Sommersaison für die Biotonne

(LRA) Wohin mit dem Grüngut? Der perfekte Kreislauf; wenn es ein bisschen mehr sein darf. Über all diese Theme informiert das Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen.

Der perfekte Kreislauf
Im Allgemeinen sind Gartenbesitzer bestrebt, anfallende Gartenabfälle zu kompostieren und als Humus ihren Beeten und Sträuchern zurückzugeben. Zusätzliche Gaben von Kunstdünger werden durch diesen natürlichen Kreislauf überflüssig; der Einsatz von Torf ist verpönt.
Liegt der Schwerpunkt des Gartens jedoch weniger im Anbau von Obst und Gemüse, sondern im Anlegen von Zierhecken und Rasen, gerät der hauseigene Komposthaufen in den Hintergrund. Große Mengen von gemähtem Gras, Berge von Heckenschnitt überfordern vor allen in den Sommermonaten so manchen Gartenliebhaber. Nicht jeder besitzt einen Hänger, mit dem diese Übermengen an die Grüngutsammelstellen gebracht werden können.
Hinzu kommt, dass es seit diesem Jahr nicht mehr erlaubt ist, diese holzigen Abfälle innerorts zu verbrennen.
Die Abfallwirtschaft macht auf die verschiedenen Möglichkeiten aufmerksam, die es zur Überbrückung dieser Engpässe gibt:

Die große Biotonne
Übersteigt das Grüngutaufkommen regelmäßig die Kapazität der normalen 80-Liter-Biotonne, so kann jederzeit auf die große 240-Liter fassende Biotonne gewechselt werden. Die monatlichen Abfallgebühren erhöhen sich durch diesen Wechsel um
4,38 €.

Die Saison-Biotonne
Wem das Volumen der regulären Biotonne vor allem während der Sommermonate nicht ausreicht, bietet die Abfallwirtschaft die Möglichkeit einer zusätzlichen sogenannten „Bio-Saisontonne“. Die Bio-Saisontonne wird nur in den sechs Monaten Mai bis Oktober wöchentlich geleert.
Am Ende der Saison kann die Tonne auf dem Grundstück verbleiben, da an der speziellen Gebührenmarke zu erkennen ist, dass es sich um eine Saisontonne handelt. Sie muss also nicht zurückgebracht werden.
Die Kosten liegen bei 6 x 2,19 € für eine zusätzliche 80-Liter-Saison-Biotonne bzw. bei 6 x 6,57 € für eine zusätzliche 240-Liter-Saison-Biotonne.

Mit der 240-Liter-Bio-Saisontonne kann man so für nicht einmal 7 Euro jeden Monat einen knappen Kubikmeter Grüngut entsorgen lassen! Bisherigen Fahrten mit Auto und Anhänger zur Grüngutannahmestelle können auf diese Weise vermieden oder verringert werden, die Gartenabfälle müssen nicht mehrfach auf- und abgeladen werden, sondern können direkt in die Tonne gefüllt und dann am Abholtag bereitgestellt werden.

Eine zusätzliche Biotonne lässt sich auch länger als von Mai bis Oktober ordern, nur muss diese dann für den gewünschten Zeitraum (z. B.: April bis November) an- und wieder abgemeldet werden und bei Abmeldung wieder zurückgegeben werden.

Den Antrag für eine Biotonne stellt der Grundstückseigentümer bei seiner Gemeindeverwaltung bzw. im Landratsamt (für Weißenburg, Treuchtlingen und Pappenheim).

Kompost – statt Torf und Düngemittel
Die Küchen- und Gartenabfällen aus unseren Biotonnen werden in einer modernen Kompostierungsanlage in Bechhofen zu hochwertigem Kompost verarbeitet.
Dieser organische Dünger dient der Humusversorgung der Böden. Kein Düngemittel ist im Hinblick auf die Erhaltung und Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit so geeignet und wirksam wie Kompost. Eine ausreichende Versorgung des Bodens mit organischer Substanz ist angesichts der weiterhin zunehmenden Intensivierung landwirtschaftlicher Produktionsverfahren von elementarer Bedeutung. Ein konsequentes Recycling von Bioabfällen kann hier einen wesentlichen Beitrag leisten.
Nach der Landwirtschaft ist die Herstellung von Blumenerden und anderen Substraten der zweitgrößte Absatzbereich für Kompost als Substitution von Torf.

Holzige Gartenabfälle
Für die Entsorgung größerer Mengen vor allem holziger Abfälle bieten die meisten Gemeinden Sammelstellen. Nach dem Häckseln dienen sie als Hackschnitzel oder werden zum Mulchen im Landschaftsbau eingesetzt.
Weitere Fragen beantworten die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft im Landrtasamt gerne.

 




Bildungsminister informiert sich in Weißenburg

(LRA) Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle und Landrat Gerhard Wägemann informieren sich über die Ansiedlung der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen und der Koordination Archäologische Welterbestätten in Weißenburg

Am vergangenen Freitag wurden Bayerns Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle und der Landrat Gerhard Wägemann in Gunzenhausen von der Leiterin der Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern, Dr. Astrid Pellengahr, und dem Koordinator Archäologische Welterbestätten, Dr. Markus Gschwind, über die Fortschritte bei der Ansiedlung ihrer Einrichtungen in Weißenburg informiert. Minister Spaenle und Landrat Wägemann wurden begleitet vom Weißenburgs Oberbürgermeister Jürgen Schröppel, sowie von Landtagsabgeordnetem Manuel Westphal.
Im Rahmen der Behördenverlagerung werden insgesamt rund 150 Arbeitsplätze im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen neu angesiedelt.

„Die neue Außenstelle des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege mit der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern und der Koordination Archäologische Welterbestätten ist ein wichtiger Bestandteil der Behördenverlagerung im Rahmen der Heimatstrategie ,Regionalisierung von Verwaltung – Behördenverlagerungen 2015‘. Der Ruf Weißenburgs wie auch des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen wird durch die Ansiedlung der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern und die Koordination Archäologische Welterbestätten des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege bayernweit, in Deutschland und darüber hinaus gestärkt“, so Minister Spaenle. Er ergänzte: „Die Ansiedlung geht zügig voran, beide Stellen haben ihre Räumlichkeiten hier in Weißenburg bezogen und ihre Arbeit aufgenommen.“

Das Bayerische Kabinett hatte die Entscheidung über die endgültigen Standorte der Behördenverlagerung erst im Frühjahr 2016 getroffen.
Bereits im Mai 2016 hatte die Gebietsreferentin Dr. Isabel Reindl die Museumsberatung von Weißenburg aus aufgenommen. Und dann erhöhte sich die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesstelle in Weißenburg sukzessive.

Im Februar 2017 hat der Koordinator Archäologische Welterbestätten, Dr. Markus Gschwind, seine Tätigkeit in Weißenburg aufgenommen.

Zur Bedeutung der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen sagte Minister Spaenle: „Die Landesstelle trägt ganz wesentlich dazu bei, das kulturelle Erbe Bayerns als Spiegel der Geschichte, des Wandels von Gesellschaft und Kultur sowie als Bezugspunkt heimatlicher Identifikation zu bewahren und an künftige Generationen weiterzugeben.“ Die Landesstelle fungiert als zentrale Service-Einrichtung des Freistaats Bayern für über 1.350 kunst- und kulturhistorische Museen, Burgen und Schlösser, archäologische Sammlungen usw. bei Fragen der Museumsarbeit und -pädagogik.

„Mit der Verlagerung der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen und des Limeskoordinators Dr. Markus Gschwind in Weißenburg wird das „Römische Weißenburg“ gestärkt und gewinnt weiter an Strahlkraft und Außenwirkung weit über unsere Landkreisgrenze hinaus.“, freut sich Landrat Gerhard Wägemann.

Die besondere Funktion des Koordinators Archäologische Welterbestätten ergibt sich aus der Aufnahme des bayerischen Limesabschnitts 2005 als Teil der „Grenzen des Römischen Reiches“ zum UNESCO-Welterbe sowie der Aufnahme von drei bayerischen Pfahlbausiedlungen 2011 als Teil des grenzüberschreitenden Welterbes „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“.

Foto Landratsamt
(v.l.n.r.)Oberbürgermeister Jürgen Schröppel, Landrat Gerhard Wägemann, Landtagsabgeordneter Manuel Westphal, Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, Leiterin der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern Dr. Astrid Pellengahr und der Koordinator Archäologische Welterbestätten Dr. Markus Gschwind.

 




Zweimaliger Brand mit Verletzten

Am Sonntagmorgen, 12.03.2017. gegen 01.50 Uhr wurde aus der Marktstraße in Wettelsheim s ein Brand gemeldet. Ein 36-jähriger Montagearbeiter, welcher mit weiteren vier Kollegen im Gästehaus übernachtete, stellte seinen  noch warmen Einweggrill von der Holzterasse  der Gästewohnung in die Wohnung selbst. Hierbei beging er alkoholisiert den Fahler, dass er den Grill unter einen Tisch aus Holz stellte.  Nach einiger Zeit fing der Tisch Feuer, welches er aber bis zum Eintreffen der Feuerwehr selbst löschen konnte. Tisch und Grill wurden von der Wehr ins Freie gebracht.

Gegen 03.45 Uhr ging von gleicher Örtlichkeit erneut ein Feueralarm ein. Diesmal stand bei Eintreffen der Polizei und Feuerwehr das ganze Erdgeschoss in Brand. Die fünf Gäste, allesamt Montagearbeiter konnten das Gebäude gerade noch rechtzeitig verlassen, zogen sich aber alle leichte Rauchvergiftungen zu und mussten zur Versorgung in die umliegenden Krankenhäuser verbracht werden. Die Wehren aus Wettelsheim und Treuchtlingen löschten den Brand Am Gebäude entstand Sachschaden in Höhe von mindestens 50000 Euro. Zur Klärung der Brandursache wurde die Kriminalpolizei für die  weiteren Ermittlungen hinzugezogen. Es wird wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt.

 




Schwerer Unfall bei Baumfällarbeiten

Ein 32-jähriger war am Samstag im südlichen Bereich von Langenaltheim entlang einer Ortsstraße mit Baumfällarbeiten beschäftigt. Trotz Absperrung aller Zufahrtswege und Straßen mit Flatterleinen und Warntafeln betrat ein 67-jähriger aus Langenaltheim den gesperrten Bereich.
Als der 32-jährige gerade einen 17 Meter langen Baum warf, bemerkte er den Fußgänger, welcher über bereits liegende Äste und Bäume gehend auf ihn zu kam. Ein Warnruf an den Fußgänger kam zum spät. Ein auslaufender Ast des fallenden Baumes traf den Fußgänger am Kopf. Dieser wurde mit schweren Kopfverletzungen mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht.
Nützlich bei der Suche des Unfallortes erwiesen sich die neu eingeführten Rettungspunkte im Bereich von Wäldern. Dadurch konnte sehr schnell die ärztliche Versorgung des Verletzten gewährleistet werden.




Zeugenaufruf nach Brandstiftung

Zeugenaufruf der Polizeiinspektion Treuchtlingen wegen der bereits gemeldeten veruschten Brandstiftung in Langenaltheim.
Am Freitag, 03.03.2017, gegen 22.15 Uhr, beobachtete in Langenaltheim ein Hausbewohner in der Senefelderstraße flackernde Lichtquellen im Bereich seiner Garage. Bei einer sofortigen Überprüfung konnte er weder Personen noch etwas Verdächtiges feststellen. Am anderen Morgen, bei Tageslicht, konnte der Hausbesitzer im Bereich der Garage unter einem Müllsack angesengte, zusammengeknüllte Papiertaschentücher feststellen. Da der Müllsack vor einer holzvertäfelten Wand an der Garage stand, hätte durch das Anzünden der Taschentücher ein Brand mit fatalen Folgen entstehen können. Zeugen, denen zur Tatzeit im Bereich der Senefelderstraße verdächtige Personen aufgefallen sind,

werden gebeten, sich mit der PI Treuchtlingen unter Telefon 09142/9644-0 in Verbindung zu setzen.




Versuchte schwere Brandstiftung

Am Freitagabend gegen 22.15 Uhr, stellte ein  Langenaltheimer im Bereich seiner Garage, in der Senefelderstraße, eine flackernde Lichtquelle fest. Bei einer sofortigen Nachschau konnte er nichts verdächtiges feststellen und auch  keine Personen antreffen. Als er am Samstagmorgen bei Tageslicht nochmals nachsah, konnte er im Bereich eines Müllsackes zusammengeballte Papiertaschentücher mit Brandspuren feststellen Hätte der Müllsack Feuer gefangen, wäre dadurch auch die Holzverkleidung der Garage und des Wohnhauses in Brand geraten. Sachschaden entstand jedoch nicht.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Versuchs der schweren Brandstiftung.

Um Hinweise an die Polizeiinspektion Treuchtlingen wird gebeten.




Kraftstofftank angebohrt

Eine böse Überraschung erlebte ein 42jähriger, aus dem westlichen Landkreis, nachdem er mit seinem Pkw stehen geblieben war.
Bei genauer Nachschau musste er feststellen, dass der Tank seines grünen VW Passat von unten angebohrt worden war. aus dem Kraftstofftank waren ca. 40 Liter Benzin abgezapft worden. Der 42jährige hatte seinen Pkw auf dem Schotterplatz, vor dem Park & Ride Parkplatz, am Bahnhof Treuchtlingen abgestellt. Der Tatzeitraum erstreckt sich vom 27.02.2017, 07.00 Uhr – 28.02.2017, 18.00 Uhr.

Um Hinweise an die Polizeiinspektion Treuchtlingen wird gebeten.




Basar– Alles für das Kind

Der Elternbeirat der Kindertagesstätte in Solnhofen veranstaltet in der Sola-Halle einen Basar für Kinderbekleidung, Spielsachen und allem, was Kinder brauchen.

Am Sonntag, den 12.März 2017 zwischen 14:30h und 17:00h.

Die Eltern werden für die Basarbesucher Kaffee und Kuchen anbieten. Der Erlös aus dem Verkauf und den Standgebühren kommt komplett den Kindern der Kita zugute.

Informationen und Anmeldung sind ab sofort bei
Jaqueline Huber unter Telefon: 0151/65162511 möglich
.




Suppe alarmiert die Feuerwehr

Einen Feueralarm der Brandmeldeanlage hat es am Samstagmorgen aus dem Pappenheimer Seniorenheim gegeben. Glücklicherweise konnte die Pappenheimer Feuerwehr, die mit zwei Löschfahrzeugen angerückt war schnell feststellen, dass keine Personen in Gefahr sind.

Vielmehr hat die dampfende Suppe in der Küche den Alarmgeber dazu veranlasst Feueralarm auszulösen. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, die schnell am vermeintlichen Einsatzort eintrafen konnten beruhigt wieder abrücken.




Faustschläge beim „Weiberfasching“

Zu zwei Körperverletzungen kam es beim Weiberfasching in der Treuchtlinger Stadthalle. Gegen 22.15 Uhr bekam eine 19-jährige Frau unvermittelt einen Faustschlag von einer 16jährigen Jugendlichen ins Gesicht. Die Geschädigte kennt ihren Angaben zu Folge ihre Peinigerin nicht, ebenso habe es vor der Tätlichkeit keinen Streift gegeben.

Im einem weiteren Fall schlug ein 32-jähriger aus einem Treuchtlinger Ortsteil einer 28-jährigen  Frau mit der Faust aufs Auge. Warum es zu dem Faustschlag kam ist momentan Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Beide Beteiligten kennen sich, der 32 Jahre alte Täter war mit weit über 2 Promille erheblich alkoholisiert. Ihm wurde für die Veranstaltung in der Stadthalle ein Platzverweis ausgesprochen.

Beide geschädigte Frauen wurden durch die Angriffe leicht verletzt. In beiden Fällen sind noch weitere Ermittlungen notwendig.




Scheich Uwe lässt am Marktplatz Geld verteilen

Unter dem Schutz starker Sicherheitskräfte hat sich nach Sturm auf den Marktplatz Prinz Uwe dem närrischen Volk gezeigt und reichlich Getränke ausgegeben. Denen die „schon immer den Verdacht“ hatten  sei berichtet, dass die Sicherheitskräfte offenbar in seinem Auftrag auf dem Marktplatz auch Bargeld verteilt haben.

Auch in diesem Jahr kam die bunte Narrenschar aus den beiden Kindergärten auf den Marktplatz, wo sie mit ihren Helau-Rufen, Gesängen und Tänzen so richtig Stimmung machten. Diesmal waren auch einige Geschäftsleute zum Marktplatz gekommen um an  die Kinder Süßigkeiten zu verteilen. Auch aus dem Sitzungssaal des Rathauses wurden wieder Bonbons geworfen. Mitten in das Getümmel begab sich wieder Bürgermeister Uwe Sinn, der diesmal als Scheich verkleidet war. Da es in diesen Tagen gar recht gefährlich in Pappenheim zu sein scheint, hat er sich in diesem Jahr von hübschen charmanten und hochqualifizierten und schwer bewaffneten Bodyguards beschützen lassen. Ob ihm auch heute Abend bei der Sitzung des Stadtrates Schutzpersonal zur Seite steht wird streng geheim gehalten.

Jedenfalls wurde der Zugang zum Rathaus streng bewacht. Selbst der Tiefbauingenieur Vulpius kam um eine strenge Kontrolle nicht herum. Die Stadträte scheinen von den Sicherheitskräften irritiert gewesen zu sein, denn einige haben zwar aus dem Auto und sicherer Entfernung das Treiben beobachtet. Auf dem Marktplatz bei den jüngsten Bürgern unserer Stadt war aber einizig Anette Pappler.




Der Marktplatz wird gestürmt

Am Unsinnigen Donnerstag wird es um 10:30 Uhr ein buntes Faschingstreiben auf dem Pappenheimer Marktplatz geben. Wegen der aktuellen Baustelle gibt es in diesem Jahr keinen Faschingszug durch die Innenstadt.

All jene, welche die Kinder  mit Süßigkeiten beschenken wollen werden gebeten zum Marktplatz zu kommen.