Fußballcamp bei den Sportfreunden Bieswang

25 fußballbegeisterte Kinder, drei intensive Tage und jede Menge Begeisterung für den Sport. In den Pfingstferien war die Audi-Schanzer-Fußballschule des FC Ingolstadt erneut bei den Sportfreunden Bieswang zu Gast. Dass dabei nicht nur Technik und Taktik, sondern vor allem Gemeinschaft und Fairplay im Mittelpunkt standen, wurde in einem Interview deutlich, das Werner Rachinger von den Sportfreunden Bieswang mit Campleiterin Hanna Armoutzidis führte.

Für die Sportfreunde Bieswang gehört das Feriencamp der Audi-Schanzer-Fußballschule mittlerweile fest zum Jahreskalender. Seit mehreren Jahren arbeiten der Verein und die Fußballschule erfolgreich zusammen. Auch Anfang Juni machte das Team des FC Ingolstadt wieder Station auf dem Bieswanger Sportgelände und sorgte für drei abwechslungsreiche Tage voller Bewegung, Lernen und Fußballleidenschaft.

Unter der Leitung von Leon Puchtler und Hanna Armoutzidis trainierten 25 Nachwuchskicker auf dem Gelände der Sportfreunde. Unterstützt wurde das Camp dabei von zahlreichen Helfern der Sportfreunde Bieswang, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

Im Gespräch mit Werner Rachinger gewährte Hanna Armoutzidis interessante Einblicke in die Arbeit der Audi-Schanzer-Fußballschule und die Besonderheiten des Camps in Bieswang. Für die Studentin der Sonderpädagogik beginnt jede Veranstaltung zunächst ohne feste Erwartungen. Jede Gruppe bringe ihre eigene Dynamik mit, weshalb Offenheit und Flexibilität wichtige Voraussetzungen für die Trainerarbeit seien.

In Bieswang habe sich jedoch schnell gezeigt, dass die Teilnehmer eine besonders engagierte und fußballbegeisterte Gemeinschaft bildeten. Gleichzeitig seien die Kinder motiviert, aufmerksam und mit viel Freude bei der Sache gewesen. Dies erleichtere die Arbeit des Trainerteams erheblich und ermögliche es, in kurzer Zeit zahlreiche Inhalte zu vermitteln.

Wie Armoutzidis gegenüber Werner Rachinger erklärte, stehen dabei vor allem die fußballerischen Grundlagen im Mittelpunkt. Trainiert werden unter anderem Ballbehandlung, Dribbling, Zweikampfverhalten und Spielübersicht. Ergänzt wird das Programm durch spezielle Spielformen sowie Übungen, die den Teamgedanken fördern sollen.

Ebenso wichtig wie die sportliche Ausbildung sind nach ihren Worten soziale Werte. Respekt, Fairplay, gegenseitige Unterstützung und das Einhalten von Regeln gehören zum festen Bestandteil der Campphilosophie. Gerade in Bieswang habe sich gezeigt, wie gut diese Inhalte von den Kindern angenommen wurden.

Besonders positiv blickt die Trainerin auf das Verhalten der Teilnehmer zurück. Im Interview betonte sie, dass die Kinder das Fairplay während der gesamten Veranstaltung vorbildlich gelebt hätten. Die Atmosphäre innerhalb der Gruppe sei durch Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt geprägt gewesen. Für das Trainerteam seien dies ideale Voraussetzungen gewesen.

Auch zur häufig gestellten Frage nach der Talentsichtung äußerte sich Armoutzidis gegenüber Werner Rachinger. Zwar würden besondere Begabungen selbstverständlich auffallen, gezieltes Scouting sei jedoch nicht Ziel der Fußballcamps. Im Vordergrund stehe vielmehr die Freude am Fußball sowie die Möglichkeit, den Kindern neue Impulse für ihre persönliche und sportliche Entwicklung mitzugeben.

Lob fand die Campleiterin zudem für die Gastgeber. Die Sportfreunde Bieswang hätten optimale Rahmenbedingungen geschaffen. Besonders hob sie die Unterstützung durch Stefan Kiermeyer hervor, der als Ansprechpartner vor Ort wesentlich zum gelungenen Ablauf beigetragen habe. Die Zusammenarbeit sei unkompliziert, die Organisation hervorragend und die Verpflegung bestens gewesen.

Ein Höhepunkt des Camps war erneut das traditionelle Abschlussspiel zwischen den Teilnehmern und ihren Eltern. Für Armoutzidis besitzt diese Begegnung einen besonderen Stellenwert. Im Gespräch mit Werner Rachinger beschrieb sie das Spiel als gelungenen Abschluss, der die Verbundenheit innerhalb der Gruppe sichtbar mache und den gemeinsamen Tagen einen passenden Schlusspunkt setze.

Neben ihrer Tätigkeit als Trainerin studiert Armoutzidis Sonderpädagogik an der Universität Würzburg. Die Arbeit in den Fußballcamps betrachtet sie als wertvolle Ergänzung zum Studium, da sportliche und soziale Aspekte dabei eng miteinander verbunden seien.

Am Ende bleiben drei intensive Tage voller Bewegung, Gemeinschaft und Begeisterung für den Fußball. Die Aussagen von Hanna Armoutzidis im Interview mit Werner Rachinger zeigen eindrucksvoll, dass es bei den Camps der Audi-Schanzer-Fußballschule um weit mehr geht als um Technik und Tore. Im Mittelpunkt stehen die Kinder, ihre Entwicklung und die Freude am gemeinsamen Sport. Genau diese Werte waren in Bieswang während des gesamten Camps spürbar.

Titelfoto: Sportfreunde Bieswang

 




Abgeordnete sind erfreut über den Sanierungsbeginn in Pappenheim

Ein wichtiger Meilenstein für den Turnverein Pappenheim ist erreicht. Die lange erwartete Sanierung des Turnhallendaches hat begonnen. Bei einem Besuch auf der Baustelle informierten sich die Landtagsabgeordneten Wolfgang Hauber und Helmut Schnotz gemeinsam mit Bürgermeister Florian Gallus, Stadtrat Marcus Wurm sowie Vertretern des Turnvereins über den aktuellen Stand der Arbeiten.

Besonders erfreut zeigten sich die beiden Abgeordneten über den sichtbaren Fortschritt des Projekts, für dessen Finanzierung sie sich intensiv eingesetzt hatten. Im Rahmen einer von Wolfgang Hauber angestoßenen Fraktionsinitiative gelang es, Fördermittel in Höhe von 465.000 Euro aus Fraktionsgeldern des Bayerischen Landtags für die Sanierung der Turnhalle nach Pappenheim zu holen. Diese Unterstützung habe maßgeblich dazu beigetragen, die Finanzierung des größten Vereinsprojekts seit dem Bau der Turnhalle selbst auf eine deutlich solidere Grundlage zu stellen.

Wie bereits mehrfach berichtet, war eine Sanierung des Daches dringend erforderlich geworden. Die Dachkonstruktion hatte sich im Laufe der Jahre als instabil erwiesen und übte zunehmend Druck auf die Außenwände aus. Sichtbar wurde dies durch eine immer stärker werdende Rissbildung am Gebäude.

In den vergangenen Tagen hat die Zimmerei Riedl aus Übermatzhofen mit den Arbeiten begonnen. Zunächst wurden die Dachziegel entfernt und eine Schutzfolie auf der Dachkonstruktion angebracht. Zudem wurde die bestehende Isolierung, die maßgeblich zur seitlichen Belastung des Dachstuhls beigetragen hatte, ausgebaut und entsorgt. In den nächsten Bauabschnitten soll nun die Innenverkleidung des Turnhallendaches entfernt und anschließend die erforderlichen Maßnahmen zur Stabilisierung des Dachstuhls umgesetzt werden.

Vor Ort tauschten sich die Abgeordneten mit den Vereinsvertretern aus. Mit dabei waren die Kassenwartin des Turnvereins, Regine Halbmeyer, sowie die beiden Vorsitzenden Julian Sattler und Timo Ernst. Auch Bürgermeister Florian Gallus und Stadtrat Marcus Wurm, der die Maßnahmen für die Stadt Pappenheim begleitet, nutzten die Gelegenheit, sich über den Fortgang der Arbeiten zu informieren.

Helmut Schnotz machte dabei deutlich, dass Förderungen aus Fraktionsmitteln des Bayerischen Landtags keineswegs selbstverständlich seien. Unterstützt würden nur Vorhaben mit besonderer Bedeutung. Im Fall der Pappenheimer Turnhalle seien dafür gleich mehrere Aspekte ausschlaggebend gewesen. Zum einen der Denkmalschutz des historischen Gebäudes, zum anderen die Tatsache, dass sich die Turnhalle im Eigentum des Vereins befindet und dieser die Verantwortung für Erhalt und Betrieb selbst trägt.

Mit dem nun erfolgten Baustart ist für den Turnverein Pappenheim ein wichtiger Schritt geschafft. Die Verantwortlichen hoffen, dass die Arbeiten planmäßig voranschreiten und die traditionsreiche Turnhalle damit langfristig für den Vereins- und Schulsport gesichert werden kann.

 




Naturstein aus Altmühlfranken begeisterte

Wie entsteht Naturstein, wie wird er verarbeitet und welche Möglichkeiten bietet er in der modernen Architektur? Antworten auf diese Fragen erhielten kürzlich rund 25 Studierende des Bachelorstudiengangs Architektur der Hochschule München bei einer Exkursion in die Natursteinregion Altmühlfranken.

Im Mittelpunkt standen Besuche in den Steinbrüchen und Werken der SSG Solnhofen Stone Group. Dort konnten die angehenden Architektinnen und Architekten die gesamte Wertschöpfungskette von Solnhofener Naturstein und Jura-Kalkstein kennenlernen – von der Gewinnung des Rohmaterials bis zur Weiterverarbeitung im Werk.

Neben Werksführungen standen auch Besichtigungen der Steinbrüche auf dem Programm. Ein besonderer Höhepunkt war die Vorführung von Hackstockmeister Hassan Senner im Steinbruch für Solnhofener Naturstein. Darüber hinaus arbeiteten die Studierenden im Rahmen eines Workshops direkt vor Ort an einer praktischen Übungsaufgabe und erhielten so einen unmittelbaren Einblick in die Arbeit mit dem Naturmaterial.

Die Grundlagen für die Exkursion wurden bereits im Sommer 2025 geschaffen. Damals nahmen die Hochschule München, die Wirtschaftsförderung des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen sowie die Stadt Treuchtlingen erste Gespräche auf. In diesem Zusammenhang besuchte Professor Thomas Neumann die Region, um die Unternehmen der Natursteinbranche kennenzulernen und sich über die Gewinnung, Verarbeitung und Einsatzmöglichkeiten des Werkstoffs zu informieren.

Ziel der Beteiligten ist es, Studierenden die Besonderheiten des Natursteins aus Altmühlfranken näherzubringen und das Bewusstsein für die Eigenschaften regionaler Baustoffe zu stärken. Exkursionen dieser Art ermöglichen praxisnahe Einblicke und fördern das Verständnis für nachhaltiges Bauen sowie für langlebige und wertbeständige Materialien.

Gleichzeitig verfolgen die Wirtschaftsförderungen des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen und der Stadt Treuchtlingen mit solchen Projekten auch das Ziel, den Wirtschaftsstandort Altmühlfranken zu stärken und junge Fachkräfte frühzeitig für die Branche zu begeistern. Die Gewinnung und Verarbeitung von Naturstein prägt die Region seit Generationen und stellt bis heute einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar. Der Austausch zwischen Hochschulen, Handwerksbetrieben und Unternehmen eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven und macht die Region als Arbeits- und Wirtschaftsstandort erlebbar.

„Natursteinprodukte aus Altmühlfranken, insbesondere Solnhofener Naturstein und Jura-Kalkstein, stehen beispielhaft für Qualität, Langlebigkeit und regionale Wertschöpfung. Umso erfreulicher ist das Interesse der Studierenden an den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser besonderen Baustoffe“, betont Marina Stoll, Wirtschaftsförderin der Stadt Treuchtlingen.

Die Exkursion wird von allen Beteiligten als gelungener Auftakt für eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Unternehmen und den regionalen Wirtschaftsförderungen gewertet. Nach der positiven Resonanz soll der Austausch fortgesetzt und künftig um weitere Partner erweitert werden. Geplant sind bereits weitere Veranstaltungen rund um das Thema Naturstein in der Wirtschaftsregion Altmühlfranken.

Titelfoto: Almut Lamm / SSG Solnhofen Stone Group




Der Stadtrat in Pappenheim tagt öffentlich

Am Donnerstag, 18.06.2026, um 19:00 Uhr findet im Bürgersaal des Haus des Gastes eine öffentliche Sitzung des Stadtrates mit folgender Tagesordnung statt:

1 Ortsprecherwahlen 2026 – Verpflichtung der neu gewählten Ortsprecher der Ortsteile Zimmern und Göhren

2 Bauanträge

2.1 BA 17/2026 – Antrag auf isolierte Befreiung vom Bebauungsplan „Sandäcker“ Zimmern: Einfriedung des Grundstücks „Zimmern 56“, Fl.-Nr. 267/9, Gemarkung Zimmern

3 Städt. Anwesen „Beckstraße 19“, ehem. städt. Krankenhaus, ehem. „Georg Nestler-Seniorenheim“ – Grundsatzbeschluss über künftige Nutzung

4 Bauleitplanung – Antrag auf Bauleitplanung (Änderung FNP und Aufstellung vorhabenbezogener Bebauungsplan) Sondergebiet „Solarpark Bieswang Ost und Ochsenhart“ der Fa. SÜDWERK (Grundsatzbeschluss)

5 Teilnahme am Förderaufruf des Bundes zur Sanierung des Freibads Pappenheim

6 Antrag des „MRK 1856 Pappenheim“ Vereines auf Verwendung des Stadtwappens

7 Bekanntgaben




Sommerabend mit besonderem Klang in Pappenheim

Der Kunst- und Kulturverein Pappenheim setzt auch bei seiner nächsten Musikveranstaltung auf ein Angebot abseits ausgetretener Pfade. Am Samstag, 20. Juni 2026, ist die Münchner Combo Zeisig zu Gast auf der Remise des K14 in der Klosterstraße 14. Beginn ist um 19 Uhr.

Die Verantwortlichen des Vereins haben sich bewusst für die drei Musiker entschieden, die mit ihrem ganz eigenen Stil überzeugen. Statt bekannter Mainstream-Klänge erwartet die Besucher handgemachte Musik mit neuen Klangfarben, bayrischer Sprache, ungewöhnlichen Melodien und einer Mischung aus Humor und Nachdenklichkeit. Unter dem Motto „Melancholie trifft Wahnsinn“ präsentieren Frank Reinhard, Stephan Krammel und Üdi Kufeld ihre Lieder und lassen dabei Instrumente von der Gitarre bis zum Synthesizer erklingen.

Für ihre Musik haben die Künstler sogar eine eigene Bezeichnung gefunden. Sie nennen ihren Stil „Münchner Krautfolk“. Mit ihrer spürbaren Freude am Musizieren gelingt es ihnen immer wieder, auch das Publikum mitzureißen.

Neben dem musikalischen Programm dürfen sich die Gäste auch auf das leibliche Wohl freuen. Angeboten werden bayerisch-fränkische Bratwürste sowie heimisches Bier. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Für Essen und Getränke wird ein entsprechender Unkostenbeitrag erhoben. Zudem freut sich der Kunst- und Kulturverein über Spenden zur Unterstützung seiner Kulturarbeit.

Mit der Combo Zeisig verspricht der Sommerabend in Pappenheim einmal mehr ein kulturelles Erlebnis zu werden, das bewusst eigene Wege geht und neugierig auf neue musikalische Entdeckungen macht.

 




Zeitreise auf dem Jüdischen Friedhof in Pappenheim

Wer die Geschichte Pappenheims einmal aus einer besonderen Perspektive entdecken möchte, hat dazu am Freitag, 12. Juni 2026, Gelegenheit. Unter dem Titel „Shalom in Pappenheim – eine Zeitreise mit Einblicken im Jüdischen Friedhof Pappenheim“ lädt Bürgerfrau Renata zu einer Führung über den historischen Friedhof ein.

Der Jüdische Friedhof gilt als der älteste jüdische Friedhof Mittelfrankens und ist ein bedeutendes Zeugnis der jahrhundertelangen jüdischen Lebens in Pappenheim. Bei der etwa einstündigen Führung unter dem Motto „Wenn Steine sprechen – die Spuren der Pappenheimer Juden“ erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Einblicke in das Leben, Wirken und die Geschichte der jüdischen Gemeinschaft in Pappenheim.

Beginn der Führung ist um 16 Uhr. Treffpunkt ist vor dem Jüdischen Friedhof in der Bürgermeister-Rukwid-Straße. Die Teilnahme kostet 8 Euro pro Person.

Die Besucher erwartet eine spannende Zeitreise durch die Vergangenheit, bei der Grabsteine und historische Zeugnisse von Menschen erzählen, die das Leben in Pappenheim über viele Generationen hinweg mitgeprägt haben.

Die teilnehmenden männlichen Personen werden gebeten, aus Respekt vor der Tradition eine Kopfbedeckung zu tragen.

Interessierte sind herzlich eingeladen, in die lebendige Geschichte Pappenheims einzutauchen und einen besonderen Ort der Erinnerung und Begegnung kennenzulernen.




Ortssprecherwahlen in Zimmern und Göhren stehen bevor

In den Ortsteilen Zimmern und Göhren werden in der kommenden Woche jeweils Ortssprecherinnen oder Ortssprecher gewählt. Grundlage dafür sind entsprechende Anträge aus den beiden Ortsteilen, die bei der Stadt Pappenheim eingegangen sind. Gewählt wird jeweils im Rahmen einer Ortsversammlung in geheimer Wahl.

Hier die beiden Termine und Veranstaltungsorte:

Ortsteil Zimmern
Die Ortsversammlung mit Wahl des Ortssprechers beziehungsweise der Ortssprecherin findet statt am

Montag, 15. Juni 2026, um 19 Uhr
im Saal des Gasthofs „Hollerstein“ im 1. Obergeschoss.

Wahlberechtigt sind die Bürgerinnen und Bürger des Ortsteils Zimmern. Gewählt werden kann ausschließlich eine Bürgerin oder ein Bürger aus Zimmern, die beziehungsweise der bei der Ortsversammlung anwesend ist.


Ortsteil Göhren
Für Göhren ist die Ortsversammlung einen Tag später angesetzt. Sie findet statt am

Dienstag, 16. Juni 2026, um 19 Uhr
im Gemeindehaus Göhren.

Auch hier kann nur eine Bürgerin oder ein Bürger des Ortsteils Göhren gewählt werden, die beziehungsweise der an der Versammlung teilnimmt. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger des Ortsteils.

Mit den anstehenden Wahlen erhalten die beiden Ortsteile die Möglichkeit, ihre Interessen künftig durch eine gewählte Ortssprecherin oder einen gewählten Ortssprecher mit einem Sitz im Stadtrat zu vertreten.





Neues Trainerduo bei der TSG Pappenheim

Die TSG Pappenheim hat über personelle Veränderungen bei ihrer ersten Mannschaft informiert. Wie der Verein mitteilt, werden künftig Nikola Stojanovic und Gentijan Bajraktari gemeinsam das Tem trainieren. Mit dem neuen Trainerduo soll der bereits eingeleitete Umbruch weiter vorangetrieben werden.

Besondere Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf die Rückkehr von Nikola Stojanovic. Der 22-Jährige kommt nach seiner Zeit beim Bezirksligaaufsteiger DJK Limes zurück zu seinem Heimatverein und übernimmt dort die Rolle des Cheftrainers. Unterstützt wird er von Gentijan Bajraktari, mit dem ihn viele gemeinsame Jahre als Mitspieler verbinden.

Nach Angaben der TSG verfolgen beide eine ähnliche Vorstellung von modernem und engagiertem Fußball. Gleichzeitig soll neben der sportlichen Entwicklung auch der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft und des Vereins gestärkt werden. Aus dem Vereinsumfeld heißt es, man wolle eine neue Identität schaffen und den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen.

Mit Blick auf seine neue Aufgabe bedankt sich Stojanovic bei seinem bisherigen Verein DJK Limes, der es ihm ermöglicht hat wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Besonders hebt er die Arbeit des bisherigen Trainers  Michael Thomas hervor.

„Michi hat mich fußballerisch geprägt und ist vor allem menschlich eine Inspiration für mich. Er stand mir bei meinen ersten Schritten im Herrenbereich zur Seite. Außerdem konnte ich durch ihn in der Saison 23/24 als sein Co-Trainer einige Eindrücke auch von der anderen Seite wahrnehmen, wofür ich ihm sehr dankbar bin“, wird Stojanovic von der TSG zitiert.

Auch im Kader gibt es mehrere Veränderungen. Nach Angaben des Vereins wechseln Damian Gutmann vom SV Wettelsheim, Kevin Bauch, zuletzt vereinslos, sowie Florian Mezzani und Taha Demir vom ESV Treuchtlingen zur TSG Pappenheim. Hinzu kommt Rückkehrer Nikola Stojanovic von der DJK Limes.

Mit dem neuen Trainerteam und den Neuzugängen verbindet die TSG Pappenheim die Hoffnung, den begonnenen Umbruch erfolgreich abzuschließen und die Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen. Die Vorbereitungen auf die kommende Saison laufen bereits.

Titelfoto: TSG Pappenheim

 




Groß Weltumbsegelung am 38. Mai in Pappenheim

Am verlängerten letzten Maiwochenende stand Pappenheim erneut ganz im Zeichen der Gesellschaft der Niederländter. Zur 119. Groß Weltumbsegelung (GWU) kamen rund 190 Mynheers aus 19 Sozietäten in die Stadt, um ihre traditionsreiche Gemeinschaft zu pflegen und gemeinsam einige besondere Tage zu verbringen. Den Abschluss bildete am Sonntag der festliche Umzug vom Marktplatz durch die Altstadt zur Burg Pappenheim.

Der Mai wurde einfach verlängert
Begonnen hatte die diesjährige GWU bereits am Donnerstag, dem 35. Mai. Was zunächst ungewöhnlich klingt, folgt einer niederländtischen Tradition. Da die Groß Weltumbsegelung als Maienfahrt stets im Mai stattfinden soll, der reguläre Termin jedoch in die Pfingstzeit gefallen wäre, verlängerten die Niederländter den Mai kurzerhand um einige Tage. So dauerte die GWU in diesem Jahr vom 35. bis zum 38. Mai 2026.

Die ersten unüberhörbaren Zeichen für die Ankunft des Niederlandts in Pappenheim waren die Böllerschüsse der beiden Kanonen des Militärvereins und der Reservistenkameradschaft 1856 Pappenheim e.V. Vom Weinberg und von der Hauptburg aus wurden sie als symbolisches Zeichen der Erstürmung abgefeuert. Mit dem Hissen der gülden-blauen Fahne des Niederlandts auf dem Burgturm galt Pappenheim anschließend traditionell als in die Hände des Niederlandts übergegangen.

Gäste aus ganz Süd- und Westdeutschland

Rund 190 Mynheers aus 19 Sozietäten nahmen in diesem Jahr an der GWU teil. Untergebracht wurden sie zum Teil auch in Privatquartieren durch den Rijksquartiermaister van Hopvriend der Pappenheimer Sozietät „Veste im Trawt Nest“, der dabei erneut von Ina Strunz mit viel Erfahrung und Engagement unterstützt wurde.

Die teilnehmenden Sozietäten kamen aus Pappenheim, Eichstätt, Ingolstadt, Neuburg an der Donau, München, Augsburg, Landshut, Passau, Regensburg, Nürnberg, Ansbach, Bamberg, Bayreuth, Hof, Amberg, Bad Kissingen, Landau in der Pfalz, Sonthofen und Bonn. Damit erstreckte sich das Einzugsgebiet von der Pfalz über das Rheinland bis nach Ostbayern und ins Allgäu. Die weitesten Anreisen hatten dabei die Mynheers der Westwarft aus Bonn, der Waterbak aus Passau, der Kaskuch aus Sonthofen sowie der Hoogschans aus Landau in der Pfalz.

Eine besondere Nachricht gab es von der Pappenheimer Sozietät. Sie hatte bereits am 9. Mai Bürgermeister Florian Gallus in ihrer „Veste im Trawt Nest“ getäuft und ihm den niederländtischen Namen „Flirtgraag van Groeteveel“ verliehen. Mit der Taufe wurde er Vollmitglied des Niederlandts.

Gedenken in der Augustinerklosterkirche

Zur Tradition der Groß Weltumbsegelung gehört auch die Gedenkfeier in der Augustinerklosterkirche. Dort erinnerte Grootmynheer Erasmus Jong van Schuyt von der Sozietät des Krug aus München an die enge und über Generationen gewachsene Verbindung zwischen dem Niederlandt und Pappenheim.

Gemeinsam mit den anwesenden Mynheers gedachte er der verstorbenen Freunde des Niederlandts sowie der Mitglieder des gräflichen Hauses. Besonders erinnerte er an die „geliebte Schutz- und Schirmherrin Gräfin Ursula zu Pappenheim“, die die Verbundenheit der Niederländter mit Pappenheim in besonderer Weise geprägt habe. Zugleich betonte er, dass die persönliche und stets freundschaftliche Beziehung zur gräflichen Familie ein „fester Bestandteil der Niederländter Tradition“ sei und zur „Identität und Einzigartigkeit“ der Gemeinschaft gehöre.

Sein Dank galt zudem dem Gräflichen Haus Egloffstein als Nachfolger der Grafen zu Pappenheim für die fortgesetzte Freundschaft und die Möglichkeit, die Feierlichkeiten in diesem würdigen Rahmen zu begehen.

Am Samstagnachmittag kam es darüber hinaus zu einer besonderen Begegnung zwischen dem Niederlandt und zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt. Darüber wurde bereits gesondert berichtet.

Festbankett mit Auszeichnung

Höhepunkt des Samstagabends war das große Festbankett. Für den musikalischen Rahmen sorgte das Rijksorchester unter der Leitung von Rijksmusikmeister Fijnon van Helsrinkel.

Die Gestaltung des traditionellen Festspiels übernahmen in diesem Jahr die Mynheers des Schilderbent aus Eichstätt. Mit Chorgesang und Ideen aus der Handlung der Oper „Der Freischütz“ gelang es ihnen, das niederländtische Publikum ebenso wie die Gäste zu begeistern.

Grootmynheer Erasmus Jong van Schuyt begrüßte die Festgäste und dankte den Pappenheimerinnen und Pappenheimern für die freundliche Aufnahme. Im Rahmen des Festbanketts verlieh er dem Pappenheimer Mynheern Van Ritthem alias Hans-Joachim Rietscher den „Goldenen Lindwurm“. Mit dieser Auszeichnung würdigte das Niederlandt dessen Verdienste um die Neugestaltung der Internetseite der Gesellschaft.

Erstmals sprach bei einem Festbankett auch Bürgermeister Florian Gallus in seiner neuen Eigenschaft als Mynheer „Flirtgraag van Groeteveel“ zu den Gästen. Er zeigte sich erfreut, dankbar und stolz, Teil einer Gemeinschaft zu sein, die Pappenheim Jahr für Jahr mit kulturellem Leben bereichere und hier ihre Freundschaft pflege. Für seine Begrüßungsworte erhielt er ein kräftiges „Dunnerdn VAN“ der versammelten Mynheers.

Festzug zur Burg bildet den Abschluss

Bei sonnigem Wetter fand am Sonntag der traditionelle Festzug statt. Begleitet wurde er von einer Streife der Polizeiinspektion Treuchtlingen mit Dienststellenleiter EPHK Klaus Ziegler persönlich sowie von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Pappenheim.

Erneut beteiligten sich auch rund 20 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Pappenheim unter der Leitung ihrer Rektorin Eva Pols. Mit selbst gebastelten Blumen sorgten sie für weitere farbenfrohe Akzente im Festzug.

Angeführt von der Feuerwehrkapelle Langenaltheim zog die bunte Schar zur Burg Pappenheim. Dort wurde zunächst am Ehrenmal des Niederlandt-Gründers Adrian van Os ein Kranz mit den drei Lilien niedergelegt.

Nach der Mittagspause näherte sich die 119. Groß Weltumbsegelung mit der traditionellen Maienpredigt von Wouter van Brunswijk ihrem Ende. Mit dem Einholen der niederländtischen Fahne und dem anschließenden Hissen der Fahne des gräflichen Hauses wurde die symbolische Herrschaft des Niederlandts beendet und die Stadt wieder an die Pappenheimer zurückgegeben.




Stabwechsel bei der VANtastischen Begegnung in Pappenheim

Seit mehr als zehn Jahren gehört die VANtastische Begegnung der Vereinigung Allniederlandt zur jährlichen „Groß Weltumbsegelung“ (GWU) in Pappenheim. Seit 2014 findet die besondere Veranstaltung in der Stadtvogteigasse statt. Zuvor war sie auf dem Platz vor der AWO sowie in der Remise im Haus der Bürger beheimatet.

Über all die Jahre hinweg führte Van Bavlo von der Sozietät des „Schilderbent“ aus Eichstätt durch das Programm. In lockerer Atmosphäre wird dabei die Kunstfertigkeit  des Niederlandts in einer beeindruckenden Weise präsentiert. Musik, Gesang, Gedichte und Geschichten prägten den Nachmittag, bei dem der Humor traditionell einen besonderen Stellenwert einnimmt. Auch Van Bavlo verstand es stets, Ereignisse des Alltags mit feinem Gespür und augenzwinkernd in Reimform aufzugreifen.

Bei der VANtastischen Begegnung 2026 kündigte Van Bavlo nun seinen Rückzug als Moderator an. Gleichzeitig stellte er seinen Nachfolger vor. Künftig wird „Heylzaam van Wierook“, alias Holger Wenzel von der Sozietät des „Trawt Nest“ aus Pappenheim, durch das Programm der VANtastischen Begegnung  führen.

Den Einstieg machte Van Bavlo seinem Nachfolger dabei nicht allzu leicht. Er habe ihn gleich „ins kalte Wasser geschmissen“, sagte er mit einem Schmunzeln. Allerdings sei „wenigstens Wasser im Becken gewesen“. Heylsam van Wierock meisterte seine neue Aufgabe jedoch souverän und erwies sich als pfiffiger und würdiger Nachfolger für die Moderation des kulturellen Nachmittags.

Für die musikalische Umrahmung sorgten ein Bläserensemble sowie die bekannten Parforcehornbläser des Niederlands. Zahlreiche Gedichte und Geschichten rundeten das Programm ab. Für die rund 100 Zuhörerinnen und Zuhörer verging die Zeit wie im Flug.

Wie in den vergangenen Jahren kümmerte sich die Theatergruppe Pappenheim um das leibliche Wohl der Gäste. Mit Broten und Getränken war bestens für die Besucher gesorgt. Zudem hatten die Mitglieder des Theatervereins erneut ein Lied für die Mynheers vorbereitet. Nach der Melodie von „Unterm Kastanienbaum“ der Spider Murphy Gang wurden diesmal die paradiesischen Zustände für die Maynheers bei der Groß Weltumbsegelung in Pappenheim besungen.

Für einen besonders charmanten Moment sorgte die neunjährige Mira. Sie hatte selbst einen Text für ihr Lied verfasst und trug diesen frei nach der bekannten Melodie des Cowboy-Hits von Gitte vor:

„Ich will nenn VAN-Orden hamm
dabei kommts mir gar nicht auf die Schönheit an
denn ich weiß dass so ein Orden klimpern kann….“

Miras Liedvortrag wurde mit frenetischem Applaus belohnt. Zur Freude der jungen Sängerin ging ihr Wunsch anschließend in Erfüllung und sie erhielt ihren VAN-Orden.

Zum Abschluss hatte der Grootmynheer noch einige wichtige Hinweise für die Mynfrauen mit Blick auf die Fußball-WM 2026 parat. Bekanntlich habe sich auch das Niederland für das Turnier qualifiziert, weshalb die Mynheers einer besonders schweren Zeit entgegensehen würden.

Mit bewegenden Abschiedsworten und viel Lob für seinen Nachfolger verabschiedete sich Van Bavlo schließlich als scheidender Moderator der VANtastischen Begegnung. Die Besucherinnen und Besucher in der Stadtvogteigasse dankten ihm für viele Jahre voller Humor, Wortwitz und niederländischer Kulturpflege in Pappenheim.




Bürgersprechstunde mit Helmut Schnotz in Pappenheim

Der Landtagsabgeordnete Helmut Schnotz lädt die Bürgerinnen und Bürger aus Pappenheim und der Region zu einer Bürgersprechstunde ein. Diese findet am Freitag, 12. Juni 2026, von 12 bis 14 Uhr im Europäischen Haus Pappenheim im kleinen EHP-Saal im zweiten Obergeschoss in der Deisinger Straße 1 statt.

Die Bürgersprechstunde bietet Gelegenheit, persönliche Anliegen, Fragen oder Probleme direkt mit dem Abgeordneten zu besprechen. Bürgerinnen und Bürger können ihre Themen im persönlichen Gespräch vorbringen und sich über aktuelle politische oder individuelle Fragestellungen austauschen. Sofern bereits Schriftverkehr oder Unterlagen zu einem Anliegen vorhanden sind, wird darum gebeten, diese zum Termin mitzubringen.

Um die Gespräche bestmöglich koordinieren zu können, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Diese ist telefonisch unter 089 4126 2380 oder per E-Mail an buero-mdl@helmut-schnotz.de möglich.

Titelbild: Büro Helmut Schnotz




Pappenheim wird wieder VANtastisch

Bunte Gewänder, fröhliche Begegnungen, Musik, Gesang, Theater und jede Menge Humor prägen auch in diesem Jahr die „Groß Weltumbsegelung“ der Vereinigung Allniederlandt in Pappenheim. Am 6. und 7. Juni sind alle Bürgerinnen und Bürger sowie die Gäste der Stadt eingeladen, gemeinsam mit den „VANs“ zu feiern. Höhepunkte sind die VANtastische Begegnung in der Stadtvogteigasse am Samstag und der farbenfrohe Festumzug mit anschließendem Beisammensein auf der Burg am Sonntag.
Mit einem herzlichen Willkommensgruß an die Pappenheimerinnen und Pappenheimer sowie die Gäste der Stadt stimmt Rijksquartiermaister van Hopvriend alias Hans Hartl auf das Festwochenende ein. Sein Grußwort ist nachfolgend im Wortlaut abgedruckt.

Titelbild: Allniederlandt

Eyn dunnernd VAN VAN liebe Pappenheimer und Gäste unserer schönen Stadt.

Dieses Wochenende sind wir Niederländter wieder zu Gast in Pappenheim und feiern unsere jährliche „Groß Weltumbsegelung“.

Wie jedes Jahr ist dies ein besonderes Fest für uns und wir wollen euch alle herzlich dazu einladen mit uns zu feiern und VANtastische Stunden mit Humor und Freude zu verbringen.

Am Samstag, den 6. Juni, findet in der Stadtvogteigasse ab 15:30 Uhr wieder die VANtastische Begegnung statt. Hier werden wir, zusammen mit dem Pappenheimer Theaterverein, kleine Theaterstücke aufführen, musizieren und sonstige künstlerische Werke präsentieren! Bei schlechtem Wetter weichen wir in den Veranstaltungssaal im Haus des Gastes aus. Für das leibliche Wohl wird seitens des Theatervereins Pappenheim gesorgt!

Am Sonntag, den 7. Juni, findet der Festumzug in Pappenheim statt. Hier werden alle Mynheers – die VANs – gemeinsam mit einer Musikkapelle, Kindern der Schule und viele Gästen durch die Stadt ziehen, um dann auf der Burg bei Bratwürsten und Getränken noch ein wenig zu verweilen. Die Route für den Umzug ist wie immer:

Marktplatz ->  Deisinger Str. -> Bauhofstr. -> Graf-Carl-Str. -> Markplatz -> Klosterstr. -> Burg

Der Abmarsch ist gegen 10:30 Uhr geplant. Über eine große Anzahl an Zuschauern und ein paar Blümchen, welchen den VAN überreicht oder zugeworfen werden, freuen wir uns natürlich immer. Natürlich sind alle Pappenheimer und auch die Gäste unserer Stadt herzlichen Willkommen sich dem Umzug am Ende anzuschließen und mit uns auf der Burg zu feiern. Auch hier ist natürlich für das leibliche Wohl, durch den Kronenwirt, gesorgt. Änderung bezüglich des Wetters müssen wir uns leider vorbehalten.

Eyn vieltusig VAN
van Hopvriend
Rijksquartiermaister