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Neue Ausstellung in der Arkade

Seit dem 30. September 2022 bietet der Heimat- und Geschichtsverein Pappenheim und Ortsteile e.V. in der Arkade im Haus des Gastes eine neue Ausstellung an, die wie immer rund um die Uhr und kostenfrei besichtigt werden kann.

Hingewiesen wird in der Ausstellung auf das Festjahr 2002 in dem das ganze Jahr über gefeiert wurde. Ausgestellt sind Fotos vom Festwochenende im Jahr 2002.

Im Jahre 802 findet sich die erste urkundliche Erwähnung Pappenheims in einer Schenkungsurkunde die im Schweizer Kloster St. Gallen liegt.

Als nach dieser ersten urkundlichen Erwähnung unserer Stadt 1200 Jahre vergangen waren, gab es im Jahre 2002 in Pappenheim ein Festjahr in dem bei vielen ganz unterschiedlichen Festveranstaltungen vom Januar bis zum Dezember durchgehend dieser urkundlichen Erwähnung gedacht wurde.
In dieser Bilderausstellung, des Heimat- und Geschichtsvereins sehen Sie eine kleine Bildauswahl vom Festwochenende das vom 28. bis 30 Juni 2002 stattfand. Bei diesem Festwochenende haben alle Vereine, fast alle Ortsteile, alle Geschäftsleute, alle Institutionen zusammengewirkt und in einer enormen Gemeinschaftsleistung ein historisches Stadtfest gefeiert, das es so vorher noch nicht gab und in der Zukunft wohl nicht mehr geben wird.

Das gesamte Festjahr wird bei einem Historischen Stammtisch am
Samstag, 15. Oktober 2022 um 19:00 Uhr
im Hotel Restaurant Zur Sonne präsentiert.

 




Herbert Brumm als Lebensretter öffentlich geehrt

Herbert Brumm aus Treuchtlingenhat eine öffentliche Anerkennung des Regierungspräsidenten von Mittelfranken als Lebensretter erhalten. Da der Treuchtlinger bei der offiziellen Verleihung durch Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer verhindert war, hat nun Landrat Manuel Westphal stellvertretend die Anerkennung sowie eine Medaille überreicht.

(LRA) Am Neujahrstag 2020 ereignete sich bei Treuchtlingen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem die Beifahrerin im Wagen eingeklemmt und schwer verletzt wurde. Die beiden Mitinsassen des PKWs konnten sich selbst befreien und konnten so die verletzte Beifahrerin bergen. Herbert Brumm kam als Ersthelfer zu dem Unfall und half bei der komplizierten Bergung der eingeklemmten Person.

Das Unfallopfer hatte sehr schwere Verletzungen am rechten Oberarm erlitten, die eine kritische Blutung verursachten und damit akute Lebensgefahr auslösten. Durch umsichtiges Handeln, insbesondere Abbinden mittels Dreieckstuch und anschließender zusätzlicher Anwendung eines professionellen Tourniquets, einer Aderpresse, konnte der Blutverlust vor Eintreffen des Notarztes und des Rettungshubschraubers deutlich reduziert werden.

„Für Ihren Rettungseinsatz und Ihre äußerst professionelle Erste Hilfe spreche ich Ihnen in Vertretung des Regierungspräsidenten die öffentliche Anerkennung aus. Auch Ihre Tat zeigt, wie wichtig es ist, mit Mut entschlossen zu handeln und anderen Menschen in Notsituationen zu helfen. Dafür meinen herzlichen Dank“, so Landrat Manuel Westphal bei der Überreichung der Urkunde und der Medaille im Dienstzimmer des Landrats.

Herbert Brumm bedankte sich für die Würdigung und stellte fest: „Es ist wichtig, seine Erste-Hilfe-Kenntnisse stets aufzufrischen, so dass man im Notfall helfen kann und auch weiß, was zu tun ist.“

Neben den Rettungsmedaillen und den Christophorusmedaillen, die üblicherweise vom Bayerischen Ministerpräsidenten verliehen werden, können die Regierungspräsidenten Menschen, die bei einer Rettungstat mit sehr viel Umsicht und Ausdauer gehandelt haben, öffentlich würdigen. Grundlage dieser Ehrung ist die Bekanntmachung des Bayerischen Innenministeriums vom 16. Dezember 1953.

Foto: Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen

 




Stadtrat wünscht sich einen Pelzmärtelmarkt

Stadtrat beschließt Pelzmärtelmarkt

 

Gut sechs Wochen vor dem Martinstag hat der Stadtrat bei einer Gegenstimme den Beschluss gefasst, dass auch im Jahr 2022 ein Pelzmärtelmarkt gewünscht wird. Zur Zeit der Beschlussfassung war allerdings noch unklar, wer den Markt federführend organisieren wird. Denn Karl Satzinger von der Bürgerliste, der als Stadtrat das Referat Märkte und städtische Veranstaltungen bekleidet, hat in einem Schreiben an den Stadtrat mit deutlichen Worten abgewunken. „Aus der Quarantäne in Göhren“ meldete sich Satzinger mit der Stimme seines Fraktionskollegen Roland Kiermeyer zu Wort, der ein Schreiben Satzingers in der öffentlichen Sitzung verlas. Tenor des Schreibens ist der Hinweis auf drei Veranstaltungen die Karl Satzinger zusammen mit seinem „Orgateam“ und Unterstützung der Stadt Pappenheim durchgezogen hat. In einem allumfassenden Dank weist Satzinger auf all jene hin, die sich bereiterklärt haben beim Frühlingserwachen und den beiden „Pappenheimer Feierabenden“ mitzuwirken und dankte für die vielen ehrenamtlich geleistete Stunden.

Von den „Orga-Mitgliedern“ sei ihm nach dem „Pappenheimer Feierabend“ signalisiert worden, dass für sie in diesem Jahr tatsächlich Feierabend mit der Organisation von Veranstaltungen sei. Als Grund für diese Entscheidung sind gesundheitliche, berufliche und persönliche Gründe genannt.

Wer die Situation kennt, weiß, dass bei dieser Entscheidung Frust und Enttäuschung mitgewirkt haben. Denn Satzinger lässt in seinem Scheiben auch wissen: „schade war es mitunter, dass wir es nicht geschafft haben, alle Geschäftsleute in der Innenstadt dazu zu bewegen, ihre Geschäfte bei den Veranstaltungen zu öffnen“. In einem persönlichen Gespräch beklagt Satzinger, dass er und das „Orga-Team“ oftmals Kritik für ihre Leistung bekommen hätten.

Dem Hinweis darauf, dass er als Referent für Märkte gefordert sei, begegnet Satzinger mit dem Argument, dass es auch eine Referentin für Stadtentwicklung und eine weitere Referentin für Stadtmarketing, Tourismus, EHP und Einzelhandel gebe, die er genauso in der Pflicht sieht sich bei der Organisation städtischer Veranstaltungen nicht nur mit Worten einzubringen. „Ich habe immer gerne für Märkte in Pappenheim meine Leistung abgeliefert“, sagt Karl Satzinger. Er habe aber auch immer gesagt, dass er aktiv bleibe solange es ihm Spaß und Freude mache. Letzteres scheint dem Stadtrat aus Göhren nun abhandengekommen zu sein.

Trotzdem steht ein Großteil des Stadtrats der Durchführung eine Pelzmärtelmarktes positiv gegenüber. Man würde die Durchführung eines Pelzmärtelmarktes begrüßen war der Tenor bei der Stadtratssitzung. Aber „wenn es nicht gelingt, gelingt es eben nicht“ zeigte sich der Bürgermeister schicksalsergeben.

Bei der Abstimmung haben dann bis auf eine Stimme alle Ratsmitglieder grundsätzlich für die Durchführung eines Pelzmärtelmarktes 2022 gestimmt. Im Beschluss ist festgeschrieben, dass Veranstalter und alleiniger Kostenträger die Stadt Pappenheim ist. Für die Durchführung des Marktes stehen im städtischen Haushalt 20.000 Euro bereit.

Eine Woche nach dem Beschluss des Stadtrates ist noch niemand gefunden, der sich für die Organisation des Pappenheimer Pelzmärtelmarktes bereitgefunden hätte. All jene, die sich in den vergangenen Jahren als Protagonisten für die Organisation von Märkten in Pappenheim bewährt haben, haben es nach dem derzeitigen Kenntnisstand abgelehnt den Pelzmärtelmarkt in Pappenheim zu organisieren, der im Jahre 2017 so vielversprechend begonnen hatte. Damals hatte sich bereits Anfang des Jahres unter der Federführung der Werbegemeinschaft und der Tourist-Information eine Aktionsgruppe Pelzmärtelmarkt aus 14 teilnehmenden Vereinen und Institutionen gebildet, die mit Unterstützung der Stadt Pappenheim ein erfolgreiches Marktkonzept auf den Weg gebracht haben.

 




Spektakulärer Verkehrsunfall im Wolfstal

Am Dienstagnachmittag, 27.09.2022 ereignete sich auf der Wolftalstrecke zwischen Zimmern und Bieswang ein Verkehrsunfall mit bei dem mehrere Fahrzeuge beschädigt wurden. Glücklicherweise bleiben alle Beteiligten unverletzt.
Ein 18-jähriger Fahranfänger aus Donauwörth befuhr die Straße von Bieswang kommend in Richtung Zimmern. An einer unübersichtlichen Stelle wollte er einen vor ihm fahrenden Lkw überholen. Beim Überholen bemerkte der 18-Jährige, dass sich Gegenverkehr näherte. Bei dem Versuch, den Überholvorgang abzubrechen, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern.

Er prallte gegen die linke Front des entgegenkommenden Lkw und danach noch gegen die linke Fahrzeugseite eines ebenfalls entgegenkommenden Pkws. Letztendliche schleuderte er über die Gegenfahrbahn und landete im Straßengraben. Glücklicherweise wurde kein Verkehrsteilnehmer verletzt. Insgesamt entstand ein Schaden von ca. 8.000,- Euro.




Unfall mit Reh zu spät gemeldet

Pappenheim – Zu spät hat ein 46-jähriger Pkw-Fahrer aus einer südlichen Landkreisgemeinde einen Wildunfall bei der Polizei gemeldet. Deshalb hat ein Pkw-Fahrer jetzt zu seiner Wildunfallbescheinigung auch noch eine Polizeiliche Anzeige bekommen.

Bereits Mitte September hatte er mit seinem Fahrzeug auf der Staatsstraße 2230 bei Pappenheim ein Reh erfasst.Ohne den Wildunfall zu melden, fuhr der Mann weiter. Am Pkw des Mannes war bei dem Zusammenstoß mit dem Reh ein Schaden von 2.000,- Euro entstanden. Nachdem nun die Versicherung des 46-Jährigen zur Schadensregulierung eine polizeiliche Wildunfallbescheinigung verlangte, meldete er den Verkehrsunfall nachträglich bei der Polizei. Neben einer Wildunfallbescheinigung, erhielt er dort auch noch eine Anzeige nach dem Bayerischen Jagdgesetzt. Nach diesem Gesetz hätte er als Fahrzeugführer den Zusammenstoß mit dem Schalenwild (Reh) unverzüglich bei der Polizei melden müssen.




Sportfreunde bauen die Tabellenführung aus

Durch einen hohen 6:0 – Sieg konnten die Bieswanger Sportfreunde Bieswang bei der SG Langenaltheim/Solnhofen II die Tabellenführung ausbauen und bleiben somit weiter auf Erfolgskurs in der B-Klasse Süd 2.

Bereits in der Anfangsphase hatte die Schwenk-Elf einige gute Möglichkeiten, musste aber auch zweimal in der Defensive in höchster Not klären. Nach einer Dietrich-Ecke schraubte sich Abwehrchef Max Niedermeyer hoch und köpfte mustergültig zur SF-Führung ein (20.). Die Gastgeber wehrten sich gegen die Angriffe der Sportfreunde, konnten aber regelmäßige Tormöglichkeiten nicht vermeiden.

Zwei Minuten nach Wiederanpfiff war Torjäger Jakov Ruzic zur Stelle und besorgte das beruhigende 2 : 0. Fortan hatte der Aufstiegsaspirant aus Bieswang das Spiel und den Gegner fest im Griff. Den einsetzenden Starkregen in der Schlussviertelstunde begleitete auch ein SF-Torfeuerwerk. Das Bieswanger Offensivduo Jakov Ruzic und Boris Bosnjak wechselte sich in der Schlussviertelstunde mit je zwei Toren munter bei den restlichen Bieswanger Treffern ab. Schiedsrichter Gert Pilz spielte seine ganze Routine aus und hatte das faire Spiel bestens im Griff.

Kommenden Sonntag ist die die DJK Preith II zu Gast, ehe es in zwei Wochen zum Top-Spiel in Graben gegen den Titelfavoriten VfL Treuchtlingen II kommt. Das heutige Spiel der Elf von Thomas Schwenk hat gezeigt, dass man auf einem guten Weg ist und auch spielerisch Akzente setzen kann. Weitere sechs Tore ließen das Torekonto in dieser Saison auf stolze 37 Treffer in 6 Partien ansteigen. Nichtsdestotrotz darf man sich nicht von den hohen Siegen blenden lassen. Die Entwicklung der jungen Elf steht weiter im Vordergrund.

SF Bieswang: Philipp Heger, Adrian Kolarik, Max Niedermeyer, Tom Matzelt, Lukas Störzer, Dominik Dietrich, Boris Bosnjak, Janik Jakob, Jakov Ruzic, Max Störzer, Simon Gerstner, Niko Müller, Daran Babic

 




Bebauungsplan für den erweiterten Campinglatz auf den Weg gebracht

Um die planungsrechtlichen Grundlagen für die Modernisierung und Erweiterung des Pappenheimer Campingplatzes zu schaffen, hat der Stadtrat einen einstimmigen Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan gefasst. Bei einem deutlich vergrößerten Platzangebot, soll in dem Bebauungsplan ein Sondergebiet Campingplatz mit Verkehrsflächen festgeschrieben werden. Im Flächennutzungsplan ist die gesamte Fläche schon als „Sondergebiet Camping“ ausgewiesen.

Mit dem Beschluss kann jetzt das Bauleitplanverfahren starten. Im nächsten Schritt wird nun in einem Auswahlverfahren bei einer der nächsten Sitzungen ein Planungsbüro mit den weiteren Schritten beauftragt.




Pappenheim hat gefeiert – ein Rückblick auf das Festjahr 2002

Bei einem historischen Stimmtisch am 15. Oktober 2022 im Hotel Restaurant SONNE erinnert der Heimat- und Geschichtsverein Pappenheim und Ortsteile e.V. mit einem Lichtbildervortrag von Peter Prusakow an das Festjahr 2022 und lädt dazu ganz herzlich ein.

Vor 20 Jahren gab es in Pappenheim ein Festjahr, das in der Geschichte der Stadt einzigartig war und wohl auch so bleiben wird. Der Anlass war die erste Erwähnung Pappenheims in einer Urkunde aus dem Jahre 802. Man feierte also das 1200-jährige Bestehen der Stadt Pappenheim. Vom Januar bis zum Dezember gab es damals rund 100 Veranstaltungen ganz verschiedener Art. Das Spektrum reichte vom historischen Vortrag über Kirchnekozerte und Straßenfeste bis zur Rockparty.

Freilich gab es auch Pannen und Ärgernisse aber der Zusammenhalt mit den Ortsteilen und den Vereinen ließ das Festahr 2002 zu einer einmaligen Erfolgsgeschichte werden. Der damalige Bürgermeister Peter Krauß, resümierte am Ende des Festjahres in einem Interview zu Recht, dass in Pappenheim „ungeahnte Kräfte mobilisiert“ werden konnten.

Einen Rückblick auf das gesamte Festjahr mit über 300 Bildern will der Heimat- und Geschichtsverein 20 Jahre nach dem Jubiläum bei einem historischen Stammtisch im

Hotel / Restaurant Zur Sonne
Samstag, den 15. Oktober 2022
um 19:00 Uhr geben.

Der besondere Charme der Bilder besteht darin, dass Kinder zu sehen sein werden, die heute erwachsene Männer und Frauen sind. Es sind Bürger zu sehen, die damals in Pappenheim gewirkt haben und die Bilder zeigen auch Pappenheimer die heute in unserer Erinnerung weiterleben.

Zur Einstimmung auf diesen Vortrag stellt der Heimat- und Geschichtsverein ab Freitag, den 30. September 2022 in der Arkade am Haus des Gastes einige Fotos vom historischen Festwochenende des Jahres 2002 aus.




Standortanalyse für ein neues Feuerwehrhaus

Die Firma Bayerngrund wird für ein neues Feuerwehrhaus in Pappenheim eine Standortanalyse durchführen. Das hat Bürgermeister Florian Gallus in der jüngsten öffentlichen Sitzung des Stadtrates bekanntgegeben. Demnach wird die Firma Bayerngrund analysieren, wo in Pappenheim das dringend erneuerungsbedürftige Feuerwehrhaus entstehen könnte.

Fest steht bis jetzt, dass das jetzige Feuerwehrhaus für die erforderliche Modernisierung nicht umgebaut werden kann. Deshalb wird von der beauftragten Firma neben anderen Standorten auch geprüft, ob ein Abbruch mit anschließendem Neubau an der derzeitigen Stelle möglich ist.

Für die Leistungen der Firma Bayerngrund fallen Kosten in Höhe von 2.500 Euro an. Die die dritte Bürgermeisterin Christa Seuberth (SPD) kritisierte die Beauftragung der Firma, weil sie der Meinung sei, dass es in Pappenheim genügend Personen mit Fachkenntnis gebe, die eine solche Standortanalyse durchführen könnten.

Kleine Hausgeschichte
Im Dezember 1953 fand der Einzug der Feuerwehr in das dritte Feuerwehrhaus der Stadtgeschichte statt. Es handelte sich um die von der Stadt Pappenheim im Jahre 1937 erworbene jüdische Synagoge, die 1953 von der Firma Eisenberger aus Treuchtlingen zum Feuerwehrhaus umgebaut wurde. Die Einweihung fand ein knappes Jahr später am 13. November 1954 durch den damaligen Bürgermeister Max Oppel statt. In den Jahren 1987/1988 wurde das Feuerwehrhaus erweitert. Von alters her waren die Feuerwehrrequisiten im Rathausgewölbe und ab September 1887 in zwei Hallen im Erdgeschoß des damals neuen Schulhauses in der Graf-Carl-Straße 14 untergebracht.

 

 

 




Wohlleben-Wald als Geburtstagsgeschenk

Stadträtin Astrid Weddige von den GRÜNEN feierte kürzlich Ihren 60. Geburtstag. Am Ende der jüngsten Stadtratssitzung gratulierte ihr Bürgermeister Florian Gallus im Kreise des Stadtrats und überreichte der Jubilarin eine Schutzurkunde für 95 Quadratmeter Wohlleben-Urwald, die einen 50-jährigen Schutz des Waldstücks gewährleistet.

Im vergangenen Jahr hatte Astrid Weddige für die Fraktion der GRÜNEN den Antrag eingebracht, eine Teilfläche des Stadtwaldes im Rahmen des „Wohlleben-Konzeptes“ unbewirtschaftet zu lassen, um dadurch einen ökologischen Umgang mit dem Wald zu fördern. Der Antrag wurde damals vom Stadtrat abgelehnt.




Eichwiesensteg wird nun doch barrierefrei

Bei der Sanierung des Eichwiesensteges wird nun zur Wiesenseite hin eine 14 m lange Rampe gebaut, die eine barrierefreie Überquerung der Altmühl ermöglichen soll. Die Vergabe für die Sanierung des Eichwiesensteges hatte der Stadtrat bereits in der Sitzung am 28. Juli dieses Jahres beschlossen. Die Planungen sahen damals zur Bahnseite hin eine Rampe vor und auf der Eichwiesenseite sollte der Zugang wie vorher über eine Treppe erfolgen.

[Unseren Artikel zur Sitzung vom 28.07.2022 finden Sie hier …]

Auf Intervention von Anette Pappler, der SPD-Fraktionsvorsitzenden und der dritten Bürgermeisterin Christa Seuberth (SPD) hat die Stadtverwaltung jetzt ein Nachtragsangebot für eine Rampe auch auf der Eichwiesenseite eingeholt. Darauf hat die ausführende Baufirma Schmidt und Sohn aus Markt Berolzheim den Bau einer 14 m langen Rampe für einen barrierefreien Übergang angeboten. Dadurch erhöht sich der Preis für die Sanierung von 262.108 Euro auf 289.966 Euro.

Dankbar zeigte sich die SPD Fraktionsvorsitzende Anette Pappler angesichts der neuen Lösung und auch Friedrich Obernöder zeigte sich einverstanden mit dieser Variante, „wenn das Wasserwirtschaftsamt mitmacht“.

Bei einer Gegenstimme hat der Stadtrat die barrierefreie Variante für die Sanierung des Eichwiesensteges beschlossen.




THW-Anhänger umgekippt

Zur Mittagszeit am Mittwoch, 21.09.2022 wurde die Pappenheimer Feuerwehr zu einem Einsatz in der sogenannten “Steinmauerkurve” auf der Staatsstraße 2230 zwischen Pappenheim und der B 2 gerufen.

Das THW hatte auf einem Anhänger mit Tandemachse eine Drehmaschine transportiert. In der besagten Kurve kippte der Anhänger um und die schwere Maschine fiel auf die Straße. Zur Verkehrsregelung bei den Bergungsmaßnahmen, die vom THW selbst durchgeführt wurden, kamen die Feurwehren aus Pappenheim und Dietfurt zum Einsatz.