Reservisten aus Bieswang meistern Marsch in der Eifel

Vier Reservisten der SRK 1899 Bieswang haben am vergangenen Wochenende unter der Führung ihres Vorsitzenden Reinhard Schwenk am Zweitagesmarsch der Reservistenkameradschaft Arzfeld in Rheinland-Pfalz teilgenommen. Die Veranstaltung führte die Teilnehmer auf zwei jeweils rund 15 Kilometer langen Strecken durch die landschaftlich reizvolle, zugleich aber auch anspruchsvolle Umgebung der Eifel.

Rund 30 Marschteilnehmer waren bei der Veranstaltung unterwegs und bewältigten dabei mehr als 300 Höhenmeter. Die abwechslungsreichen Routen rund um den Heimatort der Reservistenkameradschaft Arzfeld verlangten den Teilnehmern einiges ab. Alle Reservisten erreichten jedoch wohlbehalten und innerhalb der vorgegebenen Zeit das Ziel.

Neben den sportlichen Herausforderungen spielte auch die Kameradschaft eine wichtige Rolle. Die beiden Veranstaltungstage klangen jeweils im Vereinsheim der Gastgeber bei guter Verpflegung und zahlreichen Gesprächen aus. Die Reservisten aus Arzfeld bereiteten ihren Gästen aus Mittelfranken einen herzlichen Empfang.

Dabei wurde auch bereits der Blick auf kommende Begegnungen gerichtet. Die Kameraden aus der Eifel haben ihre Teilnahme am traditionellen Altmühltal-Marsch der SRK Bieswang am 12. September 2026 zugesagt. Entsprechende Unterkünfte wurden bereits reserviert.

Für die Bieswanger Reservisten war der Besuch zugleich Anlass, weitere Aktivitäten in der Region ins Auge zu fassen. Die rund 500 Kilometer lange Anreise nehme man gerne in Kauf, heißt es aus den Reihen der SRK. Neben den Marschveranstaltungen bieten insbesondere die militärhistorischen Stätten der Eifel interessante Ziele. Dazu zählen die ehemaligen Bunker- und Verteidigungsanlagen des Westwalls sowie die Schlachtfelder im Hürtgenwald und in den Ardennen, die nur wenige Kilometer entfernt liegen. Für die kommenden Jahre sind hierzu bereits weitere Vorhaben geplant.

 




Gelungenen Liederabend des Vereins Frohsinn

Mit einem abwechslungsreichen musikalischen Programm hat der Verein Frohsinn 1904 Bieswang Anfang Mai zu seinem traditionellen Liederabend in den Saal des Wirtshauses „Zur Huck“ eingeladen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus Bieswang und den umliegenden Ortschaften nutzten die Gelegenheit, einen unterhaltsamen Abend mit Chormusik und geselligem Beisammensein zu verbringen.

Neben den musikalischen Beiträgen standen auch mehrere Ehrungen langjähriger Mitglieder im Mittelpunkt der Veranstaltung. Für ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Chor wurden Fritz Hönig und August Roth ausgezeichnet. Beide traten im Jahr 1975 dem damaligen Männergesangverein bei und prägen bis heute das Vereinsleben in besonderer Weise.

Fritz Hönig engagiert sich seit Jahrzehnten nicht nur als Sänger, sondern auch als Kassier des Vereins. Dieses Amt übt er seit 1979 aus und sorgt damit seit nahezu einem halben Jahrhundert für die finanziellen Belange des Vereins.

August Roth wurde für sein langjähriges Wirken als Sänger und Vereinsfunktionär gewürdigt. Nach verschiedenen Aufgaben in der Vorstandschaft übernahm er im Jahr 2005 den Vorsitz des Vereins. In seine Amtszeit fiel unter anderem die Umgestaltung vom Männerchor zum heutigen gemischten Chor. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht er an der Spitze des Vereins und begleitet dessen Entwicklung maßgeblich.

Eine besondere Auszeichnung erhielt zudem Oskar Leykamm für 40 Jahre Chorleitertätigkeit. Von 1974 bis 2004 leitete er den Männerchor und prägte in dieser Zeit das musikalische Profil des Vereins nachhaltig. Zahlreiche Konzerte, Auftritte und Veranstaltungen im Dorfleben tragen bis heute seine Handschrift. Auch nach seinem Ausscheiden als Chorleiter blieb er dem Verein eng verbunden.

Ebenfalls für 40 Jahre aktives Singen im Chor wurde Reinhard Schwenk geehrt. Über viele Jahrzehnte hinweg war er eine verlässliche Stütze im Tenor und engagierte sich darüber hinaus auch in der Vorstandschaft des Vereins.

Zum Abschluss dankte Vorsitzender August Roth Chorleiterin Irmengard Reichardt für die musikalische Gesamtleitung des Abends sowie allen Sängerinnen und Sängern für ihren Einsatz. Sein besonderer Dank galt auch den zahlreichen Gästen, die mit ihrem Besuch ihre Verbundenheit zum Verein zum Ausdruck brachten.

Titelfoto: Verein Frohsinn Bieswang




Liederabend in Bieswang lädt zum gemeinsamen Singen ein


In Bieswang steht ein musikalischer Abend bevor, der auch im Zeichen des gemeinschaftlichen Singens steht. Der Verein Frohsinn 1904 Bieswang lädt am Sonntag, 10. Mai 2026, zu einem Liederabend in das Wirtshaus „Zur Huck“ ein. Beginn ist um 19 Uhr.

Das Programm verspricht eine abwechslungsreiche Mischung. Mitwirken wird der gemischte Chor des Vereins Frohsinn 1904 Bieswang. Ergänzt wird der Abend durch Solobeiträge von Lukas Rachinger. Darüber hinaus ist auch gemeinsames Singen mit Akkordeonbegleitung vorgesehen, sodass das Publikum aktiv in das musikalische Geschehen eingebunden werden kann.

Ein weiterer Bestandteil des Abends sind Ehrungen für aktive Sängerinnen und Sänger, die für ihr Engagement gewürdigt werden. Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Irmengard Reichardt.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt, der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch willkommen. Mit dem Liederabend setzt der Verein ein weiteres Zeichen für die Pflege des Chorgesangs und lädt zugleich zu einem geselligen Abend in Bieswang ein.

 




Watt-Turnier der SRK Bieswang lädt zum Mitspielen ein

Die Soldaten- und Reservistenkameradschaft Bieswang richtet am Samstag, 28. Februar 2026, wieder ihr traditionelles Watt-Turnier aus. Beginn ist um 19 Uhr, die Anmeldung startet bereits um 18.30 Uhr. Gespielt wird im Vereinsheim der SRK am Sommerkellerweg 4a.

Mit einer Teilnehmergebühr von 10 Euro ist man dabei, wenn in geselliger Runde um attraktive Preise gekartelt wird. Auf die Gewinner warten 100 Euro für den ersten Platz, 70 Euro für den zweiten und 40 Euro für den dritten Platz. Die Viert- und Fünftplatzierten dürfen sich jeweils über eine Kiste Bier freuen. Als sechster Preis winkt eine Reisetasche mit Zubehör. Und selbst wer diesmal überhaupt kein Kartenglück hat, geht nicht leer aus, denn als Trostpreis gibt es einen Presssack.

Watt gehört in vielen Teilen Altbayerns und Frankens zu den beliebtesten Kartenspielen. Gespielt wird meist zu zweit gegen zwei, mit viel Taktik, einem guten Gedächtnis und nicht zuletzt dem berühmten Quäntchen Glück. Nicht selten entscheidet ein mutiger Zug oder ein gut gesetztes Zeichen über Sieg oder Niederlage.

Die Soldaten- und Reservistenkameradschaft freut sich auf zahlreiche Teilnehmer und einen unterhaltsamen Abend in kameradschaftlicher Atmosphäre.

 




Festlicher Liederabend in Bieswang

Mit einem Abend voller Musik wurde der vergangene Sonntagabend in Bieswang zu einem echten Fest für Freunde des Chorgesangs und gepflegter Blasmusik. Gestaltet wurde der Liederabend vom Verein Frohsinn 1904 Bieswang, dem Bergsteigerchor Treuchtlingen und den Pappenheimer Burgbläsern, die mit kräftigen Klängen ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt hatten.

Zu Beginn des Abends begrüßte August Roth, der Vorsitzende des Vereins Frohsinn 1904 Bieswang die zahlreichen Gäste im Saal des Wirtshauses Zur Huck. Er erinnerte daran, dass der ursprünglich für den 1. Juni geplante Liederabend kurzfristig verschoben werden musste – aus Anlass des plötzlichen Todes der langjährigen Sängerin Luise Schwegler. Ihrer gedachte man an diesem Abend ganz besonders.

Ein herzlicher Gruß galt den anwesenden Ehrenmitgliedern, dem Ehrenchorleiter Oskar Leykamm, Bürgermeister Florian Gallus mit Partnerin sowie Mitgliedern des Stadtrats und den Abordnungen der Bieswanger Ortsvereine. Ebenfalls willkommen geheißen wurden der stellvertretende Vorsitzende des Fränkischen Sängerbundes, Christian Früh aus Dietfurt, sowie eine Abordnung des Patenvereins „Die Alten Deutschen“ aus Eichstätt mit Vorsitzendem Jürgen Erber.

Die musikalischen Mitwirkenden – der gemischte Chor des Vereins Frohsinn, der Bergsteigerchor Treuchtlingen (beide unter der Leitung von Irmengard Reichardt), der Viergesang „Dreiplus“ sowie die Pappenheimer Burgbläser unter Leitung von Bernhard Raithel – wurden ebenso herzlich begrüßt wie die zahlreichen Gäste aus Bieswang und den umliegenden Ortschaften.

Ehrung für langjährige Chortreue in Bieswang

Ein besonderer Moment des Abends war die Ehrung verdienter Sänger durch Vereinsvorsitzenden August Roth und den stellvertretenden Vorsitzenden des Fränkischen Sängerbundes, Christian Früh. Für 25 Jahre Chorgesang wurde Fritz Kupfberger ausgezeichnet, der damals seinem Versprechen treu geblieben war und nach dem Eintritt in den Ruhestand zum Chor stieß, der im Laufe der Zeit von einem Männerchor in einen gemischten Chor überging. Mit seiner Tenorstimme und seinen kreativen Einsätzen, etwa beim unvergessenen Liederabend „Der Mond ist aufgegangen“, prägt er bis heute das Vereinsleben aktiv mit.

Für 40 Jahre als aktiver Sänger wurde Reinhard Schwenk gewürdigt – eine langjährige Stütze im Tenor und engagiertes Mitglied in Vorstand und Vereinsleben.

Im Laufe des Abends begeisterten die Sänger und Musikanten mit einem abwechslungsreichen Programm das Publikum und ernteten dafür verdientermaßen viel Applaus.

Der Gemischte Chor des Vereins Frohsinn 1904 Bieswang eröffnete den Abend gemeinsam mit Sängerinnen und Sängern aus Weißenburg, die den Chor unterstützten. Bereits mit dem „mozärtlichen Willkommensgruß“ wurde gleich zu Beginn ein feierlicher Ton gesetzt. Es folgten bekannte Lieder wie „Wir wollen zu Land ausfahren“ und „Sah ein Knab ein Röslein stehn“, die das Publikum auf eine musikalische Reise zwischen Volkslied und klassischem Chorgesang mitnahmen. Auch romantische Weisen wie „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen“ oder die klangvolle „Südliche Sommernacht“ entfalteten ihre Wirkung in der stimmungsvollen Atmosphäre. Melancholisch und zugleich warmherzig wurden zum Abschluss des ersten Blocks „Wenn der Abendwind leise weht“, „Verklungen sind die Melodien“ und „Neigen sich die Stunden“ vorgetragen – ein bewegender Moment des Innehaltens.

Die Liedvorträge des Bergsteigerchors Treuchtlingen beeindruckten mit kraftvollen Stimmen und bewegenden Melodien. Lieder wie „Schwinge dich auf, mein Lied“, „Wir Kameraden der Berge“ und „Der Jäger Abschied“ erinnerten an das Leben in der Natur, an Freundschaft und Heimat. Mit dem stimmungsvollen „Weinland“ und dem bekannten „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ sorgten die Sänger für beschwingte Momente. „Nimm dir Zeit“ und das liebevoll vorgetragene, eigens getextete Geburtstagslied zum runden Geburtstag ihrer Chorleiterin Irmengard Reichardt – „Irmis Geburtstagslied“ – rundeten die Auftritte des Chores ab und zeigten die große Bandbreite des Repertoires.

Der aus dem Bergsteigerchor rekrutierte Viergesang „Drei plus“ setzte besinnliche Akzente, etwa mit dem Lied „Es muss ein Sonntag g’wesen sein“ – einer gesanglichen Liebeserklärung an das Bayernland.

Auch die Pappenheimer Burgbläser brillierten mit einem abwechslungsreichen Programm. Das siebenköpfige Ensemble mit Bläsern aus Pappenheim, Bieswang, Göhren, Dietfurt und Treuchtlingen begann mit einer gefühlvollen Interpretation von „Can’t Help Falling in Love“, der der „Prince of Denmark’s March“ mit seiner festlich-barocken Klangfülle folgte. Volksliedhafte Stücke wie „Wer recht in Freuden wandern will“ oder „Auf, auf zum fröhlichen Jagen“ wurden ebenso dargeboten wie moderne Klassiker à la „Über sieben Brücken“, „You Raise Me Up“ und „The Sound of Silence“. Mit „Reicht euch die Hand“ klang der Abend harmonisch und verbindend aus – ganz im Sinne des musikalischen Miteinanders.

Bewegende Momente des Bieswanger Liederabends waren auch, als August Roth der musikalischen Chorleiterin Irmengard Reichardt aus seiner persönlichen Sammlung ein Gemälde des Pappenheimer Kunstmalers Henrich W. Mangold – ein „Wunschbild“ der Chorleiterin – als Geburtstagsgeschenk übergab.

Ergreifender Abschluss des Konzerts war das von Werner Baum auf der Mundharmonika gespielte „Wolgalied“, das er auf persönlichen Wunsch von August Roth präsentierte – und für das es besonders viel Jubel und Applaus gab.

 




Neue Mobilität für die Kleinsten bei der „Rasselbande“ in Bieswang

Große Freude im städtischen Kindergarten „Rasselbande“ in Bieswang. Dank einer großzügigen Spende der VR-Bank Pappenheim kann das Team nun mit den Jüngsten deutlich bequemer auf Entdeckungstour gehen.

Da die Krippenplätze im Kindergarten dauerhaft voll belegt sind, gehört der tägliche Spaziergang fest zum Programm – bisher jedoch oft mit viel Aufwand verbunden. Der Wunsch nach einem motorisierten Krippenwagen bestand daher schon länger. Diesen Wunsch erfüllte die VR-Bank Pappenheim nun mit einer Spende, über die sich Kinder und Erzieherinnen gleichermaßen freuen.

Bei der offiziellen Übergabe überreichte Geschäftsstellenleiter Stefan Rottler Rottler von der VR-Bank (rechts im Bild) den neuen Wagen an Manjana Terschanski, die Leiterin des Kindergartens . „Wir sind überglücklich über diese Unterstützung“, betonte Terschanski. „Der neue Krippenwagen erleichtert unseren Alltag enorm und ermöglicht uns, mit allen Kindern gemeinsam Ausflüge zu unternehmen.“

Auch die Kinder zeigten sich begeistert. Kaum war der Wagen da, wollten alle sofort Probesitzen. „Das Strahlen in den Gesichtern war unbezahlbar“, so Terschanski weiter.

Der motorisierte Krippenwagen wird künftig regelmäßig bei Spaziergängen und Ausflügen im Ort und in der Umgebung im Einsatz sein – ein echtes Highlight für die Kleinsten der „Rasselbande“.

Titelfoto: Kindergarten Bieswang




20. Jubiläumsmarsch der SRK Bieswang mit überregionaler Beteiligung

Bei bestem Wetter konnte die Soldaten- und Reservistenkameradschaft (SRK) Bieswang am Samstag, den 13. September 2025, ihren mittlerweile 20. Altmühltalmarsch durchführen. Mehr als 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung gefolgt – unter ihnen auch Gäste aus anderen Bundesländern, sowie zahlreiche Reservisten und aktive Soldaten. Auch Landrat Manuel Westphal und Pappenheims zweiter Bürgermeister Walter Otters waren vor Ort, um die Veranstaltung persönlich zu begleiten.

In ihren Grußworten würdigten beide die überregionale Strahlkraft des Bieswanger Marsches. Fast die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer kam von außerhalb des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen, sondern reiste teilweise sogar aus Hessen, Baden-Württemberg und Thüringen nach Bieswang an. Landrat Westphal hob dabei besonders hervor, wie gut sich die Veranstaltung in die aktuelle sicherheitspolitische Zeitenwende einfüge. Der zweite Bürgermeister Otters bezeichnete die starke Beteiligung als eine besondere Anerkennung für das langjährige Engagement der Bieswanger Reservisten.

Der Altmühltalmarsch selbst bot wieder drei klassische Streckenlängen über 15, 20 und 25 Kilometer. Für die militärischen Teilnehmer bestand darüber hinaus die Möglichkeit, im Rahmen der sogenannten „Individuellen Grundfertigkeiten“ (IGF) Distanzen von 6, 9 oder 12 Kilometern unter zeitlicher Vorgabe zu absolvieren. Nahezu 20 Marschierer nahmen dieses Angebot an – alle blieben dabei innerhalb der geforderten Zeiten.

Bei der abschließenden Pokalverleihung konnte Veranstaltungsleiter Oberstleutnant d. R. Hajek gemeinsam mit Stabsunteroffizier d. R. Krüger und dem 1. Vorsitzenden der SRK Bieswang, Reinhard Schwenk, zahlreiche sportliche Höchstleistungen würdigen. Besonders eindrucksvoll war eine Leistung auf der 25-Kilometer-Strecke, bei der eine Marschzeit von etwas über zwei Stunden erzielt wurde. Der Dank der Verantwortlichen galt jedoch nicht nur den Sportlerinnen und Sportlern, sondern auch dem „harten Kern“ der SRK Bieswang, der mit hohem Einsatz für Organisation und Ablauf sorgte. Ohne dieses Engagement wäre ein Event in dieser Größenordnung nicht zu stemmen, wie alle drei unisono betonten.

Ein besonderes Augenmerk galt in diesem Jahr auch dem erfreulich hohen Anteil junger Teilnehmer. Die SRK Bieswang kann sich über eine kontinuierlich wachsende Jugendarbeit freuen, die sich seit dem Vorjahr auch in der Gründung einer Dartgruppe für Jugendliche und junge Erwachsene widerspiegelt.

Auch die zivilen Teilnehmer trugen mit beachtlichen Leistungen zum Erfolg der Veranstaltung bei. Ein weibliches Trio des Militärvereins Gustenfelden-Kottensdorf konnte gleich zwei Pokale sowie einen vierten Platz mit nach Hause nehmen. Mit zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern stellte dieser Verein zudem die stärkste Gruppe unter den Teilnehmenden.

Der offizielle Teil fand mit einem Dank an die vielen Unterstützerinnen und Unterstützer sowie einem Ausblick auf das abendliche Höhenfeuerwerk seinen Abschluss. Letzteres sorgte dann tatsächlich für einen glanzvollen Ausklang des Tages. Das phantasievoll inszenierte Feuerwerk begeisterte die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer und rundete eine rundum gelungene Jubiläumsveranstaltung würdig ab.

Die SRK Bieswang kann somit auf einen erfolgreichen Altmühltalmarsch 2025 zurückblicken – und darf sich schon jetzt auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr freuen.

Titelfoto: SRK Bieswang




20. Altmühltal-Marsch der SRK Bieswang

Am Samstag, den 13. September 2025, lädt die Soldaten- und Reservistenkameradschaft (SRK) Bieswang alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum 20. Altmühltal-Marsch ein. Was vor zwei Jahrzehnten als kleines kameradschaftliches Treffen begann, hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender der Region entwickelt – offen für Uniformierte, Zivilisten, Familien, Sportbegeisterte und alle, die sich gerne in der Natur bewegen.

Drei Strecken – ein gemeinsames Ziel
Zur Auswahl stehen auch in diesem Jahr wieder drei unterschiedlich lange Marschstrecken durch das landschaftlich reizvolle Altmühltal: 15, 20 und 25 Kilometer. Für Familien mit kleinen Kindern und historisch Interessierte wird zudem eine geführte Wanderung rund um den Juraort Bieswang angeboten. Die Zeitnahme erfolgt auf allen drei Hauptstrecken, wobei die jeweils Schnellsten mit einem Pokal ausgezeichnet werden. Alle anderen Teilnehmer erhalten eine Erinnerungsurkunde – als kleines Zeichen der Anerkennung und Erinnerung an einen besonderen Tag.

Verpflegung und Gemeinschaft
Im Startgeld von 13 Euro (Kinder von 6–14 Jahren: 7 Euro; Kinder unter 6 Jahren frei) ist ein warmes Mittagessen enthalten, das ab 12:30 Uhr am Ziel ausgegeben wird. Für ausreichend Getränke entlang der Strecke ist gesorgt – diese werden an den Kontrollpunkten kostenlos angeboten.

Der Ablauf im Überblick
Der Meldekopf (anmeldestelle) ist ab 8:00 Uhr besetzt, die Einweisung in die Strecke beginnt um 8:30 Uhr. Um 9:00 Uhr fällt dann der Startschuss. Die Siegerehrung findet gegen 15:30 Uhr statt, bevor ab etwa 17:00 Uhr der traditionelle Kameradschaftsabend im Festzelt beginnt – musikalisch begleitet von Ronny und kulinarisch abgerundet mit kalten und warmen Speisen. Als stimmungsvoller Höhepunkt wird ab 20:00 Uhr ein Höhenfeuerwerk den Bieswanger Nachthimmel erleuchten.

Jetzt anmelden oder spontan vorbeikommen
Eine Voranmeldung ist möglich bei Reinhard Schwenk, Schulstraße 1, 91788 Bieswang, telefonisch unter 09143-8376616 oder 0151-17896896, sowie per
E-Mail an reinhard.schwenk57@gmail.com.

Wer sich kurzfristig entscheidet, ist ebenso herzlich willkommen – einfach am Veranstaltungstag ab 8:00 Uhr am Meldekopf erscheinen oder ab 17:00 Uhr zum geselligen Abendprogramm ins Festzelt dazustoßen.

Die SRK Bieswang freut sich auf viele bekannte und neue Gesichter – und auf einen rundum gelungenen Jubiläumsmarsch.

 




Die Feuerwehr Bieswang-Ochsenhart lädt ein zum Brauereihoffest

Am Samstag, den 5. Juli 2025, wird es in Bieswang wieder zünftig: Ab 18:00 Uhr öffnet das Brauereihoffest seine Tore und lädt Einheimische wie Gäste zu einem stimmungsvollen Abend im Herzen des Dorfes ein. Mit kühlem Bier, deftigen Schmankerln und musikalischer Unterhaltung ist für beste Feierlaune gesorgt.

Das traditionsreiche Fest im Innenhof der Brauerei Wurm ist längst ein fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders und wird mit viel Herzblut von der Freiwilligen Feuerwehr Bieswang-Ochsenhart auf die Beine gestellt. Auch in diesem Jahr erwartet die Besucher ein geselliger Abend unter freiem Himmel, bei dem der gute Geschmack ebenso im Mittelpunkt steht wie das Miteinander.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt – von der Brotzeit bis zur frischen Maß ist alles dabei, was ein zünftiges Hoffest ausmacht. Musikalisch darf man sich ab 19:00 Uhr auf beste Unterhaltung mit „D’Maihinger“, der renommierten Kapelle des Musikvereins Maihingen, freuen.

Ein herzliches Dankeschön gilt bereits im Vorfeld den zahlreichen Sponsoren, Firmen und Vereinen für die tatkräftige Unterstützung, die mit ihrer Hilfe das Fest überhaupt erst möglich machen.

Der Eintritt ist frei – und ein lauer Sommerabend mit Freunden, Nachbarn und guter Musik ist garantiert. Also: Termin vormerken, Freunde einpacken und auf nach Bieswang zum Brauereihoffest!

Titelbild: Plakatauszug FFW Bieswang Ochsenhart




Liederabend in Bieswang ist abgesagt

Der Liederabend des Vereins Frohsinn in Bieswang ist wegen eines plötzlichen Todesfalles im Chor abgesagt und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.




Tag der offenen Tür in Bieswang lädt zur Besichtigung zweier sanierter Gebäude ein

Ein bemerkenswertes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement im Rahmen der Dorferneuerung ist derzeit in Bieswang zu bestaunen. Walter Engeler, selbst aus Bieswang stammend, hat in den vergangenen Monaten gleich zwei ortsbildprägende Anwesen grundlegend saniert. Die Gebäude Hauptstraße 3 und 4, beide vom Verfall bedroht, präsentieren sich nun in neuem Glanz und geben dem Ortseingang aus westlicher Richtung ein deutlich aufgewertetes Erscheinungsbild.

Nach Abschluss der umfangreichen Sanierungsarbeiten möchte Walter Engeler die Gelegenheit nutzen, seine Türen für die Öffentlichkeit zu öffnen. Am Smstag, den 31. Mai 2025, lädt er deshalb in der Zeit von 14:00 bis 16:00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. Willkommen sind alle, die sich für die Sanierungsmaßnahmen interessieren und einen Blick hinter die Kulissen des sogenannten „Mattla-Korbahauses“ werfen möchten.

Die beiden Anwesen tragen nicht nur architektonisch zur Dorfgeschichte bei, sondern auch inhaltlich: So war das Haus mit der Adresse Hauptstraße 3 um das Jahr 1920 das erste Bankgebäude im Ort. Die Raiffeisenkasse, die Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet wurde, war dort bis in die 1980er Jahre untergebracht.

Das gegenüberliegende Gebäude Hauptstraße 4 steht als Baudenkmal in Jura-Bauweise unter besonderem Schutz. Es wurde nicht nur wegen seiner traditionellen Bauweise erhalten, sondern auch, weil es in der Zeit von 1945 bis 1948 als Gemeindekanzlei diente – damals unter Bürgermeister Wilhelm Drießlein. Zuletzt war es im Ort unter dem Namen „Mattla-Korbahaus“ bekannt.

Im Rahmen des offenen Nachmittags wird Walter Engeler eine eindrucksvolle Präsentation mit großflächigen Fotos zeigen, die die Bau- und Abbruchphasen der beiden Anwesen dokumentieren. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf spannende Einblicke in die Entwicklungsschritte der Sanierung freuen – und auf ein Stück gelebte Geschichte, das nun mit viel Liebe zum Detail in die Gegenwart geholt wurde.

Ein Besuch lohnt sich – nicht nur für Freunde des historischen Bauens, sondern für alle, denen der Fortbestand ortstypischer Bausubstanz am Herzen liegt.

Titelfoto: Vormalige Gemeindekazlei Hauptstraße 4 vor der Sanierung




Netzmodernisierung in Bieswang bringt kurzzeitige Einschränkungen

Am Dienstag, den 20. Mai 2025, setzen die Stadtwerke Pappenheim ihre Arbeiten zum Ausbau der Stromversorgung in Bieswang fort. Im Rahmen des Projekts 2022-0040 werden an diesem Tag Tiefbau- und Kabelarbeiten sowie der Neubau zweier Trafostationen umgesetzt. Betroffen ist dabei insbesondere der Bereich rund um die Straße Am Wasserturm sowie der Sommerkellerweg.

Für die Durchführung der Maßnahmen ist im Zeitraum von 8 bis 17 Uhr eine Vollsperrung der Straße Am Wasserturm erforderlich. Die Zufahrt zu angrenzenden Grundstücken ist in dieser Zeit eingeschränkt, die Umfahrung ist über den Fuchsenweg möglich. Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden bzw. werden durch Aushänge gesondert informiert.

Neben den Straßenbauarbeiten ist auch mit Stromabschaltungen zu rechnen. So wird das Stromnetz im östlichen Teil Bieswangs im Zuge einer Umschaltung zwischen 6 und 7 Uhr morgens für etwa 5 bis 10 Minuten unterbrochen. Im engeren Baustellenbereich – konkret in den Straßen Am Wasserturm und Sommerkellerweg – ist eine längere Unterbrechung der Stromversorgung vorgesehen. Diese beginnt ab etwa 8 Uhr und kann voraussichtlich bis 17 Uhr andauern. Die betroffenen Haushalte werden im Vorfeld gezielt informiert.

Mit dem Neubau der Trafostationen an den Standorten Am Wasserturm 3 und Sommerkellerweg verfolgen die Stadtwerke das Ziel, die Versorgungsqualität im Bieswanger Netzgebiet langfristig zu verbessern und an zukünftige Anforderungen anzupassen.

Die Stadtwerke Pappenheim danken den Anwohnerinnen und Anwohnern für ihr Verständnis und bitten um Beachtung der Hinweise vor Ort.