Amtsbotin beendet den Dienst

Seit der Eingemeindung im Jahre 1978 ist Hedwig Huber für die Stadt Pappenheim Amtsbotin im Ortsteil Geislohe. Im Rahmen der Stadtratssitzung wurde sie von Bürgermeister Uwe Sinn mit einer kleinen Laudatio und Geschenken für ihre 41-jährige vorbildliche Tätigkeit verabschiedet. Nach 41 Jahren  beendete Hedwig Huber Ende Februar 2019 ihren Dienst.
Die waschechte Geisloherin kannte ihre Pappenheimer insbesondere in ihrem Ortsteil und so ist sie, immer mit einem Lächeln ausgestattet, mehrmals als Vermittlerin in Geislohe aufgetreten. Mit großem Interesse verfolgte sie die Geschehnisse, sowohl in ihrem Ort, als auch im Rathaus und hat sich auch getraut so manche Kritik anzubringen. „Da habt ihr aber nix g´scheits g´macht“ hat sie die eine oder andere Entscheidung im Rathaus oder im Stadtrat kommentiert, wusste Bürgermeister Sinn zu berichten, was von Hedwig Huber  gleich mit einem zustimmenden Nicken quittiert wurde. Die Geisloher Amtsbotin sei im Rathaus ein gern gesehener Gast und auch in ihrem Ortsteil sehr beliebt und habe bei ihrer Amtsbotentätigkeit viele Kontakte knüpfen können. Zu den weniger erfreulichen  Kontakten wird Hedwig Huber ein Hundebiss bei ihrer Tätigkeit in Erinnerung bleiben. Die scheidende Amtsbotin wurde vom Stadtrat mit viel Applaus verabschiedet. Ihre Nachfolge als Amtsbotin in Geislohe wird künftig Katrin Bauer ausüben.

Mit einem freundlichen Lächeln bedankte sie sich für die ehrenvolle Verabschiedung und konnte dann den weiteren Verlauf der Stadtratssitzung auf Augenhöhe mit dem Bürgermeister miterleben. „Da horch ich doch noch zu, wenn ich schon mal da bin“ nahm sie das Angebot des Bürgermeisters an.




Preisschafkopf bei der TSG

Im Sportheim der TSG Pappenheim Auf der Lach 10,  startet am Samstag, 23. März 2019 um 13:30 Uhr ein Schafkopfturnier. Die Startgebühr beträgt 8,- Euro. Dem Gewinner winkt ein Gutschein über ein halbes Schwein und es gibt auch noch Viele Fleisch- und Sachpreise.




Volksbank spendet für St. Martin

Für die Krippenkinder im katholischen Kindergarten St. Martin soll ein Gartenbereich gestaltet werden. Die Volksbank Bayern Mitte e.G. hat jetzt für dieses Projekt 500 Euro gespendet. Regionalleiter Thomas Wallmüller und Martin Reichert, Kundenbetreuer bei der Volksbankfiliale in Pappenheim übergaben den Spendenscheck kürzlich an Karin Liebald, die Leiterin des Kindergartens.
Das Team des Kindergartens, der Elternbeirat und die katholische Kirchengemeinde sind natürlich hocherfreut über die großzügige Spende und bedanken sich ganz herzlich bei der Volksbank Raiffeisenbank Pappenheim für ihr finanzielles Engagement.

Foto: Martina Pop




Tagespflege für Senioren in Pappenheim eingeweiht

In Pappenheim hat die Diakonie Pappenheim-Weißenburg  jetzt eine Tagespflege für Senioren eingeweiht. Im Rahmen einer Feierstunde wurde das Kooperationsprojekt der Diakonie Pappenheim-Weißenburg und der Rummelsberger Diakonie als eine wichtige Ergänzung für die Seniorenbetreuung im südlichen Landkreis gelobt. In der Einrichtung können 12 Tagesgäste aufgenommen werden. Es sind noch Kapazitäten frei.

Die Tagespflege in den Räumen der Rummelsberger Diakonie in der Pappenheimer Alexander-Beck-Straße ist seit September 2018 in Betrieb und wird von den Tagesgästen und deren Angehörigen allseits gelobt. So erläuterte es Martin Ruffertshöfer, Geschäftsführer der Zentralen Diakoniestation in den Dekanaten Pappenheim und Weißenburg kürzlich bei einer Feierstunde zur Einweihung der Einrichtung. Zu dieser Feier begrüßte Ruffertshöfer die Bürgermeister mit ihren Stadt- und Gemeinderäten aus Pappenheim, Solnhofen und Langenaltheim, sowie Edgar Tschernach vom Seniorenbeirat der Stadt Treuchtlingen.

Sein besonderer Gruß galt Dekan Wolfgang Popp und Dominic Bader. Letzterer ist als Standortleiter der Rummelsberger Diakonie Hausherr und Kooperationspartner der Tagespflegeeinrichtung.

„Die demographische Entwicklung geht auch an Pappenheim nicht vorbei“, wusste Markus Ungar-Hermann, der Leiter der Altenhilfe bei der Zentralen Diakoniestation zu berichten. Anhand einer Studie des Statistischen Landesamtes zeigte er auf, dass sich in Pappenheim die Bevölkerungszahl in Pappenheim bis zum Jahr 2028 um rund 180 Einwohner geringfügig verringern wird. Allerdings werde der Anteil der 65-jährigen um fast 25 %  von 822 auf 1030 Personen ansteigen. Dem Wunsch der meisten Menschen, die im Alter zu Hause gepflegt werden möchten, entspringt die Idee, in Pappenheim als Ergänzung zum ambulanten Pflegedienst der Diakonie in Langenaltheim eine Tagepflege für Senioren anzubieten. Seit ihrer Eröffnung im September 2018 wird die Tagespflege in Pappenheim angenommen. Allerdings würden Tagespflegegäste aus Pappenheim selbst noch fehlen. Einen herzlichen Dank sprach Ungar-Hermann der Rummelsberger Diakonie für die Bereitstellung der Räume und dem Team der Tagespflege für ihre wunderbare Arbeit aus.

Die Grußworte für die Stadt Pappenheim überbrachte 1.Bürgermeister Uwe Sinn, der die Kooperation der beiden Diakonie-Träger lobte. „Wir brauchen in Pappenheim das Miteinander“, meinte Sinn. Die demographischen Zahlen würden ihn zwar etwas bedrücken, aber man rüste sich ja für die steigende Zahl der alten Menschen. So gehe die Stadt Pappenheim mit einer ambulanten Wohngemeinschaft im ehemaligen Bieswanger Schulhaus in Kooperation mit der Diakonie ein weiterer Schritt in die richtige  Richtung. Allerdings ziehe sich dieses Projekt wie Gummi, erklärte Sinn. Höchste Anerkennung sprach er den Betreibern der Tagespflege aus und lobte: „Das haben Sie wirklich toll gemacht“. Zu der Tatsache, dass bisher keine Tagespflegegäste aus Pappenheim hier sind, vermutete Sinn, dass es in Pappenheim noch nicht angekommen sei, dass es hier eine Tagespflege gibt.

Von einem guten Miteinander sprach auch Dominic Bader bei seinem Grußwort. Das Projekt zeige dass mehrere Angebote sehr gut nebeneinander und miteinander stehen können.

Gottes Schutz und Segen
„Mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst“, diesen Satz aus dem 13. Psalm stellte Dekan Popp in den Mittelpunkt seiner Predigt bei der Segnung für die Tagespflegeeinrichtung. Der Mensch müsse Grundlagen haben, egal wie er zur Kirche stehe unterstrich der Dekan in seiner Andacht, in der er Gottes Schutz und Segen für die Tagespflege und alle die darin arbeiten und wohnen erbat.

Familiäre Atmosphäre
In einem sehr engagierten Vortrag stellte Anja Ast, die Leiterin der Tagespflege die Einrichtung vor. Diese ist Montag bis Freitag von 08:00 bist 16:00 geöffnet, wobei die morgendlichen Ankunftszeiten flexibel gestaltet werden können. Mit einem Frühstücksbuffet ist sichergestellt, dass auch Spätankömmlinge noch in aller Ruhe ausgiebig frühstücken können. Die Einrichtung hat auch einen eigenen Fahrdienst, der die Tagesgäste von zu Hause abholt und abends wieder zurückbringt.

Während des Aufenthalts genießen die Senioren eine professionelle Betreuung. Dies bezieht sich auf die besonderen Pflegebedürfnisse der Gäste, genauso wie auf ein abwechslungsreiches Beschäftigungsprogramm bei dem es u.a. eine biografische Betreuung, Aktivierung von Erinnerungen, Gedächtnistraining, Musik, Gesang und Sitztanz gibt. Für die altersgerechte körperliche Mobilität sorgen Bewegungsübungen, Spaziergänge und Übungen zur Trittsicherheit als Sturzprophylaxe. Der Aufenthalt beinhaltet Frühstück, Mittagessen, sowie Kaffee und Kuchen, wobei die alle Getränke des Tages beinhaltet sind.

Für die Zeit ihres Aufenthalts in der Tagespflege stehen den Gästen ausgebildete Betreuungs- und Pflegekräfte zur Seite, die in dem überschaubaren Kreis der Tagesgäste eine familiäre Atmosphäre schaffen. Die Kosten für die Tagesgäste richten sich nach dem jeweiligen Pflegegrad, wobei der Anteil der Pflegekasse angerechnet wird.

Die Einrichtungsleiterin Anja Ast steht für Beratungen und auch unverbindliche Anfragen gerne zur Verfügung. Sie ist erreichbar unter Telefon 09143 – 8353351 oder per E- Mail unter tagespflege-pappenheim@diakonie-wug.de

Die Einrichtung konnten sich die geladenen Gäste nach den Grußworten bei Häppchen und Getränken in allen Details ansehen und sich von den Fachkräften erklären lassen.




Pkw gegen Wildschwein

Am Mittwoch, 13.03.2019, gegen 05.30 Uhr, ereignete sich auf der Kreisstraße WUG 11 von Pappenheim in Richtung Bundesstraße 2 ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Wildschwein.
Die 56 Jahre alte Fahrzeugführerin wurde nicht verletzt, am Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 5.000 EURO, das Tier wurde durch den Zusammenstoß getötet.




Verlorene Geldbörse unterschlagen

Am Freitag, 08.03.2019, gegen 13.00 Uhr, verlor eine Frau im Pappenheimer EDEKA-Markt in der Bahnhofstraße ihre Geldbörse.
Neben Bargeld befanden sich diverse Karten in dem Geldbeutel. Eine Nachfrage in dem Verbrauchermarkt und bei der Stadtverwaltung ergab, dass der Geldbeutel nicht abgegeben wurde und somit von einer Fundunterschlagung ausgegangen werden muss.

Hinweise werden an die PI Treuchtlingen unter Telefon 09142/9644-0 erbeten.




Sachbeschädigung in Neudorf

Nach einer Sachbeschädigung in Neudorf sucht die Polizei Hinweise auf drei Tatverdächtige.

Am Sonntag, 10.03.2019, in der Zeit von 07.00 Uhr bis 09.15 Uhr, wurde gegen die Eingangstüre der Raiffeisenbank in Neudorf getreten, wodurch ein Schaden von ca. 3.000 EURO entstanden ist. Zeugen hatten drei Personen in dem Vorraum bemerkt und bei deren Weggehen festgestellt, dass die Eingangstüre beschädigt worden war.

Zeugen werden gebeten, sich mit der PI Treuchtlingen unter Telefon 09142/9644-0 in Verbindung zu setzen.




Sturmtief „Eberhard“ führt zu Dauereinsatz der Feuerwehren

Das Sturmtief „Eberhard“ führte am Sonntag, 10.03.2019 auch im Dienstbereich der PI Treuchtlingen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Schäden. Im Zeitraum von 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr wurden insgesamt 20 Einsätze gemeldet, wobei Bäume umgestürzt und Verkehrsschilder und -einrichtungen weggeweht waren.
Die beteiligten Feuerwehren waren während dieser Zeiten stark gefordert und teilweise im Dauereinsatz. Mehrere Bäume wurden auf der Bundesstraße 2 im Bereich vom Frankenschotter bis zur Abfahrt Rehlingen umgeworfen und behinderten den Verkehr.
Auch in den Bereichen Pappenheim, Möhren, Polsingen und Auernheim warf der Sturm viele Bäum um, so dass teilweise Straßen komplett gesperrt werden mussten. Im Stadtgebiet Treuchtlingen wurden mehrere Verkehrszeichen und verkehrstechnische Einrichtungen umgeworfen und teilweise „verweht“. In einigen Fällen mussten durch die Streifen Baustellenabsicherungen sicherheitshalber umgelegt bzw. weggeräumt werden. Glücklicherweise wurden bei den Einsätzen keine Menschen verletzt. Wie hoch die entstandenen Sachschäden waren, kann nicht beziffert werden.

Am Sonntagabend, gegen 21.00 Uhr, konnte ein 46-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Eichstätt auf der Staatsstraße 2724 von Göhren in Richtung Rothenstein einem Baum, der über die Fahrbahn gestürzt war, nicht mehr ausweichen und prallte frontal dagegen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 8000 EURO, der Fahrer blieb unverletzt. Der nicht mehr fahrbereite Pkw musste abgeschleppt werden, die Feuerwehr räumte die Fahrbahn wieder frei




Zigarettenpause mit Folgen

Eine Zigarettenpause auf dem Ansbacher Bahnhof trennt die dreier Kinder für Stunden von ihren Eltern. Und das kam so: Während eines kurzen Aufenthaltes am Bahnhof in Ansbach stiegen die Eltern der drei Kinder für eine Zigarettenpause aus dem Zug, während die Kinder auf ihren Plätzen im Zug bleiben.

Zu spät bemerkten die rauchenden Eltern, das Anfahren des Zuges. Durch den Zugbegleiter wurde die Polizei in Treuchtlingen verständigt, welche die Kinder am Bahnhof Treuchtlingen in Empfang nahmen.

Nach einem kurzweiligen und interessanten  Aufenthalt auf der Polizeidienststelle konnten die Kinder wieder in die Obhut der Eltern übergeben werden.




Rückschau und Ausblick bei der Göhrener Wehr

Die diesjährige Jahreshauptversammlung  der Freiwilligen Feuerwehr Göhren fand erstmals im vormaligen Schulhaus statt, das schon vor Jahren zu einem Gemeindezentrum ausgebaut wurde.

Dort begrüßte der 1. Vorstand Stefan Pfahler die Mitglieder der Göhrener Wehr und ganz besonders den örtlichen  Stadtrat Karl Satzinger.

In seiner Jahresrückschau waren die Cold-Water-Challenge und das Dorffest  mit Einweihung des renovierten Feuerwehrhauses (wir haben berichtet), die zentralen Veranstaltungen. Gleich zwei Besonderheiten gab es zur Cold-Water-Challenge  zu berichten, deren Erlös  an die Grundschule Pappenheim für die Beschaffung neuer Laptops ging. (wir haben berichtet) Und da sich die von Göhren nominierte Freiwillige Feuerwehr Zimmern keine Cold-Water-Challenge durchführte, gaben sie sie den Aktiven der Göhrener Wehr – sozusagen als Buße – eine Brotzeit aus.

Auch 1. Kommandant Achim Kattinger begrüßte die Anwesenden und gab bekannt, dass der Freiwilligen Feuerwehr Göhren derzeit 95 Mitglieder angehören. Die Wehr zählt 56 aktive Feuerwehrleute unter denen sich 13 Frauen aktiven Feuerwehrdienst leisten. Es gibt 11 Fördermitglieder und 28 Passivmitglieder unter denen sich 15 Ehrenmitglieder und Fritz Renner als Ehrenkommandant befinden. Ehrenmitglied wird bei der Göhrener Wehr, wer das 70. Lebensjahr vollendet hat. Und so konnte 1. Vorstand Pfahler der Versammlung GeorgFrank, Egid Ossiander und Karl Pfahler als neue Ehrenmitglieder vorstellen.

Weiterhin konnte Kommandant Achim Kattinger von einem Unwettereinsatz  in  Geislohe im Januar 2018 und von einer ganzen Reihe von Übungen, sowie Aus- und Fortbildungsaktivitäten berichten.

Kattinger erinnerte an die vor einem Jahr noch laufende Renovierung des Feuerwehrhauses in Eigenleistung und lobte das ehrenamtliche Engagement und den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft.

Dabei wies er darauf hin, dass es nicht selbstverständlich sei, was die Gemeinschaft der Feuerwehr für andere, das Dorf und den Verein leistet. Dieses ehrenamtliche und unentgeltliche Engagement verdiene  besondere Anerkennung. „Mir san mir und mir san Göhren!“, beschwor er den örtlichen Gemeinschaftsgeist.

Für das kommende Jahr stellte der Kommandant den Übungs- und Schulungsplan vor, bei dem die Ausbildungskomponenten Digitalfunk eine besondere Rolle spielen soll. Gemeinschaftsübungen mit der Osterdorfer Feuerwehr sind geplant und auch beim Auf- und Abbau des Festzeltes bei der Göhrener Kirchweih will sich die Wehr beteiligen.

Die Jahreshauptversammlung bot auch den geeigneten Rahmen um langjährige Mitglieder der Wehr zu ehren. Dies waren in diesem Jahr Daniel Hanrieder, Stefan Weiß und Roland Wittmann, die alle drei für eine 20-jährige Mitgliedschaft geehrt wurden.

Jubiläum wirft seine Schatten voraus
Wie mehrfach berichtet wird die Freiwillige Feuerwehr Göhren im Jahr 2023 ihr 140-jähriges Gründungsfest feiern. Bereits im September 2018 bei der Göhrener Kirchweih hat der Festausschuss den Vertrag mit der Festkapelle  D’Maihinger abgeschlossen (wir haben berichtet). Der Festausschuss hat bereits fünf Sitzungen hinter sich, wobei die Auswahl des Schirmherrn für das große Feuerwehrjubiläum wohl eine der nächsten großen Entscheidungen sein wird.

Im  laufenden Jahr will die Freiwillige Feuerwehr Göhren die Feuerwehrjubiläen  in Gräfensteinberg, Petersbuch und Pappenheim besuchen.

Foto: FFW Göhren




Zeugensuche nach Unfallflucht am Hals

In der Zeit von Dienstag/Mittwoch, 05./06.03.2019, 18.30 Uhr bis 12.30 Uhr, wurde Am Hals ein geparkter Pkw angefahren und beschädigt.
An dem Fahrzeug, das vor einem Wohnhaus abgestellt war wurden die Beifahrertüre, der Kotflügel und die Stoßstange eingedellt und verkratzt, der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.500 EURO.

Hinweise zu der Unfallflucht werden an die PI Treuchtlingen unter Telefon 09142/9644-0 erbeten.

 




Ungebremst aufgefahren

Schwer verletzt wurde ein 80-jähriger Pkw-Fahrer aus Solnhofen, der mit seinem Pkw ungebremst auf einen Lkw des Straßenbauamtes geprallt ist.

Kurz vor 09:00 Uhr war am Donnerstag, 07.03.2019 auf der Staatsstraße 2230 in Fahrtrichtung  Bundesstraße 2 ein LKW des Straßenbauamtes unterwegs, um  auf  Höhe des Altwassers neben der Fahrbahn liegendes Geäst mit einem Greifer aufzuladen.
Zur gleichen Zeit fuhr ein 80-jähriger Pkw-Fahrer aus Solnhofen, der alleine unterwegs war,  mit seinem Pkw offenbar ungebremst von hinten auf  das Straßenbaufahrzeug und wurde dabei schwer verletzt.  Der LKW war neben seiner orangen Farbe auch durch entsprechende Warneinrichtungen und Rundumleuchten vorschriftsmäßig als Hindernis gekennzeichnet.

Von Rettungsdienst wurde der schwer Verletze in das Krankenhaus Gunzenhausen verbracht.

Durch die Rettungsmaßnahmen am Unfallort war die Staatsstraße zwischen Pappenheim und B 2 für knapp eine Stunde voll gesperrt.

Die Freiwillige Feuerwehr Pappenheim beim Unfallgeschehen zur Sicherung der Unfallstelle und zur Verkehrsregelung mit 15 Einsatzkräften vor Ort.

Am Pkw ist durch den Unfall Totalschaden entstanden. Die Schadenshöhe  am LKW des Straßenbauamtes ist derzeit noch nicht bekannt.