicht eingehalten werden, müsste die Stadt im Ernstfall für den Betrag einspringen. Dennoch sei man sich der Verantwortung bewusst. Immerhin gehe es nicht nur um ein Gebäude, sondern um ein zentrales Stück Pappenheimer Sport- und Vereinsgeschichte – und um eine Perspektive für den Breitensport in der Stadt.

Von der Theorie zur Praxis
Noch im Mai 2025 hatte Bürgermeister Gallus bei der Jahreshauptversammlung des Turnvereins darauf hingewiesen, dass Kommunen grundsätzlich keine Bürgschaften übernehmen dürften. Doch bei genauerer Prüfung der Rechtslage wurde klar, dass dies im konkreten Fall einer Sportfördermaßnahme rechtlich möglich ist.

Zusätzlich zur in Aussicht gestellten Bürgschaft hat die Stadt dem Verein bereits 100.000 Euro aus Mitteln der Städtebauförderung ermöglicht. Der Einsatz von Stadtrat und Verwaltung sei laut Gallus damit keineswegs nur „mit Worten“, sondern auch finanziell und organisatorisch klar erkennbar.

Planer und Verein stehen in den Startlöchern
Der Turnverein wünscht sich sehr, gemeinsam mit Architekt Clemens Frosch nun rasch in die nächste Phase eintreten zu können. Ziel ist es, bald die Ausschreibungen auf den Weg zu bringen, um möglichst im kommenden Jahr mit den ersten Bauarbeiten beginnen zu können. Die Bürgschaft könnte sich hierbei als entscheidender Hebel erweisen, um die letzten Finanzierungshürden zu überwinden.

Dass in benachbarten Gemeinden ähnliche Bürgschaften bereits erfolgreich zur Anwendung kamen, nährt die Hoffnung, dass auch Pappenheim mit diesem Schritt einen gangbaren Weg eingeschlagen hat. Stadtrat Marcus Wurm wird künftig als Bindeglied zwischen Stadt und Verein fungieren und die Entwicklung eng begleiten.

Ob und wann die Turnhalle auf der Lach wieder genutzt werden kann, hängt nun davon ab, wie rasch sich der finanzielle Rahmen schließen lässt. Doch mit dem Stadtratsbeschluss ist ein wichtiger Meilenstein erreicht – und ein Zeichen gesetzt, dass die Stadt Pappenheim bereit ist, Verantwortung für die sportliche Infrastruktur zu übernehmen.

 




Neuer Line-Dance-Kurs beim Turnverein Pappenheim

Der Turnverein 1861 Pappenheim erweitert sein Angebot und startet mit einem neuen Line-Dance-Kurs für Anfänger. Los geht es am Mittwoch 29. Oktober 2025 um 18 Uhr im Gymnastikraum der Grundschule Pappenheim.

Line Dance liegt voll im Trend. Die Tänze werden in Reihen und Formationen getanzt – ohne Tanzpartner, dafür mit viel Bewegung, Rhythmus und guter Laune. Der Kurs richtet sich an alle, die etwas Neues ausprobieren möchten, unabhängig von Vorkenntnissen oder Alter.

Anmeldung ist ab sofort ausschließlich telefonisch bei Hanne Grillmeier unter 0160 / 8740503 möglich.

Kosten:
Nichtmitglieder zahlen bis zum Jahresende 2025 einmalig 20 Euro für die Teilnahme.
Ab 2026 ist die Teilnahme über eine Vereinsmitgliedschaft möglich, der Jahresbeitrag beträgt 58 Euro.

Der Turnverein Pappenheim lädt alle Interessierten herzlich ein, hineinzuschnuppern und die Freude am Line Dance für sich zu entdecken.




Absage der Herbstwanderung des Turnvereins Pappenheim

Der Turnverein 1861 Pappenheim hat die diesjährigen Herbstwanderung, die am Samstag, 18. Oktober 2025 geplant war, abgesagt.
Grund hiefür sind kurzfristiger Zugausfälle sowie einiger Absagen von bereits angemeldeten Teilnehmer, teilt der Turnverein mit.

 

 




Der Hoffnung für die Turnhalle neues Leben eingehaucht

Am Mittwoch, den 27. August 2025, fand vor der seit April 2024 gesperrten, denkmalgeschützten Turnhalle des Turnvereins auf der Lach ein weiterer Gesprächstermin zwischen Vertretern des Turnvereins Pappenheim und der Politik statt. Ziel war es, die Möglichkeiten zur Finanzierung der dringend erforderlichen Sanierung des Gebäudes weiter auszuloten.

An dem Termin nahmen die Landtagsabgeordneten Wolfgang Hauber, der Stimmkreisabgeordnete der Freien Wähler, und Bernhard Heinisch, sportpolitischer Sprecher der Freie-Wähler-Landtagsfraktion und Mitglied im Landessportbeirat, Bürgermeister Florian Gallus sowie die Vorstandsmitglieder des Turnvereins Pappenheim, Regine Halbmeyer und Carlo Enser, teil.

Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stand die Frage, wie die Sanierung der Halle, deren baulicher Zustand eine Nutzung seit über einem Jahr ausschließt, finanziert werden kann. Bereits im Frühjahr 2024 hatte ein Gutachten gravierende Mängel in der Tragfähigkeit der Dachkonstruktion festgestellt. Seither ist der reguläre Sportbetrieb eingestellt.

Der Termin ging auf eine Bürgersprechstunde mit MdL Wolfgang Hauber zurück, bei der die Kassenwartin des Vereins Regine Halbmeyer gemeinsam mit Ingrid Krause das Anliegen des Vereins vorgestellt hatte. Von Beginn an sind die beiden im Bemühen um die Finanzierung der Turnhallensanierung die tragenden Säulen.

„Herr Hauber war sehr aufgeschlossen und hat versprochen, mit MdL Heinisch, der sportpolitischer Sprecher ist, zu einem Ortstermin zu kommen“, heißt es in einer Mitteilung des Turnvereins.

Im Rahmen des Treffens wurden den Abgeordneten die baulichen Schäden an der Dachstatik sowie zunehmende Risse in den Außenwänden erläutert.

Vor allem aber wurde auf die aktuelle Problemlage bei der Finanzierung eingegangen, die dem Verein auf den Nägeln brennt. Zwar sei dem Turnverein durch den Bayerischen Landessportverband (BLSV) eine hohe Förderung grundsätzlich in Aussicht gestellt worden, diese sei jedoch mit einer Vorbehaltsklausel versehen. Durch diesen Vorbehalt könne die Sparkasse keine Zwischenfinanzierung bis zur Auszahlung der Fördermittel leisten.

Beide Abgeordneten erklärten, das Problem zu kennen, und sagten dem Verein ihre Unterstützung zu. Weitere Gespräche mit dem BLSV und der beteiligten Bank sind geplant. Ziel ist es, verbindliche Angaben zum Auszahlungstermin der Fördermittel zu erhalten, um darauf aufbauend die Voraussetzungen für eine Zwischenfinanzierung und einen Baubeginn zu schaffen.

Der Turnverein bedankt sich in einer Meldung bereits jetzt bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern – in der Hoffnung, dass die Turnhalle bald wieder ein Ort für Sport, Gemeinschaft und gelebte Tradition in Pappenheim wird.




Pappenheim schickt das Sauglück nach Hamburg

Was wäre das Altmühlfest ohne die alljährliche Sauverlosung? Auch in der Neuauflage der Neuauflage des Volksfestes durfte dieser besondere Programmpunkt nicht fehlen  und brachte in diesem Jahr wieder einmal eine Besonderheit mit sich. Der Hauptpreis wanderte weit über die Altmühl hinaus – bis in die Freie und Hansestadt Hamburg.

Früher einmal wurde auf dem Festplatz tatsächlich eine lebendige Sau verlost, die man in einem Verschlag neben dem Glückshafen bestaunen konnte. Heute geht es etwas tierfreundlicher zu – verlost wird ein 250-Euro-Gutschein der Metzgerei Wörlein. Gespendet hatte diesen Preis heuer die Firma Krause Präzisions-Kokillenguss GmbH aus Bieswang.
Traditionell findet die Ziehung der Gewinne immer kurz vor dem großen Abschlussfeuerwerk im Festzelt statt und sorgt jedes Mal für Spannung. Bleibt der Gewinn diesmal in Pappenheim oder geht er an einen der zahlreichen Gäste aus der Region? Oder, wie in diesem Jahr, sogar noch weiter?

Denn das große Los mit der Nummer 1496 ging nach Hamburg-Harburg, genauer gesagt an Andrea Schröder von den Eißendorfer Schützen. Die Schützengemeinschaft pflegt seit Jahren eine freundschaftliche Patenschaft mit der Privilegierten Schützengesellschaft Pappenheim und war beim diesjährigen Altmühlfest besonders aktiv: Ob beim Festumzug, dem Tauzieh-Wettbewerb oder dem Backtrogrennen, die norddeutschen Gäste waren mit vollem Einsatz dabei. Andrea Schröder, die glückliche Gewinnerin des Hauptpreises, ist zudem die Frau des amtierenden Schützenkönigs aus Hamburg-Eißendorf. Dieser wiederum hatte sich beim Backtrogrennen als Kommandant des „Hamburger U-Boots“ einen Platz in den Herzen der Zuschauer erpaddelt.

Über 2.600 Lose verkaufte der Turnverein 1861 Pappenheim während der Festtage. Ein stolzes Ergebnis, das nicht nur für Spannung sorgte, sondern auch einem guten Zweck dient. Die Erlöse fließen in die dringend notwendige Sanierung des Turnhallendaches.

Für die Glücksmomente bei der Ziehung sorgte in diesem Jahr der 11-jährige Bogensportler Emilian Rapljenovic, seines Zeichens amtierender bayerischer Meister in der Klasse Schüler B (Compound), der als Glückbringer die Lose aus der Trommel zog. Unterstützt wurde er dabei von Felix Ernst, der die Lose prüfte und an den 1. Vorsitzenden Julian Sattler zur Verkündung übergab.

Auch abseits des Hauptpreises warteten attraktive Gewinne auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Einkaufsgutscheine, Dekoartikel, Fahrradzubehör, hochwertige Sachpreise und sogar ein Sonnenschirm wechselten ihre Besitzer.

„Wir sind überwältigt von den großzügigen Spenden der Geschäftsleute“, sagt Regine Halbmeier die Kassiererin des Turnvereins, die sich ja bekanntermaßen auch um die Finanzierung der einsturzgefährdeten Turnhallendaches großes leistet.

Aus diesem Grund ist es dem Turnverein 1861 Pappenheim auch ein besonderes Anliegen sich bei den Spendern zu bedanken, die die Sauverlosung mit so vielen wertvollen Preisen beschenkt haben.

Ein herzliches Dankeschön geht an:

Allianz Versicherung Wurm Marcus

Café Hotel Krone
EDEKA PfallerElektro Dengler
Fahrschule Blitz
Felsner Haustechnik GmbH & Co. KG
Friseur Dieter Knoll

Friseur Edel, Inh. Silke Reuß
Gasthaus Zum Lindenwirt
Gasthof „Zum Hollerstein“
Hotel-Gasthof zur Sonne
Kfz Wolfshöfer Göhren
Krause Präzisions-Kokillenguss GmbH

Maritas Art Café
Metzgerei Wörlein
Päckert’s Trachten- und Landhausmoden

Praxisgemeinschaft Dres. Ehrlicher
Schindler Gartenmöbel
Schloss Apotheke
Schreibwaren Windisch
Stadtwerke Pappenheim GmbH

Steil Energie GmbH
Webpire
Zweirad Schleußinger

Mit einem Augenzwinkern kann man als Fazit sagen: Das Pappenheimer Sauglück macht auch an der Elbe glücklich. Und ganz nebenbei zeigt sich einmal mehr, wie weit der gute Ruf des Altmühlfestes reicht – bis nach Hamburg und vielleicht sogar noch darüber hinaus.




Tischtennis-Nachwuchs im Turnverein Pappenheimer zeigte Talent

Mit zwei Testspielen gegen die Jugendmannschaften des 1. FC Markt Berolzheim-Meinheim hat die Jugendabteilung des TV 1861 Pappenheim e.V. einen engagierten Einstand in die Vorbereitungsphase zur neuen Tischtennissaison gegeben. Unter der Leitung von Trainer Johannes Kessler zeigten die jungen Spielerinnen und Spieler sowohl Kampfgeist als auch Teamzusammenhalt – ein Zeichen der erfolgreichen Nachwuchsarbeit beim Pappenheimer Traditionsverein.

Die 1. Jugendmannschaft des TVP ließ in ihrer Begegnung mit der ersten Mannschaft der Gäste wenig Zweifel an ihrer Stärke aufkommen: Mit einem souveränen 8:2-Erfolg überzeugten Michel Dürnberger, Sinan Kessler, Joshua Wenzel und David Wenzel nicht nur durch spielerisches Können, sondern auch durch eine geschlossene Mannschaftsleistung. Früh in der Partie setzten sie sich ab und ließen ihren Gegnern kaum Raum zur Entfaltung.

Auch wenn die 2. Jugendmannschaft im anschließenden Spiel gegen ein starkes Team aus Berolzheim eine 0:10-Niederlage hinnehmen musste, war von Resignation keine Spur. Rinat Razakov, Paul Kaus und Abdul Handawi hielten tapfer dagegen und sammelten wichtige Spielpraxis. Trainer Johannes Kessler zeigte sich trotz des Ergebnisses zufrieden mit dem Auftritt seiner jungen Schützlinge: „Die Jungs haben alles gegeben. Am Ende hat einfach das nötige Quäntchen Glück gefehlt. Für viele war es das erste Spiel auf diesem Niveau – und dafür haben sie sich wirklich gut geschlagen.“

Der Turnverein Pappenheim legt seit Jahren großen Wert auf eine nachhaltige Jugendarbeit im Tischtennisbereich. Das Engagement des Trainerteams und die kontinuierliche Förderung junger Talente tragen sichtbare Früchte. Mit rund einem Dutzend aktiver Jugendspielerinnen und -spieler stellt der TVP eine stabile Basis für die Zukunft des Tischtennissports in der Stadt.

Die gesammelten Erfahrungen aus den Freundschaftsspielen sollen nun in die weitere Saisonvorbereitung einfließen. Mit Blick auf den anstehenden Ligastart zeigen sich Trainer und Spieler gleichermaßen motiviert. „Die Stimmung ist gut, der Einsatz stimmt – jetzt gilt es, den Schwung mit in die Saison zu nehmen“, so Johannes Kessler abschließend.




Turnverein Pappenheim erhält weiteren Zuschuss für Sanierung der Turnhalle

Die Sanierung der historischen Turnhalle des Turnvereins Pappenheim 1861 e.V. erfährt einen weiteren finanziellen Schub. Die Bayerische Landesstiftung stellt für die dringend notwendigen Maßnahmen an dem denkmalgeschützten Gebäude weitere 37.000 Euro bereit. Das teilte nun der Landtagsabgeordnete Helmut Schnotz (CSU) mit.

Die Mittel ergänzen die bereits im Frühjahr zugesagten 80.000 Euro aus Fraktionsinitiativen von CSU und Freien Wählern. Gemeinsam mit dem neuen Beitrag der Landesstiftung beläuft sich die öffentliche Unterstützung für das Bauvorhaben inzwischen auf 117.000 Euro. Für Helmut Schnotz ein wichtiges Signal: „Ich freue mich, dass die Bedeutung dieses Baudenkmals auch auf Landesebene gesehen wird. Die zusätzliche Förderung ist ein starkes Zeichen der Wertschätzung für das Vereinsleben in Pappenheim.“

Die vereinseigene Turnhalle stammt aus dem Jahr 1907 und ist in ihrer ursprünglichen Bausubstanz weitgehend erhalten geblieben. Die charakteristische Architektur mit historischen Fenstern, Türen und Decken verleiht der Halle bis heute ihren unverwechselbaren Charme – und stellt zugleich eine große Herausforderung für die anstehende Sanierung dar. Besonders der marode Dachstuhl muss dringend stabilisiert werden, um die Standsicherheit des Gebäudes zu gewährleisten. Auch Fenster und Fassade bedürfen einer fachgerechten Instandsetzung.

Der Turnverein, der rund 400 Mitglieder zählt und ein vielfältiges Sportangebot für alle Altersgruppen bereitstellt, ist in hohem Maße auf seine Halle angewiesen. Die finanzielle Belastung übersteigt bei weitem das, was wir aus eigenen Mitteln des Vereins geleistet werden kann. Die Turnhalle ist wegen des einsturzgefährdeten Dachstuhls seit April 2024 gesperrt. Deshalb finden viele Übungseinheiten nur noch eingeschränkt unter behelfsmäßigen Bedingungen statt.

„Für den Verein ist die Halle mehr als ein Trainingsort“, betont Schnotz. „Sie ist Teil der Identität und des sozialen Miteinanders in Pappenheim.“ Deshalb sei es umso erfreulicher, dass das historische Gebäude nun auch als ein Stück überregional bedeutsamer Baukultur wahrgenommen und entsprechend gefördert werde.

Die Verantwortlichen hoffen, dass durch die zugesagten Mittel ein entscheidender Schritt in Richtung Sicherung und Erhalt der Turnhalle getan werden kann. Denn klar ist: Ohne eine grundlegende Sanierung ist die Zukunft des Gebäudes und des Turnvereins – und damit auch ein Stück Pappenheimer Sportgeschichte – gefährdet.

 




Turnverein Pappenheim übernimmt die traditionelle Sauverlosung beim Altmühlfest

In diesem Jahr darf sich das neue. 1. Pappenheimer Altmühlfest wieder auf eine liebgewonnene Tradition freuen. Die beliebte Sauverlosung im Festzelt wird diesmal unter der Regie des Turnvereins 1861 Pappenheim e.V. durchgeführt. Lose werden an allen Festtagen verkauft.

Am Montag, 28. Juli, um 20:30 Uhr fällt dann der Startschuss zur diesjährigen Verlosung, bei der nicht nur das Mitfiebern und Gewinnen im Vordergrund steht. Wie bereits in den Jahren zuvor geht es auch um das Gemeinsame, um die Verbundenheit und nicht zuletzt um ein gutes Ziel. Der gesamte Erlös der Veranstaltung fließt direkt in die Sanierung der denkmalgeschützten Turnhalle, die seit mehr als 100 Jahren das sportliche Zuhause vieler Pappenheimerinnen und Pappenheimer war. Wie mehrfach berichtet ist die Turnhalle seit April 2024 wegen Einsturzgefahr des Daches gesperrt.

Zu gewinnen gibt es eine Vielzahl attraktiver Sachpreise, die von Geschäften und Unternehmen aus der Region gespendet wurden – ein schönes Zeichen für die Unterstützung aus dem lokalen Umfeld.

Wer sein Glück versuchen und zugleich einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der städtischen Infrastruktur leisten möchte, hat während der Festtage täglich Gelegenheit, sich im Festzelt Lose zu sichern. Der Turnverein lädt herzlich zum Mitmachen ein – für einen Gewinn, der weit über Preise hinausgeht.




Das Turnhallendach – Hoffnung und Hürden für den Turnverein Pappenheim

Mit beeindruckender Akribie und einem sehr detaillierten Zahlenwerk hat Regine Halbmeyer, Kassenwartin des Turnvereins 1861 Pappenheim, bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung einen tiefen Einblick in die Finanzlage des Vereins gegeben. Die sorgfältige Aufbereitung der Vereinsfinanzen stieß bei den Mitgliedern auf große Anerkennung und mündete in kräftigem Applaus. Die Entlastung der Vorstandschaft durch die Versammlung war anschließend nur noch Formsache – ein einstimmiger Vertrauensbeweis für die geleistete Arbeit.

Im Mittelpunkt der finanziellen Betrachtung stand – wie könnte es anders sein – die Sanierung des Turnhallendachs. Das Dach, das aus verschiedenen Gründen instabil geworden ist, übt Druck auf die Außenmauern aus, was durch deutliche Risse und die Zwischensicherung sichtbar ist. Der Pappenheimer Skribent hatte hierzu bereits mehrfach berichtet. Dass Handlungsbedarf besteht, steht außer Frage. Dennoch ist trotz detaillierter Planungen sowohl auf baulicher als auch auf finanzieller Ebene noch unklar, wann die ersten Handwerker anrücken können.

Denn die Baugenehmigung, deren Antrag bereits vor Weihnachten 2024 eingereicht wurde, lässt auf sich warten. Immer wieder werden von der zuständigen Behörde im Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen formale Einwände vorgebracht. Es geht dabei um Fragen wie die exakte Definition des Dachbereichs oder die Notwendigkeit eines gesonderten Brandschutzkonzepts. Jüngst wurde sogar eine Prüfstatik eingefordert – ein weiterer Punkt, der nicht nur Zeit kostet, sondern auch die ohnehin hohen Kosten weiter steigen lässt. Mittlerweile ist die Kostenschätzung von ursprünglich 680.000 auf 710.000 Euro angewachsen, und das Ende dieser Spirale scheint nicht in Sicht. Architekt Clemens Frosch bringt es auf den Punkt: „Die Fördergeber wollen eine Baugenehmigung sehen.“ Gleichzeitig erinnert er daran, dass es sich bei der Turnhalle um ein denkmalgeschütztes Gebäude handelt – mit der ernst zu nehmenden Aussicht, dass das Dach tatsächlich einstürzen könnte.

Wann werden in der Turnhalle wieder die Lichter brennen?

Auf dem Papier steht die Finanzierung inzwischen. Dank der akribischen Vorarbeit von Regine Halbmeyer und Ingrid Krause konnten Fördermittel und Zuschüsse bis ins kleinste Detail aufgelistet werden. Sicher zugesagt ist bislang allerdings nur ein Betrag von 100.000 Euro durch einen Beschluss des Pappenheimer Stadtrats. Alle weiteren Förderzusagen – auch die beträchtlichen Mittel des BLSV – stehen derzeit teilweise unter Vorbehalt. „Das ist eine unendliche Geschichte. Wir drehen uns im Kreis. Ich weiß nicht, wie wir das lösen können“, erklärt Regine Halbmeyer offen gegenüber der Versammlung.

Denn die Zwischenfinanzierung über 480.000 Euro ist nur über ein Bankdarlehen möglich – das wiederum nur dann gewährt wird, wenn eine gesicherte Gesamtfinanzierung vorliegt. Und hier beißt sich die legendäre Katze in den Schwanz. Der BLSV stellt zwar eine Fördersumme von rund 300.000 Euro sowie ein Darlehen in Höhe von 108.000 Euro in Aussicht, doch beides bleibt unverbindlich. Das wiederum schreckt die Banken ab. Der BLSV hingegen macht die Freigabe seiner Mittel davon abhängig, dass die Zwischenfinanzierung steht.

Trotz dieser schwierigen Gemengelage ist für die Verantwortlichen des Turnvereins Aufgeben keine Option. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, es ist alles bestens finanziert, aber das letzte Rädchen läuft nicht“, betont Regine Halbmeyer. Entsprechend groß war die Hoffnung, die viele Vereinsmitglieder bei der Versammlung in Franz Belkhofer vom Wirtschaftsrat des BLSV setzten. Dieser machte jedoch zunächst deutlich, dass der BLSV in der heutigen Zeit keine festen Zusagen mehr geben könne: „Früher ging das, wenn die Banken Bürgschaften zum Beispiel von der Kommune hatten“, erklärte Belkhofer mit einem Seitenblick auf Bürgermeister Florian Gallus. Doch dieser machte umgehend deutlich, dass die Stadt Pappenheim aus rechtlichen Gründen keine Bürgschaften übernehmen dürfe.

„Ihr seid nicht die einzigen, die in der Luft hängen“, sagte Belkhofer und versuchte damit Trost zu spenden. Doch seine Worte klangen auch wie eine Anerkennung: „Die Rechnung wird aufgehen. Denn Ihr habt eine verdammt gute Arbeit gemacht. Euer Pfund sind die jungen Leute und Experten an der Vereinsspitze und ein Bürgermeister, der dahintersteht.“ Worte, die Zuversicht spendeten und für einen Moment die angespannte Stimmung milderten. Auch Regine Halbmeyer sprach Bürgermeister Gallus ihren Dank aus und würdigte seine Unterstützung in schwieriger Zeit – was mit kräftigem Applaus quittiert wurde.

Auch aus dem BLSV, so war deutlich zu hören, will man den Turnverein nicht im Stich lassen. Man bemühe sich intensiv, die Zwischenfinanzierung gemeinsam auf sichere Beine zu stellen. Doch der ursprünglich geplante Baubeginn im Juni 2025 und die Fertigstellung im Februar 2026 sind längst nicht mehr realistisch. Der Zeitplan muss angepasst werden, das Ziel bleibt jedoch dasselbe: ein stabiles, zukunftsfähiges Turnhallendach für den Breitensport in Pappenheimer.

Die Solidarität aus der Bevölkerung trägt dabei erheblich zum Durchhaltevermögen des Vereins bei. Viele Spender, lokale Geschäftsleute und Institutionen haben mit ihrer Unterstützung ein starkes Signal gesetzt. Die Vereinsverantwortlichen zeigen sich bewegt und dankbar angesichts der großen Hilfsbereitschaft. Ohne sie, das steht für Regine Halbmeyer außer Frage, wäre die jetzt vorliegende Finanzplanung niemals möglich gewesen.