Anhänger machte sich selbständig

Am Samstag, 13.04.2019, gegen 08.50 Uhr, löste sich in der Bürgermeister-Rukwid-Straße in Pappenheim der Anhänger von einem Pkw und rollte gegen ein geparktes Fahrzeug. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1.500 EURO, verletzt wurde niemand.

Da ein technischer Defekt am Anhänger und der Anhängerkupplung nicht festgestellt werde konnte, wird vermutet, dass der Fahrzeugführerin beim Ankuppeln des Anhängers ein Fehler unterlaufen ist.




Mit Roller zu schnell unterwegs

Am Sonntag, 31.03.2019, gegen 17.00 Uhr, fiel einer Polizeistreife auf der Staatsstraße 2230 von Zimmern in Richtung Pappenheim ein Kleinkraftrad auf, das mit einer Geschwindigkeit von gleichbleibend ca. 70 km/h vor dem Streifenwagen herfuhr.
Bei einer Verkehrskontrolle des 60 Jahre alten Fahrers aus dem Landkreis Eichstätt wurde festgestellt, dass die Rahmennummer des Rollers nicht mit den Fahrzeugpapieren übereinstimmte. Laut den Zulassungspapieren handelte es sich um einen Roller mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Das Zweirad wurde sichergestellt und die polizeilichen Ermittlungen eingeleitet.




Zu schnell und ohne „Schein“ unterwegs

Im Rahmen einer „Laserkontrolle“ am Nachmittag des 30.03.19 wurde in Pappenheim ein 40jähriger Pkw-Fahrer mit 84 km/h bei erlaubten 60 km/h gemessen. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Zusätzlich zum Bußgeld für zu schnelles Fahren erwartet ihm nun auch ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.




Pkw gegen Wildschwein

Am Mittwoch, 13.03.2019, gegen 05.30 Uhr, ereignete sich auf der Kreisstraße WUG 11 von Pappenheim in Richtung Bundesstraße 2 ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Wildschwein.
Die 56 Jahre alte Fahrzeugführerin wurde nicht verletzt, am Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 EURO, das Tier wurde durch den Zusammenstoß getötet.




Sachbeschädigung in Neudorf

Nach einer Sachbeschädigung in Neudorf sucht die Polizei Hinweise auf drei Tatverdächtige.

Am Sonntag, 10.03.2019, in der Zeit von 07.00 Uhr bis 09.15 Uhr, wurde gegen die Eingangstüre der Raiffeisenbank in Neudorf getreten, wodurch ein Schaden von ca. 3.000 EURO entstanden ist. Zeugen hatten drei Personen in dem Vorraum bemerkt und bei deren Weggehen festgestellt, dass die Eingangstüre beschädigt worden war.

Zeugen werden gebeten, sich mit der PI Treuchtlingen unter Telefon 09142/9644-0 in Verbindung zu setzen.




Sturmtief „Eberhard“ führt zu Dauereinsatz der Feuerwehren

Das Sturmtief „Eberhard“ führte am Sonntag, 10.03.2019 auch im Dienstbereich der PI Treuchtlingen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Schäden. Im Zeitraum von 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr wurden insgesamt 20 Einsätze gemeldet, wobei Bäume umgestürzt und Verkehrsschilder und -einrichtungen weggeweht waren.
Die beteiligten Feuerwehren waren während dieser Zeiten stark gefordert und teilweise im Dauereinsatz. Mehrere Bäume wurden auf der Bundesstraße 2 im Bereich vom Frankenschotter bis zur Abfahrt Rehlingen umgeworfen und behinderten den Verkehr.
Auch in den Bereichen Pappenheim, Möhren, Polsingen und Auernheim warf der Sturm viele Bäum um, so dass teilweise Straßen komplett gesperrt werden mussten. Im Stadtgebiet Treuchtlingen wurden mehrere Verkehrszeichen und verkehrstechnische Einrichtungen umgeworfen und teilweise „verweht“. In einigen Fällen mussten durch die Streifen Baustellenabsicherungen sicherheitshalber umgelegt bzw. weggeräumt werden. Glücklicherweise wurden bei den Einsätzen keine Menschen verletzt. Wie hoch die entstandenen Sachschäden waren, kann nicht beziffert werden.

Am Sonntagabend, gegen 21.00 Uhr, konnte ein 46-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Eichstätt auf der Staatsstraße 2724 von Göhren in Richtung Rothenstein einem Baum, der über die Fahrbahn gestürzt war, nicht mehr ausweichen und prallte frontal dagegen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 8000 EURO, der Fahrer blieb unverletzt. Der nicht mehr fahrbereite Pkw musste abgeschleppt werden, die Feuerwehr räumte die Fahrbahn wieder frei




Zigarettenpause mit Folgen

Eine Zigarettenpause auf dem Ansbacher Bahnhof trennt die dreier Kinder für Stunden von ihren Eltern. Und das kam so: Während eines kurzen Aufenthaltes am Bahnhof in Ansbach stiegen die Eltern der drei Kinder für eine Zigarettenpause aus dem Zug, während die Kinder auf ihren Plätzen im Zug bleiben.

Zu spät bemerkten die rauchenden Eltern, das Anfahren des Zuges. Durch den Zugbegleiter wurde die Polizei in Treuchtlingen verständigt, welche die Kinder am Bahnhof Treuchtlingen in Empfang nahmen.

Nach einem kurzweiligen und interessanten  Aufenthalt auf der Polizeidienststelle konnten die Kinder wieder in die Obhut der Eltern übergeben werden.




Zeugensuche nach Unfallflucht am Hals

In der Zeit von Dienstag/Mittwoch, 05./06.03.2019, 18.30 Uhr bis 12.30 Uhr, wurde Am Hals ein geparkter Pkw angefahren und beschädigt.
An dem Fahrzeug, das vor einem Wohnhaus abgestellt war wurden die Beifahrertüre, der Kotflügel und die Stoßstange eingedellt und verkratzt, der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.500 EURO.

Hinweise zu der Unfallflucht werden an die PI Treuchtlingen unter Telefon 09142/9644-0 erbeten.

 




Ungebremst aufgefahren

Schwer verletzt wurde ein 80-jähriger Pkw-Fahrer aus Solnhofen, der mit seinem Pkw ungebremst auf einen Lkw des Straßenbauamtes geprallt ist.

Kurz vor 09:00 Uhr war am Donnerstag, 07.03.2019 auf der Staatsstraße 2230 in Fahrtrichtung  Bundesstraße 2 ein LKW des Straßenbauamtes unterwegs, um  auf  Höhe des Altwassers neben der Fahrbahn liegendes Geäst mit einem Greifer aufzuladen.
Zur gleichen Zeit fuhr ein 80-jähriger Pkw-Fahrer aus Solnhofen, der alleine unterwegs war,  mit seinem Pkw offenbar ungebremst von hinten auf  das Straßenbaufahrzeug und wurde dabei schwer verletzt.  Der LKW war neben seiner orangen Farbe auch durch entsprechende Warneinrichtungen und Rundumleuchten vorschriftsmäßig als Hindernis gekennzeichnet.

Von Rettungsdienst wurde der schwer Verletze in das Krankenhaus Gunzenhausen verbracht.

Durch die Rettungsmaßnahmen am Unfallort war die Staatsstraße zwischen Pappenheim und B 2 für knapp eine Stunde voll gesperrt.

Die Freiwillige Feuerwehr Pappenheim beim Unfallgeschehen zur Sicherung der Unfallstelle und zur Verkehrsregelung mit 15 Einsatzkräften vor Ort.

Am Pkw ist durch den Unfall Totalschaden entstanden. Die Schadenshöhe  am LKW des Straßenbauamtes ist derzeit noch nicht bekannt.




Illegale Müllablagerung

In einem Waldgebiet bei Osterdorf wurde letzte Woche eine größere Müllablagerung festgestellt. Ein zunächst Unbekannter hatte dort 10 große, blaue Müllsäcke gefüllt mit Hausmüll, entsorgt.

Bei der Durchsicht des Abfalls, der von Bauhofmitarbeitern der Stadt Pappenheim ordnungsgemäß entsorgt wurde, konnten Hinweise auf die Verursacherin aus Treuchtlingen gefunden werden. Gegen die 39-Jährige wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Neben einem zu erwartenden Bußgeld muss die Frau auch die Kosten für die Entsorgung an die Stadt Pappenheim bezahlen.




Rettungswagen gestreift – Zeugensuche

Ein orangefarbenerRenault Master wird von der Polizei gesucht. Das Fahrzeug hat einen Rettungswagen im Einsatz gestreift und ist davongefahren.

Am Mittwoch, 13.02.2019, gegen 15.00 Uhr, befuhr ein Rettungswagen des BRK mit Sonderrechten in Bieswang die Weißenburger Straße ortseinwärts. Im Gegenverkehr geriet ein Pkw auf die linke Fahrbahnseite und streifte den Transit des Rettungsdienstes, an dem ein Schaden von ca. 500 EURO entstand. Das unfallverursachende Fahrzeug, ein orangefarbener Renault Master, fuhr weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Hinweise zu dem Unfallverursacher werden an die PI Treuchtlingen unter Telefon 09142/9644-0 erbeten.




Versteckte Handgranate gefunden

In einem Treuchtlinger Ortsteil wurde am Freitag bei Umbauarbeiten im angebauten Schuppen eines landwirtschaftlichen Anwesens in einer Mauernische eine funktionstüchtige Stielhandgranate aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Die Mauernische war durch ein vorgesetztes Brett verdeckt worden. Die Gesamtumstände lassen augenscheinlich den Schluss zu, dass die Handgranate während des 2. Weltkrieges versteckt wurde. Die Handgranate wurde durch das Kampfmittelbeseitigungsteam aus Feucht abgeholt und beseitigt. Strafrechtliche Konsequenzen muss der Hauseigentümer nicht fürchten, da eventuelle Straftaten bereits verjährt sind.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang
beim Auffinden eventueller Kriegswaffen
sofort die Polizei zu verständigen und
nicht selbst eine Beseitigung durchzuführen.