Göhren feiert zwei Tage Kirchweih

Unter dem Motto „Zwei Tage Gemeinschaft. Tradition. Genuss.“ laden die Göhrener Vereine am Samstag, 5. September, und Sonntag, 6. September 2026, zur Kirchweih ein. Rund um das Festzelt und den Festplatz erwartet die Besucher ein geselliges Wochenende mit Gottesdienst, kulinarischen Kirchweihschmankerln, Unterhaltung und einem eigenen Programm für die kleinen Gäste.

Der Kirchweihauftakt am Samstag steht ganz im Zeichen eines gemütlichen Abends. Ab 18 Uhr gibt es Abendessen, dazu musikalische Unterhaltung und den ganzen Abend über Schmankerl vom Grill. Ab 20 Uhr öffnet die Cocktailbar am Festplatz. Wer schon etwas früher nach Göhren kommt, kann einen Besuch beim Brotbackfest des Frankenbundes am Flachsbrechhaus einplanen. Dort gibt es ab 10 Uhr frisches Brot aus dem Holzofen.

Am Sonntag beginnt der Kirchweihtag um 10 Uhr mit einem Gottesdienst im Festzelt. Anschließend ist für das leibliche Wohl reichlich gesorgt. Neben Kaffee, Kuchen und selbstgemachten Küchle wird ab 11.30 Uhr ein reichhaltiger Mittagstisch angeboten. Gegrilltes gibt es den ganzen Tag über, am Abend wird ab 18 Uhr noch einmal zum Abendessen eingeladen.

Auch die Kinder kommen bei der Göhrener Kirchweih nicht zu kurz. Ab 13 Uhr ist Kinderschminken angesagt und um 14 Uhr sowie noch einmal um 17 Uhr öffnet sich am Festplatz der Vorhang für das Kasperltheater. Eine Hüpfburg steht den kleinen Kirchweihbesuchern an beiden Tagen zur Verfügung.

Kerwalose werden ebenfalls an beiden Tagen am Festplatz verkauft. Die Auslosung findet am Sonntag um 19 Uhr statt und setzt damit einen Schlusspunkt unter zwei Tage Göhrener Kirchweih.

Das Programm am Samstag, 5. September 2026

  • ab 10 Uhr Brotbackfest des Frankenbundes am Flachsbrechhaus mit frischem Brot aus dem Holzofen
  • ab 18 Uhr Kirchweihauftakt mit Abendessen, musikalischer Unterhaltung und den ganzen Abend Schmankerln vom Grill
  • ab 20 Uhr Cocktailbar am Festplatz
  • Kulinarisches Angebot mit Gegrilltem mit Kraut oder in der Semmel, Pitagyros, Bauchfleisch mit Kraut und Brot sowie Pommes

Das Programm am Sonntag, 6. September 2026

  • 10 Uhr Gottesdienst im Festzelt
  • ab 11 Uhr Kaffee, Kuchen und selbstgemachte Küchle
  • ab 11.30 Uhr reichhaltiger Mittagstisch und ganztägig Gegrilltes
  • ab 13 Uhr Kinderschminken
  • 14 Uhr Kasperltheater am Festplatz
  • 17 Uhr Kasperltheater am Festplatz
  • ab 18 Uhr Abendessen
  • 19 Uhr Auslosung der Kerwalose
  • Kulinarisches Angebot mit Gegrilltem mit Kartoffelsalat oder in der Semmel, Gyros mit Pommes und Krautsalat, Cordon-bleu-Braten mit Kartoffelsalat sowie Pommes

An beiden Kirchweihtagen werden Kerwalose am Festplatz verkauft und für die kleinen Gäste steht eine Hüpfburg bereit.




Grüne Kanus in Pappenheim gestohlen

Unbekannte Täter haben am Sonntag in Pappenheim zwei Kanus entwendet. Die Boote lagen am Ufer der Altmühl beim Ausstieg „Auf der Lach“.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Diebstahl zwischen 8 und 13 Uhr. Bei den gestohlenen Booten handelt es sich um zwei grün lackierte Drei-Sitzer-Kanus.

Der Wert der beiden Kanus wird mit insgesamt rund 700 Euro angegeben. Von den bislang unbekannten Tätern fehlt derzeit jede Spur.




Motorradfahrer bei Pappenheim verletzt

Bei einem Motorradunfall am Mittwochmittag hat sich ein 61-jähriger Mann aus einer westlichen Landkreisgemeinde eine Verletzung am Arm zugezogen.

Der Kradfahrer war von der Kreisstraße 36 bei Suffersheim kommend in Richtung Geislohe unterwegs. In einer Kurve verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte.

Dabei verletzte sich der 61-Jährige am Arm. Der Rettungsdienst brachte ihn zur weiteren medizinischen Versorgung in eine Klinik.

An dem Motorrad entstand nach Angaben der Polizei ein Sachschaden in Höhe von rund 2.500 Euro.

 




Bundesweiter Warntag auch in Pappenheim

Am Donnerstag, 10. September 2026, wird es um 11 Uhr bundesweit laut und auch Pappenheim beteiligt sich am diesjährigen Warntag. Behörden und Einsatzkräfte erproben an diesem Vormittag verschiedene Warnsysteme, mit denen die Bevölkerung im Ernstfall möglichst schnell über eine Gefahr informiert werden soll.

Zum Einsatz kommen dabei unterschiedliche Warnwege. Neben Radio und Fernsehen sowie Warn Apps wie NINA oder KATWARN gehört dazu insbesondere Cell Broadcast. Über dieses System erhalten Mobiltelefone, die zu diesem Zeitpunkt in einer entsprechenden Mobilfunkzelle eingebucht sind, eine Testwarnung. Handynutzer sollten deshalb gegen 11 Uhr mit einer entsprechenden Meldung auf ihrem mobilen Endgerät rechnen.

Auch Sirenen spielen bei der Warnung der Bevölkerung eine wichtige Rolle. Im Landkreis Weißenburg Gunzenhausen werden diese von den Städten und Gemeinden nach und nach erneuert oder technisch aufgerüstet, damit sie künftig nicht nur zur Alarmierung von Einsatzkräften, sondern auch zur Warnung der Bevölkerung eingesetzt werden können.

Sirenen mit dieser Warnfunktion gibt es mittlerweile auf dem Gebiet der Stadt Gunzenhausen, des Marktes Absberg sowie in Haundorf, Muhr am See, Pfofeld, Langenaltheim, Solnhofen, Meinheim und Dittenheim. Diese Kommunen sollen sich am Warntag mit ihren entsprechend ausgerüsteten Sirenen beteiligen.

Das Warnsignal unterscheidet sich dabei von der gewohnten Feuerwehralarmierung. Gegen 11 Uhr wird zur Warnung im gesamten Landkreis ein etwa einminütiger auf und abschwellender Sirenenton ausgelöst. Seine Botschaft lautet sinngemäß, dass eine Gefahr besteht und die Bevölkerung sich informieren soll.

Unabhängig davon werden die überregionalen Warnwege wie Cell Broadcast, Warn Apps sowie Radio und Fernsehen getestet.

Für tatsächliche Gefahrensituationen stehen im Landkreis weitere Möglichkeiten zur Verfügung. So können mobile Sirenen der Feuerwehren eingesetzt werden. Nach Angaben des Landratsamtes hat jeder Brandkreis dafür ein entsprechendes Gerät erhalten. Außerdem sind Lautsprecherdurchsagen durch Hilfsorganisationen und Polizei möglich. Diese Warnmittel werden beim bundesweiten Warntag am 10. September allerdings nicht getestet.

Der Aktionstag soll vor allem dafür sorgen, dass die verschiedenen Warnsysteme unter möglichst realistischen Bedingungen erprobt werden und die Bevölkerung mit den unterschiedlichen Warnwegen vertraut bleibt. Wenn also am 10. September gegen 11 Uhr das Handy Alarm schlägt, besteht zunächst kein Grund zur Beunruhigung. Es handelt sich um den angekündigten bundesweiten Probealarm.