Sommer, Survival und jede Menge Gemeinschaft

Fünf Tage mit Spiel, Gemeinschaft und vielen gemeinsamen Erlebnissen verbrachten 45 Kinder beim Kinderzeltlager der Evangelischen Jugend der Dekanate Weißenburg, Gunzenhausen und Pappenheim. Vom 10. bis 14. August waren die Acht- bis Zwölfjährigen auf dem Zeltplatz in Stockheim zu Gast. Das diesjährige Lager stand unter dem Motto „Survival“.

Dabei ging es allerdings nicht allein um Abenteuer und Aktionen. Das gemeinsame Leben auf dem Zeltplatz bot den Kindern auch reichlich Gelegenheit, sich kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und Freundschaften zu schließen. Kinder aus unterschiedlichen Orten und mit verschiedenen Interessen verbrachten die Tage miteinander und wuchsen dabei zu einer Gemeinschaft zusammen.

Für Abwechslung sorgte unter anderem ein Ausflug zum Brombachsee. Bei sommerlichem Wetter bot ein Bad im See die willkommene Gelegenheit zur Abkühlung. Auf dem Rückweg wartete mit einem Barfußpfad noch eine weitere Erfahrung auf die jungen Teilnehmer. Über unterschiedliche Untergründe ging es dabei ganz ohne Schuhe.

Zum Lagerleben gehörten neben den zahlreichen Spielen und Aktionen auch die gemeinsamen Mahlzeiten. Besonders gut kamen bei den Kindern die Schnitzel am letzten Abend sowie Kartoffelpuffer mit Apfelmus an. Die Mahlzeiten boten zugleich Gelegenheit, zusammenzusitzen und die Erlebnisse des Tages noch einmal miteinander zu teilen.

Eine besondere Stimmung entwickelte sich jeweils am Abend am Lagerfeuer. Mit Andachten, Liedern und gemeinsamem Singen klangen die Tage aus. Auch Marshmallows, die über dem offenen Feuer gegrillt wurden, gehörten zu diesen gemütlichen Stunden.

Nach fünf erlebnisreichen Tagen hieß es schließlich wieder Abschied nehmen. Geblieben sind viele gemeinsame Erinnerungen und sicherlich auch die eine oder andere neu entstandene Freundschaft.

Ein Wiedersehen beim Kinderzeltlager ist bereits im kommenden Jahr vorgesehen. Das nächste Lager findet in der zweiten Sommerferienwoche 2027 statt. Anmeldungen sind ab dem 1. Oktober unter ej-altmuehlfranken.de möglich.

Titelfoto: Maximilian Hagn




TSG Pappenheim holt verdienten Heimsieg

Die TSG Pappenheim hat mit einem verdienten 3:1-Erfolg gegen die SG Heidenheim/Hechlingen/Döckingen einen gelungenen Auftritt vor heimischem Publikum hingelegt. Vor allem mit schnellem Umschaltspiel und einer über weite Strecken kompakten Defensive legten die Pappenheimer den Grundstein für den Heimsieg.

Von Beginn an bestimmte die TSG das Tempo der Partie. Im weiteren Verlauf fanden zwar auch die Gäste besser ins Spiel, wirklich gefährlich wurde es vor dem Pappenheimer Tor zunächst aber kaum. Stattdessen nutzte die Heimelf einen schnellen Umschaltmoment und holte dabei einen Freistoß heraus. David Mürl übernahm die Verantwortung und verwandelte zur 1:0-Führung.

Nur wenig später schlugen die Pappenheimer erneut zu. Paul Höhne eroberte im Zentrum den Ball und leitete umgehend den nächsten Konter ein. Wieder war David Mürl zur Stelle und erhöhte mit seinem zweiten Treffer auf 2:0. Kurz vor dem Seitenwechsel bot sich der Spielgemeinschaft nach einer Ecke noch eine gute Gelegenheit zum Anschlusstreffer. Die Pappenheimer Defensive war jedoch aufmerksam und blockte den Abschluss.

Nach der Pause hatten die Gäste mehr Ballbesitz, fanden gegen die kompakt stehende TSG-Abwehr allerdings nur selten ein Durchkommen. Pappenheim überließ dem Gegner nun phasenweise das Spiel und setzte seinerseits auf schnelle Gegenstöße. Dabei ergaben sich mehrfach Möglichkeiten, die Führung weiter auszubauen.

Dass die Partie noch einmal spannend werden könnte, verhinderte zunächst Stojanovic. Nach einer Heidenheimer Ecke klärte er einen Abschluss per Kopf auf der Linie. Praktisch im Gegenzug sorgte die TSG dann für die Vorentscheidung. Bajraktari setzte sich auf der Außenseite durch und legte für Frey auf, der zum 3:0 vollendete.

Erst in der Nachspielzeit kamen die Gäste noch zu ihrem Treffer. Nach einer Unstimmigkeit im Pappenheimer Zentrum erzielte Robin Maurer das 3:1. Am verdienten Heimerfolg der TSG Pappenheim änderte das nichts mehr.

TSG Pappenheim: Palta, Bajraktari A., Thomas, Hodza, Glöggler, Stojanovic, Demir, Höhne, Gutmann, Frey, Mürl.

 




Sportfreunde starten mit knapper Niederlage

Sportfreunde starten mit knapper Niederlage

Die Sportfreunde Bieswang sind mit einer vermeidbaren 0:1-Heimniederlage gegen die Kreisligareserve des SSV Oberhochstatt in die neue Saison gestartet. Trotz guter Möglichkeiten in der Anfangsphase blieb der erhoffte Torerfolg aus. Überschattet wurde der Saisonauftakt zudem von der vermutlich schweren Knieverletzung von Florian Störzer.

SF Bieswang  –  SSV Oberhochstatt II  0 : 1

(SFB) Dabei erwischte die Heimelf einen sehr guten Start. In den ersten zehn Minuten hatte man mehrere richtig gute Tormöglichkeiten durch Tim Schwenk, Niko Müller, Janik Jakob und Patrick Strunz. Der Torjubel blieb mangels schlechter Chancenverwertung aus und die Gäste kamen ihrerseits immer besser ins Spiel. Man merkte der SSV Zweiten an, dass sie mit einer gut aufgestellten Elf kamen und auch zeigen wollten, dass mit ihr als Aufsteiger zu rechnen ist. Luca Schmoll blieb es vorbehalten, nach einer halben Stunde das Tor des Tages zu erzielen. Er nahm ein Zuspiel im Sturmzentrum an und behielt vor dem SF-Gehäuse die Übersicht. Lange Gesichter beim Gastgeber waren nach diesem Tor unübersehbar. Freddy Störzer stellte seine Spieler für die zweite Hälfte gut ein. Das Aufbäumen hielt sich aber in Grenzen. Man verstrickte sich zu sehr in Zweikämpfe, der Spielfluss war überschaubar und das eigene Spiel war viel zu komplex angelegt, anstatt einfach nach vorne zu spielen. Die sich immer wieder bietenden freien Räume wurden zudem schlichtweg übersehen. So war auch die Anzahl der echten Chancen rar gesät. Auf der Gegenseite tat sich auch der SSV schwer, dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Den Zuschauern wurde unterm Strich eine magere Kost geboten. Der Vergleich dümpelte letztlich vor sich hin und nach dem Abpfiff war man selber erschrocken, dass es 0 : 1 hieß. Die Niederlage war vermeidbar und der Sieg für die Oberhochstatter glücklich. Neben dem Verlust der Punkte schmerzt vor allem auch die vermutlich schwere Knieverletzung von Florian Störzer, der in der Anfangsphase des Spiels vom Platz geführt werden musste.

Den Saisonstart hätten sich die Sportfreunde sicherlich anders vorgestellt. Auf dem staubtrockenen und entsprechend harten Geläuf taten sich die Kontrahenten schwer ins Spiel zu finden. Alles auf den Platz zu schieben wäre aber zu einfach und letztlich auch keine Erklärung für die Auftaktniederlage. „Ich hätte mir mehr Feuer im Spiel versprochen“, konstatierte Freddy Störzer bei seiner Nachlese. Er ergänzte: „Wir waren in zu vielen Situationen einfach nicht so bei der Sache, wie es nötig gewesen wäre, da hätte ich einfach mehr erwartet.“ Jetzt gilt es auch, die Diagnose der Knieverletzung von Florian Störzer abzuwarten. Alle drücken ihm die Daumen, dass sich die Verletzung als eine nicht so schwere erweist.

Kommenden Sonntag ist man spielfrei, weil die Partie in Obereichstätt/Dollnstein auf Ende November 2026 verschoben wurde. In 14 Tagen gastiert der FC Pleinfeld in Bieswang.

SF Bieswang: Jonas Schramm, Sebastian Hüttinger, Lukas Störzer, Tim Schwenk, Florian Störzer, Janik Jakob, Niko Müller, Patrick Strunz, Max Störzer, Florian Kraft, Max Niedermeyer, Boris Bosnjak, Simon Gerstner, Marco Zolnhofer, Thomas Pihale

 




Bieswang startet mit frischem Schwung in die neue Saison

Mit neuem Trainer, vielen motivierten Spielern und klaren Zielen sind die Sportfreunde Bieswang in die Vorbereitung auf die neue Spielzeit gestartet. Trotz hochsommerlicher Temperaturen überwog zum Trainingsauftakt die Aufbruchsstimmung. Die Rückkehr in die A-Klasse bietet die Chance, sich wieder dauerhaft zu etablieren und gemeinsam den Grundstein für eine erfolgreiche Saison zu legen.

(SFB) Unter der Leitung des neuen Trainers Freddy Störzer haben die Sportfreunde Bieswang die Vorbereitung auf die neue Saison am Freitagabend, 26. Juni, aufgenommen. Dieser konnte erfreulicherweise 22 Spieler begrüßen, dabei auch einige Neuzugänge und ehemalige Spieler, die es vielleicht nochmals unter dem neuen Coach wissen wollen. Es war brütend heiß und von den äußeren Umständen alles andere als einladend. Doch die Spieler bissen sich durch, machten aus den Gegebenheiten das Beste. Zum Einstand gab es nach dem Training auch eine Brotzeit und ein 30 Liter Fass. Freddy Störzers erklärtes Ziel ist, neuen Schwung ins Team zu bringen und die Kameradschaft zu pflegen. „Sie sollen untereinander kommunizieren, ein enges Verhältnis pflegen und sich auch pushen“, so der neue Coach, der dann noch ergänzt: „Ich will soweit kommen, dass man ohne Abstiegsdruck in der A-Klasse bestehen und sich wieder vollends etablieren kann“. Alles Komponenten, die besonders in den unteren Amateurligen oftmals ein Rezept für eine erfolgreiche Zeit waren. „Jetzt steht aber erstmals das Erreichen eines bestimmten Levels in der Grundlagenausdauer auf dem Programm. Die Spieler müssen fit werden“, so der Neudorfer in Reihen der SF Bieswang. Bis zum Saisonstart am 09. August bleibt noch genügend Zeit dafür. In diesem Zeitfenster stehen Vorbereitungsspiele gegen den SV Möhren (zuhause, 08.07., 19 Uhr), beim Ligarivalen VfB Mörnsheim (12.07., 15 Uhr) und drei Spiele im Totopokal in der Woche vom 26.07. bis 02.08. auf dem Vorbereitungsplan. Am 18. Juli werden die Leinen losgelegt bei der Kanufahrt auf der Altmühl.

Der Coach bezeichnet die Möglichkeit, in der kommenden Saison doch wieder in der A-Klasse zu spielen, als eine „hervorragende Sache“. Möglich wurde dies durch die komplexe Relegation im Fussballkreis Neumarkt/Jura sowie der Aufstockung der A-Klasse von bisher 13 Mannschaften auf die Sollstärke von 14. Davon profitiert hat auch Türk Gücü Eichstätt, die als Nachrücker von der B-Klasse das Aufstiegsrecht genießen.

Titelfoto: Sportfreunde Bieswang

 




TC Pappenheim stellt die Weichen für die Zukunft

Beim TC Pappenheim gibt es personelle Veränderungen in der Vorstandschaft. Ein Teil des bisherigen Teams führt seine Aufgaben weiter, gleichzeitig konnten neue Mitglieder für wichtige Funktionen gewonnen werden. Gemeinsam möchte die neue Vorstandschaft die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen und den Verein sowohl sportlich als auch gesellschaftlich weiterentwickeln.

Die Verantwortlichen übernehmen dabei ein breites Aufgabenspektrum. Neben der Organisation des Spielbetriebs gehören die Förderung des Nachwuchses, die Pflege der Tennisanlage sowie die Planung und Durchführung zahlreicher Vereinsaktivitäten zu ihren Aufgaben. „Gerade in einer aktiven Tennissaison mit vielen sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen ist eine engagierte Vorstandschaft ein wichtiger Baustein für das Miteinander im Verein“, heißt es in einer Mitteilung des TC Pappeneim.

Die Verantwortlichen blicken optimistisch auf die bevorstehenden Aufgaben und freuen sich darauf, gemeinsam mit den Mitgliedern die Zukunft des Vereins aktiv zu gestalten.

Die Vorstandschaft des TC Pappenheim setzt sich wie folgt zusammen:

  • Dr. Ingo Ehrlicher, 1. Vorstand
  • Holger Wenzel, 2. Vorstand
  • John Meister, Sportwart
  • Anina Van der Gang, Jugendwartin
  • Michael Stadelbauer, Kassier
  • Joanna Ruff, Beisitzerin
  • Sibel Mecdi-Topcu, Schriftführerin
  • Ernst Gruber, Platzwart

‚Titelfoto: TC Pappenheim

 




Augenzwinkern auf die Geburtsstunde der TSG Pappenheim geblickt

Einen der Höhepunkte des Festabends zum 80-jährigen Bestehen der TSG Pappenheim gestaltete die Theatergruppe Pappenheim e.V. Mit ihrer eigens für das Jubiläum geschriebenen Inszenierung „Eine fast wahre Geschichte“ ließ sie die Vereinsgründung vor acht Jahrzehnten auf ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Weise wieder lebendig werden.

Autorin Anette Pappler und Co-Regisseurin Barbara Mürl entführten die Besucher in den Winter des Jahres 1945. Schauplatz war das Gasthaus „Zum Stern“, wo sich einige Pappenheimer zusammenfanden, um über die Zukunft des Sports in der Stadt zu beraten. Zwischen einem mehrfach geflickten Fußball, den Sorgen der Nachkriegszeit und einer gehörigen Portion Humor nahm dort die Idee eines neuen Vereins langsam Gestalt an.

Im Mittelpunkt standen mit Albert Übel (Tim Schober), Anton „Toni“ Fallenbacher (Linus Lauterbach) und Hermann Dengler (Lutz „Trabbi“ Arnold) drei Persönlichkeiten, die tatsächlich zum engsten Kreis der Gründungsmitglieder der TSG Pappenheim gehörten. Damit erhielt das Stück einen besonderen historischen Bezug und schlug zugleich eine Brücke zwischen dokumentierter Vereinsgeschichte und künstlerischer Interpretation.

Während Toni Fallenbacher voller Überzeugung von einem Neustart auf dem Sportplatz träumte, begegnete Hermann Dengler den ehrgeizigen Plänen zunächst mit spürbarer Skepsis. Wirtin Anna (Pia Brunnenmeier) und Bedienung Liesel (Carola Zanetti) kommentierten die Gespräche mit trockenem Humor und feinem Gespür für die Sorgen und Hoffnungen jener Zeit. Schließlich war es Albert Übel, der Verantwortung übernahm und zum ersten Vorsitzenden gewählt wurde.

Mit viel Liebe zum Detail zeichnete die Theatergruppe das Bild einer Zeit, in der Hoffnung, Zusammenhalt und Tatkraft wichtiger waren als materielle Mittel. Ergänzt wurde die Handlung durch die Figur eines jungen Spielers (Joshua Wenzel), der sinnbildlich für die Zukunft des Vereins stand. Am Ende des Stücks nahm er den ihm zugespielten Ball an und lenkte damit den Blick von den Anfängen bis in die Gegenwart.

Dabei blieb die Inszenierung nicht bei einer historischen Rückschau stehen. Immer wieder schlugen die Darsteller den Bogen zu den Entwicklungen der folgenden Jahrzehnte und machten deutlich, wie aus einer Idee im Wirtshaus ein Verein entstand, der bis heute das gesellschaftliche und sportliche Leben in Pappenheim prägt.

Das Publikum dankte den Akteuren mit langanhaltendem Applaus. Die Theatergruppe Pappenheim verstand es, die Geschichte der TSG nicht als trockene Chronik zu erzählen, sondern als lebendige Erzählung über Menschen, die nach schwierigen Zeiten Mut bewiesen und gemeinsam etwas Neues aufbauten. So wurde aus der „fast wahren Geschichte“ eine ebenso kurzweilige wie treffende Hommage an 80 Jahre TSG Pappenheim.




Stimmungsvoller Jubiläumsauftakt bei der TSG Pappenheim

Mit Sport, Rückblicken, Ehrungen, einer Theaterszene aus der Gründungszeit und geselligem Beisammensein hat die TSG Pappenheim am Freitagabend den Auftakt ihres Jubiläumswochenendes zum 80-jährigen Bestehen gefeiert. Zahlreiche Mitglieder, Gäste und Freunde des Vereins waren auf das Sportgelände gekommen, um gemeinsam auf acht Jahrzehnte Vereinsgeschichte zurückzublicken und den Startschuss für die Festtage zu geben.

Bereits am frühen Abend stand der Fußball im Mittelpunkt. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde auf zwei Kleinfeldern ein AH-Turnier mit acht Mannschaften ausgetragen. Neben drei Teams der TSG Pappenheim waren der FC/DJK Weißenburg, der 1. FC Nagelberg, die Jura Kickers, der VfB Mörnsheim und der VfL Treuchtlingen vertreten. Mitten im Geschehen war auch TSG-Vorsitzender Bastian Hillitzer, der für die Mannschaft Pappenheim II als Torwart zwischen den Pfosten stand. Nach spannenden Begegnungen setzte sich der VfB Mörnsheim vor den Jura Kickers und dem VfL Treuchtlingen durch.

Direkt im Anschluss begann der offizielle Festabend. Schirmherr Johannes Graf von und zu Egloffstein zeigte sich erfreut über die ihm übertragene Aufgabe und dankte dem Verein für das entgegengebrachte Vertrauen. Fußball, so betonte er, sei weit mehr als nur ein Sport. Er bringe Menschen zusammen und schaffe Gemeinschaft über alle Grenzen hinweg. Sein Dank galt insbesondere den vielen Ehrenamtlichen und Organisatoren, die das Vereinsleben mit großem Einsatz tragen. Als sichtbares Zeichen seiner Verbundenheit überreichte er der TSG ein prunkvolles Fahnenband.

In seiner Festrede spannte der Vorsitzende Bastian Hillitzer den Bogen von den Anfängen des Vereins bis in die Gegenwart. Die TSG sei in einer Zeit entstanden, in der die Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg Hoffnung, Zusammenhalt und einen Neuanfang gesucht hätten. Fußball habe dabei eine wichtige Rolle gespielt und Menschen zusammengeführt. Auch die TSG habe in ihrer langen Geschichte nicht nur Erfolge erlebt. Es habe Zeiten mit großen Herausforderungen gegeben, insbesondere auch in finanzieller Hinsicht. Gerade in diesen Phasen habe sich jedoch gezeigt, was einen Verein ausmacht: Menschen, die Verantwortung übernehmen, zusammenhalten und an die gemeinsame Sache glauben. Darauf könne die TSG heute mit Stolz zurückblicken.

Besonders hob Hillitzer die Jugendarbeit hervor, die seit vielen Jahren einen Schwerpunkt des Vereins bildet. Die Zukunft der TSG werde nicht eingekauft, sondern in den eigenen Reihen ausgebildet und gefördert. Als aktuelle Erfolge nannte er den Gewinn der Meisterschaft der U19 sowie den Klassenerhalt der ersten Mannschaft. Gleichzeitig richtete er den Blick nach vorne. Mit einem neuen Trainerstab wolle man die sportliche und menschliche Entwicklung des Vereins weiter voranbringen. Sein Dank galt den zahlreichen Ehrenamtlichen, Trainern, Betreuern, Sponsoren und Helfern, die oftmals im Hintergrund wirken und dennoch das Herzstück des Vereinslebens bilden.

Die Glückwünsche der Stadt Pappenheim überbrachte Bürgermeister Florian Gallus. Er würdigte die TSG als einen Verein, der seit 80 Jahren für Gemeinschaft, Ehrenamt und Freundschaft stehe. Darüber hinaus sei die TSG ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt. Ob beim Volksfest oder bei zahlreichen anderen Veranstaltungen – auf die Unterstützung der TSG Pappenheim sei stets Verlass. Besonders lobte Gallus die Jugendarbeit des Vereins. Die TSG vermittle jungen Menschen Werte wie Teamgeist, Fairness, Disziplin und Verantwortung und leiste damit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Jugend in Pappenheim.

Ehrungen der Leistungsträger

Ein emotionaler Höhepunkt des Abends waren die Ehrungen verdienter Vereinsmitglieder. Mit großem Applaus wurden Zaklin und Sinisa Stojanovic ausgezeichnet. Beide gelten als unverzichtbare Stützen des Vereins. Während Zaklin Stojanovic als Kassenwartin die finanziellen Belange der TSG verantwortet, kümmert sich Sinisa Stojanovic seit Jahren mit großem Engagement um die Sportanlagen und Vereinsgebäude.

Auch sportliche Verdienste wurden gewürdigt. Für seine langjährige und erfolgreiche Arbeit als Trainer erhielt Michael Thomas eine besondere Anerkennung. Ein Präsent überreichte die Vereinsführung zudem an Sebastian „Pappe“ Glasner, der als Spieler maßgeblichen Anteil am Klassenerhalt der ersten Mannschaft hatte.

Mit vielen Gesprächen, guter Stimmung und einer gelungenen Mischung aus Rückblick und Ausblick endete der erste Tag des Jubiläumswochenendes.

Kultureller Höhepunkt

Für einen besonderen kulturellen Höhepunkt sorgte die Theatergruppe Pappenheim e. V., die mit ihrer eigens für das Jubiläum inszenierten „fast wahren Geschichte“ die Gründungszeit der TSG auf humorvolle und zugleich bewegende Weise lebendig werden ließ – darüber berichten wir in einem gesonderten Artikel.

 




Sparkasse unterstützt die TSG zum 80- jährigen Jubiläum

Anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens darf sich die TSG Pappenheim über eine finanzielle Unterstützung der Sparkasse Mittelfranken-Süd freuen. Mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro würdigt die Sparkasse das langjährige Engagement des Vereins und unterstützt zugleich dessen zukünftige Arbeit.

Die TSG Pappenheim feiert vom 19. bis 21. Juni 2026 ihr 80-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1946 steht der Verein für sportliche Aktivitäten, Nachwuchsförderung und ein aktives Vereinsleben in der Altmühlstadt.

„Die Sparkasse Pappenheim ist stolz darauf, das Jubiläum mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro zu unterstützen“, erklärte Nadine Gempel, Leiterin der Geschäftsstelle Pappenheim. Die Zuwendung ist insbesondere für die weitere Vereinsarbeit und die Förderung des sportlichen Nachwuchses vorgesehen.

Über die Unterstützung zeigte sich die TSG sehr dankbar und erfreut. Kassenwartin Zaklin Stojanovic bedankte sich herzlich bei Nadine Gempel für die Spende. Der Beitrag helfe dabei, den Sport in Pappenheim weiterhin attraktiv zu gestalten und wichtige Angebote für Kinder und Jugendliche zu erhalten.

Die Sparkasse Mittelfranken-Süd engagiert sich seit vielen Jahren für Vereine und gesellschaftliche Projekte in der Region. Die Unterstützung der TSG Pappenheim zum Jubiläum fügt sich in dieses langjährige Engagement ein und unterstreicht die Bedeutung der Vereine für das gesellschaftliche Leben vor Ort.

Zum Jubiläumswochenende am Sportgelände lädt die TSG Pappenheim alle Mitglieder, Förderer und Freunde des Vereins herzlich ein, gemeinsam auf 80 Jahre Vereinsgeschichte zurückzublicken und das besondere Jubiläum zu feiern.

Foto: Sparkasse

 

 

 

 




TSG Pappenheim feiert 80 Jahre Vereinsgeschichte

TSG Pappenheim feiert 80 Jahre Vereinsgeschichte

Wohl eines der ersten Spiele der neu gegründeten TSG. Torwart Karl Brenner ein Mann der ersten Stunde galt in seiner Zeit als bester Torhüter der Region.

Die Turn- und Sport-Gemeinschaft Pappenheim e.V. (TSG) blickt in diesem Jahr auf ihr 80-jähriges Bestehen zurück. Gegründet wurde der Fußballverein Mitte Dezember 1945 im Gasthaus Stern. Seither hat sich die TSG nicht nur als Sportverein sondern auch als fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt etabliert und sich insbesondere in der Jugendarbeit und im Bereich der Integration über Jahrzehnte hinweg erfolgreich engagiert.

Zum Jubiläum 2026 ist am Wochenende vom 19. bis 21. Juni 2026 ein dreitägiges Festprogramm vorgesehen. Unter der Schirmherrschaft von Johannes Graf von und zu Egloffstein wird an allen Tagen ist ein abwechslungsreiches Angebot für unterschiedliche Altersgruppen geboten. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Das Festprogramm

Freitag 19. Juni 2026
17.00 Uhr AH Kleinfeldturnier
21.00 Uhr Theateraufführung mit Szenen aus der Vereinsgeschichte durch die Theatergruppe Pappenheim
anschließend Aftershowparty

Samstag 20. Juni 2026
09.30 Uhr Jugendturnier der Altersklassen U7, U9 und U11 mit Kinderanimation durch das THW
16.30 Uhr Jubiläumsspiel VfB Eichstätt – Gegner wird noch bekanntgegeben
19.00 Uhr Livemusik mit ANDY Andreas Schindler
22.00 Uhr Public Viewing der Fußball Weltmeisterschaft mit der Begegnung Deutschland gegen Elfenbeinküste

Sonntag 21. Juni 2026
13.00 Uhr Präsentation der Freiwilligen Feuerwehr Pappenheim mit Infostand Spielangeboten und Fotobox
14.00 Uhr Freundschaftsspiel der ersten und zweiten Mannschaft der TSG gegen den 1. FC Nagelberg
anschließend Aftershowparty zum Festausklang

Die Flyer mit dem Festprogramm werden in den kommenden Tagen an die Haushalte verteilt. Zudem wird das Festprogramm auch auf Plakaten präsentiert. Mit dem Festwochenende möchte die TSG Pappenheim nicht nur auf acht Jahrzehnte Vereinsgeschichte zurückblicken, sondern auch die enge Verbundenheit mit der Bevölkerung zum Ausdruck bringen.




Fußballcamp bei den Sportfreunden Bieswang

25 fußballbegeisterte Kinder, drei intensive Tage und jede Menge Begeisterung für den Sport. In den Pfingstferien war die Audi-Schanzer-Fußballschule des FC Ingolstadt erneut bei den Sportfreunden Bieswang zu Gast. Dass dabei nicht nur Technik und Taktik, sondern vor allem Gemeinschaft und Fairplay im Mittelpunkt standen, wurde in einem Interview deutlich, das Werner Rachinger von den Sportfreunden Bieswang mit Campleiterin Hanna Armoutzidis führte.

Für die Sportfreunde Bieswang gehört das Feriencamp der Audi-Schanzer-Fußballschule mittlerweile fest zum Jahreskalender. Seit mehreren Jahren arbeiten der Verein und die Fußballschule erfolgreich zusammen. Auch Anfang Juni machte das Team des FC Ingolstadt wieder Station auf dem Bieswanger Sportgelände und sorgte für drei abwechslungsreiche Tage voller Bewegung, Lernen und Fußballleidenschaft.

Unter der Leitung von Leon Puchtler und Hanna Armoutzidis trainierten 25 Nachwuchskicker auf dem Gelände der Sportfreunde. Unterstützt wurde das Camp dabei von zahlreichen Helfern der Sportfreunde Bieswang, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

Im Gespräch mit Werner Rachinger gewährte Hanna Armoutzidis interessante Einblicke in die Arbeit der Audi-Schanzer-Fußballschule und die Besonderheiten des Camps in Bieswang. Für die Studentin der Sonderpädagogik beginnt jede Veranstaltung zunächst ohne feste Erwartungen. Jede Gruppe bringe ihre eigene Dynamik mit, weshalb Offenheit und Flexibilität wichtige Voraussetzungen für die Trainerarbeit seien.

In Bieswang habe sich jedoch schnell gezeigt, dass die Teilnehmer eine besonders engagierte und fußballbegeisterte Gemeinschaft bildeten. Gleichzeitig seien die Kinder motiviert, aufmerksam und mit viel Freude bei der Sache gewesen. Dies erleichtere die Arbeit des Trainerteams erheblich und ermögliche es, in kurzer Zeit zahlreiche Inhalte zu vermitteln.

Wie Armoutzidis gegenüber Werner Rachinger erklärte, stehen dabei vor allem die fußballerischen Grundlagen im Mittelpunkt. Trainiert werden unter anderem Ballbehandlung, Dribbling, Zweikampfverhalten und Spielübersicht. Ergänzt wird das Programm durch spezielle Spielformen sowie Übungen, die den Teamgedanken fördern sollen.

Ebenso wichtig wie die sportliche Ausbildung sind nach ihren Worten soziale Werte. Respekt, Fairplay, gegenseitige Unterstützung und das Einhalten von Regeln gehören zum festen Bestandteil der Campphilosophie. Gerade in Bieswang habe sich gezeigt, wie gut diese Inhalte von den Kindern angenommen wurden.

Besonders positiv blickt die Trainerin auf das Verhalten der Teilnehmer zurück. Im Interview betonte sie, dass die Kinder das Fairplay während der gesamten Veranstaltung vorbildlich gelebt hätten. Die Atmosphäre innerhalb der Gruppe sei durch Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt geprägt gewesen. Für das Trainerteam seien dies ideale Voraussetzungen gewesen.

Auch zur häufig gestellten Frage nach der Talentsichtung äußerte sich Armoutzidis gegenüber Werner Rachinger. Zwar würden besondere Begabungen selbstverständlich auffallen, gezieltes Scouting sei jedoch nicht Ziel der Fußballcamps. Im Vordergrund stehe vielmehr die Freude am Fußball sowie die Möglichkeit, den Kindern neue Impulse für ihre persönliche und sportliche Entwicklung mitzugeben.

Lob fand die Campleiterin zudem für die Gastgeber. Die Sportfreunde Bieswang hätten optimale Rahmenbedingungen geschaffen. Besonders hob sie die Unterstützung durch Stefan Kiermeyer hervor, der als Ansprechpartner vor Ort wesentlich zum gelungenen Ablauf beigetragen habe. Die Zusammenarbeit sei unkompliziert, die Organisation hervorragend und die Verpflegung bestens gewesen.

Ein Höhepunkt des Camps war erneut das traditionelle Abschlussspiel zwischen den Teilnehmern und ihren Eltern. Für Armoutzidis besitzt diese Begegnung einen besonderen Stellenwert. Im Gespräch mit Werner Rachinger beschrieb sie das Spiel als gelungenen Abschluss, der die Verbundenheit innerhalb der Gruppe sichtbar mache und den gemeinsamen Tagen einen passenden Schlusspunkt setze.

Neben ihrer Tätigkeit als Trainerin studiert Armoutzidis Sonderpädagogik an der Universität Würzburg. Die Arbeit in den Fußballcamps betrachtet sie als wertvolle Ergänzung zum Studium, da sportliche und soziale Aspekte dabei eng miteinander verbunden seien.

Am Ende bleiben drei intensive Tage voller Bewegung, Gemeinschaft und Begeisterung für den Fußball. Die Aussagen von Hanna Armoutzidis im Interview mit Werner Rachinger zeigen eindrucksvoll, dass es bei den Camps der Audi-Schanzer-Fußballschule um weit mehr geht als um Technik und Tore. Im Mittelpunkt stehen die Kinder, ihre Entwicklung und die Freude am gemeinsamen Sport. Genau diese Werte waren in Bieswang während des gesamten Camps spürbar.

Titelfoto: Sportfreunde Bieswang

 




Abgeordnete sind erfreut über den Sanierungsbeginn in Pappenheim

Ein wichtiger Meilenstein für den Turnverein Pappenheim ist erreicht. Die lange erwartete Sanierung des Turnhallendaches hat begonnen. Bei einem Besuch auf der Baustelle informierten sich die Landtagsabgeordneten Wolfgang Hauber und Helmut Schnotz gemeinsam mit Bürgermeister Florian Gallus, Stadtrat Marcus Wurm sowie Vertretern des Turnvereins über den aktuellen Stand der Arbeiten.

Besonders erfreut zeigten sich die beiden Abgeordneten über den sichtbaren Fortschritt des Projekts, für dessen Finanzierung sie sich intensiv eingesetzt hatten. Im Rahmen einer von Wolfgang Hauber angestoßenen Fraktionsinitiative gelang es, Fördermittel in Höhe von 465.000 Euro aus Fraktionsgeldern des Bayerischen Landtags für die Sanierung der Turnhalle nach Pappenheim zu holen. Diese Unterstützung habe maßgeblich dazu beigetragen, die Finanzierung des größten Vereinsprojekts seit dem Bau der Turnhalle selbst auf eine deutlich solidere Grundlage zu stellen.

Wie bereits mehrfach berichtet, war eine Sanierung des Daches dringend erforderlich geworden. Die Dachkonstruktion hatte sich im Laufe der Jahre als instabil erwiesen und übte zunehmend Druck auf die Außenwände aus. Sichtbar wurde dies durch eine immer stärker werdende Rissbildung am Gebäude.

In den vergangenen Tagen hat die Zimmerei Riedl aus Übermatzhofen mit den Arbeiten begonnen. Zunächst wurden die Dachziegel entfernt und eine Schutzfolie auf der Dachkonstruktion angebracht. Zudem wurde die bestehende Isolierung, die maßgeblich zur seitlichen Belastung des Dachstuhls beigetragen hatte, ausgebaut und entsorgt. In den nächsten Bauabschnitten soll nun die Innenverkleidung des Turnhallendaches entfernt und anschließend die erforderlichen Maßnahmen zur Stabilisierung des Dachstuhls umgesetzt werden.

Vor Ort tauschten sich die Abgeordneten mit den Vereinsvertretern aus. Mit dabei waren die Kassenwartin des Turnvereins, Regine Halbmeyer, sowie die beiden Vorsitzenden Julian Sattler und Timo Ernst. Auch Bürgermeister Florian Gallus und Stadtrat Marcus Wurm, der die Maßnahmen für die Stadt Pappenheim begleitet, nutzten die Gelegenheit, sich über den Fortgang der Arbeiten zu informieren.

Helmut Schnotz machte dabei deutlich, dass Förderungen aus Fraktionsmitteln des Bayerischen Landtags keineswegs selbstverständlich seien. Unterstützt würden nur Vorhaben mit besonderer Bedeutung. Im Fall der Pappenheimer Turnhalle seien dafür gleich mehrere Aspekte ausschlaggebend gewesen. Zum einen der Denkmalschutz des historischen Gebäudes, zum anderen die Tatsache, dass sich die Turnhalle im Eigentum des Vereins befindet und dieser die Verantwortung für Erhalt und Betrieb selbst trägt.

Mit dem nun erfolgten Baustart ist für den Turnverein Pappenheim ein wichtiger Schritt geschafft. Die Verantwortlichen hoffen, dass die Arbeiten planmäßig voranschreiten und die traditionsreiche Turnhalle damit langfristig für den Vereins- und Schulsport gesichert werden kann.

 




Neues Trainerduo bei der TSG Pappenheim

Die TSG Pappenheim hat über personelle Veränderungen bei ihrer ersten Mannschaft informiert. Wie der Verein mitteilt, werden künftig Nikola Stojanovic und Gentijan Bajraktari gemeinsam das Tem trainieren. Mit dem neuen Trainerduo soll der bereits eingeleitete Umbruch weiter vorangetrieben werden.

Besondere Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf die Rückkehr von Nikola Stojanovic. Der 22-Jährige kommt nach seiner Zeit beim Bezirksligaaufsteiger DJK Limes zurück zu seinem Heimatverein und übernimmt dort die Rolle des Cheftrainers. Unterstützt wird er von Gentijan Bajraktari, mit dem ihn viele gemeinsame Jahre als Mitspieler verbinden.

Nach Angaben der TSG verfolgen beide eine ähnliche Vorstellung von modernem und engagiertem Fußball. Gleichzeitig soll neben der sportlichen Entwicklung auch der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft und des Vereins gestärkt werden. Aus dem Vereinsumfeld heißt es, man wolle eine neue Identität schaffen und den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen.

Mit Blick auf seine neue Aufgabe bedankt sich Stojanovic bei seinem bisherigen Verein DJK Limes, der es ihm ermöglicht hat wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Besonders hebt er die Arbeit des bisherigen Trainers  Michael Thomas hervor.

„Michi hat mich fußballerisch geprägt und ist vor allem menschlich eine Inspiration für mich. Er stand mir bei meinen ersten Schritten im Herrenbereich zur Seite. Außerdem konnte ich durch ihn in der Saison 23/24 als sein Co-Trainer einige Eindrücke auch von der anderen Seite wahrnehmen, wofür ich ihm sehr dankbar bin“, wird Stojanovic von der TSG zitiert.

Auch im Kader gibt es mehrere Veränderungen. Nach Angaben des Vereins wechseln Damian Gutmann vom SV Wettelsheim, Kevin Bauch, zuletzt vereinslos, sowie Florian Mezzani und Taha Demir vom ESV Treuchtlingen zur TSG Pappenheim. Hinzu kommt Rückkehrer Nikola Stojanovic von der DJK Limes.

Mit dem neuen Trainerteam und den Neuzugängen verbindet die TSG Pappenheim die Hoffnung, den begonnenen Umbruch erfolgreich abzuschließen und die Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen. Die Vorbereitungen auf die kommende Saison laufen bereits.

Titelfoto: TSG Pappenheim